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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von pufferueberlauf

  • Funktioniert Telekom Speedport Smart 4 mit O2 Glasfaser Vertrag (FTTH Telekomnetz)?

    • pufferueberlauf
    • 22. August 2025 um 08:12
    Zitat von eifelman85

    Sollte man meinen. Aber selbst das Telekom hilft Team konnte in den älteren Fällen nicht helfen und hat bei einem Kunden sogar die Kosten für das neue ONT übernommen. Das Thema Anbieterwechsel hat man im GBGS noch nicht gut umgesetzt. Meiner Meinung nach müsste das ONT automatisch in der Nacht auf den Wechseltag deregistriert werden, damit es morgens für die Verknüpfung mit dem neuen Anschluss frei ist. Oder aber die Registrierung automatisch auf den aufnehmenden Anbieter übergehen.

    IMHO sollte die BNetzA da die ISPs haerter and die Kandare nehmen. Es ist eine Sache wenn ISPs aus Wirtschaftlichkeitsgruenden auf ITU-PON-Gruetze setzen, aber eine andere die erwartbaren negativen Konsequenzen dieser Entscheidung beim Endkunden abzuladen. Also, hey ISPs ihr duerft gerne die Technik Eurer Wahl verwenden, SOLANGE das keine sichtbaren Nebenwirkungen auf die Endkunden hat. Und der ganze "ONT muss beim OLT registriert werden" Quatsch ist selbstverschuldetes Elend der ISPs... Und bei der Telekom die letztlich PPPoE verwendet auch eigentlich gar nicht notwendig, da koennte man den OLT auch "offen fuer alle ONTs" konfigurieren (nein, ich weiss nicht ob die gaengigen OLTs/deren Verwaltungssoftware das heute schon erlaubben wuerde).

    Aber genug gemeckert, im Prinzip ist die Telekom ja mit der Provisionierung von ONTs recht vorbildlich, so dass ich hoffe, dass die auch eine Loesung fuer dieses Problem finden werden... (letztlich ist es derselbe OLT bei dem die selbe ONT Kennung registriert werden muss, also eigentlich ein NOP, im Prinzip sollte es da reichen die PPPoE Einstellungen zu aendern und den Easy-Login Quatsch zu deaktivieren).

  • Funktioniert Telekom Speedport Smart 4 mit O2 Glasfaser Vertrag (FTTH Telekomnetz)?

    • pufferueberlauf
    • 20. August 2025 um 11:22

    Ach ja, wenn Du einen Speedports als Router verwendest musst Du unbedingt manuell ungueltige DNS Server fuer IPV6 eintragen, und dann neue Verbindung aufbauen. Hier ein Link zu einem Post/Thread mit weiteren Informationen:

    Speedport Smart 4 - o2 DSL - kein Telefonie möglich | O₂ Community
    Guten Tag allerseits,kommen wir direkt zum Problem..? Leider läuft seit zwei Monaten (Mitte März) die o2-Telefonie nicht wie es immer sollte. Als Modem nutzen…
    hilfe.o2online.de

  • Funktioniert Telekom Speedport Smart 4 mit O2 Glasfaser Vertrag (FTTH Telekomnetz)?

    • pufferueberlauf
    • 20. August 2025 um 11:20
    Zitat von uneeu

    Ich bin mir unsicher, ob die Verbindung aktuell wirklich über O2 läuft oder ob sie noch über den aktiven Telekom-Vertrag zustande kommt.

    Das kannst Du einfach mit whois testen. Weil bei CLI-Clients inzwischen oft nur eine generische RIPE Seite erscheint wuerde ich folgenden Link probieren (einfach die 127.0.0.1 durch Deine eigene externe IPv4 Adresse ersetzen*):

    Webupdates
    Tool that allows to add new objects and edit or delete existing objects in the RIPE Database
    apps.db.ripe.net


    *) DIe findest Du z.B. unter https://whatismyipaddress.com, die versuchen auch direkt den ISP zu detektieren, wenn da immer noch Telekom steht bist Du auch noch im Telekom Netz.


