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  3. mbo77

Beiträge von mbo77

  • Westconnect, keine Auftragsbestätigung

    • mbo77
    • 30. Juli 2026 um 12:29
    Zitat von Sandalenmacher

    Deshalb verstehe ich auch nicht warum der ONT bei der Telekom nicht kostenlos ist. Das treibt die Kunden ja förmlich zum Router mit integriertem Modem und das wollen die Anbieter ja eigentlich nicht.

    Ich bin mir sicher, die Telekom ist mit beidem glücklich. Nimm einen Gf-Router oder kaufe/miete das ONT von der Telekom.

    Und jetzt mal realistisch.

    Die Telekom verkauft das Modem für brutto 50 €, ignorieren wir mal andere Verkaufskanäle. Also 42 € netto. Nehmen wir jetzt mal an, die Telekom kann es für 10 € produzieren lassen. Bleiben 32 € für Vertrieb, Gewährleistung und was sonst noch alles. Ziehen wir weitere 10 € ab.

    Bleiben 22 € Gewinn. Mindestvertragslaufzeit 48 Monate. Also weniger als 50 Cent im Monat.

    Ob das die Hauptmotivation der Telekom ist, möchte ich bezweifeln.

    PS: Meine Kalkulation ist natürlich komplett aus der Hüfte geschossen. Aber selbst wenn 30 € übrig bleiben, sind wir immer noch weit unter einem Euro und Monat. Und da setzt voraus, dass der Kunde alle 48 Monate ein neues Modem kauft, was mit Sicherheit nicht passieren wird.

  • Wechsel von 400mbit Kabelanschluß Vodafone zu Deutsche Glasfaser FTTH, macht das überhaupt Sinn

    • mbo77
    • 29. Juli 2026 um 19:20
    Zitat von BlackMage2

    Das mag zwar so stimmen, aber wie viel benutzt jeder bitteschön von der Bandbreite?

    Höchstens ein paar Power User merken überhaupt einen Unterschied.

    Hmm, 2 Jahre später gräbst du einen alten Post raus, um meine Position zu bestätigen?

    Ist dir langweilig?

  • Telekom muss Leerrohre fünf Jahre lang zu festen Konditionen öffnen

    • mbo77
    • 28. Juli 2026 um 11:11
    Zitat von pufferueberlauf

    Aber auch die Mitbewerber, z.B. in der BREKO, wollen Zwang zur Vermietung passiver Infrastruktur und/oder dunkler Fasern immer nur beim Platzhirsch Telekom sehen, nicht bei den eigenen Mitgliedern...

    Back to square 1. Das kriegt man in D nicht sauber reguliert.

    Schweden hat meines Wissens nach ein sinnvolles Modell gewählt. Die Kommunen waren verpflichtet, ein passives Netz zu bauen.

    Nachtrag: Um da meine Position nochmal klar zu machen. Entweder wird das sauber reguliert, also in allen Netzen, oder man lässt es. In den Regionen, wo Telekom ausbaut, zwingt man nun zu passiven Zugängen. Andere Kunden, die nicht in einem dieser Gebiete wohnen, werden damit benachteiligt.

  • IPv4-Erreichbarkeit via Portfreigabe auf einem VPS

    • mbo77
    • 28. Juli 2026 um 07:58

    Hier mal eine kleine Ergänzung zum Thema Performance nach längerer Zeit.

    Ich habe mal die Performance im Detail verglichen, nachdem mir nun seit knapp einem Jahr der Glasfaser-Anschluss mit 250 Mbps Upload zur Verfügung steht. Gegenstelle ist ein VDSL mit 116 Mbps Download.

    Interessanterweise ist die socat-Lösung (statt 6tunnel) performanter als die Weiterleitung via SNAT/DNAT und iptables. Mittels socat komme ich für einen Download einer 1 GiB Datei (zufällige Daten) auf gut 107 Mbps. Via iptables und NAT lediglich auf 97 Mbps.

    Die Auslastung der CPU des VPS sieht in beiden Fällen unauffällig aus. Eigentlich sollte NAT im Kernel nicht mehr bremsen als es die Userland-Applikation socat macht.

    Nicht wirklich von großer Bedeutung, aber nicht uninteressant.

  • Verzögerung beim Online Gaming mit Deutsche Glasfaser

    • mbo77
    • 27. Juli 2026 um 13:12

    Hol dir mal einen VPN- oder VPS-Service (wo du dann z.B. Wireguard selbst einrichtest) und überprüfe das Ergebnis, wenn der Traffic darüber geroutet wird. Dann hast du einen Anhaltspunkt.

    Klar, auch die Verbindung zum VPN kann gestört sein. Drauf achten, dass die Verbindung zum VPN über IPv6 läuft, dann spielt das CGNAT-Gateway keine Rolle mehr.

    Edit: Wenn du im August ohnehin bei 1&1 bist, würde ich erstmal abwarten.

  • UniFi cloud Gateway Ultra an DG Classic Router betreiben

    • mbo77
    • 26. Juli 2026 um 14:03
    Zitat von frank_m

    Dazu finde ich - bei aller Mühe - nämlich erst einen sinnvollen Beitrag, und das war meiner.

    Das glauben wir dir sofort.

