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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von pufferueberlauf

  • Benötige Hilfe zu Paketverlusten

    • pufferueberlauf
    • 16. Januar 2025 um 11:05

    Mmmh, jetzt verstehe ich was Du mit Block meinst... da fehlen die erwarteten Pakete vom Server zu Deinem Gaming-Computer/Deiner Konsole...


    Lass doch mal gucken ob und wenn ja in welcher Richtung es Probleme mit Paketverlust gibt:

    Um festzustellen ob und in welcher Richtung Pakete verloren gehen ist die folgende Seite hilfreich:
    Packet Loss Test – Testen Sie Ihre Verbindungsqualität

    Bitte die folgenden Einstellungen vornehmen:
    Paketgrößen: 142 und 158 Bytes (Schieber ganz nach links)
    Frequenz: 20 Pings/Sekunde
    Dauer: 180 Sekunden (Schieber ganz nach links)
    Akzeptable Verzögerung: 99 Millisekunden (eigentlich egal, betrifft nur die graphische Ausgabe)
    [...]
    Verwenden: Deutschland-Servers

    Dann den gruenen "Test starten" Button klicken und 3 Minuten abwarten (und zu keinem anderen Browsertab wechseln), danach bitte einen Screenshot der Resultatsbox machen und posten.


    Koenntest Du bitte einen "Kapazitaetstest"* bei Cloudflare machen und eine Screenshot der gesamten Resultatsseite posten?

    Internet Speed Test - Measure Network Performance | Cloudflare
    Test your Internet connection. Check your network performance with our Internet speed test. Powered by Cloudflare's global edge network.
    speed.cloudflare.com

    ACHTUNG: Der Test zeigt die geschaetzte Position (bei O2 sind das die PoP >Standorte) und die aktuelle IP-Adresse an, bei Bedenken einfach die IP Adresse und/oder die Karte schwaerzen.


    *) Umgangssprachlich nennt mann das oft "Speed-Test" aber eigentlich ist das ein Kapazitaetstest, Geschwindigkeit/Speed ist Strecke pro Zeiteinheit, aber hier geht es um Datenmenge pro Zeiteinheit also eine Kapazitaet oder Informationsrate...

  • Benötige Hilfe zu Paketverlusten

    • pufferueberlauf
    • 16. Januar 2025 um 08:35
    Zitat von BeLa

    auffällig ist das zum Zeitpunkt des Lags ein riesen Block bei mir rausgeht.

    Die UDP Pakete haben ca. 16ms Abstand (laut den Timestamps), das sieht aus wie normaler Game-State-Update Traffic mit ~60Hz...

  • FRITZ!Box 5690 Pro: Alle Fragen/Probleme/Tipps/Hilfestellungen hierzu bitte hier eintragen!

    • pufferueberlauf
    • 15. Januar 2025 um 22:12

    Naja, die "10" Gbps sind bei XGS PON keine echten 10 aus ITU G.9807.1 :

    T-REC-G.9807.1-201606-I!!PDF-E.pdf
    B.9.2.1 Line rate
    The transmission line rate is a multiple of 8 kHz. The target standardized XGS-PON system supports the following variant: XGS-PON with a downstream line rate of 9.95328 Gbit/s and an upstream line rate of 9.95328 Gbit/s.

    [...]

    C.10.1.3.1 Downstream FEC
    C.10.1.3.1.1 Downstream FEC codeword
    For 9.95328 Gbit/s nominal line rate, the downstream FEC code is RS(248, 216). Each downstream PHY frame contains 627 FEC codewords. Each codeword is 248 bytes long. Within a codeword, 216 data bytes are followed by 32 parity bytes.

    [...]

    C.10.1.3.2 Upstream FEC
    C.10.1.3.2.1 Upstream FEC codeword
    For 9.95328 Gbit/s, the upstream FEC code is RS(248, 216). The PSBu section is not included in the FEC codeword. The first codeword in a PHY burst begins with the upstream FS header section. All allocations of a particular ONU have the same FEC status. Contiguous allocations are encoded as a single block of data, so that there is at most one shortened codeword at the end of the burst. For 9.95328 Gbit/s, the upstream FEC parity bytes insertion and payload reconstruction are shown in Figures C.10.13 and C.10.14, respectively.