    P.S.: Mein Verdacht ist, Du bist noch voll im Telekomnetz und wahrscheinlich funktioniert der Login ueber die Easy Login Option dann ignoriert die Telekom schlicht den Nutzernamen und das Passwort die im Router konfiguriert sind

  • Breitband MKK 63xxx

    • pufferueberlauf
    • 16. August 2025 um 14:51

    Auf Verivox kann man sich verlassen, also darauf, dass die die Daten missverstehen und zu heiss servieren...

    Zitat

    Die Verivox-Auswertung basiert auf Daten des britischen Portals Bestbroadbanddeals.co.uk.

    Also hier (Zahlen von 2024):

    Worldwide Broadband Price Research 2024
    Study of broadband pricing in 223 countries reveals vast global disparities in the cost of getting online.
    bestbroadbanddeals.co.uk

    und insbesondere hier:

    https://540k006f.tinifycdn.com/broadband/worldwide-pricing/2024/broadband_price_comparison_data.xlsx

    Und da stellen wir fest, wenn wir unter dem relevanten Mass "Average cost of broadband (Per month in USD)" nachsehen und Die Regionen auf EASTERN EUROPE und WESTERN EUROPE beschraenken und nach "Average cost of broadband (Per month in USD)" sortieren, dass Deutschland mit $36.14 auf Platz 22 (von 44) beim Preis landet (Platz 1 am teuersten, Platz 44 am billigsten). Das ist Mittelfeld und nicht die "höchsten Internetpreise der EU" wie Verivox so atemlos titelt...

    Die Preise pro Mbps sind bei Guetern interessant bei denen man auch beliebige Einheiten kaufen kann. Ein Beispiel sei erlaubt fuer den nominellen 10Gbps Tarif will die SwissCom 89.90CHF aber einen theoretischen 1 Gbps Tarif bekomme ich nicht fuer 8.99 CHF der kostet 79.99 CHF und auch der 100 Mbps Tarif liegt mit 64.90 CHF weit ueber den erwarteten 89.9/10000 = 0.00899 CHF/Mbps.

    Nicht missverstehen, die Preise fuer Internetzugang in Deutschland sind nicht super-billig aber fuer ein relativ reiches Land mit relativ hohem Lohnniveau auch nicht massiv hoch. Man bekommt halt im Mittel etwas weniger Kapazitaet fuer das Geld, was zum einen mit dem Kundenverhalten zu tun hat* und zum anderen damit, dass beim haeufigsten Anschlusstyp DSL mit nominell 250 Mbps eine harte Obergrenze existiert.


    *) Es gibt keine riesige Nachfrage nach Tarifen mit viel Kapazitaet

  • warum gibt es so keine symmetrischen Privatkundentarife?

    • pufferueberlauf
    • 15. August 2025 um 11:58

    Das mit dem groesstenteils idle und meilenweit von 1000/500 entfernt gilt fuer beide Richtungen, zumindest fuer die gezeigte Granularitaet der Daten. Daher ist mein Vorschlag oben darauf ausgerichtet zu bestimmen welcher Anteil der echten Nutzung von hoeherer Kapazitaet profitieren wuerde. Die Auslastungs-Prozentsaetze zur Bestimmung der zu bewertenden Zeitfenster und zur Bestimmung von "Volllast" sind dabei erstmal nur grobe Vorschlaege.

  • warum gibt es so keine symmetrischen Privatkundentarife?

    • pufferueberlauf
    • 15. August 2025 um 11:27

    In der Tat ein kniffliges Problem...

    Ich wuerde z.B. vorschlagen mit relativ hoher zeitlicher Aufloesung (e.g. ein paar Sekunden) die instantane Auslastung zu bestimmen. Und dann z.B. nur solche Samples mit >= 50% Last untersuchen (um Peioden ohne Nutzung zu ignorieren) die Frage ist dann wie die Verteilung der Auslatung aussieht und welcher Anteil groesser als z.B. 90% ist. Das zeigt an wie oft der Upload ein Limit dargestellt hat.

