Beiträge von Schnurz
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Kabel im Treppenhaus, lies mal die Landesbrandschutzvorschriften. Dort wird explizit erwähnt, das Glasfaserkabel wie Stromkabel zu betrachten sind.
Na ja. Kupfer brennt bei einem Haus oder Wohnungsbrand auch eher nicht. Was brennt, sind die Kunststoffe des Kabelmantels. Ich kann jetzt nicht sagen, ob. z.B. GF-Kabel als FRNC geliefert werden.
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Das wären, ab 2008, dem Zeitpunkt der Bekanntgabe des Umstiegs auf VoIP innerhalb von 10 Jahren durch die Telekom, 7 Jahre später gewesen. Und da man ja eben seit 2008 wusste dass ein leistungsfähiges IP-Netz benötigt wird, hätte man ab dieser Zeit auch, natürlich koordiniert mit dem Wettbewerb, GF als FTTH ausbauen können und sollen. Wie viel % der Anschlüsse in DE wären in 7 Jahren (da ohne Überbau koordiniert) auf GF umgestellt worden? Und dabei natürlich das CuDA Netz entsprechend auch stillgelegt. Und seit 2015 sind noch einmal 8 Jahre vergangen ...
Und wi viele Kunden/User konnten in 2015 leistungsfähiges I-Net mit >100MBit/s nutzen? Und zwar, das diese Datenrate auch wirklich am Interface ankommt? Denn selbst das ist ja bei xDSL nicht gesichert. Nicht die Leistungsmessung per Speedtest, sondern die Interface-Speed der Synchronisation. Liegt bei mir nämlich unter der "bis zu" Rate.
Wie zufrieden wärst du denn mit 4 statt 100 Mbps
Ich bin im September 2019 auf 100 Mbit/s umgestiegen. Vorher 16. In einer Stadt mit etwa 150K Einwohnern. Ein Glücksfall für die folgende HO-Phase.
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So gesehen haben viele Haushalte bei uns profitiert, dass der Zwischenschritt gegangen wurde. Diese Haushalte haben bis heute keinen besonderen Leidensdruck, was Glasfaser angeht.
Ich kann mit dem VDSL Anschluß arbeiten. Ja. Aber wirklich zufrieden bin ich nicht. GF hätte ich sofort genommen. Mag auch daran liegen, das ich aus der IT Branche komme und mir die GF Technik seit langem bekannt ist. Für mich ist die Datenübertragung per Kupferkabel schon immer ein Krückenlösung.
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So wie ich es den Berichten entnommen habe, wurde (V)DSL flächendeckend quasi ausgelassen und gleich auf Glasfaser gesetzt.
Was auch in DE die bessere Entscheidung gewesen wäre, wenn man es konsequent und mit den Wettbewerbern koordiniert getan hätte. Die jetzige Situation ist unbefriedigend.
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Beim alten ONT blinkt die LAN beim neuen niccht.
keine Ahnung ob Euch das hilft , sorry
Also erkennt der versorgende Provider den neuen ONT nicht. Die müssen also den neuen ONT in ihrem Netz erst einmal bekannt geben.
GPON, was eine Provisionierung erfordert.
Und wie das geht, sollte der Support des Netzbetreibers/Provider wissen.
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Was soll ich sagen: Einerseits, andererseits.
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Anderseits ist das Angebot, dass so lange der andere Telefonvertrag noch läuft nur der teurere durch den Kunden zu bezahlen ist, Glasfaser aber schon zu nutzen ein wirklich gutes Angebot.
Setzt aber voraus, das der Kunde nach jedem Ende der MVLZ einen Vertrag mit neuer MVLZ abschließt. Sonst ist er nach Ende der MVLZ in der kurzen Kündigungsfrist von einem Monat. (§56 TKG)
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Glasfaser Nordwest
Das wäre ja dann indirekt auch die Telekom.
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Sorry, aber ich kenne keinen einzigen Anbieter, der sich "gutsherrenartig" benimmt. Sie alle wissen, worum es geht, kennen die Vorgaben des TKG und arbeiten auch an der Umsetzung. Aber wie so oft ist es schlicht Zeit- und Ressourcenmangel, der am Ende die Umsetzungen verzögert.
