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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von Elemir

  • Deutsche Giganetz und IPv4/no AFTR

    • Elemir
    • 13. Juni 2024 um 17:25

    Hallo,

    Zitat von Anfas

    Du hast also die Telefonnummern schon eingerichtet, und sie werden in der Fritzbox mit dem grünen Punkt angezeigt? Obwohl sie noch nicht portiert sind?

    Ich habe zuerst versucht, sie selber einzurichten. Das misslang. Dann hat sich allerdings die Fritzbox (kommt bei uns von DGN) die Konfigurtation selber geholt (was sie laut Anleitung von Anfang an hätte tun sollen), dabei hat sie dann die Telefonnummern auch automatisch selber konfiguriert.

    Diese werden bei mir also jetzt mit grünem Punkt angezeigt, auch die zu portierende Nummer. Grün heißt, dass dass die FB die Nummer zum Provider verbinden konnte, nicht zwingend, dass da schon Anrufe kommen können.

    Somit: ja sie sind grün, obwohl noch nicht portiert.

    Die nicht portierten neuen Nummern müssten bei Euch ja auch schon gehen.

    Zitat von Anfas

    Angeregt durch Deinen Beitrag habe ich das nämlich gerade auch gemacht. Die Überprüfung der Verbindung (weiß den genauen Wortlaut leider nicht mehr) ist allerdings fehlgeschlagen, und die Nummern haben auch keinen grünen Punkt. Das hätte ich jetzt eigentlich auch nicht erwartet, da die Nummern ja noch nicht portiert sind. Aber bei Dir scheint das trotzdem schon zu funktionieren. Oder habe ich Deine Schilderung falsch verstanden?

    Übrigens stand bei mir in dem Schreiben mit den Zugangsdaten auch keine sinnvolle temporäre Nummer, nur die Vorwahl.

    Ja, Deine Meldung hatte ich auch, solange ich versucht hatte, die Nummern von Hand einzurichten. Und ja, ich hatte auch nicht erwartet, dass die Verbindung vor der Portierung grün wird. Aber nachdem, was bei dem Anschluss alles schief gegangen war, traute ich der Sache nicht mehr.

    Bei mir gab es in dem Schreiben allerdings auch keine Vorwahl, nur eine 0. Außer bei der zu portierenden Nummer.

    Frage: habt Ihr im Schreiben für jede Nummer ein eigenes Passwort? Bei mir ist das der Fall, bei der automatischen Konfiguration wurde aber für alle Nummern dasselbe Passwort verwendet (ich habe es nämlich anschließend auch manuell nochmals versucht).

    Zweite Frage: wurde Eure Fritzbox automatisch konfiguriert? Nach der automatischen Konfiguration hatte ich bei den Telefoneinstellungen die Möglichkeit SIP-Trunk Deutsche Giganetz (oder so ähnlich) auszuwählen, das hatte ich vorher nicht, und es waren alle Nummern fertig eingerichtet. Vorher hatte ich nur die übliche FB-Oberfläche. Mit der wird es auch gehen, aber man muss eben die Optionen kennen und die Passwörter und zugeordneten Nummern kennen. Wenn mal alles läuft, dann werde ich das auch testen, wie das mit einem eigenen Router einzurichten ist. Aber solange es nicht läuft, will ich alles so machen, wie es er Support für die Fehlermeldung haben will ;)

    Entgegen der Nummer im Schreiben, die mit 071xxx angegeben war, wurde sie bei der automatischen Einrichtung als +4971xxx eingerichtet. Könnte auch einen Unterschied machen.

    Was mir noch auffiel, vielleicht hilft es dir: Im Schreiben waren zwei Zeilen mit Login-Daten ohne Nummer (nur 0), dann Logindaten mit der zu portierenden Nummer, dann noch eine Zeile mit Logindaten ohne Nummer (nur 0).

    Zugewiesen bekamen wir zwei neue Nummern und die zu portierende Nummer. Somit eine Zeile zuviel. Und genau die Logindaten der letzten Zeile (also, die, die zuviel wäre) sind die, die jetzt für alle Nummern verwendet werden.

    Derzeit weiß ich allerdings nicht, wie das ohne die Vorkonfiguration einzutragen wäre. Kann ich vielleicht am Wochenende ausprobieren, wenn ich eine andere Box mal mitnehme.


