Interessant dass DG so baut und Stecker ziehen könnte... dann macht eine einmalige Aktivierungsgebühr wenigstens Sinn... Um Effektiv zu sein würde ich aber den ONT einfach De-provisionieren, spart nämlich die Kosten im eigenen Hause ungemein, keine lästigen Technikertermine und als Techniker keine Termine wo der Kunde nicht zu Hause ist...
Beiträge von Merlin_GF
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Grundsätzlich sind 3 Kollokationsröhrchen fei die frei verwendet werden dürfen... aber da kommen wir der Sache schon näher...
Also TAL-Miete wie früher? Und wie bekommt er sein Signal in den NVt? Zu jedem NVt? Welchen Aufwand soll er treiben?
Nur nix selber bauen und warten bis es eine Regelung gibt dass man das teuer erbaute Netz der anderen nutzen kann... aber um Himmels Willen max 3€ je Monat an Miete... alles andere wäre Wucher... Und dennoch ist die Marge so hoch dass zB 1&1 absolute Kampfpreise anbieten kann
Und wie viele Anbieter sind denn dann maximal am NVt möglich?
3 Kollokationsröhrchen je NVT also 3 Anbieter... es sei denn man baut AON... dann nur 144 WE je Rohr... ... weil viel mehr wirst du durch n 12er Pipe nicht bekommen
Das ist für alternative Anbieter so nicht machbar.
Ohh stimmt... Kosten dürfen ja keine entstehen...
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Und das ändert an der Tatsache was ? Das Netz kann von jedem anderen Anbieter ab NVT genutzt werden...
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Also unterschiedliche Bauarten. Dazu dann noch GlasfaserPlus Ausbau und GFNW mit ihren eigenen Vorstellungen von Ausbau.
Da braucht man sich nicht wundern, wenn die Telekom da bei der Koordination Probleme bekommt. Das ist im Leben kein einheitliches Netz.
Warum nicht einheitlich ? Du musst am Ende auf ein Verhältniss von 1:32 kommen... und das ist klar möglich... Kein Koppler auf KD Seite = 32er Koppler im NVT, Koppler auf KD Seite = 8er Koppler im NVT.
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Was ist das denn für ein Kabel ?
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Ganz tolle Show. Wenn man für jede "Ausbauart" auch noch unterschiedliche Bauweisen verwendet. Das in HÜPs für EFH keine Splitter sind, ist doch klar. Das gibt es in größeren MFHs bei denen dann im Gebäude gesplittet wird.
Diese Bauart(en) "vereinfachen den Betrieb mit mehreren Anbietern" ungemein.

Nein, darum sind es ja im geförderten Ausbau HÜP`s und keine OneBoxen.. da wird nichts gesplittet, selbst bei 20 WE nicht.
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"Die Telekom muss das komplette Netz". Wenn muss es heißen "Die Telekom muss das komplette Glasfaser-Netz"!
Das Telekom Netz besteht nämlich sowohl aus CuDA als auch aus GF. Und BSA Preise kenne ich bei der Telekom bis jetzt nur vom CuDA Netz. Bei GPON wird sowieso nur BSA im Telekom-Netz möglich sein, da die Splitter fest im Feld in den Gf-NVts verbaut sind. Im Gegensatz zur DG, bei der PtP bis zum PoP liegt und dort auch anders verschaltet werden kann.
bei Eigenausbau stimmt das.. bei geförderten Ausbau sind in den NVT`s Kollokationsröhrchen drin, da kann also rein theoretisch auch AON verbaut werden da in den HÜP`s kein Splitter/Koppler sind.
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Welche Art von Mondpreisen? Soweit mir das bekannt ist, wollte die DG z.B. die selben Zahlungen von der Telekom haben, die diese in ihrem Netz fordert.
Wie du jetzt auf Kupfernetz kommst erschliesst sich mir zwar nicht aber ja... GBGS ist das GF Netz...
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das ist n GPON Netz ? Dann werden da keine Fasern getrennt... das würde gar keinen Sinn machen, 10 mal abschalten und die Fasern sind irgendwann so kurz dass du die neu einblasen musst...
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Das Glasfasernetz der DTAG ist nicht reguliert, nur die CuDa und deren, darauf aufbauenden Produkte.
Das ist so nicht richtig... Die Telekom muss das komplette Netz zu GBGS migrieren dass ein diskriminierungsfreier Zugang geschaffen wird...
ZitatAlles anzeigenDeutsche Telekom optimiert die Vermarktung bestehender Glasfaseranschlüsse für Kunden und Wettbewerber
Die Deutsche Telekom plant und baut seit 2010 Glasfaser Anschlüsse bis in die Wohnung des Kunden und damit das Netz der Zukunft.
Zur einheitlichen Vermarktung von Glasfaseranschlüssen für Bauherren und Kunden wurde eine spezielle technische Plattform entwickelt. Auch Wettbewerber können auf diese diskriminierungsfrei zugreifen und Anschlüsse unter eigenem Namen vermarkten. Der Kunde erhält zudem den Vorteil, dass er sich in vielen Fällen selbst ohne Service-Techniker vor Ort sofort ab Bereitstellung des Produkts online schalten kann. Im Rahmen der technischen Überführung bestehender Glasfaseranschlüsse auf diese neue Plattform ist eine temporäre Buchungssperre zwingend notwendig.