    9.95328 * (216/248) = 8.66899 Gbps


    8.66 Gbps brutto ist immer noch eine Menge "Holz", keine Frage, aber halt keine 10

  • EWE Anschluss Umstellung - Mikrotik

    • pufferueberlauf
    • 15. Januar 2025 um 18:53

    Das sieht fuer mich aus wie:

    GPON ONT, mit Kupferethernetport

    TP Link Kupfer auf Glafaser (per Fritz AON Stick)

    Glasfaserkabel


    Das passt dann an die existierende AON Fritzbox....

  • FRITZ!Box 5690 Pro: Alle Fragen/Probleme/Tipps/Hilfestellungen hierzu bitte hier eintragen!

    • pufferueberlauf
    • 15. Januar 2025 um 10:10

    Wobei gerade Android sich keine IPv6 Adressen per DHCPv6 zuweisen laesst...

  • Studie: Ernst & Young und DTAG * (Super-)Vectoring reicht nicht aus

    • pufferueberlauf
    • 15. Januar 2025 um 08:56

    Zum Zusammenhang zwischen durchschnittlichem monatlichem Datenumsatz und gebuchter Zugangsrate gibt es im aktuellen Preseem Network Report auf Seite 24 (kostenlos nach Registrierung oder hier https://youtu.be/xIGm15R65n4?t=2901) eine relevante Graphik.

    Zumindest fuer die Preseem-Kunden kann mann sehen, ja der monatliche Verbrauch steigt mit der Zugangsrate an, aber ab ca. 50 Mbps relativ milde, egal ob mann sich den Median (P50) ansieht oder das 80%-Perzentil...

    Die Telekom hat solche Zahlen natuerlich auch fuer Ihre Kunden vorliegen, aber die duerften aehnlich aussehen und die gewagte EY These zur Entwicklung des Kapazitaetsbedarfs eher nicht unterstuetzen...

  • FRITZ!Box 5690 Pro: Alle Fragen/Probleme/Tipps/Hilfestellungen hierzu bitte hier eintragen!

    • pufferueberlauf
    • 15. Januar 2025 um 07:05

    Kann ein Netzanschluss in den kommenden Jahren oder Jahrzehnten auf XGS-PON umgestellt werden?

    Ja, dazu muss ein Netzbetreiber nur passende aktive Komponenten verbauen, d.h. OLT und ONT muessen XGS-PON unterstuetzen. Auf der OLT Seite gibt es inzwischen Kombo-Geraete die gleichzeitig im selben PON Baum z.B. GPON und XGSPON bereitstellen koennen (weil G und XGS nicht ueberlappende Frequenzen/Farben verwenden). Das geht auch ohne Kombo-OLTs braucht dann aber mehr Platz und Aufwand. Auch die kommenden Standards fuer brutto 25 und 50 Gbps verwenden (optional) "neue" Farben und erlauben damit Koexistenz mit aelteren Standards im selben PON Baum.

  • Studie: Ernst & Young und DTAG * (Super-)Vectoring reicht nicht aus

    • pufferueberlauf
    • 14. Januar 2025 um 17:55

    Mag sein, dass das monatliche Volumen ansteigen wird, das korreliert allerdings nur wenig mit der notwendigen Kapazitaet... aus einer linearen Extrapolation der Wachstumsrate des monatlichen Datenvolumens auf die notwendige Kapazitaet zu schliessen halte ich fuer unlauter oder inkompetent... ;)

  • Studie: Ernst & Young und DTAG * (Super-)Vectoring reicht nicht aus

    • pufferueberlauf
    • 14. Januar 2025 um 15:08

    Ich weiss ein bisschen spaet, aber ich habe gerade auf Seite 8 des EY-Pdfs folgenden Text entdeckt:

    Seit 2014 steigt das monatliche Datenvolumen pro Anschluss um durchschnittlich 27 % pro Jahr3, was alle drei Jahre zu einer Verdopplung der Downloadraten führt – angesichts dieser künftigen Bandbreitenanforderungen ist der Ausbau von FTTH mittelfristig unverzichtbar

    Ohne rot zu werden setzen die Wachstum des monatlichen Datenvolumens mit numerisch ebenso steigenden Downloadraten gleich und folgern daraus, dass Glasfaser mittelfristig unverzichtbar sei... Das ist keine logisch zwingende Schlussfolgerung* und offenbart entweder die Bereitschaft zu einem flexiblen Umgang mit Daten oder analytische Unfaehigkeit, beides wuerde mich davon abhalten EY als Consultant zu beschaeftigen, es sei denn es geht wie hier letztlich um Auftrags-PR-Material.