    Darf ich fragen, aus welchen Vorwahlbereich Ihr kommt? Wir sind 74182

  • Deutsche Giganetz und IPv4/no AFTR

    • Elemir
    • 13. Juni 2024 um 09:11

    Bei mir folgte nun der nächste Schritt im Aktivierungsdrama.

    Wie schon oben geschrieben und zu dem Zeitpunkt immer noch der Status war, funktionierte das automatische Einrichten der Fritzbox über die DGN nicht.

    Nachdem das Internet also endlich funktionierte, wollte ich mich an die Einrichtung der Telefonnummern machen. Da die Portierung noch nicht ansteht, hatte ich da noch keine übermäßige Dringlichkeit gesehen. Aber man könnte es ja mal machen. Einen kleinen Haken gab es, aber dem hatte ich wegen nicht-Bedarf keine größere Aufmerksamkeit geschenkt: im Schreiben war nur für die zu portierende Nummer die Rufnummer angegeben, für die temporären Nummer waren zwar User und Passwort genannt, aber nur "0" als Rufnummer angegeben. Die Fritzbox wird das so nicht nehmen, juckt mich nicht, der Schwiegervater benötigt nur die eine Nummer.

    Nun ja, die Anmeldung dieser einen Nummer klappte auch nicht. Vielleicht ja noch nicht freigeschaltet da noch nicht portiert. Also erstmal alles nicht weiter verfolgt, noch kein dringender Handlungsbedarf.


    Dann mal Dienstag Anruf bei der Hotline mit der Frage, was das Ticket für die automatische Einrichtung denn so macht, nur um sicher zu gehen, dass das nicht wer einfach geschlossen hat. Man hat ja bei anderen Providern Erfahrungen ... . Ist noch in Bearbeitung. Nebenbei die Frage nach den anderen Telefonnummern gestellt, weil 0 könne ja nicht stimmen. Nein da wäre tatsächlich etwas falsch, man würde meinem Schwiegervater ein neues Schreiben mit den Nummern zu senden.

    Dann gestern, oh wunder, die Fritzbox zeigt beim Telefon jetzt einen grünen Punkt an. Scheinbar hat die automatische Einrichtung jetzt endlich funktioniert, alle drei Telefonnummern (zwei neue plus die zu portierende) sind grün, die Box konnte die Nummern also registrieren.

    Nur die Konfiguration der Einrichtung hat mit dem, was auf dem Schreiben der DGN stand, nichts zu tun. Im Schreiben der DGN waren für jede Nummer eigene Logins und Passwörter genannt, eingerichtet sind sie jetzt aber als SIP-Trunk mit einem gemeinsamen User und Passwort. Und natürlich mit einen der Usernamen, die ich nicht versucht habe, weil Nummer = 0. Auch die zu portierende Nummer ist jetzt zu diesem User konfiguriert und nicht mit dem im Brief angegeben. Mit den Angaben im Brief hätte ich also nichts einrichten können. Ob das Telefon mit den temporären Nummern jetzt wirklich funktioniert weiß ich noch nicht, wird im Laufe des Tages hoffentlich getestet werden. Ich gehe aber davon aus.

    Mal gespannt, was der neue Brief so beinhaltet, der demnächst eintreffen sollte.

    Am Wochenende werde ich die Fritzbox dann mal komplett resetten und sehen, ob es jetzt dann wirklich "out of the box" funktioniert. Nur aus Neugier ;)


    Bisheriges Fazit: ohne manuelle Intervention und Anrufe bei der Hotline hätte mein Schwiegervater den Anschluss nicht zum Laufen bekommen, und selbst ich musste ziemlich kämpfen und raten. Ich weiß nicht, ob die DGN ihre Prozesse nicht im Griff hat, oder ob ich einfach nur Pech hatte und ein Einzelfall bin, aber das war doch sehr suboptimal gelaufen. Muss ich gelegentlich mal den Nachbarn fragen, wie es bei dem aussieht. Aber ich habe ja jetzt Erfahrung ;)

  • Anschluss/ Verteilung Glasfaser im Haus (bestehendes CAT5 Kabel)