Kann man nicht gelten lassen. Den Entwurf zum heutigen TKG gab es schon länger. Mindestens schon seit 2020. In 3 Jahren müsste also eine Lösung möglich sein.
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. Die Schnittstelle fehlt, es ist technisch im Moment nicht möglich.
Da sagt man dem Kunden endlich mal die Wahrheit, da ist es unseriös.
Weil man die gesetzlichen Regelungen mißachtet. Darf der Kunde das dann auch. Einfach entscheiden, welche gesetzlichen Regelungen er beachten will, und welche (ungestraft) nicht?
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Du solltest diese Frage einmal direkt an AVM stellen. Die sind auch Samstags erreichbar.
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Interessant. EWE ist also Anteilseigner bei HTP. Gleichzeitig auch über GFNW mit der Telekom verbunden. Aber Telekom und DG schaffen keine Kooperation. Herrscht da "Gesprächsarmut"?
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Ja wie gesagt es interessiert keinen. Warum auch? Ich werde mir keinen anwalt nehmen wenns nicht von dringlichen nöten wäre. Also kann ich nur kündigen oder den scheiß billigmüll aus fernost weiter dran lassen.
Einzig und alleine Dein Problem. Dann solltest Du Dich aber auch nicht hier beschweren. Nur Du kannst in Deinem Fall darauf drängen.
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Ja diese habe ich anscheinend probiert.
Tatsächlich habe ich das schon. Nur brauchen die ihre Zeit.
Der Anbieter meinte dass egal welche daten er mir gibt ich mit der Fritzbox nie zugriff darauf haben werde da was auch immer hinten dran hängt nur Huawei Modems erkennt und zulässt.
Was aber auch keinen Sinn macht.
Na klar ist der verpflichtet nur juckt ihm das nicht die bohne.
Die rechtlichen Regelungen findest Du hier. In Deinem Fall insbesondere der § 73. Dort der Absatz 1, Absatz 3 und Absatz 8.
Und im § 228, Absatz 2, Ziffer 14 und 15 der Hinweis auf die Ordnungswidrigkeit sowie in Absatz 7, Ziffer 4 die entsprechende Strafandrohung.
Du solltest den Anbieter einfach mal darauf hinweisen. Insbesondere, wenn Du die Aussagen des Netzbetreibers schriftlich vorliegen hast.
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Die Handlungsweise von Tele Columbus hätte ich mir von der Telekom ab 2008 gewünscht.
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Aber es wird auch anderes gemacht ohne Mimimi.
Weniger Überbau als eher in der Konsequenz Umbau.
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Eine Verpflichtung für Haushalte
Gebäude
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Auch bei einem geförderten Ausbau investieren die Anbieter ja auch eigenes Geld. Insofern ist es auch bei gefördertem Ausbau eher schlecht wenn die Fördergebiete während des Verfahrens von anderen ausgebaut werden. Manche Anbieter haben da auch schon Ausbaulose wieder zurück gegeben, weil sich das dann nicht mehr lohnte. Wobei in diesen Fällen dann natürlich ein signifikanter Teil der geförderten Adressen anderweitig erschlossen haben.
Aber das Ausschreiben von Einzeladressen innerhalb geschlossener Ortschaften ist in der Tat meist eher witzlos. Hier sind es ja nur wenige, aber in diesem Thread über Dortmund erhält die DOKOM21 etwa 50 Mio Euro für den Ausbau zahlreicher quer über das Stadtgebiet verstreuter Adressen, von denen viele in den nächsten Jahren vermutlich durch den flächigen Ausbau der diversen dort aktiven Anbieter sowieso nochmal ausgebaut werden. Klar, auch hier ist der Grund wieder: das Förderverfahren wurde schon 2018 gestartet.
Zumindest für die Statistik wie viel Prozent der Haushalte "Homes Passed" ausgebaut sind wird sich nichts ändern.
Für Fördergebiete dürfte es grundsätzlich kein hommes passed als zulässig geben. Wenn der Eigentümer nicht will, also Hausanschluß ohne Vertrag, bekommt er eine Sperre von 15 Jahren. Gültig für jeden Netzbetreiber.