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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von Elemir

  • Netatmo Presence WLAN Problem

    • Elemir
    • 23. September 2024 um 21:04
    Zitat von Schnurz

    Cloud sollte immer nur eine mögliche Ergänzung zur lokalen Erfasung der Daten sein.

    Mir ist das durchaus bewusst. Ich habe mir das Teil auch nicht gekauft, es ist mir eher "zugelaufen". Läuft nur im Gastnetz, weil das Ding sogar für WPA2+3 mixed mode zu doof ist und da seine Arbeit verweigert.

    Ich bin eher "Cloud-Hasser".

  • Bei (neuen) 1&1 Glasfasertarifen kein Over-Provisioning mehr?

    • Elemir
    • 23. September 2024 um 21:01
    Zitat von frank_m

    Nein, das ist nicht lächerlich, das ist genau der Punkt. Und man muss nicht an der MTU herumspielen, um den Overhead nach oben zu treiben, das kann jede App auch einfach so machen. Niemand zwingt sie dazu, große Pakete zu erzeugen, sie kann auch jedes Byte einzeln verpacken.

    Das ist Anwendung und damit Kundensache.

    Zitat von frank_m

    Genau. Bei gegebenen Parametern. Hab ich ja oben auch geschrieben. Nur leider hat die niemand festgelegt.

    MTU 1492 bei PPPoE oder welche Antwort willst Du? Wo soll man da noch drehen können, ohne das es am Kunden liegt?

    Zitat von frank_m

    Der Provider kann nur den Kanal mit einer definierten Bandbreite liefern. Was der Kunde mit welchen Parametern darüber macht, das kann er nicht wissen, und er hat auch keinen Einfluss darauf.

    Muss er auch nicht. Das läuft wie bei jeder Störung: Provider schickt Techniker, steckt Messgerät direkt an und misst. Wenn dann keine zu niedrige Geschwindigkeit da ist, zahlt der Kunde den Einsatz.

    Zitat von frank_m

    Ja? Woher? Jetzt bin ich gespannt. Wie willst du die ermitteln, und wie die Ursache dafür identifizieren? Bitte mal ein Beispiel von einem Endkundenrechner über ca. 7 Hops zum Speedtest Server, mit MPLS und allen Details in der Kette.

    Kundenrechner direkt am Router und Speedtestserver der BNetzA stehen (zumindest bei großen Providern) im Providernetz. Wer außer dem Provider sollte dann noch beteiligt sein? Und wenn der Kunde doch Ursache beim Technikereinsatz war: Rechnung an Kunde.

    Zitat von frank_m

    Falsch. Kannst du nicht. Du siehst den resultierenden Wert, weißt aber nicht, warum der zustande kommt. Der kann auch irgendwo zwischen Provider und Speedtest Server verursacht werden, und damit außerhalb des Einflussbereichs aller Beteiligten.

    Das Problem ist, dass der Kunde kaum andere Nachweismöglichkeiten hat, der Provider aber schon. Also darf der Provider dem Kunden zeigen, dass bei ihm alles stimmt, denn sonst ist der Kunde ausgeliefert. Das ist dann der Kundenschutz.

    Die Speedtestserver der BNetzA sollten bei 1&1 ja wohl im eigenen Netz stehen und somit in dessen Verantwortung fallen.

  • ONT bei M-net

    • Elemir
    • 23. September 2024 um 18:54
    Zitat von DLMttH

    https://boxmatrix.info/wiki/FRITZ%21SFP_AON_TV_Filter

    Bei GPON finde ich es nicht.

    Danke - kannte ich nicht, aber wie Du selber schreibst: AON. Die Einschränkung auf GPON habe ich schon bewusst geschrieben, weil ich nur für GPON sicher bin, dass die Wellenlängen weit genug auseinander liegen. Mit AON habe ich mich bislang nicht beschäftigt, daher wollte und werde ich dazu keine Aussage treffen. Und ich wäre wohl falsch gelegen, hätte ich das gemacht ;)

  • Bei (neuen) 1&1 Glasfasertarifen kein Over-Provisioning mehr?

    • Elemir
    • 23. September 2024 um 18:46
    Zitat von frank_m

    Technisch kann er gerade das ja nicht. Da - wie gesagt - die Netto Werte massiv vom Overhead abhängen. Verstellt mal euren MTU Wert, führt den Test der BNetzA aus und staunt.