    • Elemir
    • 12. Juni 2024 um 12:11
    Zitat von Phino

    Wobei ich parallel immer noch mal schauen würde, ob man nicht durchs Leerrohr ein GF bis zum Erdgeschoss bekommt. Leerrohr über eine Etage sollte ja nicht so viele Knicke haben. ;)

    Das Folgende ist nicht allgemeingültig, sondern wäre situationsabhängig zu prüfen. Aber wegen erster Dose im Keller nehme ich an, dass es sich um ein EFH handelt, in einem MFH wäre das ungewöhnlich:

    Dann würde ich bei mir das CATx-Kabel nicht durch eine Glasfaser ersetzen, sondern lassen. Will man irgendwann weitere Räume per Kabel anschließen, dann geht das vom Keller aus einfacher, und spätestens dann muss man das Netz wieder von der Fritzbox im EG zum Switch (oder anderen Verteiler) im Keller bekommen. Bleibt das ein CATx-Kabel, kann man den Router künftig ohne großen Aufwand in den Keller umziehen und von dort andere Räume anbinden.

    Aber wie gesagt, das hängt von den Möglichkeiten vor Ort ab. Aber den Aufwand, die CATx durch Glas zu ersetzen würde ich nicht machen. Zumindest nicht jetzt, wo noch Ethernet über RJ45 Stadard ist.

  • Anschluss/ Verteilung Glasfaser im Haus (bestehendes CAT5 Kabel)

    • Elemir
    • 11. Juni 2024 um 20:48
    Zitat von HubeBube

    Bis jetzt steht es noch nicht einmal fest, ob es sich um ein EFH oder MFH handelt, dementsprechend bin ich mit entsprechenden Äußerungen und Annahmen über vorhandene Infrastrukturen sehr vorsichtig!

    Was sollte es denn sonst sein? Meinst Du, das ist das erdgeschossseitige Ende der Cat5(?)-Leitung, wo die Fritzbox hängt?

    Es gibt nur zwei Möglichkeiten, das ist das Kellerende oder der Erdgeschossende. Erdgeschoss kann es nicht sein, da wäre das Cat5-Kabel an der falschen Seite der TAE-Dose angeschlossen, da ist immer links rein und rechts raus, andernfalls tot, wenn etwas rechts hineingeht und etwas gesteckt wäre, also hängt das Cat5 am Ausgang der Dose. Damit kann das nur das Kellerende sein, und weil da eine Fritzbox im EG hängt, gibt es nur eine Möglichkeit, was das sein kann.


    Wenn Du der Meinung bist, dass das nicht so wäre, dann würde mich ganz konkret interessieren, was das sonst sein könnte, insbesondere wie da analoges Telefon anliegen sollte, wenn am anderen Ende der Cat5-Leitung eine Fritzbox hängt und funktioniert.

  • Anschluss/ Verteilung Glasfaser im Haus (bestehendes CAT5 Kabel)

    • Elemir
    • 11. Juni 2024 um 16:50
    Zitat von HubeBube

    Da hast Du mich nicht richtig verstanden. Wird an der abgebildeten TAE-Dose ein Telefon (oder ein anderes Gerät) in die mittlere Buchse gesteckt, dann kommt kein Signal an den Pins 5 und 6 an.

    Ob das ein eigener Telefonanschluss oder evtl. ein Anschluss im Zusammenhang mit einem Aufzugnotruf eines MFH mit Aufzug ist, vermag ich nicht zu sagen. Auskunft darüber kann nur MarvBihl geben.

    Wie soll das möglich sein, wenn das der DSL-Anschluss ist. Dann würde mit Einstecken eines Telefons in F der DSL-Anschluss lahmgelegt. Seit Abschaffung der Splitter und Erweiterung des Frequenzspektrums für DSL geht DSL und analoges Telefon nicht mehr gleichzeitig auf der gleichen Leitung.

    Und dass am grünen Kabel die Fritzbox hängt hat er ja schon (indirekt) geschrieben.

    Das ist die alte Telefon-Anschlussdose, das Hausanschlusspunkt. Seit Umstellung auf DSL sind die NFN-Anschlüsse nutzlos geworden, weil jemand das Kabel zum DSL-Modem direkt angeschlossen hat. Und das rot-schwarze Kabel ist eindeutig das von der Telekom immer verbaute vieradrige Hausanschlusskabel.


