Du selber weißt wahrscheinlich noch, wo das Kabel verläuft. Die Kinder, Enkel oder andere spätere Bewohner nicht
No Risk. No Fun!
Du selber weißt wahrscheinlich noch, wo das Kabel verläuft. Die Kinder, Enkel oder andere spätere Bewohner nicht
No Risk. No Fun!
im direkten Mailkontakt mit dem technischen Leiter. Das ist guter Service und zielgerichtet und auch lösungsorientiert. Hoffe es geht so weiter.
Dann soll er mal seine Leute entsprechend ausbilden oder geeigneteres Personal einstellen. Kann ja nicht sein, dass nur diese Person helfen kann.
Von daher ist es wirklich nicht so einfach Bekannten und Nachbarn alleine den Hausanschluss (bei der Telekom kostenlos, ohne jegliche Verpflichtung) legen zu lassen, denn das braucht man ja nicht, dann kommt eventuell Feuchtigkeit ins Haus...
Das kann beim Auswechseln einer Gas- oder Wasserleitung oder des Strom- oder Telefonkabels natürlich nie passieren ...
Alle Versorgerleitungen, bis auf Telefon, wurden bei mir schon mal von den zuständigen Versorgern erneuert. Davor ist man also nicht gefeit.
Die o.g. Argumentation ist dermaßen unsinnig. So ein Problem kann immer auftreten.
Das ist nur relevant wenn du mehrere Häuser verkabeln würdest.
Doch. Wenn der Abstand zwischen den beiden Stellen (Wohngebäude und Gartenhaus) groß genug ist (hier etwa 20 Meter), und die Anlage im Gartenhaus einen eigenen Potentialausgleich (Staberder) bekommt. Dann können zwischen dem Erdpotential Haus und dem Erdpotential Gartenhaus Unterschiede auftreten und damit Ausgleichsströme fließen. Ebenso wie zwischen zwei Wohnhäusern.
vernünftige Preise pro Mbps
Das ist reine persönliche Einschätzung. Dem einen ist es zu teuer, der andere findet es akzeptabel.
Wie bei allen anderen Kauf- und Dienstleistungsverträgen auch.
ich habe bald VDSL 250 für 35€ mtl.
Wenn es funktioniert.
Und selbst wenn das so ist, wird der Schirm des CAT Kabels nur einseitig aufgelegt und es sollte keine Probleme geben.
Geschirmtes LAN-Kabel und ein PC am Anschluß, der mit einem Schuko-Kabel angeschlossen ist können da schon Probleme machen. Im Übrigen sollte auch die Außenanlage mit Potentialausgleich versehen sein.
TP-Link MC220L bei Amazon ca. 16 Euro/Stk.
BiDi SFP Modul bei FS Germany ca. 12 Euro/Stk.
Erdkabel 4-faserig , 20 Meter ca. 165 Euro für Gewerbekunden.
Gesamt also etwa 250 Euro.
Cat hätte aber den Vorteil, PoE zur Stromversorgung für den AP gleich dabei zu haben.
Dafür aber das Problem mit dem ungleichen Erdpotential. Ist auch nicht so toll. Auf jeder Seite ein Medienwandler (GF-LAN) und im Leerrohr gleich das 5 x 2,5² Kabel für die Versorgung des Gartenhäuschens.
Beispiel Spanien. Sehr hohe Durchdringung nach meiner Einschätzung durch viel geringere Baukosten, vor allem fehlt es dort massiv an VDSL und HFC. Letzteres in Deutschland sehr stark ausgebaut.
Diesen Fehler hätte man, bei konsequentem und koordiniertem Umbau von CuDA auf Fiber ab 2008 (Bekanntgabe des Umstiegs auf VoIP bei der Telekom) auch in DE vermeiden können.
32Wohneinheiten stehen
Eine WE ist eine Wohnung. Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung sind 2 WE. Da kommen dann auch mal schnell 4 bis 6 WE pro Gebäude auch im dörflichen Bereich zusammen.
Man will sich wohl in der jetzigen Bauweise an die Bauart der Telekom annähern, die ja auch im Feld im Gf-NVt die Aufsplittung der Signale vornimmt.
Ich persönlich fand die "alte" Bauart besser, weil sie aufgrund der physischen PtP Bauart mehr Flexibilität aufweist.
Will in einen der Häuser nach uns jemand bestellen, muss bis zum Verteiler gegraben werden.
Dann kann man das aber auch noch nicht mal als "homes passed" werten. Das ist dann "gar nix".
Wobei sich dann auch noch die Frage stellt, sind denn dort überhaupt noch bebaute Grundstücke oder ist das alles offene Fläche?
Ich kenn nur die "alte" Bauart persönlich. Dort wurden nur die, im zweiten Bild rechts stehend ersichtlich, Distributionsverteiler im Feld errichtet. Diese wurde mit einer Doppel-Speedpipe mit jeweils einem 96-faserigen Kabel (2 Fasern je WE) versorgt. Also insgesamt 48WE pro DV.
Diese Zuführung kam direkt aus dem PoP. Die Zuleitung zu den Gebäuden wurde dann mit den 7 x 1,5 Speedpipes in Orange durchgeführt.
Und schlechter Algorithmus zur Erzeugung der ID-Strings
Resultat der schlechten Organisation ...
Diese erhält dann (via Aufkleber) ebenfalls das Postfix "-1" insofern eine missliche Lage, die auf Dauer zu chaotischen Zuständen bei der Erfassung und Zuweisung von Leitungs-IDs führt.
Schlechte Organisation ...
Offensichtlich wohnen wir nicht im selben Ort!
Das mag sein.
genau wie die StVO
Wenn die Wirkungslos wäre, dann sehe es auf unseren Straßen ganz anders aus. Aber ich gebe dir in sofern Recht, als dass bei Verstößen da schneller und härter reagiert werden müsste.
Bei eigenwirtschaftlichem Ausbau, also komplett durch den Netzeigentümer bezahlt, muss der Netzbetreiber keinem Wettbewerber den Zugang erlauben. Bei gefördertem Ausbau, also Zuschuss durch die öffentliche Hand, gibt es die Verpflichtung des Geldempfängers/Netzeigentümers Open Access (OA) anzubieten.
OA setzt aber voraus, das siech der Netzbetreiber und der mögliche Provider vertraglich über die Konditionen, Kosten und Servicebedingungen, zu einigen. Passiert das nicht, gibt es keinen Zugang zum vorhandenen Netz.
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