    Das ist doch jetzt lächerlich. Wenn ein Kunde da herumspielt, ist das seine Sache. Ebenso, wenn ein Kunde seine Messung über WLAN macht.

    Die MTU fällt auch nicht vom Himmel, sondern die ist per Default vom OS für unterschiedliche Netzwerkverbindungsarten vorgegeben. Und wenn nicht einer ganz böse darin herumfummelt, dann wird da auch beim Aufbau einer TCP-IP-Verbindung die MTU angepasst, falls eine Komponente auf dem Weg eine etwas kleinere MTU hat, damit die Rate eben nicht einbricht.

    Zitat von frank_m

    Ich weiß, TKG und irgendwas faseln da was von Netto Raten etc. Das hält aber keiner technischen Überprüfung stand.

    Dann gilt das. Und doch, das hält einer technischen Überprüfung statt, denn der Overhead fällt nicht vom Himmel, sondern dürfte bei gegebenen Parametern ziemlich genau bekannt sein.

    Wenn das nicht mehr passt, dann liegt irgendwo eine Fehlkonfiguration, Überlast oder Störung vor.

    Zitat von frank_m

    Aber einfach sagen, der Kunde bekommt Netto das und das kann technisch einfach nicht funktionieren.

    Doch, das kann, da die Randbedingungen bekannt sind. Zumindest, wenn keine Netzüberlast oder Fehlkonfiguration vorliegt. Und wenn der Provider das sogar als Minimum angibt, dann hat er das zu liefern.

    Zitat von frank_m

    1&1 hat ja durchaus ein Standing in dem Bereich. Ich bin gespannt, wo das endet, und ob es dazu führt, dass diese wachsweiche Glückspiel-Regelung in was technisch belastbares umgewandelt wird. Irgendwie bin ich 1&1 direkt dankbar dafür, dass sie das Fass mal aufgemacht haben.

    Ich auch. Damit klargestellt wird, das Netto gleich Netto ist und klar wird, dass das überhaupt kein Glücksspiel ist. Die Pakete, deren Inhalt und der Overhead sind ganz genau bekannt.

    Retransmits und Fragmentierung kann man ganz genau zuordnen, ob Provider oder Kunde Verursacher ist.


    Da ich allerdings weiß, was die Telcos auch bei Großfirmenkunden für Mist machen, wundert mich nichts. Erst vor einer Woche wieder einem von unseren einen TCP-Dump um die Ohren hauen müssen, bis er geglaubt hat, dass der Fehler bei ihm liegt. Was wars dann nach 4 Tagen: Fehlkonfiguration auf dem Router. Wenn schon wir so einen "Support" haben, wenn wundern dann solche Spielchen auf Endkundenseite.

  • OPNsense an 2Gbit Glasfaser / FritzBox 5530?

    • Elemir
    • 23. September 2024 um 16:48
    Zitat von HubeBube

    Ich hatte das so verstanden, das optional ein SFP (ohne Plus) oder SFP+ (mit Plus) in einen SLot der OPNSense Hardware gesteckt werden sollte.

    Widerspricht sich ja nicht, solange es ein Ethernet-SFP(+) ist.

    ;)

  • ONT bei M-net

    • Elemir
    • 23. September 2024 um 16:47
    Zitat von DLMttH

    Sollte er ignorieren oder ignoriert er?

    Sollte, weil ich es selber nicht prüfen kann.

    Zitat von DLMttH

    Bei Fritz gibt's separate Module für TV und ohne TV auf der Faser und das nicht ohne Grund.

    Link dazu? Ich kenne nur je ein Modul für GPON, AON und XGS-PON. Das TV-Signal liegt doch auch in einem ganz anderen Wellenlängenbereich, zumindest im Vergleich zu GPON.

  • Bei (neuen) 1&1 Glasfasertarifen kein Over-Provisioning mehr?

    • Elemir
    • 23. September 2024 um 16:44

    Ich gehe davon aus, dass die Diskussion brutto oder netto belanglos ist, da in Geschäften mit Endverbrauchern immer das gilt, was der Kunde zu bezahlen hat und was er erhält.

    Das Infoblatt gibt auch das wieder, bei dessen nicht-erreichen er Beschwerde einlegen kann, und das sind die Netto-Werte, weil nur die der Kunde messen kann.

