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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von Elemir

  • Bei (neuen) 1&1 Glasfasertarifen kein Over-Provisioning mehr?

    • Elemir
    • 26. September 2024 um 17:09
    Zitat von frank_m

    Wie du aus der Formulierung darauf schließt, dass Netto-Werte die Grundlage sind, wird sich mir nie erschließen.

    Grundlage ist das, was die Server als Geschwindigkeit messen und anzeigen. Ich meine, das ist Netto, weil sie nichts anderes messen können, aber wenn Du meinst, das wäre Brutto, umso besser, dann ist ja Dein Wunsch erfüllt und Brutto die Grundlage.

  • Telekom Glasfaseranschluss via FTTB (G.fast) statt FTTH

    • Elemir
    • 25. September 2024 um 18:51
    Zitat von Phino

    Ja die Telekom hat da nicht so richtig ihre Datenbank im Griff "Eigentümer untersagt" stand bei meiner Mutter auch immer wieder, obwohl die Zusage vorlag. Einigen Mieter wurden darauf hin die Verträge gecancelt, obwohl meine Mutter schon Gf hatte.

    Für die Adresse, die ich getestet hatte, ist es allerdings tatsächlich so, dass es dort der Eigentümer (unsere herzallerliebste Vonovia) untersagt hat, dort also die Telekom-Information stimmt und Vodafone nicht.

  • Telekom Glasfaseranschluss via FTTB (G.fast) statt FTTH

    • Elemir
    • 25. September 2024 um 13:52
    Zitat von jan

    Es könnte auch einfach ein Datenfehler bei Vodafone sein.

    Ich kenne hier eine Adresse wo laut Telekom der Ausbau untersagt wurde. Bei Vodafone wird Glasfaser aber als verfügbar angezeigt ("liegt schon vor Deiner Tür").

    Generell scheint es so, dass Vodafone die Verfügbarkeit von Telekom-Glasfaser auf alle Homes-Passed-Adressen ausgeweitet hat. Bisher konnte man hier bei Vodafone erst bestellen, wenn schon der Hausanschluss liegt.

    Kann ich für eine Adresse, die ich gerade getestet habe, so bestätigen.

    Telekom schreibt Glasfaserausbau vom Eigentümer untersagt

    Vodafone schreibt Glasfaserausbau möglich.

  • Usernamenänderung

    • Elemir
    • 25. September 2024 um 13:37

    Hallo,

    etwas Off-Topic, aber mein Username (bisher Elemir) wurde gestern Abend nicht durch mich geändert. Zurückändern kann ich derzeit nicht.

    Falls das nicht ein Admin (warum?) gemacht hat, könnte es hier möglicherweise eine Schwachstelle im Forum geben.

    Ein Abgreifen des Passworts bei mir kann ich derzeit natürlich nicht zu 100% ausschließen, aber dann hätte der Angreifer lohnendere Sachen abgreifen können als das Passwort hier. Passwort ist zufallsgeneriert und wird nur hier genutzt.

  • Bei (neuen) 1&1 Glasfasertarifen kein Over-Provisioning mehr?

    • Elemir
    • 24. September 2024 um 18:01
    Zitat von frank_m

    Das ist ne klar Forumulierung, die man so leider im TKG und bei der BNetzA nicht findet.

    Natürlich findet sich die.

    TKG § 57 (4) 1

    "Abweichungen bei der Geschwindigkeit ... die durch einen von der Bundesnetzagentur bereitgestellten oder von ihr oder einem von ihr beauftragten Dritten zertifizierten Überwachungsmechanismus ermittelt wurden"

    Somit gilt eindeutig der Zahlenwert, welcher gegen die Server der BNetzA gemessen wird, und das ist Netto.

    Es mag Dir passen oder nicht, aber so steht das im Gesetz und darüber braucht man nicht diskutieren, weil das so da steht.

    Du kannst aber über Deinen zuständigen Bundestagsabgeordneten versuchen, das TKG ändern zu lassen. Bis das durch ist, musst Du das halt akzeptieren.

  • ONT bei M-net

    • Elemir
    • 24. September 2024 um 09:23
    Zitat von frank_m

    Ja, genau. Die AVM GPON Module haben es drin, und vom AON Modul gibt es 2 Varianten. Ich weiß aber nicht, ob das bei allen ONTs und allen SFP Modulen so ist. Wenn man ein Modul hat, dass über 1550 nm noch empfängt, dann können die TV Signale den Internet Zugang stören. Und deshalb der Hinweis, dass man drauf achten sollte.