  • warum gibt es so keine symmetrischen Privatkundentarife?

    • pufferueberlauf
    • 15. August 2025 um 10:54

    Das Problem ist, dass es dabei auf die instantan abgerufenen/genutzten Bandbreiten ankommt, und die lassen sich aus den mittleren monatlichen Raten oder Datenvolumina nur schlecht ableiten.

    Im Preseem Network Report 2025 (die Praesentation findet sich auf Youtube) gibt es zumindest die mittleren Raten fuer die taeglichen Spitzenzeiten.... aber auch die "leiden" darunter das uebliche Langzeitnutzungen wie Videostreaming oder Webbrowsing stark downloadlastig sind und solche lang andauernden Nutzungen starken Einfluss auf den Mittelwert haben.

  • warum gibt es so keine symmetrischen Privatkundentarife?

    • pufferueberlauf
    • 15. August 2025 um 10:18
    Zitat von frank_m

    Um noch mal einen Wert aus der Praxis zu liefern: Im 12-Monats-Mittel nutze ich 213 kBit/s Upload und 2,53 MBit/s Download.

    Das ist in etwa so informativ, wie eine Berechnung wie schnell Du mit Deinem Auto im Monatsmittel (also ueber 24*7*30 Stunden) faehrst oder wieviel Last Du im Mittel transportierst. Generell interessant aber wenig brauchbar um zu bestimmen wie schnell Du instantan faehrst oder welche Geschwindigkeit Dein Auto "liefern" sollte.

  • warum gibt es so keine symmetrischen Privatkundentarife?

    • pufferueberlauf
    • 15. August 2025 um 10:10
    Zitat von alpha_zulu

    Ich glaube er meint, dass es ein nur paar wenige (regionale) ISP gibt, die ihren Kunden standardmäßig einen synchronen Tarif anbieten.

    Symmetrisch, synchron waere z.B. SONET/SDH... das wurde im Zugangsnetz/fuer Zugangslinks nie eingesetzt zumindest nicht im Massenmarkt.

  • FritzBox 5590 und htp

    • pufferueberlauf
    • 15. August 2025 um 08:34

    Also zum einen liefert XGSPON keine 10 Gbps (mit FEC, was quasi jeder ISP macht kommen aus den 9.95328 Gbps brutto brutto nach FEC:
    9.95328 * (216/248) = 8.66899 Gbps raus, kein Pappenstiel, aber auch keine 10 Gbps, und schon gar nicht netto, und laut BNetzA sind vertragliche Raten als Netto-Raten zu interpretieren), zum anderen ist es "mutig" die ganze Segmentsbandbreite fuer einzelne Kunden freizugeben (TKG 57). Klar kann man machen, aber vertraglich zusagen oder gar damit werben kann man realistisch nicht.

    Was Zukunftsorientierung angeht, auch ONTs halten nicht ewig und bei Provider-ONTs duerften die Kosten heute wichtiger sein, als die Frage ob der ONT auch in 10 Jahren noch ausreicht um die hoechsten Vertragsraten liefern zu koennen, das ist dann eher ein Problem fuer den Zukunfts-ISP ;). Ist ja auch noch eine offene Frage in wie weit sich 10 Gbps Kupferethernet durchsetzen wird und wann auch im LAN der Wechsel auf Glasfaser kommen wird. (Ich war bisher eher der Meinung, dass 10 Gbps im LAN ueber Kupfer nicht kommen wuerde aber mit WiFi7 und etwas guenstigeren 10 Gbps NICs kommt da gerade etwas Bewegung in den Markt*)


    *) Was noch nicht heisst, dass das auch im Massenmarkt ankommen wird und Provider-ONTs peilen IMHO eigentlich primaer den Massenmarkt an, Kunden mit Sonderwuenschen koennen ja einen eigenen ONT mitbringen (HTP erlaubt/provisioniert Fremd-ONTs?).

