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  3. Schnurz

Beiträge von Schnurz

  • 32758 - Detmold - sewikom

    • Schnurz
    • 16. August 2024 um 05:28

    Zitat aus der Anleitung von Sewikom:

    "ACHTUNG:
    Wenn du deine FRITZ!Box nicht über die sewikom erworben hast, musst du dein
    Gerät zuerst freischalten lassen. Besuche dafür die Seite: aktivierung.sewikom.de. Die dafür not-
    wendige Modem-ID findest du auf der Unterseite der FRITZ!Box .
    Die Modem-ID könnte wie folgt aussehen: AVMG12345678.
    Die FRITZ!Box 5530 oder 5590 müssten mindestens auf das Betriebssystem 7.50 aktualisiert sein.
    Diese Anleitung basiert auf der Betriebssystemversion 7.81."

    XGS-PON Anleitung! Also kein AON sondern xPON!

  • DG - FB7590 - Verbindungsabbrüche 3-10 á Tag [gelöst]

    • Schnurz
    • 15. August 2024 um 20:44
    Zitat von Pandorom

    Ich habe mir auch exakt den gleichen ONT bestellt, nicht das die deshalb auch wieder rummeckern..

    Bestimmt. Denn der hat nicht die, von der DG vorgesehene und gebrandete Firmware ...

  • Der erste Schritt (Bauarbeiten) ist getan

    • Schnurz
    • 14. August 2024 um 06:16
    Zitat von sunday380

    Man sollte echt meinen, dass Termine in diesem Jahrtausend funktionieren.

    Sicher?

    Hier war Ende der Vorvermarktung Mitte Oktober 2023. Bis heute keine Entscheidung, da Status weiterhin "in Prüfung". Bald feiert es "einjähriges".

  • Glasfaseranschluß Anbieterunabhängig vorbereiten

    • Schnurz
    • 13. August 2024 um 20:41
    Zitat von Dr_Seltsam

    Ich kann natürlich auch im Keller eine Aufputzdose an die Wand klatschen.

    Das ist die richtige Lösung!

  • Glasfaseranschluß Anbieterunabhängig vorbereiten

    • Schnurz
    • 13. August 2024 um 18:43
    Zitat von Dr_Seltsam

    OK. War in der Hitze noch fleißig und hab das CAT7-Verlegekabel, vom Standort der FritzBox, bis zum HÜP gelegt.
    Noch vorne und hinten (oder oben und unten), je einen Stecker drauf crimpen und dann wär ich erstmal soweit vorbereitet.
    Ich denke es wird die Telekom, da 1&1 wohl nichts vernünftiges für Bestandskunden zu bieten hat. Schade eigentlich, aber was soll's...

    Was meinen die Profis. Soll ich das Glasfasermodem der Telekom nehmen, oder schränkt mich das zukünftig ein? Gibt's bessere Alternativen?

    Hoffentlich war das ein Patchkabel und kein Verlegekabel. Das kann nämlich in die Hose gehen. Verlegekabel eher mit Dose entweder Aufputz oder Unterputz.

  • GFTA bei FTTB

    • Schnurz
    • 12. August 2024 um 19:31
    Zitat von Glasnost

    Gf-Ta und NT gibt es nicht.

    Und genau das ist der Fehler. Gf-TA müssen sie in jedem Fall. Und den ONT selber nicht zu liefern oder zu stellen (können oder wollen) ist für die dann eine Herausforderung. Denn die müssen sicherstellen, das "Dein ONT" im Netz registriert werden kann. Das ist ihre Aufgabe.

  • GFTA bei FTTB

    • Schnurz
    • 12. August 2024 um 16:28
    Zitat von Glasnost

    Gefahr zu laufen bei einer Störung nicht unterstützt zu werden.

    Das Glasfasermodem 2 der Telekom ist genau das Teil für den Telekom FTTH Privatkundenanschluß. Du musst ihn nur selber kaufen. Er wird dem Kunden nicht gestellt.

    Das entspricht der gesetzlichen Regelung nach §73 TKG

  • GFTA bei FTTB

    • Schnurz
    • 12. August 2024 um 15:26
    Zitat von Glasnost

    Hier der Link zur Inhouseverkabelung des Anbieters: https://www.entega.de/kontakt-servic…se-verkabelung/

    Diese Vorgehen mit HÜP, danach NT ist unzulässig.

    Es ist immer wie folgt zu verkabeln: HÜP => Gf-TA => NT. Wobei der NT vom Provider gestellt werden kann, aber nicht muß. Der §73 des TKG gibt dieses vor.

  • Glasfaseranschluß Anbieterunabhängig vorbereiten

    • Schnurz
    • 11. August 2024 um 21:19

    Wellrohr geht auch. z.B. dieses hier.

  • Erfahrungen mit OpenInfra und Internetnord

    • Schnurz
    • 9. August 2024 um 20:28
    Zitat von Hiddensee

    50Hz janz jefährlich.

    Nö. Höchstens im Niederspannungsnetz beim anfassen ..