    AON ist 1480 bis 1580, da liegt 1550 auf jeden Fall drin.

    GPON ist bei 1490, da sollte TV bei 1550 nicht stören, denn sonst stört XGS-GPON bei 1577 ebenso. Das sind schon unterschiedliche Bänder, 1490 S-Band und 1550 C-Band.

    ENTWICKLUNG OPTISCHER WELLENLÄNGENBÄNDER - Wissen - Shenzhen HTFuture Co., Ltd
    ENTWICKLUNG DER OPTISCHEN WELLENLÄNGENBÄNDER
    de.oadm-cwdm-dwdm.com

    Der Hinweis auf einen Filter beim GPON Modul sagt so ziemlich gar nichts aus, was er filtert.

  • Bei (neuen) 1&1 Glasfasertarifen kein Over-Provisioning mehr?

    • Elemir
    • 24. September 2024 um 08:38
    Zitat von frank_m

    Ich warte noch auf die Ausarbeitung, wie du die Gründe für die Aushandlung der Verbindungsparameter erkennen willst.

    Das ist mir dann egal. Die Rechtslage ist (ebenso wie bei der Endgerätefreiheit, die Du auch nicht akzeptieren willst) eindeutig, warum soll ich mich darum streiten.

    Der Kunde ist in einer schwächeren Position als der Provider, also ist die Rechtslage zum Kundenschutz so auch gerechtfertigt.


    Und um dennoch auf Deine Frage einzugehen: für den Provider ist es ein leichtes (oder besser: sollte es ein leichtes sein), nachzuweisen, dass die Einschränkung nicht von ihm kommt: Techniker fährt zum Kunden und macht eine Messung zu einem Server beim Provider.

    Der Kunde hat dagegen keinerlei Möglichkeit, einen solchen Test durchzuführen. Daher ist eindeutig, wer hier überhaupt irgendetwas nachweisen kann.

    Ohne solche Regelungen könnte der Provider machen was er will und dass sie das tun, wenn sie können und dürfen, ist die Erfahrung aus der Vergangenheit, wegen welcher solche gesetzlichen Regelungen überhaupt eingeführt wurden.

  • Netatmo Presence WLAN Problem

    • Elemir
    • 23. September 2024 um 21:04
    Zitat von Schnurz

    Cloud sollte immer nur eine mögliche Ergänzung zur lokalen Erfasung der Daten sein.

    Mir ist das durchaus bewusst. Ich habe mir das Teil auch nicht gekauft, es ist mir eher "zugelaufen". Läuft nur im Gastnetz, weil das Ding sogar für WPA2+3 mixed mode zu doof ist und da seine Arbeit verweigert.

    Ich bin eher "Cloud-Hasser".

  • Bei (neuen) 1&1 Glasfasertarifen kein Over-Provisioning mehr?

    • Elemir
    • 23. September 2024 um 21:01
    Zitat von frank_m

    Nein, das ist nicht lächerlich, das ist genau der Punkt. Und man muss nicht an der MTU herumspielen, um den Overhead nach oben zu treiben, das kann jede App auch einfach so machen. Niemand zwingt sie dazu, große Pakete zu erzeugen, sie kann auch jedes Byte einzeln verpacken.

    Das ist Anwendung und damit Kundensache.

    Zitat von frank_m

    Genau. Bei gegebenen Parametern. Hab ich ja oben auch geschrieben. Nur leider hat die niemand festgelegt.

    MTU 1492 bei PPPoE oder welche Antwort willst Du? Wo soll man da noch drehen können, ohne das es am Kunden liegt?

    Zitat von frank_m

    Der Provider kann nur den Kanal mit einer definierten Bandbreite liefern. Was der Kunde mit welchen Parametern darüber macht, das kann er nicht wissen, und er hat auch keinen Einfluss darauf.

    Muss er auch nicht. Das läuft wie bei jeder Störung: Provider schickt Techniker, steckt Messgerät direkt an und misst. Wenn dann keine zu niedrige Geschwindigkeit da ist, zahlt der Kunde den Einsatz.