  • Glasfaser fiel zu langsam

    • pufferueberlauf
    • 13. August 2025 um 14:50

    Wobei bisher eigentlich nur Telekom und 1&1 die Information per PPPoE ACK Message uebertragen (und beide leicht unterschiedlich). Oder kennt ihr andere ISPs die das so machen? O2 hat das als ich das letzte mal nachgesehen habe (noch?) nicht gemacht.

  • FritzBox 5590 und htp

    • pufferueberlauf
    • 13. August 2025 um 07:48

    Ist auch eine Frage der Kosten, gerade bei ISPs die den ONT stellen. Noch Ende des letzten Jahres sagte mir ein befreundeter ISP (aus dem Ausland) XGSPON ONTs wuerde ihn das doppelte von GPON ONTs kosten.

    Wer weiss wie viele Glasfasermodem2 die Telekom bestellt/im Lager hat ;)

  • Glasfaser Bandbreite plötzlich weniger 100k statt 600k

    • pufferueberlauf
    • 11. August 2025 um 18:15
    Zitat von Dainton

    Aber kann ein Defekt plötzlich und einfach so auftreten?

    Ja, z.B. wenn man ungluecklich an einem Kabel zerrt oder es durch drauftreten beschaedigt. Oder durch Korrosion schlechter werdende Kontakte.

    Oder unglueckluche Kombination aus geringfuegig inkompatiblen EEEE (energy efficient ethernet) Varianten an PC und Router.


    PS: Ich habe mich mal ein paar Stunden von einem aehnlichen Problem frustrieren lassen. In meinem Fall war es so, dass das von mir als gut getestete Patchlabel nur 4 Adern hatte, aber der Test hatte ich wohl noch mit altem PC mit 100Mbps NIC gemacht, das aber komplett vergessen... seit dem probier ich immer mehrere Kabel und das ganz frueh bei der Diagnose...

  • Glasfaser Bandbreite plötzlich weniger 100k statt 600k

    • pufferueberlauf
    • 11. August 2025 um 18:02

    Auch der Breitbandmessund.de Test hat die

    Zitat von Dainton

    Edit: Habe das Ethernet Kabel vom ONT zum Router mal mit einem anderen getauscht aber Download/Upload bleibt gleich.

    Tausch mal das Kabel zwischen PC und Router...

  • Glasfaser Bandbreite plötzlich weniger 100k statt 600k

    • pufferueberlauf
    • 11. August 2025 um 17:53

    Mmmh, das Interface auf dem PC laeuft auf 100 Mbps wie DLMttH schon vermutet hat.

    100000000/1000^2 = 100

    Das erklaert die Testresultate ganz zwanglos. Jetzt stellt sich nur die Frage warum. Moegliche Optionen sind:

    a) defektes Kabel

    b) 4-adriges Kabel (FastEthernet kommz mit 2 Aderpaaren aus, Gigabit Ethernet und griesser brauchen 4 Aderpaare)

    c) defekte Kontake in einer der Buchsen (PC oder Router)

    d) Softwareeinstellung des Interfaces auf 100 Mbps auf PC oder Routerseite.


    Der Breitbandmessung.de Report moniert die LAN Geschwindigkeit auch an...

  • Kleiner Erfahrungsbericht zum 5G-Router Zyxel NR7302

    • pufferueberlauf
    • 11. August 2025 um 15:06

    Ich habe trippy gegen hbg5rt15.ntson.net (77.246.117.46) laufen lassen:

    Code
    trip --mode tui --icmp-extensions --dns-lookup-as-info --tui-address-mode both --tui-icmp-extension-mode all --tui-preserve-screen --dns-resolve-method cloudflare --tui-custom-columns holsravbwdtKM --icmp --tos 181 -u -4 77.246.117.46

    und dann die Information der beiden letzten Hops in den Thread kopiert.

