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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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  3. pufferueberlauf

Beiträge von pufferueberlauf

  • (potentielle) Großstörung DG: Teile des Internets nicht mehr erreichbar

    • pufferueberlauf
    • 30. August 2025 um 17:46

    Zeit fuer eine Messkampagne mit der Desktop-App von breitbandmessung.de... Ja, die Einhaltung deren Messregeln ist aufwendig, aber letztlich hat man, wenn man das richtig macht und die Kampagne Minderleistung attestiert etwas in der Hand was die DG nicht so einfach ignorieren kann.

  • Probleme mit Speedport Smart 4 bei Vodafone-Vertrag

    • pufferueberlauf
    • 29. August 2025 um 14:25

    Nur so ganz generell, die Speedports laesst die Telekom primaer Massschneidern um ihren eigenen Kunden WiFi-Router anbieten zu koennen die gut mit dem Telekomnetz harmonieren und die nach Moeglichkeit wenig Supportanfragen generieren. Fuer den letzten Punkt sind die (aehnlich wie andere Provider-eigenen Router) halt deutlich in dem eingeschraenkt was ein Nutzer konfigurieren kann. Und das heisst in Fremdnetzen funktionieren die nur dann gut wenn der Fremd-ISP aehnliche Prozesse ein Strukturen einsetzt wie die Telekom.


    Tl; dr: Provider-Router in Fremdnetzen einsetzen? Kann klappen, muss aber nicht... ;)

  • Deutsche Giganetz => MyNet 2500 - Funktioniert der bei jemand?

    • pufferueberlauf
    • 29. August 2025 um 12:27

    Aus der Ookla FAQ:

    Zitat
    1. Bandwidth
      1. One gigabit per second (1 Gbps) of bandwidth is the minimum requirement to be a host on speedtest.net

    D.h. bei speedtest.net muss man passende Nodes auswaehlen... ich wuerde ja die Server von Init7 probieren, die sollten fuer deren 10 und 25 Gbps Produkte ausgelegt sein:

    Speedtest by Ookla - The Global Broadband Speed Test
    Use Speedtest on all your devices with our free desktop and mobile apps.
    www.speedtest.net
  • Drillisch Glasfaser-Tarife (sim24, Blacksim usw.)

    • pufferueberlauf
    • 29. August 2025 um 08:18
    Zitat von DLMttH

    Telekom-Kunden merken nix, daher kann die Telekom alles so lassen, wie es ist.

    Oh, IMHO kommt das daher, dass die Telekom die Ueberlast an den T1-Peerings kompetent managed, d.h. das Problem faellt den Inhalteanbietern, die ihren Traffic genau beobachten und analysieren duerften, auf, waehrend es fuer normale Endnutzer unter den Radar faellt, weil nicht einfach und unzweifelhaft diagnostizierbar.

  • Lünecom-Glasfaser (als Nachfolger von LilaConnect) / Technische Eigenschaften?

    • pufferueberlauf
    • 27. August 2025 um 08:17

    Ich bin nicht sicher ob sich die LueneCom da mehr an internationalen ISP ausrichtet oder am Wunsch das eigene Netz halbwegs homogen zu halten.

    Auch wenn es die Sache nicht abschliessend klaert* hier ein Punkt aus der FAQ der LilaConnect:

    Zitat

    Wofür steht FTTH?

    FTTH steht für „Fiber To The Home“ – Glasfaser bis nach Hause. Hierbei wird das Glasfaserkabel bis in den Keller oder z. B. auch in den Anschlussraum eines Einfamilienhauses geführt und von dort bei Mehrfamilienhäusern bis zum Teilnehmeranschluss in die Wohnung. Mit entsprechenden Endgeräten können Übertragungsgeschwindigkeiten von 1000 Mbit/s und darüber hinaus erreicht werden. Bei uns gibt es nur echtes FTTH, und „Punkt-zu-Punkt“ – nicht Glasfaser bis zum Flaschenhals.

    *) Ist ja leider nicht unmoeglich, dass FAQs nicht 100% korrekt formuliert sind, bzw. wer weiss warum Punkt-zu-Punkt in Anfuehrungszeichen gesetzt wurde.

  • Lünecom-Glasfaser (als Nachfolger von LilaConnect) / Technische Eigenschaften?

    • pufferueberlauf
    • 27. August 2025 um 06:10

    Haengt halt von der Netzstruktur ab. Die DG hat bisher in PtP Struktur gebaut und darueber initial AON geschaltet, spaeter aber mit Splittern im PoP auf PON umgeschwenkt. Wenn die LilaConnect ihr Netz ebenfalls in PtP Struktur gebaut haben sollte, waere ein Wechsel auf AON durchaus eine Option...

