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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von pufferueberlauf

  • Erfahrungen mit OpenInfra und Internetnord

    • pufferueberlauf
    • 28. Februar 2025 um 08:37
    Zitat von XSpeed007

    MisterFuxx hat kein syncronen upload.

    <GOLDWAAGE>

    Und bestimmt auch keinen synchronen Download... SDH/SONET sind im wesentlichen Geschichte und wurden IIRC im Massenmarkt-Zugangsnetz nie verwendet

    </GOLDWAAGE>


    Symmetrisch, statt synchron ;)

  • Erfahrungen mit OpenInfra und Internetnord

    • pufferueberlauf
    • 26. Februar 2025 um 16:41

    Wir haben bei der Telekom kein Kapazitätsproblem, sondern "vorsätzliches Unterpeering". Das ist kein Zufall sondern ein kompetent gemanagter Engpass, den die Telekom aus firmenpolitischen Gründen bei den Peerings mit den anderen T1-ISP haben will (zumindest für den Traffic der ausserhalb der anderen T! Netze terminiert). Das ist IMHO eine andere Baustelle...

    Aber ich stehe in Kontakt nit ein paar kleineren ISPs auf dem Land (in den USA) und die haben neulich Zahlen zu den Kosten für An- und Abtransport der Daten gepostet, das ist bei denen ganz klar ein relevanter Kostenfaktor.

    Zitat von Edding

    Kannst das Minderungs-/Kuendigungsrechte ja mal versuchen einzufordern wenn die Daten von einem Transit mal wieder nur tröpfeln.

    Das Problem ist, die BNetzA/BEREK hat sich da selber und ohne Not als "nicht-zustaendig" deklariert, d.h. mann muesste das selber vor Gericht durchfechten. Ich habe mir schlicht einen anderen ISP gesucht, der es nicht erkennbar darauf anlegt meine Aufmerksamkeit als Druckmittel gegen Inhalteanbieter zu verwenden.

    (Ich habe nichts dagegen Inhalteanbieter zu Kase zu bietten, aber wenn dann als allgemeine Steuern und nicht als Extrazahlungen fuer die Aktionaere der Telcos).

  • Erfahrungen mit OpenInfra und Internetnord

    • pufferueberlauf
    • 26. Februar 2025 um 15:32
    Zitat

    Und wenn das alles ne rolle spielen würde, gäbe es keine 10Gbit Sym ab 20€ im Ausland für Privat.

    Die Anforderungen an das was ein ISP zu leisten hat unterscheiden sich halt in den verschiedenen Maerkten. In der Schweiz z.B. koennen SwissCom und Salt mit 10 Gbps werben (und schraenken das im Kleingedruckten auf 8 Gbps ein), ist halt ein "bis zu" Wert. In Deutschland steht der ISP in der Pflicht die vertraglichen Raten auch gemaess der Interpretation der BNetzA zu erfuellen oder er muss bereit sein Minderungs-/Kuendigungsrechte einraeumen. In dem Moment in dem ich regulatorisch die Zugangskapazitaet gar nicht mehr verlaesslich "auf die Strasse bringen muss" ist es einfach als ISP schlicht eine gewisse Ueberlast mit einzuplanen.

    Aber unabhaengig davon deuten die Daten an, dass Kunden mit Anschluessen mit mehr Kapazitaet auch mehr Daten im Monat umsetzen (https://youtu.be/xIGm15R65n4?t=2882), wenn die nicht gleichzeitig laengere Aktivitaetsfenster haben, dann steigt auch die Kapazitaetsauslastung an.... Die Daten sind sub-optimal, weil das monatliche Datenvolumen halt sehr grob ist, aber IMHO deutet sich an Kunden mit groesseren Tarifen erzeigen mehr Last... (gut fuer ISPs dass die Kunden i.d.R. auch bereit sind mehr fuer solche Tarife zu zahlen).