    Sieht bei mir übrigens ganz genauso aus ;)

  • Anschluss/ Verteilung Glasfaser im Haus (bestehendes CAT5 Kabel)

    • Elemir
    • 11. Juni 2024 um 16:16
    Zitat von HubeBube

    Auf Pin 1 und 2 liegt La bzw. Lb. Dies wird für die konventionelle Telefonie benötigt und versorgt das an dieser TAE-Dose angeschlossene Telefon.

    Zwei Adern des Netzwerkkabels sind an Pin 5 und 6 angeschlossen. Darüber wird ein weiteres Telefon versorgt, allerdings nur dann, wenn an der abgebildeten Dose kein Telefon in "F" eingesteckt ist.

    Verwendest Du das Netzwerkkabel für die Verbindung zwischen ONT und Router, kann das andere Telefon (wo auch immer dieses ist) nicht mehr verwendet werden! Ob das gut oder schlecht ist, können wir hier nicht bewerten.

    Ich interpretiere das allerdings so, dass über 1+2 (von links) die Kupferdoppelader ins Haus kommt, an der TAE-Dose in der Regel nichts angeschlossen ist, und dann über 7+8 weiter in das Erdgeschoss geht, wo dann die Fritzbox dranhängt.

    Mir ist unklar, wo Du jetzt ein Telefon siehst. Wenn er über diese Dose wie von ihm geschrieben eine Fritzbox versorgt, dann kann da gar kein analoges Telefon hängen. Das schließt sich gegenseitig aus und ein analoges Telefon macht keinen Sinn, wenn am CAT5 eine Fritzbox hängt.

  • Anschluss/ Verteilung Glasfaser im Haus (bestehendes CAT5 Kabel)

    • Elemir
    • 11. Juni 2024 um 13:34

    Hallo,

    Zitat von MarvBihl


    Die FritzBox steht allerdings im Erdgeschoss und aktuell wird (so denke ich), vom Telekom APT mittels CAT5 Kabel zur FritzBox gegangen (siehe Bilder).


    Damit wir bzw. die Vermieter jetzt nicht Wände aufstemmen müssen würde ich gerne die aktuelle Verkabelung nutzen.
    Könnte ich das bestehende CAT5-Kabel hierzu hernehmen ggs. mit Adapter oder ähnlichem?

    Meiner Meinung nach sieht das gut aus, das Kabel sollte eigentlich geeignet sein, allerdings ist der verfügbare "Rest" etwas kurz. Ich würde unter das Ende des Leerrohres eine Aufputz-RJ45-Dose setzen und dort dann das grüne CAT5(?)-Kabel auflegen. Dann die Dose und den ONT mit einem entsprechenden RJ45-Patchkabel verbinden.

    An das andere Ende im Erdgeschoss musst Du dann auch eine entsprechende RJ45-Dose anschließen (auch dort ist das Kabel hoffentlich noch lang genug dafür), denn die Fritzbox wird dann auch über Ethernet an das Kabel angeschlossen und nicht mehr über den DSL-Anschluss.

  • Vorvertrag mit Deutsche Giganetz 1. Teil

    • Elemir
    • 10. Juni 2024 um 23:01
    Zitat von shorty

    Ich sage es sind die Preise und Tarife bei Vertragsabschluss gültig.
    Ein Vertrag kommt zustande in dem beide Parteien eine übereinkommende Willenserklärung abgeben. Mein Vertrag wurde über 24-Monate abgeschlossen mit einer Wechselgarantie in den ersten 12 Monaten in einen kleineren Tarif.

    Interessant, bei uns ist das nur in den ersten 6 Monaten möglich.

    Zitat von shorty

    Da schreibt DGN:
    Für alle Vertragspartner/innen, die vor dem 10.10.2023 ihre Tarife abgeschlossen haben, gelten weiterhin die zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses vereinbarten Konditionen.

    Das gilt aber nur für den Tarif, den man unterschrieben hat. Die Frage wie das beim Tarifwechsel ist, beantwortet das nicht.

  • 1und1 mit NICHT-AVM Modem

    • Elemir
    • 10. Juni 2024 um 14:33
    Zitat von Phino

    Bist du dir sicher, dass das GF-Tarife sind? Dabei würde für den GF-Ausbau nichts rumkommen für den Netzbetreiber.