  • Zum zweiten Mal kurioses Problem mit AON Anschluss der Deutschen Glasfaser (Downstream bricht weg, Upstream bleibt stehen)

    • pufferueberlauf
    • 26. August 2025 um 19:20
    Zitat von Hans Eisen

    Die DG meint auf meine Aussage hin, das selbst ein Rechner per LAN Kabel direkt am Modem keine stabile Verbindung mit dem Internet aufbauen kann, müsste ich erstmal über eine Messung mit dem Tool der Bundesnetzagentur nachweisen

    Haha, die haben Humor, die Desktop App von breitbandmessung.de funktioniert doch gar nicht ohne funktionierendes Internet und ist daher komplett ungeeignet um Probleme wie Deines zu dokumentieren...

  • Lünecom-Glasfaser (als Nachfolger von LilaConnect) / Technische Eigenschaften?

    • pufferueberlauf
    • 26. August 2025 um 19:16
    Zitat von jaydee73

    Oder kann man das nicht 1:1 schlussfolgern?

    So wuerde ich das sehen, eine Schnittstellenbeschreibung kann man auch noch nachtraeglich aendern...

  • Lünecom-Glasfaser (als Nachfolger von LilaConnect) / Technische Eigenschaften?

    • pufferueberlauf
    • 26. August 2025 um 12:28
    Zitat von jaydee73

    Letztendlich aber alles Glaskugelleserei. Wir hier schon gesagt wurde: Warte einfach ab. ;)

    Genau! Waere nett, wenn Du vielleicht noch mal hier im Thread posten wuerdest was letztlich gemacht wurde. Dank im voraus....

  • Lünecom-Glasfaser (als Nachfolger von LilaConnect) / Technische Eigenschaften?

    • pufferueberlauf
    • 26. August 2025 um 06:58

    AON, also PtP Netzstruktur kann man relativ einfach als PON betreiben, einfach einen Splitter am Standort des Switches dazwischenbauen und den an einen OLT anschliessen, andersrum, also AON ueber PON Netz ist oft schwieriger. Wenn das Netz in PtMP Struktur gebaut wurde und die Splitter nicht in einer Betriebsstelle stehen muss man neue Fasern einziehen, oder Splitter (im Feld) durch aktive Verstaerker ersetzen, beides vergleichsweise aufwendig und teuer.

  • Glasfaser mit der Telekom - Verlegung/Verkabelung im Mehrfamilienhaus

    • pufferueberlauf
    • 25. August 2025 um 10:27

    Laut aktueller Gigabit-Richtlinie 2.0 (mit Aenderung 2025) muss beri Foerderung symmetrisches Gigabit* ermoeglicht werden. Das ist zwar theoretisch auch mit GPON machbar (gab es z.B. in europaeischen Nachbarlaendern) waere aber schon recht knapp/eng, daher setzt die Telekom da wohl inzwischen auf XGS-PON in gefoerderten Gebieten. Es ist allerdings zu erwarten, dass mittelfristig XGSPON das neue "GPON" wird, also die Massenmarkttechnologie die fast ueberall zum Einsatz kommt, IMHO spaetestens dann wenn die aktuelle aktive GPON Technik regulaer ausgestauscht wird. Das kaeme vielleicht frueher, wenn denn tatsaechlich Nachfrage bestaende und die Bereitschaft dafuer auch mehr Geld zu zahlen... aber das kann sich noch aendern... z.B. wenn mehr Kunden auch nur den 1000er buchen und auch ausnutzen mag sich die Rechnung fuer die ISPs aendern.


    EDIT: *) Ich bin sicher der 2000/1000 XGSPON Tarif von Telekom und anderen ISPs wird da als "Foerderziel" erfuellt interpretiert, d.h. ich sehe keinen Zwang zu einem nominellen 1000/1000 Mbps Tarif.

  • Benötige ich G.Fast für einen Anschluss über Lan/Ethernet?

    • pufferueberlauf
    • 24. August 2025 um 14:18

    Also zu erst mal vorweg, ich habe keine direkte Erfahrung (weder betreibe ich einen ISP noch arbeite ich fuer einen solchen) und kann daher nur Spekulationen anbieten.

    Zitat von ::1

    Da nochmal weiter in die Zukunft gefragt: Wenn man in einem MFH mit FTTB+DPU künftig/nachträglich Glasfasern (in Ablösung von Telefon-Leitungen) bis in die Wohnungen verlegt, durch was müsste dann die DPU ersetzt werden?

    Das haengt davon ab was man moechte und ob man einen ISP finder der da mitspielt, prinzipiell gibt es viele Varianten.