    *) die meisten Anschluesse machen die meiste Zeit nichts und sind nur selten ausgelastet, und wenn wuerde ich wetten oft mit Streaming (1 UHD Stream braucht etwa 20-25 Mbps, HullHD 5-8 Mbps), laenger anhaltende Saettigung kommt kaum vor, daher ist es Gruetze davon auszugehen dass es z.B. fuer eine Verdoppelung des monatlichen Datenvolumens ueberhaupt eine Kapazitaetserhoehung beduerfe, geschweige denn eine Verdoppelung.

    Bei 2023 etwa 300 GiB pro Monat (durchschnittlicher Verbrauch laut Jahresbericht der Bundesnetzagentur 287GB) ist ein 250 Mbps Link:

    ((300*8*1024^3)/(250*1000^2)) / (60*60) = 2.9 Stunden ausgelastet, im Monat...

    Bzw. bei Vollast gehen da im Monat

    ((250*1000^2) * (60 * 60 * 24* 30)) / (8 * 1000^4) = 81 TB drueber...

    Tl;dr: Garbage in, garbage out. Die Kunst ist dafuer bezahlt zu werden.

  • Welche 10G SFP+ Module für Server<->Switch?

    • pufferueberlauf
    • 14. Januar 2025 um 10:46

    Tut das nicht in der Seele weh, mit Magenta-farbenen Kabel arbeiten zu muessen? ;) (nur ein Spass, ich mag die Farbe, und zusammen mit dem gruen hat das ein bisschen 80er Flair, ala Miami Vice...)

  • Genexis g2110c mit FRITZ!Box 7590 verbinden

    • pufferueberlauf
    • 13. Januar 2025 um 18:54

    Ja, erkennbar ist schon welche Option Yplay bevorzugt... aber wenn die auf Nachfrage andere kompatible ONTs provisionieren, vermute ich wird die BNetzA da nicht reingraetschen, egal was das TKG sagt.

  • Langsame Downloads von IONOS (Hidrive) - Problem nur von DG-Anschlüssen ausgehend (Peering-Problem?)

    • pufferueberlauf
    • 13. Januar 2025 um 17:48

    Das Argument ist, alle Flows ueber diesen Uebergapepunkt werden aehnlich erbaermlichen Durchsatz zeigen... d.h. es findet keine aktive Diskrimination basierend auf individueller Quelle oder Ziel IP statt... aber wir wissen ja noch nicht mal genau wo es da auf dem Weg hakt, was es schwer macht da detailliert Verantwortung zuzuweisen, jenseits von zwischen DG und IONOS koennte es geschmeidiger laufen. Als Kunde beider wuerde ich mich auch an beide wenden ;).

  • Genexis g2110c mit FRITZ!Box 7590 verbinden

    • pufferueberlauf
    • 13. Januar 2025 um 16:10

    Bei einem ONT kann der OLT prinzipmaessig deutlich mehr als RX und TX Werte auslesen... aber das Argument nur der Provider-ONT koenne zuverlaessigen Betrieb garantieren ist wohl FUD. Die Ursache fuer die Abwehrhaltung liegt, vermute ich, hauptsaechlich darin dass es Kosten verursacht (wenn mann nicht direkt auf Multi-Vendor ONTs gesetzt hat).

  • Genexis g2110c mit FRITZ!Box 7590 verbinden

    • pufferueberlauf
    • 12. Januar 2025 um 20:57
    Zitat von Schnurz

    Für mich ist es sowieso fraglich, warum ein Netzbetreiber von einem problemlosen AON Netz auf ein GPON Netz mit diversesten Herausforderungen umstellen will, und sich damit möglicherweise auch noch Konflikte mit dem Gesetz einhandeln will.

    Naja, AON hatten die Stadtwerke gemacht und die haben wohl an Yplay verkauft die allem Anschein nach ein GPON Laden sind...

    Laut deren AGB ist nicht klar ob die Kunden-ONTs provisionieren werden oder nicht, aber wie alle kleinen ISPs wollen die wohl die ONT-Vielfalt gering halten...

