Am besten mal ein paar Fotos machen, dann lässt sich ggf mehr sagen.
Beiträge von mbo77
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Wieder schön herumtheoretisiert.
Bei einem Profil 1000/500 ist mir das schlichtweg egal. Bei 0,064/0,064 sah die Welt noch anders aus.
XGS-PON zieht längst in die Fläche ein und keiner zweifelt daran, dass symmetrische Bandbreiten in Zukunft normal werden.
Was abseits der Nerd- oder Monk-Faktors stört denn an 1000/500 statt 1000/1000?
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Wow, mal wieder starke, aber inhaltsleere Floskeln.
Einen Anschluss mit 1000/500 kann man nicht benutzen, wzf? Nur zum Konsumieren? Wie viele 4K-Streams gehen da parallel? 35? Ganz schön viel Konsum. Ebenso könnte ich 35 DVB-S2 Kanäle in HD ausgehend streamen.
Ja, das ist höchstens Konsum, aber bestimmt nicht zur "echten" Nutzung gedacht.
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Wo sind Tarife mit abweichende Bandbreiten ?
Überall, rauf bis 10 Gbps.
Und bitte lass das Plenken, da bekommt man nachgewiesenermaßen Augenkrebs von.
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Hier weitere Beispiele speziell für HSGMII.
GPON SFP ONT OG-GSThe GPON ONT SFP OG-GS provides the standard SFP package with SGMII interface, the speed can reach 2.5Gbps.orfaoptic.comSpeziell für GPON eine sinnvolle Implementation.
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Du redest dir hier ein widersprechenden Stuss zusammen.
Eben war der L2-Access noch Indiz oder gar Beweis, dass viel Luft im Preis ist, aber dann ist es doch wieder zu teuer.
Du musst dringend lernen, wie sich Preise und Angebote bilden. Da geht es um Mischkalkulation und Wahlmöglichkeiten für den Kunden. Wie überall in Europa auch. Und kein Provider wird ohne Not (sprich Marktdruck) sein Pulver verschießen.
Deine Fixierung auf Bandbreite geht zudem völlig an den Bedürfnissen vorbei. Denn Gigabit-Internet gibt es in D schon ewig. Deiner Annahme nach hatte Unitymedia 100% Take-Up-Rate auf seinem Netz haben müssen. Bei 40€. In der Realität war deren Auslastung miserabel.
Junge, Junge.
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Quellen?
Die Schnittstelle unterstützt mehr als 4 Gbps. Zum Beispiel gibt es diese 2.5G-SFP-Module: https://www.fs.com/de/c/2.5g-sfp-4080
Dazu wird auf der elektrischen Ebene HS-SGMII als PHY-Interface eingesetzt.
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Also wie man sieht hat man immens Spielraum was den Preis angeht, wenn man nur will.
Abenteuerliche Aussage. Wie kommst du jetzt von den mutmaßlichen OLT-Kosten zu den Umsätzen? Und welche Rolle spielt die Take-Up-Rate bei einer L2-Vorleistung?
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Klar, ist deine Sache. Riecht mir aber nach unnützer Arbeit, Geld- und Ressourcenverschwendung ohne Mehrwert.
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Scheint mir ein bisschen, dass das Problem zur schon definierten Lösung passen muss.
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Solche Situationen sind zudem eine gute Gelegenheit zu prüfen, inwiefern man die Festnetztelefonie noch nutzt.
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So richtig rund ist deine Erklärung nicht. VLANs arbeiten auf Layer 2, da ist es mir ein Rätsel, weshalb auf Layer 3 IPv6 betroffen ist.
Was hast du denn da gemacht? Hast du vorab geprüft, welche Adresse dein Endgerät hatte und ob es zum zugewiesenen Präfix passte?
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Das sollte dir der Router verraten.
Anschließend am Rechner schauen, welche konkrete Adresse für das Endgerät gesetzt ist.
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Welches Prefix hast du denn erhalten und wird dies vom Endgerät auch genutzt?
Der Paketverlust zum Router finde ich schon etwas suspekt. WLAN?
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Und deswegen, liebe Kinder, sind auch Erdkunde und Sachunterricht in der Schule wichtig. 😉
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Wenn die Sat-Installation eh schon da ist, warum nicht.
Würde ich heute vermutlich nicht mehr erneuern. Die Kabel im Haus sind quasi alle ungenutzt, die würde ich mir auf jeden Fall sparen.
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Das gilt fuer die meisten Provider oder?
Ja, absolut. Es gilt ja zur Erklärung, dass eine billige Topologie eben zu mittelmäßigen Ergebnissen führt.
Nach meinem Wechsel zu einem Provider mit billiger Topologie hat sich die Laufzeit Richtung Norden bei mir auch deutlich verschlechtert.
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Ich habe zumindest im Kopf gespeichert, dass VF langfristig die Kabelsegmente freiräumen wird.
Ich denke, die gehen auf reines IPTV.