    Zitat von frank_m

    Ja? Woher? Jetzt bin ich gespannt. Wie willst du die ermitteln, und wie die Ursache dafür identifizieren? Bitte mal ein Beispiel von einem Endkundenrechner über ca. 7 Hops zum Speedtest Server, mit MPLS und allen Details in der Kette.

    Kundenrechner direkt am Router und Speedtestserver der BNetzA stehen (zumindest bei großen Providern) im Providernetz. Wer außer dem Provider sollte dann noch beteiligt sein? Und wenn der Kunde doch Ursache beim Technikereinsatz war: Rechnung an Kunde.

    Zitat von frank_m

    Falsch. Kannst du nicht. Du siehst den resultierenden Wert, weißt aber nicht, warum der zustande kommt. Der kann auch irgendwo zwischen Provider und Speedtest Server verursacht werden, und damit außerhalb des Einflussbereichs aller Beteiligten.

    Das Problem ist, dass der Kunde kaum andere Nachweismöglichkeiten hat, der Provider aber schon. Also darf der Provider dem Kunden zeigen, dass bei ihm alles stimmt, denn sonst ist der Kunde ausgeliefert. Das ist dann der Kundenschutz.

    Die Speedtestserver der BNetzA sollten bei 1&1 ja wohl im eigenen Netz stehen und somit in dessen Verantwortung fallen.

  • ONT bei M-net

    • Elemir
    • 23. September 2024 um 18:54
    Zitat von DLMttH

    https://boxmatrix.info/wiki/FRITZ%21SFP_AON_TV_Filter

    Bei GPON finde ich es nicht.

    Danke - kannte ich nicht, aber wie Du selber schreibst: AON. Die Einschränkung auf GPON habe ich schon bewusst geschrieben, weil ich nur für GPON sicher bin, dass die Wellenlängen weit genug auseinander liegen. Mit AON habe ich mich bislang nicht beschäftigt, daher wollte und werde ich dazu keine Aussage treffen. Und ich wäre wohl falsch gelegen, hätte ich das gemacht ;)

  • Bei (neuen) 1&1 Glasfasertarifen kein Over-Provisioning mehr?

    • Elemir
    • 23. September 2024 um 18:46
    Zitat von frank_m

    Technisch kann er gerade das ja nicht. Da - wie gesagt - die Netto Werte massiv vom Overhead abhängen. Verstellt mal euren MTU Wert, führt den Test der BNetzA aus und staunt.

    Das ist doch jetzt lächerlich. Wenn ein Kunde da herumspielt, ist das seine Sache. Ebenso, wenn ein Kunde seine Messung über WLAN macht.

    Die MTU fällt auch nicht vom Himmel, sondern die ist per Default vom OS für unterschiedliche Netzwerkverbindungsarten vorgegeben. Und wenn nicht einer ganz böse darin herumfummelt, dann wird da auch beim Aufbau einer TCP-IP-Verbindung die MTU angepasst, falls eine Komponente auf dem Weg eine etwas kleinere MTU hat, damit die Rate eben nicht einbricht.

    Zitat von frank_m

    Ich weiß, TKG und irgendwas faseln da was von Netto Raten etc. Das hält aber keiner technischen Überprüfung stand.

    Dann gilt das. Und doch, das hält einer technischen Überprüfung statt, denn der Overhead fällt nicht vom Himmel, sondern dürfte bei gegebenen Parametern ziemlich genau bekannt sein.

    Wenn das nicht mehr passt, dann liegt irgendwo eine Fehlkonfiguration, Überlast oder Störung vor.

    Zitat von frank_m

    Aber einfach sagen, der Kunde bekommt Netto das und das kann technisch einfach nicht funktionieren.

    Doch, das kann, da die Randbedingungen bekannt sind. Zumindest, wenn keine Netzüberlast oder Fehlkonfiguration vorliegt. Und wenn der Provider das sogar als Minimum angibt, dann hat er das zu liefern.

    Zitat von frank_m

    1&1 hat ja durchaus ein Standing in dem Bereich. Ich bin gespannt, wo das endet, und ob es dazu führt, dass diese wachsweiche Glückspiel-Regelung in was technisch belastbares umgewandelt wird. Irgendwie bin ich 1&1 direkt dankbar dafür, dass sie das Fass mal aufgemacht haben.

    Ich auch. Damit klargestellt wird, das Netto gleich Netto ist und klar wird, dass das überhaupt kein Glücksspiel ist. Die Pakete, deren Inhalt und der Overhead sind ganz genau bekannt.