    Bei meinem ISP DNS:NET ist alles incl. 250 MB DSL, ab 250 bis 1 GB Glasfaser. Wird einem aber alles zusammen bei einer Adresse angeboten.

    Warum nicht, bei der Telekom kann man 50/20 als Glasfaser erhalten.

  • Vorvertrag mit Deutsche Giganetz 1. Teil

    • Elemir
    • 9. Juni 2024 um 12:41
    Zitat von alex_k

    Kommt darauf an, was Du als "riskant" verstehst? - Wenn jetzt ein Tarif nach Vertragsabschluss 5 EUR im Monat billiger wird, und Du da noch 23 Monate zu Deinen schlechteren Konditionen in Vertrag "festhängst", ist das Risiko genau 23 Monate * 5 EUR = 115 EUR.

    Es ging darum, das jemand vorgeschlagen hatte, um 30 € zu sparen, diesen Weg zu wählen, der dann aber stattdessen 18*5 = 90 € teurer statt 30 € billiger werden könnte.


    Für meinen / unseren Fall war das eher eine rhetorische Frage; der Anschluss ist ja schon da, aber halt die Überlegung, ob wir beim Schwiegervater reduzieren, denn 300 MBis/s braucht er nicht wirklich, was aber damals das niedrigste für Glasfaser.


    Aber was die Physik angeht: du verwechselst gerade Geschwindigkeit und Bandbreite. Die Geschwindigkeit liegt bei immer ungefähr bei 300000 km/s, meistens durch das verwendete Medium etwas drunter, aber nicht wirklich relevant ;)

  • Vorvertrag mit Deutsche Giganetz 1. Teil

    • Elemir
    • 9. Juni 2024 um 11:36
    Zitat von HubeBube

    Siehe #9

    Ja, aber andere Begründung ;)

  • Vorvertrag mit Deutsche Giganetz 1. Teil

    • Elemir
    • 9. Juni 2024 um 10:50
    Zitat von Knobloch

    Zunächst gilt das was in dem Vertrag steht. Wenn Du wechseln möchtest musst du wohl oder übel die neuen Angebote akzeptieren oder eben weiter in deinem "alten" Vertrag bleiben.

    Ich verstehe das Problem nicht ganz, das ist doch absolut üblich und "gang und Gebe" oder ich habe etwas falsch verstanden.

    Danke, das reicht mir doch. Ja, ich akzeptiere gerne die neuen Konditionen, denn der Vertrag ist dann günstiger als was bei Vertragsabschluss möglich war. Den 150er gab es bei unserem Abschluss noch nicht ;)


    Aber ich wollte dann darauf hinweisen, dass der weiter oben beschriebene Weg mit der Empfehlung, erst einen höheren Vertrag zu nehmen und dann zu wechseln riskant sein kann.

  • Vorvertrag mit Deutsche Giganetz 1. Teil

    • Elemir
    • 8. Juni 2024 um 22:36
    Zitat von Knobloch

    Es gilt der Preis und die Geschwindigkeit die Du in Deinem Vertrag stehen hast.

    Bei der Wechselgarantie von DGN eben nicht. Man hat da einen Vertrag, nach 6 Monaten kann man da auch in einen niedrigeren Tarif wechseln. Und diese stehen nicht im Vertrag, nur die Wechselmöglichkeit.

  • Vorvertrag mit Deutsche Giganetz 1. Teil

    • Elemir
    • 8. Juni 2024 um 17:10

    In dem Zusammenhang habe ich auch noch eine Frage zur Wechselgarantie bei der Deutschen Giganetz, vielleicht weiß ja jemand was dazu.


    Wenn man wirklich die Wechselgarantie in Anspruch nehmen will, welche Tarife und Preise gelten denn dann? Die zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses oder die zum Zeitpunkt des Wechselns? Die DGN hat zwischen unseren Vertragsabschluss und dem möglichen Wechselzeitpunkt alle Preise um monatlich 5 € erhöht, dafür den 150-er Tarif neu eingeführt.

    Also entweder könnte ich dann in den 150-er wechseln, müsste aber die neuen Preise zahlen, oder es gelten die alten Preise, dann gäbe es aber den 150-er nicht.