    Zitat von ::1

    Wäre das dann ein (aktiver?) optischer Verteiler, der die Datenströme der einzelnen Wohnungsanschlüsse wie zuvor die DPU auf die (eine) Uplink-Glasfaser des FTTB-Anschlusses multiplext?

    Das ist eine Option, also fuer AON waere das ein Switch im Keller bei den PONs dann eher ein passiver Splitter. Wenn der ausbauende ISP nicht schon Vorsorge getroffen hat und ausreichend viele Fasern fuer alle WEs bis zu seinem naechsten Verteiler eingezogen hat. Die Telekom, wenn ich das recht erinnere, baut in MFHs selber abhaengig von deren Groesse Splitter ein, d.h. bei grossen MFH kommen wohl oft mehrere kleinere Splitter im Haus zum Einsatz.

    Zitat von ::1

    Oder schießt man nachträglich pro Wohneinheit weitere Glasfasern "in das Haus", so dass jede Wohneinheit einen "echten"/dedizierten FTTH-Anschluss erhält?

    Auch das mag sein, aber das ist IMHO nicht sonderlich attraktiv, weil auch Einblasen Geld kostet (bzw. Arbeitszeit) ich wuerde von einem halbwegs kompetenten ISP erwarten, dass der immer ausreichend viele Fasern legt (wie viele das sind haengt davon ab ob der i.d.R. noch Splitter im Haus einsetzt oder nicht).

    Zitat von ::1

    Oder kann es auch eine Mischung aus 1. und 2. sein - Variante 2. dann nur für Wohnungsbesitzer, die ihren Vertrag explizit auf FTTH umstellen?

    Auch das ist moeglich, haengt halt vom ISP ab. Wenn der ISP die inhaus Netzebene4 auf eigene Kosten ausbaut, wuerde ich erwarten, dass der alles oder nichts macht, einfach weil das effizienter ist als im selben Haus mit X WEs x-mal einzelne Fasern durchs Treppenhaus zu legen.


    Wie gesagt ist alles Spekulation meinerseits.

  • Benötige ich G.Fast für einen Anschluss über Lan/Ethernet?

    • pufferueberlauf
    • 24. August 2025 um 13:30

    DPU steht fuer Distribution Point Unit, und scheint generell fuer G.fast "DSLAMs" verwendet zu werden also die Upstream Seite eines G-fast Links, zumindest wenn mehrere Ports im Spiel sind (genutzt oder ungenutzt). Ob Inhaus-DSLAMs fuer VDSL2 (z.B. genutzt von NetCologne und M-Net) auch als DPUs bezeichnet werden weiss ich nicht ganz genau. Mein Bauchgefuehl ist, dass Deine Definition korrekt ist.

  • Info: 5690 (ohne Pro) für alle als Mietgerät erhältlich

    • pufferueberlauf
    • 24. August 2025 um 12:57

    Das Gf-Modem2 ist halt wegen der Telekom im Ruecken relativ weit verbreitet und es ist anzunehmen, dass die anderen FTTH Anbieter es zumindest mittelfristig provisionieren werden... technisch vermute ich, tun die sich alle nicht viel, aber das GfM2 hat zumindest einen 2.5GBASE-T Ethenernet LAN Port, damit kann man bei einem netto 1000 Mbps Anschluss auch tatsaechlich netto >= 1000 Mbps TCP Nutzlast transferieren. (IMHO macht es i.d.R. wenig Unterschied fuer die normale Nutzung ob die Leitung netto 940 Mbps oder 1050 Mbps hergibt, aber das sehen nicht alle Nutzer so entspannt und wenn ein ISP vertraglich 1000 anbietet sollte er das auch tatsaechlich technisch liefern koennen*).


    *) Kann relevant sein wenn man per Desktop-App von Breitbandmessung.de bei einem 1000er Tarif die Leistungserbringung ueberpruefen will...

  • Benötige ich G.Fast für einen Anschluss über Lan/Ethernet?

    • pufferueberlauf
    • 24. August 2025 um 11:12
    Zitat von ::1

    Also G.fast ist eine Technik im DSL-Bereich, das hat mit deiner Fragestellung so gar nichts zu tun.

    Jain, G.fast wird schon auch von ISPs fuer FTTB verwendet (z.B. bei NetCologne und wohl auch bei der Telekom) allerdings meist/nur? in MFHs Ja, das ist letztlich eine Spielart von DSL aber nur fuer kurze Strecken.

  • Benötige ich G.Fast für einen Anschluss über Lan/Ethernet?

    • pufferueberlauf
    • 24. August 2025 um 11:09
    Zitat von flo0193847

    wir haben einen Glasfaseranschluss per FTTB ins Haus (Keller) bekommen. Von da aus haben wir ein Netzwerkkabel (Cat7) angeschlossen und dieses läuft nun ein Stockwerk höher in unsere Uralt-Fritzbox.