    Retransmits und Fragmentierung kann man ganz genau zuordnen, ob Provider oder Kunde Verursacher ist.


    Da ich allerdings weiß, was die Telcos auch bei Großfirmenkunden für Mist machen, wundert mich nichts. Erst vor einer Woche wieder einem von unseren einen TCP-Dump um die Ohren hauen müssen, bis er geglaubt hat, dass der Fehler bei ihm liegt. Was wars dann nach 4 Tagen: Fehlkonfiguration auf dem Router. Wenn schon wir so einen "Support" haben, wenn wundern dann solche Spielchen auf Endkundenseite.

  • OPNsense an 2Gbit Glasfaser / FritzBox 5530?

    • Elemir
    • 23. September 2024 um 16:48
    Zitat von HubeBube

    Ich hatte das so verstanden, das optional ein SFP (ohne Plus) oder SFP+ (mit Plus) in einen SLot der OPNSense Hardware gesteckt werden sollte.

    Widerspricht sich ja nicht, solange es ein Ethernet-SFP(+) ist.

    ;)

  • ONT bei M-net

    • Elemir
    • 23. September 2024 um 16:47
    Zitat von DLMttH

    Sollte er ignorieren oder ignoriert er?

    Sollte, weil ich es selber nicht prüfen kann.

    Zitat von DLMttH

    Bei Fritz gibt's separate Module für TV und ohne TV auf der Faser und das nicht ohne Grund.

    Link dazu? Ich kenne nur je ein Modul für GPON, AON und XGS-PON. Das TV-Signal liegt doch auch in einem ganz anderen Wellenlängenbereich, zumindest im Vergleich zu GPON.

  • Bei (neuen) 1&1 Glasfasertarifen kein Over-Provisioning mehr?

    • Elemir
    • 23. September 2024 um 16:44

    Ich gehe davon aus, dass die Diskussion brutto oder netto belanglos ist, da in Geschäften mit Endverbrauchern immer das gilt, was der Kunde zu bezahlen hat und was er erhält.

    Das Infoblatt gibt auch das wieder, bei dessen nicht-erreichen er Beschwerde einlegen kann, und das sind die Netto-Werte, weil nur die der Kunde messen kann.

  • ONT bei M-net

    • Elemir
    • 23. September 2024 um 16:38
    Zitat von frank_m

    Es geht nicht darum, ob das Signal auf dem Coax Kabel ist, es geht darum, ob es auf der Glasfaser ist. Da kann es auch sein, wenn es in eurem Haus nicht benutzt wird. Die Faser geht in viele Haushalte, und solche Signale werden dann in einem ganzen Anschlussbereich verteilt, weil sie für alle Haushalte gleich sind.

    Sagen wir mal so: Es gibt einen Grund, warum der ONT einen Coax Anschluss hat, auch wenn er bei euch im Haus nicht verwendet wird. Der Provider wird sich schon was dabei denken, wenn er in eurer Gegend die Version mit Coax in die Häuser einbaut.

    Das ist ja auch nicht schlimm, wenn da ein Signal ist. Du musst es nur wissen, denn ein neuer ONT oder ein SFP Modul oder was auch immer muss damit umgehen können.

    Frequenzen (Farben) die der ONT nicht kennt, sollte er aber ignorieren. Sonst würde ein GPON-ONT auch im Parallelbetrieb GPON und XGS-PON Probleme haben.

  • OPNsense an 2Gbit Glasfaser / FritzBox 5530?

    • Elemir
    • 23. September 2024 um 12:03
    Zitat von HubeBube

    Wie dem auch sei, da XGS-PON grundsätzlich eine Bitrate von 10 Gbps symmetrisch anliefert, benötigt man hierfür zwingend ein SFP+ (mit Plus) Modul und dementsprechend auch einen SFP+ (mit Plus) Port.

    Es ging doch darum, dass er sein OPNsense mit SFP- oder SFP+-Port an den Ethernet-Port des ONT anschließen wollte, bei einem 1 oder 2 GBit/s-Tarif. Da spielt das keine Rolle, was auf der Glasfaser anliegt.

    Dass bei einer Neuanschaffung ein SFP+-Port zu bevorzugen ist, hatte ich weiter oben schon geschrieben gehabt, aber ein bereits existierendes Gerät mit SFP ohne Plus würde ich deshalb nicht gleich ersetzen.

