Beiträge von mbo77
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wo sich kompetente DG-Teamer
Wer?
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Hä? Das gibt es ja schon.. Hier. 😉
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Völliger Unsinn! Wird dir dein ewiges Telekombashing mit immer der gleichen Plattitüde nicht selbst langsam langweilig?

Mir schon lange. Forentrolle landen auf der Liste geblockter Nutzer.
Wir können gerne fachlich über das Für und Wider verschiedener Provider reden.
Aber der Teilnehmer hat den Schuss nicht gehört.
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Das müssen wir alles viel gelassener sehen, sprich eher als Klassifizierung. 1G, 2G, 5G, 10G. Der Rest steht im Produktinformationsblatt.
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Guckst Du z.B. hier:
https://www.l-com.com/ethernet-cat5e…faQ7zta8X_YCEd0und ja ich war auch ueberrascht nachdem ich einen Nachmittag und Abend alle anderen Theorien ausprobiert hatte (gluecklicherweise war 2-pair auf dem Kabel aufgedruckt, so dass mir das irgendwann auffiel)

Wobei auf den Produktseiten nicht mehr von 5e die Rede ist.
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Das ist schon mal nicht schlecht, aber es gibt IMHO auch Cat5e Kabel mit nur zwei Aderpaaren. Darf ich Dich bitten spaeter einfach Photos von allem Text auf dem Kabel zu machen und jeweils ein Detailphoto der Stecker an beiden Enden von der Seite mit den Kontakten, da sollte sichtbar sein wie viele Adern kontaktiert sind.
Da Cat.5e explizit für GbE konzipiert wurde, wäre ich einigermaßen überrascht.
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Das wäre mir jetzt aber neu, ich würde dann doch mal eher das genaue Gegenteil behaupten wollen. Da fast alle FTTH Anbieter als Standard einen ONT setzen, wird bei EFH eigentlich immer ein HÜP installiert und dann direkt daran der ONT. Ein GFTA wird bei EFH nur selten installiert.
Das ist dann de facto die Gf-TA. Diese ist nirgends näher spezifiziert, das Gesetz schreibt unter anderem nur die Zugänglichkeit vor.
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Die Frage ist auch pragmatisch zu beantworten: Du kannst nur buchen, wenn Du einen Anschluss hast. Damit erübrigt sich auch das Konjunktiv bzw. ist rein akademischer Art.
Also wer teurer als die Telekom anbietet, ist einfach sehr teuer.
Alternativ erkennen etliche Kunden gerade, dass auch VDSL 100 alltagstauglich ist.
Vor kurzem fragte mich ein Bekannter, ob VDSL 100 für seine Ferienwohnung überhaupt für Netflix und Co reichen würde, weil dort noch kein Gf ausgebaut wurde. Die Leute haben schlicht keine Ahnung und in Gebieten mit wenigen Mbps ist der Ausbau ein Segen.
90 € für 1000/500 oder auch nur 70 € sind einfach sehr viel Geld.
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Krieg dich mal wieder ein. Das ist keine Manipulation, sondern ein Hinweis, mit wem man besser keine Geschäfte macht. Es gibt zum Glück Alternativen, bevor ich Rechtsextremismus finanziere.
lasst ihn teilen was er will
lasst ihn sagen was er will
lasst ihn wählen was er will
Und das gilt ja wohl hoffentlich auch für mich, oder?
Schön, dass du die Spende über 1 Mio Euro unterschlägst.
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Wenn es dich nicht juckt, sagt das viel über dich aus.
Andere besitzen vielleicht mehr Haltung.
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Das ist auch meine klare Empfehlung. Insbesondere neue Player auf dem Markt haben ihr Angebot operativ noch nicht gut im Griff.
Bin ich auf einen verlässlichen Anschluss angewiesen, würde ich da keinerlei Risiko eingehen und auf gar keinen Fall den Altanschluss vom neuen Anbieter kündigen lassen.