  • UniFi cloud Gateway Ultra an DG Classic Router betreiben

    • mbo77
    • 26. Juli 2026 um 11:40

    Aber der doch bestimmt eine MVLZ, oder?

  • UniFi cloud Gateway Ultra an DG Classic Router betreiben

    • mbo77
    • 26. Juli 2026 um 11:25

    Leider ist das DG recht kompliziert unterwegs.

    Den Unifi-Router solltest du ohne weitere Krücken am Anschluss zum Laufen bekommen, da CGNAT. Dazu musst du aber auf kundeneigenen Router umstellen, wenn ich mir das nicht falsch gemerkt habe.

    Ob der DG-Router dann als reiner Telefonie-Client funktioniert, wissen vielleicht andere.

    Ansonsten eine andere Lösung von Gigaset oder eine gebrauchte Fritzbox mit reiner Telefonie.

    Von Doppel-NAT-Lösungen (wie von dir beschrieben) würde ich eher abraten. Dann lieber getrennte Netze und reines Routing ohne Masquerading dazwischen. Ob man das am DG-Router konfigurieren kann, weiß ich nicht.

  • 1und1-Glasfaser - IPv6 Prefix-Delegation nur /64?!

    • mbo77
    • 25. Juli 2026 um 20:18

    Das kann ja nur bedeuten, dass sie unterschiedliche Systeme je Netz nutzen.

  • Telekom muss Leerrohre fünf Jahre lang zu festen Konditionen öffnen

    • mbo77
    • 24. Juli 2026 um 22:51
    Zitat von pufferueberlauf

    hat Dein ISP unanstaendige Preise

    Ja

  • Telekom muss Leerrohre fünf Jahre lang zu festen Konditionen öffnen

    • mbo77
    • 24. Juli 2026 um 17:00
    Zitat von pufferueberlauf

    Weisst Du ob Dein ISP nicht bereit waere Leerrohre/entbuendelte Fasern/Bitstrom zu akzeptablen Preisen anzubieten?

    Ja.

  • Telekom muss Leerrohre fünf Jahre lang zu festen Konditionen öffnen

    • mbo77
    • 24. Juli 2026 um 14:08
    Zitat von pufferueberlauf

    Regulierung alleine nuetzt Dir halt wenig, wenn kein Mitbewerber die dadurch geschaffenen Zugangsrechte nutzen will.

    Das kann ja nur Schritt 2 sein, oder?

    Wenn Schritt 1 nicht erfolgt, bleibt man halt stehen.

  • Telekom muss Leerrohre fünf Jahre lang zu festen Konditionen öffnen

    • mbo77
    • 24. Juli 2026 um 13:58
    Zitat von pufferueberlauf

    Jain

    Doch, weil es keine Regulierung gibt.

    Für den Kunden ist es völlig irrelevant was sonst wo in D passiert. Das lokale Monopol betrifft mich. Zweierlei Maß.

    Nicht jeder zieht gleich nach Singapur, weil er da mit 10G jeden Tag Vollbackups rausprügeln will.

  • Telekom muss Leerrohre fünf Jahre lang zu festen Konditionen öffnen

    • mbo77
    • 24. Juli 2026 um 13:39
    Zitat von pufferueberlauf

    und zu vermieten bereit

    Ach, jetzt doch zweierlei Maß? Ich mit dem lokalen Monopol schaue also weiterhin in die Röhre.

  • Telekom muss Leerrohre fünf Jahre lang zu festen Konditionen öffnen

    • mbo77
    • 24. Juli 2026 um 13:37
    Zitat von Thomas1978

    Die Telekom MUSS nicht überbauen.

    Wieso sollte die Telekom auf Kundschaft verzichten wollen?

  • Telekom bereitet Einsatz von 50G-PON für Kunden vor

    • mbo77
    • 24. Juli 2026 um 13:19
    Zitat von HubeBube

    dass man an der PON-Technologie festhält

    Das klingt so, als gäbe es eine Alternative. Siehst du die tatsächlich?

  • Telekom muss Leerrohre fünf Jahre lang zu festen Konditionen öffnen

    • mbo77
    • 24. Juli 2026 um 12:47
    Zitat von Thomas1978

    Damit müssen Gebiete, die zuvor schon von der Telekom erschlossen wurden, nicht zwingend von neuen Anbietern überbaut werden

    Und die Telekom muss weiterhin überbauen, dort wo andere sich schon lokale Monopole gesichert haben.

    Mal wieder völlig am Kunden vorbei.

  • Telekom muss Leerrohre fünf Jahre lang zu festen Konditionen öffnen

    • mbo77
    • 24. Juli 2026 um 09:28
    Zitat von BlackMage2

    aber was nützen Leerrohre?

    Hast du dir deine Frage selbst beantwort?

  • Telekom muss Leerrohre fünf Jahre lang zu festen Konditionen öffnen

    • mbo77
    • 24. Juli 2026 um 09:15

    Ernsthaft, das ist nicht klar??

  • Telekom muss Leerrohre fünf Jahre lang zu festen Konditionen öffnen

    • mbo77
    • 22. Juli 2026 um 21:27

    Ohne die getroffene Einschränkung in Absatz 2, Punkt 2, sähe es schon ganz anders aus.

    Ist die Frage, was hier billiger ist. Aufkaufen oder Überbauen.

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