Am besten, bei beiden unterschreiben und den preisgünstigsten Tarif wählen. Mal schauen, wer sich durchsetzt. Im "worst case" bekommst Du 2 mal GF ins Haus. Nachrechnen, was der günstigste Anschluß innerhalb der jeweiligen Mindestvertragslaufzeit kostet und dieses dann als Kosten für den Hausanschluß über 2 Jahre gestreckt rechnen. Rechtzeitiges Kündigen nicht vergessen.
Beiträge von Schnurz
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Es gibt wohl einige Versorgungsunternehmen der Elektrobranche, die für die Telekom eine Mitverlegung im Rahmen der Erstellung eines Hausanschlußes zur Elektroversorgung mit durchführen. Die legen dann derartiges gleich bei der Erstellung mit an. Hier sieht es aber so aus, das wohl der Tiefbauer der Telekom, könnte natürlich trozedem der identische Tiefbauer gewesen sein, sowohl CuDA als auch die Speedpipes für die Telekom mitverlegt hat. Müsste man mal herausfinden, wer das war und ob der das auch für DG-Speedpipes machen könnte.
Möglicherweise findest Du geeignetes Material hier.
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Die DG verwendet, meines Wissens nach, anders spezifizierte Speedpipes (Durchmesser/Wandstärke) als die Telekom. Ob es da überhaupt Übergangsadapter gibt, weiß ich nicht. Auf der anderen Seite sind solche Übergänge auch ein Problem beim einblasen der GF-Kabel die sich möglicherweise auch unterscheiden. Ich habe hier Muster von der DG, die ich mal in einem Ausbaugebiet bekommen habe, die sich definitiv von denen der Telekom unterscheiden. Sowohl Speedpipe als auch Kabel.
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Ach, lustig. Meine Eltern haben im Juli 2022 von der NetzeBW einen unterirdischen Stromanschluss als Ablöse für die oberirdischen Masten bekommen. Auf Nachfrage bei NetzeBW wurde allerdings kein Leerrohr mitverlegt. Den Grund wusste scheinbar nichtmal der Projektleiter des Gebiets. Sehr ärgerlich, solche Synergieeffekte brach liegen zu lassen.
Mangelnde Planung und Wissen.
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Wenn ich dort wohnen würde, wäre die DG trotzdem die erste Wahl für mich.
Welch PLZ ist das denn?
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Als ich vor 10 Jahren die Wohnung Saniert habe und den Elektriker bad Netzwerkkabel ins Wohnzimmer zu legen, fragte der mich wofür ich das brauche. War letztes Jahr in einem MFH Neubau tätig in dem in den Wohnungen nur ein Telefonanschluss installiert war, keine Netzwerk-Verkabelung in den Wohnungen und das Im Glasfaserausbau Gebiet. Da fragt man sich schon was die gedacht haben.
"fragte der mich wofür ich das brauche" => Frag nicht, mach einfach! In Leerrohr nach DIN 18015!
Die Elis und die Elektroplaner sowie die Architekten haben das Thema immer noch nicht verstanden "Es gibt doch WLAN ..."
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Wenn beide Anbieter den Hausanschluß kostenlos erstellen, gäbe es für mich überhaupt keine Frage, beide zu buchen. Kalkuliere den jeweils günstigsten Tarif über die Mindestvertragslaufzeit. Das liegt nicht riesig über 800 EUR die Du bei der Telekom für einen neuen Hausanschluß für die CuDA zahlen müsstest. Und dann auch noch über die Mindestvertragslaufzeit von 2 Jahren verteilt. So hast Du 2 unabhängige Leitungen zusätzlich zur CuDA. Beide bieten GPON an aber die DG hat noch den Vorteil, solange sie immer noch so bauen, wie mir bekannt ist, das sie bis zum PoP PtP bauen umd nicht PtMP wie die Telekom. Daher kann auch die Infrastruktur bei der DG schneller geändert werden.
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Wer hat denn in DE vor 5 oder 10 Jahren an Glasfaserverkabelung bis zum Büro/Wohnzimmer gedacht?
Mein Gebäude ist BJ 63. Ich habe vor 24 Jahren LAN in Leerrohr verlegt. Bis auf Bad und WC in jeden Raum 4 Leitungen. Im WZ 8. Das Netz reicht um vernünftig zu versorgen. GF bis in die einzelnen Räume benötige ich derzeit nicht. Kann aber durch das Leerrohr verlegt werden.
Für heutige Neubauten ist DIN EN 18015 gedacht, die auch entsprechende Multimediaverteiler und Verkabelung vorschreibt ...
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Ohne die zu nahe treten zu wollen, wie Handwerklich und technisch begabt bist du ? Eventuell solltest du das einen Fachmann machen lassen zumal das ja nicht dein Haus ist.