  • ONT bei M-net

    • Elemir
    • 23. September 2024 um 16:38
    Zitat von frank_m

    Es geht nicht darum, ob das Signal auf dem Coax Kabel ist, es geht darum, ob es auf der Glasfaser ist. Da kann es auch sein, wenn es in eurem Haus nicht benutzt wird. Die Faser geht in viele Haushalte, und solche Signale werden dann in einem ganzen Anschlussbereich verteilt, weil sie für alle Haushalte gleich sind.

    Sagen wir mal so: Es gibt einen Grund, warum der ONT einen Coax Anschluss hat, auch wenn er bei euch im Haus nicht verwendet wird. Der Provider wird sich schon was dabei denken, wenn er in eurer Gegend die Version mit Coax in die Häuser einbaut.

    Das ist ja auch nicht schlimm, wenn da ein Signal ist. Du musst es nur wissen, denn ein neuer ONT oder ein SFP Modul oder was auch immer muss damit umgehen können.

    Frequenzen (Farben) die der ONT nicht kennt, sollte er aber ignorieren. Sonst würde ein GPON-ONT auch im Parallelbetrieb GPON und XGS-PON Probleme haben.

  • OPNsense an 2Gbit Glasfaser / FritzBox 5530?

    • Elemir
    • 23. September 2024 um 12:03
    Zitat von HubeBube

    Wie dem auch sei, da XGS-PON grundsätzlich eine Bitrate von 10 Gbps symmetrisch anliefert, benötigt man hierfür zwingend ein SFP+ (mit Plus) Modul und dementsprechend auch einen SFP+ (mit Plus) Port.

    Es ging doch darum, dass er sein OPNsense mit SFP- oder SFP+-Port an den Ethernet-Port des ONT anschließen wollte, bei einem 1 oder 2 GBit/s-Tarif. Da spielt das keine Rolle, was auf der Glasfaser anliegt.

    Dass bei einer Neuanschaffung ein SFP+-Port zu bevorzugen ist, hatte ich weiter oben schon geschrieben gehabt, aber ein bereits existierendes Gerät mit SFP ohne Plus würde ich deshalb nicht gleich ersetzen.

  • OPNsense an 2Gbit Glasfaser / FritzBox 5530?

    • Elemir
    • 23. September 2024 um 11:44
    Zitat von mbo77

    Rein praktisch kenne ich keinen SFP, der auch nur 2,5G unterstützt.

    Ist immer schwer, ob ein SFP wirklich ein SFP ist und dann auch noch kompatibel zum Gerät ist, aber was ist zum Beispiel mit dem hier:

    SFP Transceiver Modul - Generisch kompatibel 2.5GBASE-T SFP Kupfer RJ-45 100m - FS.com Deutschland
    SFP Transceiver Modul - Generisch kompatibel 2.5GBASE-T SFP Kupfer RJ-45 100m, Product Specification:Teilenummer - SFP-2.5G-T , Hersteller - FS , Formfaktor…
    www.fs.com

    Problem ist halt, dass 2,5 GBit/s im Profi-Umfeld wenig verbreitet ist und SFP/SFP+ im Endanwenderumfeld bislang kaum verbreitet ist.

  • OPNsense an 2Gbit Glasfaser / FritzBox 5530?

    • Elemir
    • 23. September 2024 um 08:52
    Zitat von HubeBube

    Möglich sind folgende Bandbreiten: 10000Mbit/s, 5000Mbit/s, 2500Mbit/s, 1000Mbit/s, 100Mbit/s. Daraus bedingt sich, das deine OPNSense Hardware über einen SFP+ (mit Plus) Port verfügen muss und darin ein SFP+ (mit Plus) Ethernet Modul stecken muss! Alternativ dazu funktioniert natürlich ein fest verbauter Multigigabit LAN-Port ebenfalls.

    SFP (ohne Plus) ist auch bis 5 GBit/s spezifiziert. Aber wenn man die Wahl hat, ist natürlich SFP+ (mit Plus) zu bevorzugen.

  • Netatmo Presence WLAN Problem

    • Elemir
    • 23. September 2024 um 08:19
    Zitat von frank_m

    Ich hab auch eine Netatmo Wetterstation und diesbezüglich überhaupt keine Probleme. Weder mit dem einspeichern,

    Interessant, denn das bekommt Du eigentlich nicht mit. Das macht die silberne Box ohne Rückmeldung. Ich kann der einen Tag das WLAN ausknipsen, die speichert lokal und wenn das WLAN wieder an ist, speichert sie das nachträglich. Ohne dass es irgendwo eine Meldung gibt, in den Daten ist der Ausfall dann nicht mehr sichtbar.