    Das zeigt sich uebrigens auch bei Empfehlungen zur Kapazitaetsdimensionierung bei denen nicht nur der Durschnittsdurchsatz Tavg (in der Spitzenzeit) sondern auch die vertragliche Maximalkapazitaet (Tmax_max) mit beruecksichtigt wird:

    Zitat

    Modified “COMMSCOPE/CLOONAN’S CAPACITY EQUATION” Traffic Eng Formula:

    C ≥ (Nsub * Tavg) + (K-1) * Tmax_max + Tmax_max The subtle change is that there are now three main components to the traffic engineering formula:

    1. 2. 3. Peak Busy Period Average Consumption (i.e., Nsub * Tavg)

    Peak Busy Period Ripple for managing QoE (i.e. (K-1) * Tmax_max)

    Headroom for maximum Service Tier Burst (i.e., 1 * Tmax_max)

    Klar, jeder ISP macht das etwas anders, aber das ist zumindest ein veröffentlichtes Model ueber das wir diskutieren koennen.

  • Erfahrungen mit OpenInfra und Internetnord

    • pufferueberlauf
    • 26. Februar 2025 um 12:40

    Wo kommt diese Idee her Kapazitaet waere fuer ISPs umsonst? Spaetestens wenn es um die Dimensionierung von Backbone und Transit/Peering geht kostet mehr Kapazitaet auch mehr Geld... jetzt uebersetzt sich die Zugangskapazitaet von Endkunden nicht direkt und proportional in Auslastung um, aber Anschluesse mit hoehere Kapazitaet haben durchaus das Potential dazu.

  • Stiegeler - meine bisherigen Erfahrungen und aktuelle Probleme

    • pufferueberlauf
    • 25. Februar 2025 um 17:54

    I.d.R wird nur die PPPoE Verbindung neu aufgebaut...

  • Stiegeler - meine bisherigen Erfahrungen und aktuelle Probleme

    • pufferueberlauf
    • 25. Februar 2025 um 11:00
    Zitat von Phino

    Das darf kein Problem sein, solange die IP-Adressen von ein und demselben Provider sind.

    Sorry, geoIP ist gerade mal eine (schlechte) Heuristik, was IMHO nicht sein darf ist dass Entscheidungen die echte Kosten nach sich ziehen koennen an solch unzuverlaessiger Information fest gemacht werden. Das ist IMHO unentschuldbar.


    Zitat von Phino

    Bei vielen Provider werden die IP-Adressen jede Nacht neu ausgewürfelt. So auch bei mir, DNS:NET und ich habe mit Disney+ und keine Probleme. Vor allem, weil bei mir ich auch manchmal IP-Adresse vergeben werden, die laut Datenbanken zu einem anderen Provider gehören.
    Eine so feinteilige Unterteilung der IP-Adressen zur Lokalisierung ist gar nicht möglich.

    ??? Bei IPv4 ist 1/32 Granularitaet moeglich...

    Zitat von Phino

    Das muss dann Disney+ erst ein Mal erklären, wie sie dies machen ohne die Zuhilfenahme interner Datenbanken der Provider, was Datenschutzrechtlich unzulässig ist.

    Die nutzen da bestimmt externe GeoIP Dienstleister....

  • Unsere Grüne Glasfaser UGG GmbH Telefonica O2

    • pufferueberlauf
    • 25. Februar 2025 um 08:50

    Bei PON brauchst Du in der Tat einen ONT, allerdings gibt es den in verschiedenen Bauformen:

    a) als Einzelgerät, die haben >= 1 Glasfaserbuchse(n) und i.d.R. >= 1 Kupferethernetport und brauchen Strom

    b) als kompakte vollständige SFP Module, das sind dann im wesentlichen miniaturisierte Varianten von a) die halt in ein SFP Modul "gepresst" wurden, die werden dann ueber die SFP Steckverbindung mit Strom versorgt und sprechen auch der SFP Seite i.d.R. einen Dialekt von Media-independent interface

    c) als Kombinationen aus einem "dummen" SFP Transceiver und nachgelagerter ONT Logik, so macht das AVM bei manchen der Fiber Fritzboxen (deshalb kann mann mit den AVM GPON Modulen in anderen Routern wenig anfangen, die brauchen unbedingt den PON-SoC Chip).


    Welche Variante Dir am meisten zusagt musst Du selber wissen...