  • DG - FB7590 - Verbindungsabbrüche 3-10 á Tag [gelöst]

    • Schnurz
    • 8. August 2024 um 22:33
    Zitat von Pandorom

    macht es Sinn sich privat übers Netz einen ONT zu besorgen, oder sind die auf einen Anschluss besonders codiert ?

    Kann man machen. Bei AON kein Problem. Bei GPON dagegen schon. Denn ein GPON ONT muss jeweils beim Provider registriert werden, denn der Provider muss den Datenstrom für den jeweiligen Kunden entsprechend kodieren, so daß nur dieser Kunde seinen, und auch nur seinen, Datenstrom lesen und schreiben kann.

  • Erfahrungen mit OpenInfra und Internetnord

    • Schnurz
    • 8. August 2024 um 21:24
    Zitat von Hiddensee

    Schnurz

    OT: Das ist nun auch aus der Erfahrung hinlänglich untersucht und dafür gibt es die SAR Werte.

    ...

    Bekannt.

    SAR ist die Abkürzung für die spezifische Absorptionsrate und ein Maß für die Absorption von elektromagnetischen Feldern in einem Material. Sie führt stets zu dessen Erwärmung.

    Schäden ohne Erwärmung können niemals nicht auftreten? Eine Einwirkung von EMF aus dieser Nähe hat niemals ein Wirkung auf Zellmaterial, insbesondere DNA? Wo gibt es die wissenschaftliche Untersuchung, die dieses zweifelsfrei beweist? Oder garantierst Du das?

  • GPON SFP Deutsche Glasfaser

    • Schnurz
    • 6. August 2024 um 18:17
    Zitat von Gruni22

    Bei meinem letzten Blick in die Tabelle, war das ZTE auf jeden Fall noch nicht dabei. Also wird die offensichtlich gepflegt.

    Wobei das downloadbare PDF offenbar kastriert ist:

    SAGEMCOM F5685LGB ist dort der letzte Eintrag

    während die Darstellung im Text:

    bei Zyxel endet

  • 32469: Weser Connect

    • Schnurz
    • 6. August 2024 um 14:00

    Schön, wenn es wenigsten Info gibt, die sich dann auch noch von den Vorgänger-Infos unterscheidet. Wie genau und aussagekräftig diese Infos sind, lassen wir mal dahingestellt sein.

  • Devolo GIGA Bridge Coax funktionieren nur zwischen einer bestimmten Leitung

    • Schnurz
    • 6. August 2024 um 12:24

    Wenn Du das so daraus liest, dann bitte.

  • Devolo GIGA Bridge Coax funktionieren nur zwischen einer bestimmten Leitung

    • Schnurz
    • 6. August 2024 um 11:52
    Zitat von hetti72

    Irgendwie fehlt mir da jetzt etwas kontext. Ist das eine Antwort auf meinen Post?

    War auch als direkte Antwort auf HubeBube gedacht.

    Zitat von HubeBube

    Und am Besten nur EFH, da die nicht unter TKG §145 Absatz 4 und 5 fallen...

  • Devolo GIGA Bridge Coax funktionieren nur zwischen einer bestimmten Leitung

    • Schnurz
    • 6. August 2024 um 11:51
    Zitat von hetti72

    Weil man Netzwerkkabel nicht in Leerrohren verlegt, hat man keinen Versicherungsschutz?

    Wenn man die annerkanten Regeln der Technik mißachtet, kann man den Versicherungsschutz verlieren.

  • Devolo GIGA Bridge Coax funktionieren nur zwischen einer bestimmten Leitung

    • Schnurz
    • 6. August 2024 um 07:27

    Da dort FTTB = FTTH ist. Dort endet das öffentliche Netz in Verantwortlichkeit der Netzbetreiber in der Regel direkt nach der Hauseinführung oder an der Aussenwand. Der Provider kann, muss aber nicht weiterlegen.

  • Detailfragen zu Glasfaserverkabelung und Geräten

    • Schnurz
    • 5. August 2024 um 21:10
    Zitat von Chrizl

    Die weiteren LAN-Anschlüsse bleiben dann vorerst ungenutzt.

    Wenn die LAN-Kabel in Leerrohre eingezogen sind, die noch Platz für jeweils ein weiteres Kabel haben, könnte man ja auch versuchen jeweils Doppeldosen anzuschließen.

  • Devolo GIGA Bridge Coax funktionieren nur zwischen einer bestimmten Leitung

    • Schnurz
    • 5. August 2024 um 18:27
    Zitat von hetti72

    Die DIN18015 ist kein Gesetz und somit nicht verpflichtend,

    Daher sollte eben jeder mindestens seinen Bauvertrag "nach den anerkannten Regeln der Technik" abschließen. Damit werden dann DIN Vorschriften verbindlich da diese eben zu den anerkannten Regeln der Technik gehören. Wer das natürlich alles selber macht und die Regeln nicht beachtet tut es auf eigenes Risiko einschließlich des Verlustes des Versicherungsschutzes.

    Zitat von Paul V.

    Hier EFH BJ'64 alles mit Leerrohren versehen.

    BJ'63 mit vollständigen Leerrohren. Mit Ausnahme der Stegleitungen unter den jeweiligen Betondecken.

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