So kann es sein. Hat man evtl. eine Backp-Leitung.
Beiträge von Schnurz
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Oder einfach noch garnicht dokumentiert...
Wie heißt die Stadt im Ruhrgebiet?
Wattenscheid -
Warum muss man den Planer denn bedauern?
Muss er mit rechtlichen Konsequenzen rechnen weil er sich nicht an die DIN18015 gehalten hat?
Weil er seinem Kunden jetzt, wir wissen ja nicht ob Leerrohre verwendet wurden, möglicherweise genau die Probleme eingehandelt hat, die man unter der Beachtung der DIN, Verwendung von Leerrohren für ITK Verkabelung, vermeiden wollte.
Die wenigsten Bauherren werden auf einer Ausführung nach DIN18015 bestehen, denn sie ist deutlich teurer.
Schlitzen muss man für Kabel und Rohre. Die Kosten unterscheiden sich nicht wesentlich. Ja. Die Materialkosten für das Leerrohr kommen dazu. Dafür spare ich mir die späteren Probleme.
Eine Designer Badezimmer Armatur kann man später montieren, wenn sie nicht Unterputz sein soll. Die Verkabelung anpassen wird schwieriger.
Als der Elektriker dann zum Verklemmen und umbauen des Sicherungskastens kam, hat er nur gegrinst und mit dem Kopf geschüttelt.
Er fand die Ausführung absolut Top, sagte allerdings auch das er sowas fast noch nie gebaut hat, weil das niemand bezahlen will.Eben Eigenleistung. Dann geht das schon. Aber dafür fehlt den Meisten das Verständnis für die Notwendigkeit für diese Art der Ausführung.
Wenn man dann aber in die Situation kommt (GF lässt grüßen) ist das Jammern groß.
Das sind wahrscheinlich die selbe Art von Leuten, die heute argumentieren "mein DSL reicht mir doch" und auf den GF-Anschluß in der Vorvermarktung verzichten und sich dann in 5 Jahre wundern, warum sie für den GF-Hausanschluß dann 1000 oder 2000 Euro zahlen sollen und das auch noch so lange dauern soll.
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Trassenplan fehlerhaft oder nicht korrekt gelesen?
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mbo77 Sorry. Aber wie soll ein passiver xPON Anschluß, der stur nach Zeitschlitz bedient wird, leistungsfähiger sein, als ein Anschluß, der durch die intelligente Verwaltung eines "guten Switches" dann Daten übertragen kann, wenn gerade Platz auf der Leitung ist.
Eine Ampel, die stur zeitgesteuert ist, wird ggf. für Einige problematischer sein, als ein Kreisverkehr.
Es hängt immer auch von der Auslastung der Leitungen der jeweils angeschlossenen Teilnehmer ab.
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Ich denke nicht, dass die Telekom einen Netzausbau der deutschen Glasfaser zum Anlass nimmt, ihr DSL-Netz abzuschalten...
Wenn die Takeup Rate irgendwann hoch genug ist und die Telekom dort immer mehr Kunden verliert, ist das schon möglich. Denn die Betriebskosten des CuDA Netzes dort sind bestimmt nicht 0,00 EUR
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Haus in 2021 kernsaniert, dabei unterputz Cat7 Kabel aus dem Büro jeweils in die Flure EG + OG gelegt.
Nach DIN 18015 gearbeitet? Wenn nicht, dann kann man den Planer nur bedauern. Denn den Fehler darf man an sich nur einmal machen. Hier werden Leerrohre für ITK vorgesehen. Der Verzicht darauf mündet in den Problemen, vor denen Du gerade stehst.
Ich hoffe, das Ihr bei der Sanierung, insbesondere wenn auch die elektrische Anlage betroffen war, auch dieses berücksichtigt habt.
Leerrohre helfen dabei, die gewünschten Leitungstypen verlegen zu können!
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Oder wäre es sinnvoller, den Ausbau erst einmal mit der Telekom zu machen und dann bei nächster Möglichkeit zum Wettbewerber zu wechseln?
Das würde ich empfehlen. Denn es stellt sich die Frage nach der Art des Ausbaus. Gefördert, dann könnte der Hausanschluß ohne Vertragsbindung gelegt werden, aber wann wäre nicht klar (ohne Vertrag würde die Telekom diese wohl zum Schluß der Aktion installieren da mit Vertrag Geld einbringt). Für Wettbewerber wird die Telekom eher keine Hausanschlüsse legen, wenn Du im eigenwirtschaftlichen Ausbau den Auftrag stornierst und gleichzeitig hoffst, dann den Vertrag über einen Wettbewerber zu bekommen. Denn ohne Hausanschluß wird das schwierig.
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Jedweder Internetanschluß ist shared. Denn Du hast nie eine exklusive Leitung zu Deinem gewünschten Zielserver.