    IMHO sind die Vorteile von b) und c) ein etwas geringerer Stromverbrauch (1 Netzteil weniger, und eine Ethernetstrecke weniger) und mehr Information über den L1-Link (z.B. zeigen die Fritzboxen interessante Informationen zum PON-Baum). Die Vorteile von a) sind, dass Ethernet weniger Kompatibilitätsprobleme macht als SFP (aber auch da ist das kein Riesenproblem) und dass bei Verwendung des Provider-ONTs eventuell Diskussionen mit dem ISPs wessen Gerät Ursache fuer Probleme ist vermieden werden können (aber das ist nicht garantiert).


    Bei AON braucht es immer noch einen Medienkonverter (oder einen Router mit eingebauter Optik, aber da sind inzwischen IMHO Wechseloptiken als SFP/SFP+ Module üblicher als fest verbaute Gf-NICs)

  • Stiegeler - meine bisherigen Erfahrungen und aktuelle Probleme

    • pufferueberlauf
    • 24. Februar 2025 um 18:44
    Zitat von garfunkel74

    eine feste Ipv4 Adresse würde meinen Standort an einer Stelle fest fixieren, korrekt?

    Wahrscheinlich... haengt davon ab, wo Disney die GeoIP Information einkauft und wie oft und wie wahrhaftig diese Quelle die Position bestimmt und updated...

  • Stiegeler - meine bisherigen Erfahrungen und aktuelle Probleme

    • pufferueberlauf
    • 24. Februar 2025 um 18:18
    Zitat von garfunkel74

    da gebe ich dir 100% recht - hab mit denen bereits gesprochen und sie werden beide Standorte als einen Haushalt hinterlegen.

    Das ist das Mindeste... eigentlich sollten es besser wissen, aber solange der Kunde das akzeptiert (aus Mangel an Optionen) werden die das weiter machen. Aber so wie es aussieht hilft Dir Dein ISP wohl Disneys Fehler auszubuegeln. Eigentlich ein ziemlich gutes Zeichen...

    Ach ja, bei O2 ist die "Loesung" dieses Problem, dass einfach alle Kunden am PoP auf den Ort des PoPs geo-lokalisiert werden, ich befinde mich nach dieser Logik in Hamburg, obwohl ich IRL 100e Kilometer entfernt wohne... D.h. Disney versagt da doppelt, bei Dir wollen die fuer jeden Fernseher eine eigene Lizenz, waehrend ich meine zwei parallelen Streams wohl mit ganz Hamburg teilen koennte...

  • Stiegeler - meine bisherigen Erfahrungen und aktuelle Probleme

    • pufferueberlauf
    • 24. Februar 2025 um 13:06
    Zitat von garfunkel74

    Meine Endgeräte werden jeden Tag wo anders gelistet bei Disney+. Mal in 75389 Neuweiler, am nächsten Tag dann in 79189 Bad Krotzingen, am Tag darauf wieder in Neuweiler, dann wieder in Bad Krotzingen usw.. Wir selbst kommen aus 75378 Bad Liebenzell.

    GeoIP ist halt notorisch ungenau, Schande über Disney, dass die basierend auf derartig ungenauer Information ihren zahlenden Kunden indirekt versuchten Betrug vorzuwerfen scheinen. Ich bin zwar nicht verwundert, aber wohl enttäuscht.

  • So läuft die Glasfaserabschaltung in Deutschland

    • pufferueberlauf
    • 22. Februar 2025 um 19:29

    Ja, stimme Dir zu, zumindest die grossen 4 mit eigenen Mobilfunknetzen haben eigentlich nur geringe interne Huerden fuer eine Mobilfunkflatrate.

  • GFTA bei FTTB

    • pufferueberlauf
    • 22. Februar 2025 um 15:43

    Ja in einem EFH ist eine strikte Trennung von HÜP und TA nicht notwendig...

  • So läuft die Glasfaserabschaltung in Deutschland

    • pufferueberlauf
    • 22. Februar 2025 um 15:42
    Zitat von MatzE46

    Jo. Wobei das auch nicht billiger als anderswo ist.