    Ist das ein Ein- oder ein Mehrfamilienhaus? Und was genau wurde am Hausübergabepunkt (HÜP) im Keller angeschlossen?

    Mit hoher Wahrscheinlichkeit entweder ein Medienconverter fuer AON oder, IMHO am wahrscheinlichsten, ein ONT fuer GPON oder XGSPON, in beiden Faellen "sprechen" diese Geraete auf der Endkundenseite fast immer Ethernet, d.h. Du kannst dann einen beliebigen Router anschliessen der WAN per Ethernet kann (z.B. viele halbwegs aktuelle Fritzboxen).

    Wenn im Keller ein DPU haengt (G.fast, oder VDSL), dann brauchst Du auch einen Router (oder ein bridged Modem) das ebenfalls G.fast oder VDSL "sprechen" kann. Das ist allerdings bei EFH extrem unueblich und wird gerade mal bei MFH gemacht (die meisten DPU haben wohl 8 oder 16 Ports und waeren eine Verschwendung fuer ein EFH).

  • Fragen zum neuen Glasfaser Anschluss - Deutsche Glasfaser

    • pufferueberlauf
    • 23. August 2025 um 13:53
    Zitat von Schnurz

    Und im Zweifelsfall hast Du die ordnungsgemäße Funktion des Anschlußes mit der Unterschrift bestätigt.

    Nun ja. der ISP wird schon auch Logs haben die zeigen ob/wann ein Login/Provisionierung eines Anschlusses stattgefunden hat...

  • Stiegeler - meine bisherigen Erfahrungen und aktuelle Probleme

    • pufferueberlauf
    • 23. August 2025 um 13:51

    Ist halt ein Zeichen von Inkompetenz und "too big to care" Mentalitaet. Laut Nutzungsvertrag ist die Verwendung eines VPNs untersagt, aber es gibt keine Verpflichting zu verleaesslicher GeoIP (koennte ein Endnutzer auch gar nicht realisieren)


    Zitat

    1.2.(e). Zugriff auf den Disney+ Service über ein VPN. Es ist Ihnen nicht gestattet, auf den Disney+ Service über einen Mechanismus oder eine Technologie zuzugreifen oder eine(n) solche(n) zu nutzen, die Ihren tatsächlichen geografischen Standort verschleiert oder falsche Angaben zu Ihrem Standort macht (z. B. ein virtuelles privates Netzwerk (VPN)).

    Allein die Idee eine IP Adresse ein verlaesslicher Indikator fuer "tatsächlichen geografischen Standort" zeigt an, dass Disney's Rechtsabteilung komplett ignoriert wie das Internetfunktioniert.

    Letztlich muesste man die vor Gericht zerren um das zu klaeren, aber es ist nicht unmoeglich, dass auch ein Gericht bereit ist die Realitaet des existierenden Internets zu Gunsten einen Rechtsfiktion zu ignorieren.

  • Stiegeler - meine bisherigen Erfahrungen und aktuelle Probleme

    • pufferueberlauf
    • 23. August 2025 um 11:06

    Also hier ist IMHO klar Disney+ die verantwortliche Partei und daher kann auch nur Disney das Problem tatsaechlich loesen.

    GeoIP ist i.d.R. Gruetze, bzw. eine nette Heuristik aber keine verlaessliche Lokalisierung und die Idee die Erbringung einer bezahlten Dienstleistung von unzuverlaessigen Informationen abhaengig zu machen und dann auch noch den betroffenen Vertragspartner von Pontius zu Pilatus zu schicken ist absurdes Theater. Entweder Disney wendet sich selber an Stiegler (bzw. jeden ISP bei dem Probleme auftauchen) und loest das Problem selber oder die schalten die Mist-Heuristik einfach fuer Deinen Vertrag ab.

    Ich waere geneigt eine Beschwerde bei der Bundesnetzagentur einzureichen, oder bei der c't.

  • USV für Genexis ONT

    • pufferueberlauf
    • 23. August 2025 um 10:58

    Hier ein alternativer Ansatz, besogt Dir einen PoweerOverEthernet Injektor (z.B. Ubiquiti POE-48-24W-G, zumindest habe ich dieses 48 Volt Modell erfolgreich eingesetzt (inzwischen ersetzt durch einen PoE Switch)) und haeng den an Deine USV und nutze auf der anderen Seite einen PoE Splitter (der die notwendige Gleichstromparameter fuer den ONT liefert, die Werte solltest Du vom aktuellen Netzteil des ONTs ablesen koennen).

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