Beiträge von Schnurz
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von dem aus ich alle Ethernetdosen versorgen kann
Das ist, nach dem Hinweis , das Du Kabel selber legen kannst, der erste wichtige Hinweis!
Sind den Netzwerkdosen schon in der Wohneinheit vorhanden und wo sind diese Verbindungen (Leerrohre, LAN-Kabel) zusammengeführt. Als wo ist der mögliche Sternpunkt (Multimediaverteiler)? Welche Art von Signalversorgung führt denn von extern (Glasfaser, Leerrohr, LAN-Kabel, Telefonkabel) führt dann in diesen möglichen Verteiler?
Netzwerkdosen aus eine zentralen Verteiler versorgt man über einen Switch. Der wird am Router angeschlossen und verteilt dann an den weiteren Anschlüssen an die anderen Netzwerkdosen (bidirektional).
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: Nehmen Sie bitte den Anschluss in Betrieb, damit die Fernaktivierung erfolgen kann.
Die haben auf "meiner Hardware" nix zu suchen. Nix "Fernaktivierung". Die haben zu nennen, welche Daten sie benötigen und was Du auf der Box einzustellen hast.
Du darfst das natürlich gerne so machen, wie die DG das genannt hat. Aber ein Anrecht darauf haben sie nicht.
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Die kann man aber üblicherweise nicht nutzen. Telefonie ist erst mit der Portierung verfügbar. Schau noch mal in deinen Vertrag.
Gibt es eine gesetzliche Verpflichtung, Rufnummern portieren zu müssen? Nein. Also muss, wenn die DG Telefonie als Vertragsbestandteil anbietet, sie die, von ihr vergebene, Rufnummer auch betriebs- und funktionsfähig schalten einschließlich der Bekanntgabe aller notwendigen Parameter nach § 73 Abs. 3 Satz 3 des TKG.
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Oder grundsätzlich gleich so regeln, das 2 Anschlüsse (privat und beruflich) also vier Fasern. aktiv gelegt werden können.
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Bei Altbauten könnte ich die Problematik noch verstehen. Bei neueren Bauten sollte die ITK-Verkabelung gemäß DIN 18015 in Leerrohr ausgeführt sein. Wer das als Bauherr nicht getan hat ...
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Sowas hässliches käme mir nicht Aufputz in den Innenraum
Wer hat denn davon gesschrieben? Den Deckendurchbruch im Übergang von Wand zur Decke im 45° Winkel jeweils von oben und unten bohren. Dann das Rohr soweit eingipsen um später mit einem Verbinder weiteres Rohr anzuschließen um dieses UP legen zu können.
Habe ich schon öfter so gemacht. Beim späteren Renovieren entfernt man das Kabel, schlitzt die Wand entsprechend und legt das verlängerte Rohr unter Putz mit Anschlußdose. Kabel wieder einziehen und fertig.
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Ich verstehe immer noch nicht, warum inhouse nicht möglich sein soll. Einen Deckendurchbruch für ein 25er Wellrohr innen herzustellen ist nicht das Problem.
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Also. Ich kenne es so, das die Mindestfaserzahl 4 Stück sind bei diesen Kabeln. Kann natürlich sein, das 2 Stück gekappt wurden weil ja nur eine WE vorgesehen ist.
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ich meine mich daran zu entsinnen irgendwo mal gelesen zu haben, dass der Netzbetreiber dem Kunden Endgerät beim aushandeln der GPON Parameter auch mitteilen kann
Das TKG sagt dazu in §73 Abs. 3 Satz 3: "Notwendige Zugangsdaten und Informationen für den Anschluss von Telekommunikationsendeinrichtungen und die Nutzung der Telekommunikationsdienste haben sie dem Endnutzer in Textform unaufgefordert und kostenfrei bei Vertragsschluss zur Verfügung zu stellen."
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Also gehts quasi dann Keller HÜP -> Aussenwand SC APC Simplex OS2 -> GF-TA -> SC APC Simplex OS2 -> Fritzbox (hab ohne ONT bestellt)
Es gibt auch für die Innenverlegung vorgesehene speedpipes im Format 7 x 1,5 zur Installation im Gebäude. Die wird mit einem Speedpipe-Verbinder an die von aussen kommende angeschlossen und die GF kann dann durchgängig im Haus bis zum gewünschten Montageort geführt werden.