    Zitat von frank_m

    noch mit dem Auslesen fürs lokale Smart Home System.

    Dann werden Dir entweder Fehler nicht gemeldet, oder nicht alles, was ich als Fehler sehe, ist für Dein System ein Fehler, oder Du fragst andere Daten ab. Wenn ich bei einer Abfrage zum Beispiel nur einen leeren Datensatz bekomme, dann sehe ich das als Fehler, Dein System vielleicht nicht.

    Oder Du fragst anderes ab; bei mir trifft es meist nur Zeitreihen, außer es treten mal wieder OAuth2-Probleme auf. Wenn das OAuth2 in der API wieder einen Tag hängt, die App aber trotzdem funktioniert und aktuelle Werte zeigt, dann sieht man, was denen wichtig ist und was nicht.

  • Netatmo Presence WLAN Problem

    • Elemir
    • 22. September 2024 um 20:08
    Zitat von frank_m

    Schau mal die absolute Anzahl der Meldungen an: Das sind gerade mal 30 oder 35. Daraus lässt sich wenig bis nichts ablesen. Bei denen weißt du nie, ob die einfach nur den Stecker aus der Wand gezogen haben, oder ob da wirklich was ist. Einige hundert Meldungen braucht man schon, bis es belastbar wird.

    Aus meiner Erfahrung mit einer Wetterstation von denen, deren Daten ich per Skript alle 5 Minuten aus deren Cloud holen muss (weil man da lokal nicht herankommt - würde ich nie wieder kaufen): die haben sehr regelmäßig Ausfälle. Ich melde das aber nicht. Ist mir zu blöd. Wird irgendwann durch etwas anderes ersetzt werden, was ohne Cloud funktioniert.

  • GPON SFP Deutsche Glasfaser

    • Elemir
    • 18. September 2024 um 23:26
    Zitat von XTreMe

    Wenn wir schon beim Thema sind, gibt es eigentlich eine Anleitung, wie man die Modem-ID in der FB 5690 Pro jetzt noch ändern kann? Bei mir wird demnächst ausgebaut und die Telekom (hier baut GlasfaserPlus aus) hat massive Probleme die Box ins Netz zu bringen.

    Offiziell geht das (zumindest an Telekom-Anschlüssen - also wenn man als Voreinstellung Telekom auswählt) nicht, da die Telekom das verbietet.

    Da das aber nur für die Telekom gilt, besteht die Chance, dass es bei einer anderen Länder- und/oder Providereinstellung immer noch änderbar ist. Da sich das aber mit jeder neuen Firmwareversion ändern kann, bei einem neuen Gerät auch komplett fehlen könnte und diese Einstellung inzwischen an anderer Stelle sein soll als zu der Zeit als das noch regulär ging, kommt es da auf ein Ausprobieren an. Zumindest habe ich irgendwo einen Bericht gelesen, dass einer das noch mit einer neueren Firmware über diesen Weg geschafft hat.

    Und dann soll es noch die Möglichkeit geben, das in einen Backup irgendwie zu ändern und das Backup dann wieder einzuspielen. Mir ist es allerdings noch nicht gelungen, das in einem Backup überhaupt zu finden - ist nochmal verschlüsselt, selbst wenn das Backup entschlüsselt ist.

    Zitat von XTreMe

    Zwei Freunde von mir wurden bereits ausgebaut und beide unabhängig voneinander hatten mit der 5690 Pro keine Chance, Telekom ONT funktioniert innerhalb von 3 Minuten. (Alles mit FritzOS 7.62 getestet)

    Dazu muss man beim Telekom-Support anrufen und die ID der neuen Box und seine Anschluss-ID durchgeben. Online geht das (leider) nicht. Zumindest an originären Telekom-Anschlüssen gibt es dazu Erfolgsberichte, Kooperationsanschlüsse könnten ein Problem sein.

  • Unbekanntes Genexis Gerät, Netzteil fehlt, wer kann helfen? (gelöst)

    • Elemir
    • 18. September 2024 um 20:07

    Gibt es dort jetzt Glasfaser, oder ist das eine Falschinformation?

    Nicht, dass es doch Glasfaser gibt und das über einen völlig anderen Anschluss kommt/kam, und der Vorbesitzer sich deswegen an das Kabelteil nicht mehr erinnern kann.

