Die Idee hat sich doch ohnehin überholt.
Beiträge von mbo77
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Das lese ich dort nicht heraus.
Das kann ich aus der Praxis berichten.

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Wenn ich dem Link folge und dort lese, verstehe ich das so, dass der Zyxel (sekundärer Router) das PPPoE eines nachgelagerten (primären) Routers mehr (Bridge-Modus) oder weniger (IP-Passthrough-Modus) transparent durchreicht. Der nachgelagerte (primäre) Router muss dann aber trotzdem PPPoE machen, was dem OP nichts nützt, weil es sein Problem nicht löst.
In der Konstellation erhält der primäre Router die Adresse per DHCP.
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Der Zyxel NR7302 macht genau so ein IP pass-through.
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Sehr gut, dass hier vom mehrfach ausgezeichneten Marktführer ausgebaut wird.
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Langweilig, DLMttH...
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Fünf Wochen und 1.000.000 DHCP-Requests später ist der Zustand unverändert. Nicht, dass ich überrascht wäre oder das irgendeinen Mehrwert für euch bietet.
Mal schauen, wann die rausfinden, dass nur aktive Anschlüsse Umsätze erwirtschaften.
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eine Frage, die mich Interessiert, und ich keine klare Antwort darauf bekommen habe... Laut der DG hängen am Hauptverteiler 384 Haushalte/ONT´s. Ich zähle hier aber deutlich mehr als 12 Straßenkabinen/Verteiler, eher in Richtung 20-24 Stück. Kann man dann von einem 16er Split des GPON ausgehen?
DG arbeitet mit einem 1:64 Split.
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Das ist mindestens besser als bei meinem Anbieter der bei allen Kunden einfach gar keine Glasfaserdose installiert sondern nur ein Kabel zu deren aktiven ONT. Von § 73 TKG haben die anscheint nie gehört.
Doch, aber sie haben sich entschieden, es zu ignorieren.
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zielen nicht darauf ab die "Peeringqualitaet" zu messen
Die Zusammenhang stellst du alleine her, ich nicht.
Dem Kunden sind diese technischen Details vollkommen egal.
Die Tests sind sehr gut dafür geeignet, das "Erlebnis" für den Kunden zu bewerten. Wie der Traffic dafür fließt, spielt keine Rolle, denn es wird sich so oder so in den Tests offenbaren. Tut es das nicht, scheint das Peering in den bemängelten Fällen keine Rolle zu spielen.
Und noch einfacher wird es nicht.
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Abseits der schönen Theorie, in dessen Details ich mich auch mit Freude vergraben kann, gilt vor allem aber die praktische Seite.
Festnetztests betrachten die Praxis und dabei fließt natürlich auch die Peeringpolitik der Telekom mit rein. Da gibt es in den letzten Jahren mehr als genug Tests, die auf vielen Millionen Messungen basieren.
Ein anderer schöner Indikator ist dieses Forum. Telekom als einer der größten FTTH-Provider erzeugt hier ziemlich wenig Volumen. Vergleicht man das mit anderen Providern, ist da schon ein großes Ungleichgewicht feststellbar.
All das unterstützt in keinster Weise die stark durch Gefühle getriebene Aussage, dass die Telekom ein schlechter Provider sei. Das ist meine bekannte Leier und damit ziehe ich mich auch wieder aus dem Thema raus. Dies ist als Denkanstoß für frische und interessierte Leser gedacht.
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Ich bin auch raus bei DG. Bei Shootern hatte ich immer wieder Probleme mit Packet Loss und High Ping.
Bin jetzt ab Oktober wieder bei der Telekom (Regio DSL über EWE). Guck einfach bei check*24 oder veri*vox. Da hast du dann mit Cashback nen guten Preis über zwei Jahre. Bei mir ca. 27€ für DSL100.Es ist natürlich gut, Optionen zu haben. Und wenn die Bandbreite reicht, spielen viele weitere Faktoren in die Entscheidung mit rein.
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