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Die DG verlegt sehr dünne Kabel in einer orangenen 7 x 1,5 Speedpipe. Ob die überhaupt UV-fest ist und dauerhaft aussen verlegt werden kann, bezweifele ich. Was ist denn das Problem, die Leitungsführung im Haus zu installieren? Aufputz-Leerrohr, Deckendurchbruch und dann die GF-TA montieren.
Es gäbe noch andere Möglichkeiten inhouse aber das müsste sich ein erfahrener Eli mal anschauen.
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mit einem Cat 6 auf einen Netgear Switch und Patchpanel die dann an 5 Doppeldatendosen endet. Werde die Leitung dann auf Cat7 ändern.
Klingt aber eher wie Installation im Hausanschlußraum oder sogar Keller. Da dürfte die WLAN Leistung sowieso nicht ganz so prickelnd sein. Da gehen dann AVM Repeater 3000 oder 6000 in ihren Varianten eher für das WLAN oder irgendwelche APs von Ubiquiti oder anderen Herstellern.
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Es ist eigentlich eine gute Lösung, mit einem guten Kabel geht lässt sich über Cat Kabel auch 10 GBit realisieren.
Das bestreitet niemand. Ist aber dann eine Einschränkung für den Kunden und widerspricht den Regelungen des Abs. 1 de §73 TKG bzg. des passiven Abschlußes.
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"Man braucht im Prinzip nichts machen. Nur die SIP Daten für Telefonie einpfelegen
Mag sein, wenn der Router per Link und TR369 fernkonfiguriert werden kann. Aber das ist keine gesetzliche Vorschrift. Was aber seit dem 01.12.2021 gilt ist der §73 Abs. 3 Satz 3 des TKG: "Notwendige Zugangsdaten und Informationen für den Anschluss von Telekommunikationsendeinrichtungen und die Nutzung der Telekommunikationsdienste haben sie dem Endnutzer in Textform unaufgefordert und kostenfrei bei Vertragsschluss zur Verfügung zu stellen."
Man beachte "ab Vertragsschluss" bei Gültigkeit des Gesetzes ab 12/2021. Sie können also argumentieren "vorher war es nicht notwendig" und Verträge vor diesem Datum anders behandeln. -
Du meinst sicher den HÜP
Bei einem EFH im Regelfall im Keller oder Hausanschlußraum und dort in der Nähe auch der Genexis GF-TA der DG. Nur bei MFH wird dann, nach Vorbereitung des Leitungswegs durch den Kunden, die GF-TA in den Räumlichkeiten des Vertragspartner installiert.
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Zu wenig qualifizierte Bauunternehmen und zu viele auszubauende Gemeinden.
Und es zeigt sich: man hätte früher und koordinierter mit dem gesamten Umbau auf Glasfaser anfangen müssen, als der Bedarf an Bandbreite noch geringer war. -
Am Übergabepunkt wird üblicherweise ein ONT gesetzt, bei den meisten ISP Bestandteil des Vertrages. Und daran kannst du deine alte Fritz!Box per LAN anschließen.
Und der ist üblicherweise im Keller und es existieren keine Leerrohre und deshalb muss Aufwand getrieben werden. Aber das kostet doch Geld und der DSL kostet doch nur rund 25 EUR. Da gibt man doch ungern mehr Geld aus.
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Viele Unternehmen warten mit der endgültigen Fertrigstellung der Oberflächen so lange, bis das Netz soweit komplettiert ist und läuft. Nicht, das man dann noch mal buddeln muss.
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Du hast einen entscheidenden Vermerk eingeführt: AON. So Viele AON Gebiete sind das bei der Deutschen Glasfaser nämlich nicht. Das haben sie nur in der Anfangszeit gebaut. Jetzt ist zwar physisch immer noch PtP, aber netzseitig GPON der Standard bei der Deutschen Glasfaser.