    Die Congstar Preise liegen unter denen der Telekom-Kernmarke, so wie das geplant ist. Die Zielkundschaft nennt die Telekom "Smart-Shopper" warum auch immer, es geht hier nicht um doe absoluten Preisoptimierer.

    Zitat von MatzE46

    Die Telefonie ist relativ betrachtet ja eh nur noch ein "Abfallprodukt", spätestens seit alles ohnehin VoIP ist.

    Die tatsächlichen Kosten also sehr gering.

    Mit Einschraenkungen, Mobilfunkflat ist fuer die Mobilnetzbetreiber einfach/billig, aber fuer SIP Anbieter teuer (Dus.net) oder gar zu teuer (Easybell).

    Zitat von MatzE46

    Meine Dame quasselt gelegentlich auch mal deutlich länger, da macht das "altertümliche" Telefon absolut Sinn.

    Oh, ich sehe schon Sinn in Festnetztelephonie, nur muss die nicht vom ISP kommen... das koennen SIP Provider eigentlich besser.

    Allerdings sind meine Telephonieanforderungen so niedrig, dass ich bisher beim ISP geblieben bin, zahle ja so oder so dafuer.

  • Verkabelung bei bestehendem Kabelanschluss

    • pufferueberlauf
    • 22. Februar 2025 um 11:47

    O2 ist da genauso beschränkt, es gibt zwar echten DualStack mit dynamischen IPv4 und IPv6 Adressen, aber SIP funktioniert nur über IPv4 und nur über die OS DNS-Server; schlimmer wenn mann SIP über O2s IPv6-DNS Server versucht aufzulösen, bekommt mann zwar valide IPv4 Adressen, aber SIP/VoIP funktioniert dann nicht zuverlässig.

    Ich bin inzwischen der Meinung, dass mann sich Telephonie besser bei einem Spezialisten holen sollte der notwendigerweise Kompetenz beweisen muss in seinem Kerngeschäft, im Vergleich zu den Massenmarkt ISPs die da eher eine "friss oder stirb" Strategie fahren (reicht ja i.d.R. aus wenn Telephonie mit Provider-Router und Fritzboxen funzt).


    P.S.: Die alten GigaSets ohne IPv6 harmonieren gut mit O2s beschnittenem SIP/VoIP, aber das weniger geplant und mehr aus Zufall...

  • So läuft die Glasfaserabschaltung in Deutschland

    • pufferueberlauf
    • 22. Februar 2025 um 11:41

    Das passiert gerade schon im Budgetmarkt, so bietet Congstar DSL ohne Telephonie an...

  • So läuft die Glasfaserabschaltung in Deutschland

    • pufferueberlauf
    • 21. Februar 2025 um 20:05
    Zitat von BigWoelfi

    Was war denn bis jetzt mit dem Kupfernetz der Telekom. Die musste Hinz und Kunz in ihre Netze lassen auf Regulierung durch BNA, was die Anbieter dazu ausgenutzt haben, durch niedrigere Preise der Telekom Kunden abzujagen.
    Jetzt bauen einige Neue Anbieter Glasfaser aus und verhindern, dass andere Anbieter sich in ihr Netz einmieten dürfen?

    Fast, die Telekom unterliegt im Kupferbereich der sogenannten ex-ante Regulierung, d.h. sie muss sich ihre Preise erst von der BNetzA genehmigen lassen und deren erklaertes Ziel ist dafuer zu sorgen, dass Mitbeweber auf Basis von Telekomvorprodukten die Endkundenpreise der Telekom unterbieten koennen und trotzdem profitabel sind. Der Nachteil ist, dass das Model zur Bestimmung der Vorleistungspreise suboptimal ist und IMHO zu hohe Vorleistungspreise ansetzt, weshalb die Endkundenpreise relativ hoch sind.

  • So läuft die Glasfaserabschaltung in Deutschland

    • pufferueberlauf
    • 21. Februar 2025 um 11:16
    Zitat von Phino

    Ich glaube, selbst 2040 ist sportlich.