Wenn der "Fachmann" in diesem Neubau die Installation gemacht hat, sollte man erst einmal mit dessen Auftraggeber und dem "Fachmann" reden. Hier wurde bei der Planung nicht wirklich an GF Installation gedacht. Evtl. gibt es noch Leerrohre und UP-Dosen in die man Glasfaser ziehen kann?.
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Moin, habe heute mein Anschluss bekommen, ich Problem ist das Modem ist nicht in meiner Wohnung, deshalb meine Frage kann ich das Internet über die Telefonsteckdose in meine Wohnung bekommen ?
Wo denn dann?
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Ok, dann habe ich wohl wirklich Glück gehabt. Keine kundenfreundliche Vertragsgestaltung der DG.
Wenn das so im Vertrag steht, dann sollte man sich daran halten und dafür ggf. einen Termin setzen.
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Ja Eigentum, wie soll ich das verstehen bei allen abschließen??
Ausbau Anbieter sind nur 2, Weser Connect ist der Vermarktungspartner von net services GmbH Flensburg, EWE/Telekom von Glasfaser Nordwest.
Wenn ich bei allen Abschließe hab ich doch 3 Verträge an der Backe ??
Der Telekom ist zuzutrauen das die einfach "Überbauen"
Kostenlos ist ist der Zugang ja nun nicht, ich muss ja für 2 Jahre abschließen.
Und dann 3 Verträge bezahlen??
Einfach mal durchrechnen: Ein neuer Hausanschluß für CuDA (normaler Kupfer Telefonanschluß) kostet etwa 800 EUR. Ohne Vertrag!
Wenn die Installation des GF-Hausanschlußes während der Vorvermarktungsphasen kostenlos, aber mit Vertragspflicht erfolgt und die Kosten für den jeweils günstigsten Vertrag über die Mindestvertragslaufzeit die 800 EUR nicht wesentlich übersteigen, bezahlst du quasi den neuen Anschluß über die Mindestvertragslaufzeit in Raten ab. Rechtzeitiges kündigen nicht vergessen.
Du bist nicht verpflichtet, Deinen Telefonanschluß / Rufnummern auf den oder die anderen Anbieter zu wechseln. Du kannst diese mit den jeweiligen Zugangsdaten ausprobieren und selber entscheiden, welcher Provider oder Anschlußart Dir am besten zusagt. Günstiger kann man kaum an solche Anschlüsse kommen.
Und nebenbei gesagt hast Du dann Backup Anschlüsse.
Und noch einen Vorteil darf man nich ausser acht lassen: Glasfaser Anschlüsse sind elektrisch potenzialfrei, da sie mit Licht und nicht mit Strom die Daten übertragen. Daher ist ein Schaden durch Überspannung bei Gewitter über die "Außenleitung" per Glasfaser ausgeschlossen.
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Au Backe. Bei der Leitungsführung habe ich aber auch Bedenken. Da solltest Du mal bei der BNetzA nachfragen, ob hier schon die Entstörfristen des §58 TKG anzusetzen sind.
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Auch eine 5530 kann man im Keller montieren, man muss ja nicht das WLAN nutzen. Und es geht ja nur um die Inbetriebnahme, danach könnt ihr das Modem wechseln.
Ich wiederhole: Nehmt den Anschluss unbedingt mit dem originalen ONT in Betrieb. Andernfalls handelt ihr euch ggf. wochenlange Probleme ein. Sucht den Beitrag raus, wenn ihr mir nicht glaubt. EWE ist da bockig.
Wow. Gerade die GFNW als Joint Venture mit der Telekom baut ja extra statt AON für das EWE eigene Netz den GPON für/nach Telekom. Dann sollte das auch in etwa so gehen wie bei der Telekom.
Zum anderen darf die GFNW kein ONT vorschreiben und muss den Anschluß trotzdem Betriebsfähig leisten, also alle Informationen bringen, die zum Betrieb eines kundeneigenen Gerätes notwendig sind.
Stellen die sich an, dann ist eben der §58 des TKG die Herausforderung wenn nicht ein vollständig ungeeignetes Gerät kundenseitig probiert wird. Aber bei AVM-Geräten sollte das funktionieren, wenn der Provider alle notwendigen Informationen herausrückt und den Kunden entsprechend supportet.
Und bockig kann teuer werden!
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Nun ja, hier schreiben bis auf ganz wenige Ausnahmen lediglich Privatkunden, daher die absichtlich beschränkte Sicht.
Ich kann mich gut an das aggressive Pricing von Cisco erinnern, wenn es darum geht in ein Segment einzudringen oder es zu verteidigen. Da fragt man sich, ob man in den Jahren davor überteuert eingekauft hat...