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Das Rohr ist sicherlich geeignet.
Ob du bei einem Händler bestellen möchtest, der Rechtsextremisten finanziert, musst du selbst einschätzen.
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Wenn es ein neuer Router ist, kann der parallel betrieben werden.
Hast du eine Rufnummernportierung beantragt, erfolgt die in der Regel zum Schalttermin, vielleicht aber erst später.
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Bei einem Bekannten wurde ein Outdoor-HÜP gesetzt. Von dort geht dann eine Gf-Leitung durch das Dach zum eigentlichen Ort, wo die Gf-Dose gesetzt wurde.
Ich kann bei Gelegenheit mal schauen, was für ein Typ das ist.
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Andersrum wird ein Schuh draus, zumindest die Telekom nutzt die Rohre und Fasern die fuer den FTTH Ausbau verlegt wurden auch fuer FTTH weiter, d.h. die Kosten des Tiefbaus fuer FTTC sind nicht komplett verloren (und die aktive Technik wird ja so oder so nach X Jahren erneuert).
Was halt passiert waere, haette der ernsthafte FTTH Ausbau frueher angefangen, dann waeren wir jetzt schon weiter, aber fuer die meisten Nutzer ist das IMHO kein RIesenproblem, dass wir zur FTTH_schlusslichtgruppe gehoeren, da dank FTTC und DOCSIS der grossteil der Anschluesse bereits heute mehr Kapazitaet buchen kann als sie wollen.
Da sehe ich auch keinen Widerspruch und das war auch die Strategie nach 2012. FTTC als Vorstufe zu FTTH. Aber der notwendige Tiefbau war halt nur ein kleiner Teil der für FTTH notwendig wurde. Zumindest bei uns im Ort wurden nur punktuell die Verteiler angefahren, der Rest nicht.
Wir wären dann jetzt weiter, aber auf Kosten derer, die noch 10-15 Jahre bei 5-15 Mbps hängengeblieben wären. Deren Leitungen wären für VDSL allesamt zu lang gewesen, hätte man nicht FTTC ausgebaut. Um diesen Aspekt geht es mir.
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Na ja, auch ohne Vectoring war DSL50 moeglich und mit Profil 30 auch 100 Mbps
Aber nur für einen sehr kleinen Teil der Kunden, die nahe genug an der Vermittlungsstelle wohnten. Zusammen mit Vectoring erfolgte der Ausbau FTTC, der überhaupt erst ausreichend kurze Leitungen ermöglichte.
Um diesen Vergleich geht es mir. In unserem Ortskern (4000 Einwohner) gibt es vielleicht 10 DSLAMs, die per Glasfaser angefahren werden mussten. Das war innerhalb kürzester Zeit umgesetzt und der finanzielle Aufwand je Kunde übersichtlich. Und diese Euros hätten beim Ausbau FTTH vielleicht 10-20% des Volumens erzielt. Wären wir damit in D glücklich gewesen?
Warum Du da der SPD einen Strick draus drehen willst ist mir nicht ganz klar, Internet gehoert jetzt nicht direkt zu deren "Markenkern"
An wie vielen Regierungen der Merkel-Ära waren sie beteiligt? Drei?
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Die Telekom hat doch bereits 2011 FTTH ausgebaut.
Wo wären wir wohl in der Zwischenzeit gestanden, wenn man dann nicht Vectoring ausgebaut hätte? Über Jahre hinweg ein Großteil mit 5-15 Mbps? Denn es ist doch hoffentlich klar, dass die Telekom jeden Euro nur einmal investieren kann, oder? Und Vectoring war erheblich günstiger als FTTH.
Der Zwischenschritt Vectoring war für die Versorgung mit schnellem Internet die bessere Wahl.
Hätten man das anders haben wollen, hätte die Politik einspringen müssen. Aber Frau Merkel war 16 Jahre lang im Tiefschlaf und die SPD hat noch fleißig Schlaflieder gesungen.
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