Es handelt sich bei der derzeitigen Migration der Altbestände – hierzu gehören auch laufende Glasfaser-Erschließungen, welche noch im „Alt-System“ (FTTH 1.7) gestartet wurden - in unsere neue FTTH-Systemlandschaft um eine zwingende, behördliche Vorgabe. Die Bundesnetzagentur hat der Telekom dies in ihrer Regulierungsverfügung vom 21.7.2022 (Az. BK3-19/020) verpflichtend vorgegeben. Würde sich die Telekom nicht hieran halten, könnte die Bundesnetzagentur diese Vorgabe sogar auf dem Verwaltungsvollstreckungswege gegenüber der Telekom durchsetzen. Es ist für die Telekom daher keine denkbare Option, diese behördlichen Vorgaben nicht umzusetzen. Dabei versuchen wir selbstverständlich, die damit verbundenen Belastungen für die Endkunden und andere Betroffene so gering wie möglich zu halten.
Die Umstellung erfolgt in der Regel ohne wahrnehmbare Ausfälle und erfordert keine Mitwirkung seitens der Kunden.
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Ich glaube ganz stark dass Dark Fiber nicht über den OLT des Netzbetreibers gehen
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Im Grunde ist ja der Staat selber daran Schuld dass unser Mobilfunknetz so schlecht ist... Was wurde bei der letzen Mobilfunk Auktion ausgegeben ? 6,6 Millarden Euro?!
Wenn ich das aktuelle Projekt betrachte: 5.000 Einwohner Stadt wird mit GF versorgt... kostet 5 Mio... das wären, wenn man die 6,6 Mrd runterbricht gleich 1320 Orte mit ähnlicher Einwohnerzahl die man mit GF versorgen könnte.
Definitiv. Es gab mal eine Studie, die die aufgerufenen Betriebs und Wartungskosten für BSA Anschlüsse untersucht hat. Das Ergebnis war, das die von der Telekom aufgerufenen Gebühren viel zu hoch angesetzt waren.
Hier der Beitrag: https://www.teltarif.de/amp/gerpott-an…news/82818.html
Auch hier muss ich mal eine Lanze für die Telekom brechen, das Kupfernetz am Laufen zu halten kostet massiv viel Geld. Gerade in den alten Bundesländern liegt noch so viel altes Papierkabel welches einfach in die Jahre gekommen ist.. und die Gebühren für Vorleister/letzte meile gehen aber seit Jahren immer weiter zurück. Da kommt natürlich i-wann die Frage wer soll das bezahlen ?!
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Sobald uns jemand anrufen möchte möchte, ist immer besetz zeichen und das Telefon klingelt auch nicht.
Das klingt aber komisch wenn es am Telefon lag...
IdR ist es eher so dass es zwar für den Anrufer ein Freizeichen gibt aber das Endgerät nicht klingelt...
Andersrum ist es auch so wie die Hotline es beschrieben hat... in deren Systemen kann man nicht sehen ob ein angeschlossenes Endgerät kaputt ist. ich weiss ja nicht was bei den Bauarbeiten kaputt gemacht wurde aber wenn zb eine Stromleitung zerleg wurde, die euch speist, kann es nach dem wieder einschalten vom Strom zu Spannungsspitzen führen die dann im Betrieb befindliche Geräte beschädigen können.
ich würde mir erstmal ein telefon iwo leihen (Freunde, Nachbarn, Familie) und testen ob es wirklich am EG liegen soll.
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Im Grunde muss der ONT nur neu provisioniert werden und der Anschluss geht... Aber Theorie und Praxis liegen manchmal weit auseinander.
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So, wieder zu Hause...
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Merlin_GF Den Omelcom Boxen liegt vermutlich kein Messprotokoll bei, richtig? Gibt es Datenblattmäßig eine Angabe zur Dämpfung/zum Grade?
Frage einfach aus Interesse. Bei den Kaiser Boxen verbaut man Grade B und somit typisch 0.25dB real gemäß Protokollen mehrerer Boxen aber eher 0.15-0.2dB durch die gesamte StreckeIn der Regel ist da ein Messprotokoll dabei,
Wenn Ich nachher am Auto bin nehme ich mal eins mit.
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Ich hatte Hier mal so eine Verlängerungsbox vorgestellt, diese wird von der Telekom genutzt...
Bei dem Preis glaube ich aber nicht an so eine Lösung... dafür wäre mir der Preis "etwas" zu hoch angesiedelt...
Eine Idee wäre noch dass man ggfs Installationskabel zieht und diese dann klassisch spleißt... bis 10m dann xy € und bis 20m dann yy€...
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Achja... das gute alte OPAL... Optische Anschlussleituing... Nach der Wende musste ja das Tel Netz bei uns im Osten komplett hochgezogen werden... das war ein Mammut Projekt...
da es aber an Vermittlungsstellen (HVT`s/Ämter) fehlte, wurden abgelegene Ortsteile oder gar ganze Ortschaften mit ein paar Glasfasern angebunden. Lief auch super... bis DSL kam.
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Da würde ich eher den Umweg gehen und ein Patchkabel und 2 Kupplungen kaufen...
Patchkabel SC/UPC auf LC/APC und jeweils eine Kupplung SC/UPC auf SC/UPC und LC/APC auf LC/APC
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20mm Pipe ? Das nenne ich mal Luxus... Ich dachte sowas wird nur im Hauptkabel Strang genutzt. Muss man beim einblasen zwar ordentlich Luft draufgeben aber kleinere Fehler vom Tiefbau werden nicht mit steckenbleiben bestraft