    Zitat von Marvin911

    Update: Ich habe mich gerade bei Yplay eingelesen und die scheinen tatsächlich leider einem Dreck auf die Routerfreiheit zu geben. Man muss dort halt dort den Genexis FiberTwist ONT verwenden und was man dort per LAN anschließt kann man selber entscheiden.

    Jein. Die sagen gerade mal, dass sie ihre Techniker die Installation eines Kunden-ONTs nicht machen, aber das heisst nicht, dass Kunden-ONTs nicht provisioniert werden.

  • UGG Uploadgeschwindigkeit

    • pufferueberlauf
    • 12. Januar 2025 um 20:52

    Mal ein Wort zu Traffic-Shapern... die arbeiten i.d.R. mit Bruttolimits, aber Dein Speedtest reportiert Nettodurchsatz, wenn mann einen bestimmten Nettodurchsatz ermoeglichen will muss mann das Bruttolimit so hoch setzen, dass es fuer den Netto Durchsatz (bei einer gegebenen Paketgroesse) und den Per-Paket-Overhead ausreicht.

    Welche Werte AVM da genau ansetzt laesst sich nur vermuten... die Shaperrate in der GUI ist wohl die Bruttorate, so weit so klar, was unklar ist, ist welchen Overhead setzt AVM bei GPON an...

    Hier der theoretische Maximaldurchsatz fuer unterschiedliche Overheads

    Ethernet, VLAN7, PPPoE, IPv4, TCP:

    150 * ((1500-8-20-20)/(1500+38+4)) = 141.25 Mbps

    Ethernet, VLAN7, PPPoE, IPv6, TCP:

    150 * ((1500-8-40-20)/(1500+38+4)) = 139.30Mbps

    GPON(GEM), VLAN7, PPPoE, IPv4, TCP:

    150 * ((1500-8-20-20)/(1500+23+4)) = 142.63 Mbps

    GPON(GEM), VLAN7, PPPoE, IPv6, TCP:

    150 * ((1500-8-40-20)/(1500+23+4)) = 140.67 Mbps

    Aber wie gesagt, das ist die theoretische Obergrenze...

  • Erfahrungen Hausbesitzer kostenloser Gebäudeanschluss mit oxg.de

    • pufferueberlauf
    • 12. Januar 2025 um 14:26

    Das erklaert IMHO ganz gut warum die OXG bereit ist die Kosten selber zu uebernehmen... zusammen mit dem Umstand, dass beim aktuellen Ausbau die Kunden ja wenig motiviert sind zu wechseln, so dass alles was den Wechsel erleichtert (wie keine Anschlusskosten) hilfreich ist, wenn der Ueberbau zeitnah erfolgen sollte.

    Was mich interssieren wuerde ist, wie OXG denn tatsaechlich ausbaut, 1 oder 2 Fasern, und ob/wie DVB-C in die neue FTTH-Welt integriert wird. Vermute mal, dass da zukuenftig mehr Informationen von Endkunden kommen werden, wenn die OXG erstmal richtig angefangen hat auszubauen...

  • Erfahrungen Hausbesitzer kostenloser Gebäudeanschluss mit oxg.de

    • pufferueberlauf
    • 12. Januar 2025 um 13:58

    Frage: Gilt das auch wenn der Vermieter die Hausverkabelung selber, d.h. ohne ISP, ausfuehrt? Ich wuerde erwarten das waere zulaessig, habe da aber noch nie in die Vorschriften geblickt, vermute aber Du weisst da mehr ueber die Details ;)

  • Genexis g2110c mit FRITZ!Box 7590 verbinden

    • pufferueberlauf
    • 12. Januar 2025 um 13:55
    Zitat von Luftlinie

    Danke für die Antwort. Willst du mir damit sagen, dass ich alles beim alten lassen kann? Ich muss gar nichts austauschen?

    Unklar, wenn der neue Anbieter auf PON setzt wird AON halt abgeschaltet werden (kann aber sein, dass die AON weiterbetreiben muessen).