  • Kleiner Erfahrungsbericht zum 5G-Router Zyxel NR7302

    • pufferueberlauf
    • 11. August 2025 um 14:14
    Zitat

    hbg5rt15.ntson.net ist wohl in Hamburg (netservices scheint den Standort in den ersten 3 Buchstaben des DNS Namens zu kodieren).

    Aus einem anderen Trace mit netservices Hops:

    Code
    11   AS42965 hnv1rt14.ntson.net (77.246.117.116)                                                                                   0.0%     92      92      11.9    12.6    11.6    22.3    1.9      🟢      DF      ECT1   │
    │12   AS42965 hbg5rt15.ntson.net (77.246.117.46)                                                                                    0.0%     92      92      13.2    13.0    12.8    13.4    0.1      🟢      n/a     n/a    │
    │                                                     

    Meine Schaetzung: HNV: Hannover, HBG: Hamburg

  • Kleiner Erfahrungsbericht zum 5G-Router Zyxel NR7302

    • pufferueberlauf
    • 11. August 2025 um 13:49
    Zitat von Edding

    Naaa das tun sie nicht das wäre ja eine Katastrophe.

    Ich bin fuer alternative Erklaerungen offen, warum Pakte von Hamburg nach Frankfurt 8-10 Millisekunden unterwegs sind, bei O2... oder bei der UGG in der Naehe Berlin bis zum ersten O2-IP Hop in Berlin auch mal 20ms.

  • Kleiner Erfahrungsbericht zum 5G-Router Zyxel NR7302

    • pufferueberlauf
    • 11. August 2025 um 11:35
    Zitat von HubeBube

    10 ms RTT für 1000 km berücksichtigt keinerlei aktive Netzwerkkomponenten (oder nur ganz wenige und optimierte Komponenten).

    Volle Zustimmung, ich hatte versucht das mit "wobei aktive Netzwerk-Hops oft selber noch ein paar Millisekunden zusaetzlich benoetigen" zu beschreiben.

    Zitat von HubeBube

    Meine Messungen über eine beleuchtete Darkfiberstrecke von knapp 20 km zwischen zwei Adva Multiplexern, danach zwei Cisco-Switches und 2 Dell PowerEdge Servern (MS Windos Server als OS) mit Intel X-710 (aktive CNAs), Messsoftware: nuttcp-8.1.4.exe (Messdauer 7 Tage, eine Messung pro Minute), zeigen mir eine RTT von 0,52 ms (Standardabweichung: 0,06). Die Windowsserver hatten in dem Zeitfenster keine zusätzliche Aufgabe, waren also keine Game-Server, AD-Controller, Exchange, o.ä.

    Selbst in einen (Kupfer-LAN) ueber eine direkte Verbindung ist es IMHO schwer ICMP echo/request ("Ping") mit weniger als 0.5 ms zu messen...


    Als grobes Schaetzeisen wie weit entfernt ein antwortendes Netz-Element sich befinden kann ist die Daumenregel IMHO ganz brauchbar, aber genaue Netztopologie kann man damit eher nicht messen/triangulieren ;)

  • Glasfaser Bandbreite plötzlich weniger 100k statt 600k

    • pufferueberlauf
    • 11. August 2025 um 09:30

    Ah, was fuer ein Betriebssystem hat der Computer mit dem Du den Speedtest gemacht hast?

    Wenn Linux, dann poste doch mal (ersetze eth0 mit dem Interface das mit dem Router verbunden ist):

    Code
    sudo ethtool eth0

    Wenn Windows versuch mal das folgende in einem cmd.exe Command Prompt :

    Code
    wmic NIC where NetEnabled=true get Name,Speed

    und poste den output, da sollte sich zeigen, ob der Link eventuell auf 100 Mbps (FastEthernet) zurueckgefallen ist.

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