Das wird wohl so sein...
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Hi
so Donnerstag der 26 Januar und als Antwort auf meinen Nachfrage wann es nach 3 Monaten denn nun funktioniert hab ich heute folgendes bekommen: "Hallo, unser Expertenteam ist weiterhin bei der Fehlersuche. Leider kann ich Dir nichts genaueres sagen"
"Experten"team finde ich dabei ziemlich unpassend.

Hab jetzt nachgefragt ob Si emir nicht andere Telefonnummern zuordnen können. Mal schauen was da jetzt kommt. So langsam glaube ich das das Absicht ist. Hat die DG vielleicht nicht genug Voip Nummern?
Heiko
Evtl. kann ein wenig Druck helfen: Lies mal im TKG den § 58
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... auf der anderen Straßenseite einen Transporter in den Graben gesetzt.
Autsch
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Dann funktioniert es im Kernort auch nicht ...
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Genau, und dann wird nach X Tagen das Ticket geschlossen, Nummer hin oder her.
Wenn es tatsächlich eine Störung ist und die nicht behoben wird, kann es für den Provider auch schon einmal etwas kosten: TKG
"...
Die Höhe der Entschädigung beträgt am dritten und vierten Tag 5 Euro oder 10 Prozent und ab dem fünften Tag 10 Euro oder 20 Prozent der vertraglich vereinbarten Monatsentgelte bei Verträgen mit gleichbleibendem monatlichem Entgelt, je nachdem, welcher Betrag höher ist. ..."
"Wird ein vereinbarter Kundendienst- oder Installationstermin vom Anbieter versäumt, kann der Verbraucher für jeden versäumten Termin eine Entschädigung in Höhe von 10 Euro oder 20 Prozent des vertraglich vereinbarten Monatsentgeltes bei Verträgen mit gleichbleibendem monatlichem Entgelt, je nachdem welcher Betrag höher ist, verlangen, es sei denn, der Verbraucher hat das Versäumnis des Termins zu vertreten. Absatz 3 Satz 4 und 5 gilt entsprechend."
Bedeutet also: Ab dem 5. Tag kann sich der Anbieter noch weitere 4 Tage Zeit lasssen ab dem er dann keinen Anspruch auf das monatliche Entgelt mehr hat (2 Tage a 10% und 4 Tage a 20% machen 100% aus). Nach 9 Tagen wird es für den Kunden Profit.
Von den verpassten Service-Terminen wollen wir jetz nicht reden ...
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Hallo zusammen,
bei uns ist es nun auch soweit und das Unternehmen Teranet hat die Ausschreibung für unsere 6.000 Einwohner Stadt (74XXX) gewonnen. Nun gab es erste Info Veranstaltungen und bei 40% Quote wird der Ausbau "kostenlos" durchgeführt. Ich bin auf dem Gebiet leider Neuling und hoffe das Ihr mir helfen könnt.
Fakten:
- Einfamilienhaus ohne Keller. Sprich Eingang im EG (Dort ist Hobbyraum, Heizraum, etc.) Wohnzimmer im 1.OG.
- 4 Stockwerke in Summe: EG, 1.OG, 2.OG, Dachgeschoss, kein Keller vorhanden
- Keine Kabel Leitung verlegt, aktuell besitzen wir DSL 100 Tarif von Vodafone
- Die Stockwerke sind per Netzwerkkabel miteinander verbunden
- Haus steht 5m von Straße entfernt
- Verstehe ich das richtig, das die Glasfaserleitung unterirdisch ins EG gelegt wird bis zum DSL Verteilerkasten? Also sprich 60cm unter dem Boden und dann im Heizwirtschaftsraum z.B. macht man einen Durchbruch wo die Hoch kommt? Dort wird die Leitung an ein ONT angeschlossen an welchen wiederum der Router kommt. Am Router kann ich dann mein Netzwerkkabel anschließen das die Stockwerke per TPLink Verteiler miteinander verbindet?
- Ist das für mich wirkliche Kostenlos (Bis auf den 2 Jahresvertrag natürlich)?
- Die Leitung gehört ja dann vermutlich der Teranet, darf ich dann nach der Vertragslaufzeit nicht mehr zu anderen Anbietern wechseln? (Vodafone, Telekom)
- Kann man den Vorvertrag guten Gewissens unterzeichnen? Laut Teranet kann man immer noch bei der Technikerbegehung zurücktreten.
Danke euch
Gruß
Wie sind denn die anderen Versorgungsleitungen derzeit in das Gebäude geführt? Also Strom, Wasser jetzige TK und/oder ggf. Gas?