Die Telefonkabel laufen tatsächlich vom Technikraum irgendwie nach oben über das Dach und dann in die Wohnungen.
Muss man die CAT Kabel ebenso verlegen, oder kann man die Kabel anders führen?
Die Telefonkabel laufen tatsächlich vom Technikraum irgendwie nach oben über das Dach und dann in die Wohnungen.
Muss man die CAT Kabel ebenso verlegen, oder kann man die Kabel anders führen?
Was für ein Affenaufstand?
Abschließbares 19" Wandgehäuse unter die Treppe. Da passen dann Patchpanel und Fachboden rein.
CAT-Verlegekabel in die Wohneinheiten (statt GF). 3 * ONT in das 19" Gehäuse. Glasfaser auf die ONT's. Fertig.
Wettbewerb sieht anders aus.
Bei xPON kaum anders möglich.
oder kann ich mir ein SFP+ Modul in meinen eigenen Router stecken?
Wenn Du ein passendes Modul findest, das sich beim Netzbetreiber einbinden und aktivieren läßt und von Deinem, uns unbekannten Router, unterstützt wird.
Musst Du nicht, aber ist das einfachste. Ich selbst nutze auch eine eigene FritzBox 7590, mit dessen GPON-SFP-Modul.
Das glaube ich Dir nicht.
orange kleine Kunststoffrohr
Hat das irgendeinen Aufdruck? Welcher Netzbetreiber?
Vielleicht ist es sogar eine VoIP-basierte
Darauf tippe ich bei Anschluß an eine FritzBox
Bitte nenne uns doch mal Hersteller und Typ der verwendeten Türfreisprechanlage!
Evtl. habe ich es ja überlesen, aber welche TFA ist denn überhaupt im Einsatz?
Sobald ich von meiner alten export Datei auch nur eine scheinbar unwichtige Einstellung zurückspiele ist der Download bei Breitbandmessung wieder im Keller.
Dann solltest Du damit mal AVM befragen, was sie da im Hintergrund noch beeinflussen.
Bei uns gibt es zum Glück sowohl VDSL als auch Kabel
Wenn VDSL über Telekom möglich ist, dann könntest Du auch, ist zwar nicht der günstigste Tarif, auch einen monatlich kündbaren über die Telekom nehmen, wenn dann doch GF absehbar ist. Auch jeden Fall zeigst Du damit auch der Vodafone, das Du ihre Preispolitik nicht akzeptierst.
Die MVLZ endet mittlerweile nach 24 Monaten.
Wenn Du nicht irgendetwas an Deinem Vertrag änderst. Nach Ende dem MVLZ beträgt die Kündigungsfrist einen Monat.
schwupps hat sich die ganze Diskussion rund um den passiven Netzabschluss von allein erledigt.
Und jetzt kann man sich mal überlegen, warum das in DE nicht passiert ist. Lobbyismus, Gier der Provider, Dummheit der Netzbetreiber wirklich alle Kosten zu berücksichtigen oder was war es sonst?
Aber hier lässt das aktuelle TKG die Hersteller und Provider gnadenlos im Stich: Es fordert die Umsetzung einer Lösung, für die die technischen Grundlagen fehlen.
Wobei das TKG ja nicht einen xPON-Anschluß fordert. Man hätte als Netzbetreiber ja auch AON wählen können. Dann wäre das Netz im Aufbau etwas teuerer gekommen, aber das Hick-Hack mit dem ONT Onboarding wäre man los gewesen. Und wenn der Gesetzgeber mal konsequent gewesen wäre, dann hätte er die Strafen gemäß TKG (§73, Abs. 3 Stz 3 in Verbindung mit §228 Abs.2 Punkt 14 und 15 sowie Abs.7 Punkt 4) schön eingestrichen, damit den Haushalt gestützt und die Netzbetreiber hätten mal nachkalkulieren müssen was günstiger wäre. xPON mit Serviceaufwand und Strafandrohung oder lieber den Mehraufwand bei AON.
Das könnte ja eine EWE besonders gut, da sie ja beides betreiben.
Es fehlt wirklich eine, für jeden Provider und Netzbetreiber verbindliche Spezifikation, welche Daten mit welcher einheitlichen Bezeichnung für das Onboarding von xGPON ONT beim OLT notwendig sind und genannt werden müssen. Diese kann dann jeder HW-Hersteller in seinem Handbuch oder dem Typenschild für den Endkunden ebenso benennen und damit das Onboarding entsprechend vereinfachen.
:Wie du vielleicht in meiner Signatur siehst habe ich 2022 den AON Anschluss bekommen und da war die Schnittstellenbeschreibung veraltet.
Eben. Ein EWE AON Anschluß. Das ist nicht wirklich ein Problem. Bucht der Kunde aber bei EWE einen Anschluß an das GFNW Netz, dann muß ein GPON ONT entsprechend beim Provider registriert werden. Das wird etwas herausfordernder.
Wenn ich bei Google EWE Schnittstellenbeschreibung eingebe ist der zweite Link wo man die EWE Schnittstellenbeschreibung findet.
EWE Schnittstellenbeschreibung? Meinst Du die nach §41c TKG? Diesen Paragraphen gibt es schon seit 12-2021 nicht mehr. Da muß EWE wohl mal nacharbeiten.
Die Forderung ergibt sich aus §73 Abs. 3, Satz 3 des derzeit gültigen TKG: "Notwendige Zugangsdaten und Informationen für den Anschluss von Telekommunikationsendeinrichtungen und die Nutzung der Telekommunikationsdienste haben sie dem Endnutzer in Textform unaufgefordert und kostenfrei bei Vertragsschluss zur Verfügung zu stellen."
Wie schon erwähnt: das Angebot der Telekom ist Zufall. Das Modem ist nicht für GFNW gedacht, es passt nur zufällig. Die Telekom bietet genauso wenig ein Modem für fremde Netze an, wie EWE es tut.
Das ist nicht wirklich Zufall, weil das Netz der GFNW, im Gegensatz zu dem der EWE, nämlich genau der Spezifikation und Aufbau des FTTH Netzes der Telekom entspricht. Und deshalb läuft das genannte Modem dort. Das ein nicht GF-Router in dem Netz dort laufen soll ist rechtlich nicht geregelt. Die allgemein genannte "Routerfreiheit" ist tatsächlich eine "Endgerätefreiheit", betrifft also das erste, mit Hilfsenergie betriebene Gerät am Anschluß. Das kann ein Router (z.B. FritzBox 5530/90) sein, muß es aber nicht. Es kann auch ein GPON-Modem oder Medienwandler sein.
Und Du möchtest nicht verstehen, dass es da nicht so einfach ist. Die EWE vertreibt nämlich Anschlüsse für 2 verschiedene Netztopologien: AON und GPON.
Ich wüsste keinen weiteren Provider in DE bei dem auch Anschlüsse für beide Topologien vertrieben werden. Und das setzt dann voraus, das der Kunde auch weiß, welche Topologie er bei seinem Anschluß vorfindet.
Und das müsste dann erst einmal auf der Homepage festgestellt werden, in welchem Anschlußgebiet der Kunde wohnt.
Die EWE weigert sich nach wie vor mir eine offizielle Mitteilung dahingehend zu geben, wie ich eine DSL-Fritzbox an ihr Glasfasernetz anschließen kann.
Mit einem normalen AON Medienwandler auf LAN. Wenn Du von einem GPON redest, so meinst Du nicht das Netz der EWE sondern das Netz der GFNW. Das ist etwas anderes. Insbesondere, wenn Du immer weder von einem "Telekom-Modem" sprichst.
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