    Also wenn mann das aktuelle homes passed tempo extapoliert, dann wird ~100% Homes Passed etwa 2031/32 moeglich sein:

    Stand 2024 (laut VATM Gigabitstudie 2024 erstes Halbjahr, geschaetzt):

    Messwert: (Telekom + Mitbewerber) Summe (in Millionen Anschluesse von 45.7)

    1H 24
    Homes Activated: (1.2+3.4) = 4.6 *100/45.7 = 10.1%
    Homes Connected: (1.2+2.3)+4.6 = 8.1 *100/45.7 = 17.7%
    Homes Passed: (6.8+4.0)+8.1 = 18.9 *100/45.7 = 41.4%

    2023
    Homes Activated: (1.0+3.2) = 4.2 *100/45.7 = 9.2%
    Homes Connected: (1.3+2.1)+4.2 = 7.6 *100/45.7 = 16.6%
    Homes Passed: (5.6+3.7)+7.6 = 16.9 *100/45.7 = 37.0%

    Zuwachs in % Punkten/Jahr geschaetzt
    Homes Activated: (10.1-9.2) * 2 = 1.8
    Homes Connected: (17.7-16.6) * 2 = 2.2
    Homes Passed: (41.4-37.0) * 2 = 8.8

    Dauer bis 100% bei gleichem Tempo:
    HA: (100-10.1)/1.8 = 49.9
    HC: (100-17.7)/2.2 = 37.4
    HP: (100-41.4)/8.8 = 6.7 2024+7 = 2031

    Aber bei Connected/Activated muss es schneller gehen... das ist IMHO allerdings absehbar das das auch kommen wird... 2040 halte ich fuer realistisch und nicht sonderlich sportlich, je nachdem wie nahe an 100% mann heran moechte um Erfolg zu erklaeren...

  • Neuer Asus Router am EWE Glasfasermodem - Anfängerfragen

    • pufferueberlauf
    • 21. Februar 2025 um 08:37
    Zitat von StateX51

    alles was GeforceNow mir noch sagen kann ist das es am Router liegen muss.

    Kannst Du das genauer beschreiben und/oder einen Screenshot von der Meldung posten? Vielleicht eine gute Idee erst mal besser zu verstehen was Nvidia denn genau problematisch findet?

  • So läuft die Glasfaserabschaltung in Deutschland

    • pufferueberlauf
    • 21. Februar 2025 um 08:35
    Zitat von hetti72

    ie Abschaltung des Kupfernetzes wird IMHO immer nur aus rein Wirtschaftlichen gründen erfolgen.

    Da laeuft ja gerade eine offene Diskussion bei der BNetzA zu diesem Thema... und da der groesste DSL Betreiber noch unter aktiver Regulierung steht ist durchaus moeglich, dass die BNetzA da Vorgaben machen wird, aber ich denke das wird alles in mehr oder weniger grossem Einvernehmen stattfinden und nicht unter grossem Zwang, d.h. die BNetzA mag der Telekom die eon oder andere Kroete zum Schlucken geben, aber ein "hartes Durchregulieren" zum einseitigen Wohl der Mitbewerber der Telekom ist eher unwahrscheinlich.

  • So läuft die Glasfaserabschaltung in Deutschland

    • pufferueberlauf
    • 21. Februar 2025 um 08:08

    Ohne den Artikel gelesen zu haben (wegen Paywall), IMHO sollte mann sich bewusst machen, dass DSL-forever keine realistische Option ist. Unter dieser Praemisse muss mann sich dann ueberlegen, wie Risikobereit mann das ganze angehen moechte... IMHO ist es moeglich, dass ein ausbauender ISP bereit sein kann die letzten Nachzuegler ohne Anschlussgebuehr anzuschliessen um eine harmonischere DSL Abschaltung realisiern zu koennen, es ist aber auch gut moeglich, dass in diesem Fall ein ISP auch nur die Wahl zwischen Anschlussgebuehr und "kein Festnetz" laesst. Und das ganze mag von Fall zu Fall, von ISP zu ISP unterschiedlich gehandhabt werden.

    Das heisst nicht zwingend, dass mann um jeden Preis einen angeboteten Anschluss nehmen muss, aber mann sollte nicht stumpf darauf vertrauen fuer immer bei DSL bleiben zu koennen (es sei denn die eigene Lebenserwartung liegt deutlich unter 5-10 Jahren).

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