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Frag doch mal beim Hersteller AVM nach.
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entweder ist das von mir verlegte Kabel kaputt,
Ich befürchte eher dieses. GF ist leider empfindlicher als LAN-Kabel.
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Nur mal interessehalber, woran erkennt der Laie eigentlich ob er AON oder GPON hat.
Soweit ich weiß hat hier jeder Haushalt eine Faser zum PoP.
Bei GPON, jedenfalls in den derzeit üblichen Geschwindigkeiten bis 1GBit/s, musst Du den ONT registrieren lassen. Und das funktioniert, insbesondere bei privatem ONT, bei sehr vielen Providern eben nicht. Daher nicht wirklich toll.
Auch bei AON wird aggregiert. Aber eben im aktiven Bauelement, im Switch. Und wenn der Leistungsfähig genug ist, dann kann auf lokaler Ebene auch entsprechender Traffic ohne großen Aufwand transportiert werden.
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Wo die Leitung passiv gesplittet wird, ist für diese Betrachtung unbedeutend.
Kann man sich drüber streiten. Für die reine Leistungsbetrachtung stimme ich Dir zu. Für die Aussage "baut DG in der Regel GPON aus" widerspreche ich. Denn der Ausbau ist PtP. Die Verschaltung ist anschließend PtMP.
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Die Kollegen im Forum können mich sicher berichtigen, aber soweit ich weiß, baut DG in der Regel GPON aus. GPON ist die Technologie, bei der man sich auch bereits die "letzte Meile" teilt.
Wenn es genau betrachtet, dann stimmt Deine Aussage so nicht. Nach meiner Kenntniss baut die DG PtP aus. Also jeder Kunde hat eine dedizierte Faser bis zum PoP.
Aber! Im PoP wird dann die Leitung mit anderen Teilnehmern aggregiert, also zusammen geschaltet. Das wird dann über GPON als Signal bedient. Siehe auch in diesem Video. Den dort beschriebenen Aufbau kenne ich auch aus eigener Anschauung so.
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Angeblich sei das in deren SAP System nicht vorhanden.
Dann muss man dieses eben customizen. Irgendwie werden die Verträge ja abgebildet sein. Ob in MM oder SD oder sonstwie ist doch deren Problem.
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Darum ging es mir primär gar nicht... Es ging mir eher darum dass, wenn eine Planauskunft vorhanden gewesen wäre, der Tiefbauer vermutlich gleich anders gebaut hätte.
Aber da hast Du Recht... teilweise sind die Maße mit der Bierflasche ausgelotet, wenn man dann über eine eigene Dokumentation von seinem Grundstück verfügt ist das Gold wert.
Früher (50er 60er Jahre des letzten Jahrhunderts) wurde eben auch viel mit Handschachtung gemacht. Da kam es nicht so drauf an, genau zu messen. Zum anderen waren da auch noch etliches weniger an Leitungen in der Erde. Und allgemein ist ja bekannt: Dokumentation ist lästig.
Und wo der Kunde heute die Hauseinführung haben will interessiert doch vielfach keinen Tiefbauer. Insbesondere die Sub Sub Sub Unternehmen mit ausländischen MA. Die bauen dann doch so, wie es für sie am einfachsten ist, aber nicht wie der Kunde das habe möchte.
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Ja, da hast du recht.
Hier will ein kleiner Verband Probleme herbeifantasieren, die es nicht gibt.
Und beschäftigt mit dem lächerlichen Antrag auch noch andere Menschen.
Also, Antrag ablehnen und den Status Quo akzeptieren.
Ich würde als Reaktion sogar noch den Verstoß gegen den passiven Netzabschluß mit einer Ordnungswidrigkeitenstrafe belegen.
Denn das bringt die Provider wirklich in Zugzwang, dieses zu tun und und als weitere Folge sich intensiver mit der Provisionierung kundeneigener ONT zu befassen und den dazugehörigen Prozess bei sich zu implementieren.
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Nach dem TNG auf Dual Stack umgestellt hatte
Mit einer öffentlichen IPv4 oder einer privaten?
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Wenn das ein Telekom Anschluss ist, dann solltest Du dieses mal mit der Telekom Glasfaser Hotline besprechen. z.B. 0800 2266100 oder aber diese Fragestellung auch im Telekom hilft Forum zu stellen.
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da die Glasfaser Leitungen ja nicht geteilt sind,
Ist sie schon. Bis zum PoP hat jeder Teilnehmer eine dedizierte Leitung. Im PoP wird aber aggregiert. Dies wird auch in diesem Video deutlich geschildert.
Außerdem habe ich ja am Modem die volle Bandbreite, nur am Router eben nicht.
Daher auch der Gedanke, dieses Verhalten mal mit dem Support von AVM zu besprechen.