    Ich vermute, es gelten die neuen Preise, dann könnte aber der Vorschlag von oben, nach den 6 Monaten in einen niedrigeren Tarif zu wechseln, diese Falle beinhalten.

  • Deutsche Giganetz und IPv4/no AFTR

    • Elemir
    • 6. Juni 2024 um 20:03

    Nachtrag: das Update auf die aktuelle Version hat die Fritzbox jetzt auch selbständig gefunden und wrd es heute Nacht installieren.

  • Deutsche Giganetz und IPv4/no AFTR

    • Elemir
    • 6. Juni 2024 um 19:00
    Zitat von shorty

    Beim Benutzername ist noch der "Dummy" (acs6config) drin, bei mir sind meine persönliche Zugangsdaten drin:

    Heute habe ich den Rückruf vom Techniker bekommen. Er hat über die Kundennummer die hinterlegten Informationen überprüft und dabei festgestellt, dass für diese Kundennummer kein Router in deren System hinterlegt war. In Folge konnte der Router also auch keine Konfiguration laden und dies führte zu dem beschriebenen Verhalten.

    Als Workaround sollte ich in der Tat Benutzername und Passwort eintragen (und natürlich den AFTR-Eintrag löschen), danach ging zumindest das Internet mit IPv4 und IPv6 mit ungefähr der bestellten Geschwindigkeit.

    Der Techniker hat außerdem veranlasst, dass für den Router (dessen Daten sie haben) ein entsprechender Eintrag erstellt wird.

    Außerdem hängt auch die Telefonie dran, auch die hätte schon gehen müssen, ging aber aus demselben Grund nicht.


    Und falls jemand mal im Internet sucht und auf diesen Beitrag stößt: per DHCP bekomme ich als AFTR-Server auch den aftr.fra.purtel.com zugewiesen. Damit wäre das dann auch dokumentiert ;)


    Dann kann ich mich nachher mal an den Rest machen...

  • Fragen zu möglichem Glasfaseranschluss in Mehrfamilienhaus

    • Elemir
    • 5. Juni 2024 um 23:16
    Zitat von Schnurz

    Ehrlich? Lese ich nicht so.

    "1. auf dem Grundstück einschließlich der Gebäudeanschlüsse eine durch ein Recht gesicherte Leitung oder Anlage auch für die Errichtung, den Betrieb und die Erneuerung einer Telekommunikationslinie genutzt und hierdurch die Nutzbarkeit des Grundstücks nicht dauerhaft zusätzlich eingeschränkt wird,"

    Eine Sicherung durch ein Recht im Zusammenhang mit Grundstücken ist eine entsprechende Eintragung im Grundbuch, nicht ein Recht im Sinne von Anspruch auf Anschluss nach Verordnungen oder Gesetzen.

    Da steht z.B. im Grundbuch bei Grundstück A, dass der Besitzer von Grundstück B das Recht hat, Versorgungsleitungen oder Wege zu seinem Grundstück über das Grundstück A zu führen. Alternativ eben soetwas wie ein Erbbaurecht, dass B das Recht hat, auf Grundstück A ein Haus zu bauen und deshalb auch die Versorgungsleitungen über Grundstück A führen darf.

    Und das gibt es in der Regel nur, wenn Eigentümer der Grundstücks und des zu versorgenden Hauses nicht identisch sind.

    Zitat von Schnurz

    Und wenn es in dem betroffenen Gebäude schon Anschlüsse z.B. der Telekom gibt, die ja nur mit einer GNV oder GEE bzw. der alten Anlage gemäß §45a des alten TKG errrichtet wurden, also "ein durch ein Recht gesicherte Leitung oder Anlage" vorliegt, dann kann der Grundstückseigentümer der Telekom "den Anschluss der auf dem Grundstück befindlichen Gebäude an Netze mit sehr hoher Kapazität insoweit nicht verbieten ..."

    Der Eigentümer des Grundstückes kann das nicht, aber der Eigentümer des Gebäudes kann das verbieten. Es geht ja um die Fälle, wo Vonovia Gebäudeeigentümer ist und die Mieter GF wollen.

    Den Anspruch gegenüber einer WEG auf Genehmigung eines GF-Anschlusses hat auch nur der Eigentümer einer Wohnung, nicht ein Mieter gegen den Eigentümer.