    Zitat von Luftlinie

    Ich habe mich das tatsächlich gefragt, warum ich neue Hardware brauche…

    Weil bei PON (passive optical network) zwingend ein ONT (optical network termination) notwendig ist, waehrend bei AON (active optical network) nur ein relativ simpler Medienkonverter notwendig ist ()sowohl medienwandler als auch ONTs kann mann in deinen Router integrieren, z.B. mit austauschbaren SFP Modulen wie bei FB 5530 dann kann der Kunde selber das jeweils passende Modul auswaehlen und einstecken...

    Zitat von Luftlinie

    Im übrigen habe ich eine neuere FRITZ!Box bekommen, die 7590

    Schnurz bezieht sich IMHO eher auf den ONT den Du hier vom Provider bekommst, waehrend Du nach TKG das Recht auf einen passiven Abschluss hast (also die Basis vom Fibertwist oder die Dose von den Stadtwerken).

    Ob Du einen eigenen ONT moechtest oder nicht musst Du selber wissen, aber wenn ja solltest Du in der Tat mit Yplay sprechen... Deren Idee ist dass Du deren ONT nutzt, aber das heisst nicht, dass die sich weigern werden wenn Du einen eigenen ONT nutzen moechtest.

    Fuer einen integrierten ONT spricht etwas geringerer Strom- und Platzverbrauch sowie die Option Linkverluste schneller detektieren zu koennen (fuer Hotfail-over bei Multi-WAN, aber das vermute ich ist nicht in Deinem Pflichtenheft :) ). Fuer einen Standalone ONT spricht, dass mann den Router dahinter viel einfacher austauschen kann (weil alle Router die WAN ueber Ethernet leisten koennen in Frage kommen). Ob mann einen Provider-ONT moechte oder lieber selber einen kauft ist IMHO Geschmacksache... und eine Frage die unabhaengig vom Formfaktor (integriert oder stand-Aalone) betrachtet werden sollte. An einem ONT kann mann i.d.R. sehr wenig konfigurieren und die ISP Seite (der OLT: optical line termination) hat weitreichende Kontrolle ueber den ONT.


    P.S.: Mietrouter von ISPs sind meist teurer als einen Router selber zu kaufen, zumindest wenn mann bei Fritzboxen 5 Jahre Garantiezeit ansetzt.

  • Genexis g2110c mit FRITZ!Box 7590 verbinden

    • pufferueberlauf
    • 12. Januar 2025 um 13:35

    Also IMHO muss das gelbe Kabel von der Fiberytwist-Basis mit der Zuleitung von der Stadtverbunden werden. Ich wuerde versuchen die "Glasfaser von der Stadt" Buchse als Hausübergabepunkt (HÜP) anzusehen und das gelbe Kabel der Fibertwist-Basis mit der Buchse der Stadt zu verbinden (wenn das passt). Zur Not gibt es vielleicht einen Adapter um das bisherige Kabel zur Fritzbox mit dem gelben Kabel zum Fibertwist zu verbinden

    Der Oberteil des Fibertwists enhaelt den aktiven ONT, und der wird durch das Aufdrehen auf die Basis mit Glasfaser verbunden (wie das funktionieren soll kann mann anhand Deiner Photos gut erkennen).

  • Erfahrungen Hausbesitzer kostenloser Gebäudeanschluss mit oxg.de

    • pufferueberlauf
    • 12. Januar 2025 um 13:25

    OXG ist ein Joint-Venture von Vodafone mit Altice. IMHO ist deren Hauptziel die Kabel/Koaxialnetze von Vodafone mit Glasfaser zu ueberbauen damit Vodafone seine Bestandskunden behalten (und zukunftssicherer versorgen) kann.

    Wie professionell die vorgehen kann ich nicht bewerten, aber auch die werden versuchen den Ausbau so guenstig wie moeglich zu realisieren.

    Das mit dem kostenlosen Anschluss ist IMHO dem Wegfall des Nebenkostenprovilegs geschuldet. Seitdem darf zwar ein Vermieter die Kosten fuer eine inhaus Glasfserverkabelung auf die Mieter umlegen, aber nur wenn diese Verkabelung anbieterneutral verwendet werden kann. Da ist es fuer ISPs moeglicherweise attraktiver die Kosten der Inhaus-Verkabelung selber zu schultern und dafuer diese nicht den Mitbewerbern ueberlassen zu muessen. (Was nicht heisst, dass nicht vielleicht Mitbewerber ueber Bitstromzugang mit ins Boot geholt werden).

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