    Oder hat er dich vera....?


    Edit: ich sehe jetzt den Edit von oben - das Problem bei nachträglichen Edits. Damit hat sich das erledigt.

    Allerdings: es ist nicht das Gerät von der Anleitung, völlig andere Anschlüsse. Der Sinn von dem Kabelanschluss erschließt sich mir weiter nicht, denn ein TV-Signal in das Kabel einzuspeisen tut der wohl nicht.

  • Unbekanntes Genexis Gerät, Netzteil fehlt, wer kann helfen? (gelöst)

    • Elemir
    • 18. September 2024 um 14:44

    Ich würde mal sagen, dass das Ding mit Glasfaser nicht viel zu tun hat. Das sieht für mich eher wie ein Kabelmodem aus, zumindest geht unten ein Breitbandkabel hinein.

    Wenn ihr wirklich Glasfaser habt, dann hat vermutlich jemand das Netzteil entfernt um das Ding bei der Umstellung auf Glasfaser außer Betrieb zu nehmen.

    Der Glasfaseranschluss müsste dann außerhalb des Fotos liegen.


    Edit: Beiträge überschnitten ;)

  • Umstieg von Fritz!Box zu USG 4 Pro

    • Elemir
    • 15. September 2024 um 10:58
    Zitat von HubeBube

    Du bist bei der EWE oder Glasfaser Nordwest? Du verwendest welches SFP+ Modul?

    Ich möchte nur darauf hinweisen, dass die USG 4 Pro lediglich einen SFP (ohne Plus) Slot besitzt, die AVM 55x0 jedoch einen SFP+ (mit Plus) Slot besitzt. Von der physischen Bauform sind die Module kompatibel, jedoch ist die elektrische Schnittstelle eine andere. Die Verwendung des AVM Modules kann funktionieren, muss jedoch nicht.

    Ist es nicht sogar so, dass zumindest das GPON-Modul von AVM nicht die volle Funktionalität hat, sondern einiges was sonst das Modul machen sollte, von der Fritzbox gemacht wird? Daher ist die Chance groß, dass das AVM-Modul in anderen Slots (egal, ob + oder nicht-+) nicht funktioniert.

  • FileZilla geht seit dem Glasfaseranschluss nicht mehr

    • Elemir
    • 14. September 2024 um 19:16
    Zitat von frank_m

    Gemäß deiner Berichte hier im Forum ja nicht. Du bist reingekommen, konntest eine Zeitlang arbeiten mit diversen Verbindungsabbrüchen im Idle (=> fehlender Keep-Alive), und irgendwann wars dann wieder vorbei (=> Rate Limit). Dann ging es erst wieder, wenn das Rate-Limit wieder abgelaufen war, oder über einen Hotspot.

    Das kann ich mir nicht ganz vorstellen. Das mit dem Verbindungsabbrüchen und Rate-Limit hätte dann auch mit IPv4 und dem Hotspot zuschlagen müssen.

    Rate-Limit gibt es üblicherweise auch nur bei Fehlversuchen, aber nicht bei erfolgreichen Verbindungen - zumindest nicht in einer Zahl, die bei 20 Sek Idle-Time irgendwie relevant wäre.

    Die Supportanfragen bei sowas tut sich doch kein Provider am.

  • FileZilla geht seit dem Glasfaseranschluss nicht mehr

    • Elemir
    • 13. September 2024 um 22:30

    @OP: Versuche mal, wie schon von anderen vorgeschlagen, statt Filezilla WinSCP zu verwenden. Natürlich dann wieder mit IPv6 eingeschaltet.

  • FileZilla geht seit dem Glasfaseranschluss nicht mehr

    • Elemir
    • 13. September 2024 um 22:20
    Zitat von frank_m

    Auf Applikationsebene kommt die Konfiguration ins Spiel. Die hast du in deiner Aufzählung vergessen.

    Sollte zwischen v4 und v6 keinen Unterschied geben.

    Zitat von frank_m

    IPv6 deaktivieren ist jedenfalls keine Lösung. Damit bekämpft man Symptome, aber keine Ursachen.

    Wie ich schon in

    Zitat von Elemir

    Versuche mal testweise, in der Fritzbox IPv6 ganz abzuschalten, was dann passiert. Wenn das hilft, weiß ich allerdings nicht, was die Ursache sein könnte. Denn abgeschaltet bleiben sollte es eigentlich nicht.

    klargestellt habe.

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