  • OPNsense an 2Gbit Glasfaser / FritzBox 5530?

    • Elemir
    • 23. September 2024 um 11:44
    Zitat von mbo77

    Rein praktisch kenne ich keinen SFP, der auch nur 2,5G unterstützt.

    Ist immer schwer, ob ein SFP wirklich ein SFP ist und dann auch noch kompatibel zum Gerät ist, aber was ist zum Beispiel mit dem hier:

    SFP Transceiver Modul - Generisch kompatibel 2.5GBASE-T SFP Kupfer RJ-45 100m - FS.com Deutschland
    SFP Transceiver Modul - Generisch kompatibel 2.5GBASE-T SFP Kupfer RJ-45 100m, Product Specification:Teilenummer - SFP-2.5G-T , Hersteller - FS , Formfaktor…
    www.fs.com

    Problem ist halt, dass 2,5 GBit/s im Profi-Umfeld wenig verbreitet ist und SFP/SFP+ im Endanwenderumfeld bislang kaum verbreitet ist.

  • OPNsense an 2Gbit Glasfaser / FritzBox 5530?

    • Elemir
    • 23. September 2024 um 08:52
    Zitat von HubeBube

    Möglich sind folgende Bandbreiten: 10000Mbit/s, 5000Mbit/s, 2500Mbit/s, 1000Mbit/s, 100Mbit/s. Daraus bedingt sich, das deine OPNSense Hardware über einen SFP+ (mit Plus) Port verfügen muss und darin ein SFP+ (mit Plus) Ethernet Modul stecken muss! Alternativ dazu funktioniert natürlich ein fest verbauter Multigigabit LAN-Port ebenfalls.

    SFP (ohne Plus) ist auch bis 5 GBit/s spezifiziert. Aber wenn man die Wahl hat, ist natürlich SFP+ (mit Plus) zu bevorzugen.

  • Netatmo Presence WLAN Problem

    • Elemir
    • 23. September 2024 um 08:19
    Zitat von frank_m

    Ich hab auch eine Netatmo Wetterstation und diesbezüglich überhaupt keine Probleme. Weder mit dem einspeichern,

    Interessant, denn das bekommt Du eigentlich nicht mit. Das macht die silberne Box ohne Rückmeldung. Ich kann der einen Tag das WLAN ausknipsen, die speichert lokal und wenn das WLAN wieder an ist, speichert sie das nachträglich. Ohne dass es irgendwo eine Meldung gibt, in den Daten ist der Ausfall dann nicht mehr sichtbar.

    Zitat von frank_m

    noch mit dem Auslesen fürs lokale Smart Home System.

    Dann werden Dir entweder Fehler nicht gemeldet, oder nicht alles, was ich als Fehler sehe, ist für Dein System ein Fehler, oder Du fragst andere Daten ab. Wenn ich bei einer Abfrage zum Beispiel nur einen leeren Datensatz bekomme, dann sehe ich das als Fehler, Dein System vielleicht nicht.

    Oder Du fragst anderes ab; bei mir trifft es meist nur Zeitreihen, außer es treten mal wieder OAuth2-Probleme auf. Wenn das OAuth2 in der API wieder einen Tag hängt, die App aber trotzdem funktioniert und aktuelle Werte zeigt, dann sieht man, was denen wichtig ist und was nicht.

  • Netatmo Presence WLAN Problem

    • Elemir
    • 22. September 2024 um 20:08
    Zitat von frank_m

    Schau mal die absolute Anzahl der Meldungen an: Das sind gerade mal 30 oder 35. Daraus lässt sich wenig bis nichts ablesen. Bei denen weißt du nie, ob die einfach nur den Stecker aus der Wand gezogen haben, oder ob da wirklich was ist. Einige hundert Meldungen braucht man schon, bis es belastbar wird.

    Aus meiner Erfahrung mit einer Wetterstation von denen, deren Daten ich per Skript alle 5 Minuten aus deren Cloud holen muss (weil man da lokal nicht herankommt - würde ich nie wieder kaufen): die haben sehr regelmäßig Ausfälle. Ich melde das aber nicht. Ist mir zu blöd. Wird irgendwann durch etwas anderes ersetzt werden, was ohne Cloud funktioniert.

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