    Hat ein Bekannter (Wohnungseigentümer) hier im GF-Ausbaugebiet schon gegenüber seiner WEG durchgefochten. Die WEG wollte das dort auch nicht zulassen, aber da steht nunmal das Gesetz dagegen.

  • Deutsche Giganetz und IPv4/no AFTR

    • Elemir
    • 5. Juni 2024 um 21:47
    Zitat von shorty

    und aktualisiere deine FritzBox auf die neue Fritz!OS.
    Dein Screenshot sieht nach einer älteren Fritz!OS Version aus, als ich habe (7.57)

    Korrekt, ist 7.29. Aber die Suche hat kein neueres OS gefunden. Ich weiß nicht, ob das an der nicht funktionierenden Internetverbindung liegt oder ob DGN da etwas eigenes gebastelt hat. Schließlich kennt die Box DGN als Provider, was bei meiner eigenen 5530 nicht der Fall ist. Damit muss DGN da etwas verändert haben.

    Wie schon geschrieben, erstmal muss das Internet überhaupt funktionieren, dann kommt das Tunig.

    Zitat von shorty

    Beim Benutzername ist noch der "Dummy" (acs6config) drin, bei mir sind meine persönliche Zugangsdaten drin:

    Danke für den Tipp, allerdings wurde im Schreiben gesagt, dass die Eingabe der Daten nur nötig wäre, wenn man einen eigenen Router verwendet und nicht den von DGN gestellten. Aber das kann ich beim nächsten Besuch mal versuchen.

  • Fragen zu möglichem Glasfaseranschluss in Mehrfamilienhaus

    • Elemir
    • 5. Juni 2024 um 21:38
    Zitat von HubeBube

    Elemir Definiere bitte "versorgen".

    Wie Schnurz schon schrieb kann nach TKG §134 auch ein Gebäude angeschlossen werden. Gleichwohl muss der Eigentümer diesen Anschluss nicht nutzen. Das ist jedoch eher theoretischer/hypothetischer Natur. In der Praxis ist es doch so, das jeder Anschluss genutzt wird.

    Ersetze versorgen mit anschließen.

    Den § 134 mal durchlesen, der bezieht sich nur auf das Grundstück bzw. dessen Eigentümer.

    "Der Eigentümer eines Grundstücks ... kann nicht verbieten".

    Der Eigentümer eines Gebäudes schon, weil nicht erwähnt.

    Die Unterscheidung ist relevant, weil Gebäude und Grundstück nicht demselben Eigentümer gehören müssen oder ein Gebäude auf einem Nachbargrundstück stehen kann. Dann muss ein Grundstückseigentümer das dulden, um das Gebäude anschließen zu können. Daraus ergibt sich nicht, dass ein TK-Unternehmen das Recht hat, ein Gebäude gegen den Willen des Gebäudeeigentümers anzuschließen.

    Zitat von HubeBube

    Aber zurück zum eigentlichen Thema: Vonovia scheut wohl die Ertragsmindeung durch einen FTTH-Ausbau und bevorzugt daher FTTB und g.fast bzw. Lösungen auf Coax-Basis.

    Vonovia hofft meiner Meinung nach eher darauf, einen Anbieter zu finden, der Vonovia noch für die Rechte, die Gebäude zu erschließen, Geld bezahlt. Die Ertragsminderung ist ja schon durch Wegfall des Nebenkostenprivilegs eingetreten, während Glasfaserausbau ja neu auf die Mieter umgelegt werden könnte. Nur muss man dafür ja erst investieren....

  • Fragen zu möglichem Glasfaseranschluss in Mehrfamilienhaus

    • Elemir
    • 5. Juni 2024 um 20:25
    Zitat von Schnurz

    Sollten in den Gebäuden Telekom CuDA-Anschlüsse vorhanden sein, dann könnte T die Zuführung in das Gebäude durchsetzen, wenn sie denn wollte. §134 TKG gibt das Recht dazu.

    Nein. §134 gilt für den Fall, dass über das Grundstück oder das Gebäude ein anderes Grundstück oder Gebäude versorgt werden soll. Es verpflichtet keinen Gebäudeeigentümer, sein eigenes Gebäude versorgen zu lassen.

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