mittlerweile per Twisted Pairs auch billige) 2,5 Gbps zu erreichen. Und wer will, baut sich zuhause 10 Gbps über Singlemode-Faser
Da reicht bereits Cat.6
Dürfte für die typischen Längen zu Hause bis 10G gut funktionieren.
mittlerweile per Twisted Pairs auch billige) 2,5 Gbps zu erreichen. Und wer will, baut sich zuhause 10 Gbps über Singlemode-Faser
Da reicht bereits Cat.6
Dürfte für die typischen Längen zu Hause bis 10G gut funktionieren.
Spanien ist führend und nahezu komplett auf Gf migriert.
Mich wundert, dass Digi so wenige Kunden hat.
G.fast wird an der Teilnehmerdose immer als RJ-45 ausgeführt.
Das ergibt in Anbetracht der Laufzeit und Endgerätefreiheit deutlich mehr Sinn.
Und jeder gewichtet halt anders. Da finde ich es unangemessen, den Leuten vorzuhalten, sie sind nicht ausreichend informiert.
1&1 ist bei vielen total verbrannt. Da helfen auch ein paar Euro Differenz nichts. Nur, um mal auf die Vielfalt der Gründe einzugehen.
der Grossteil der Telekomkunden sich ernsthaft mit Alternativen auseinander gesetzt haben.
Das ist aber halt auch nur dein Bauchgefühl.
Die Menschen legen sicherlich andere, sehr valide Gründe für ihre Entscheidung zu Grunde.
Es gibt ja auch viele, die beim Grundversorger bleiben. Auch diese Menschen haben ihre Gründe.
Dem stimme ich zu 100% zu.
Da es für das Schützenhaus ausreichende Alternativen gibt, halte ich das für Verschwendung.
Andere Infrastruktur ist nicht immer leicht zu ersetzen. Aber auch da mussten zersiedelte Gebiete in der Vergangenheit mit Alternativen leben. Zum Beispiel im Bereich der Kanalisation. Oder auch ganz simpel die Anbindung an ÖPNV oder Fernstraßen.
Na Hauptsache die Schützen sind versorgt.
Wholesale auf passiver anstatt aktiver ebene.
Ist im geförderten Ausbau vorgeschrieben.
Außer für den Endkunden. 😆
Nonsens.
Die Angebote sind diskriminierungsfrei.
OpenWrt konnte Abhilfe schaffen.
Ggf schon tot oder im Pflegeheim.
Boa, schon wieder??
Auch Digi und alle anderen Provider haben mehrere stark gedrosselte Produkte im Angebot.
Null Raketentechnik dahinter.
Eine schnelle Recherche auch via Gemini zeigt vergleichbare Größen eines PoPs in Schweiz wie in Deutschland. 2000-3000 Anschlüsse je PoP.
Zahlen bitte, wie viele PoPs mit jeweils wie vielen gefoerderten Leitungen? Dein Claim ist explizit "Da kann man also in großem Umfang drauf zugreifen", ich wuerde gerne wissen auf welchen Daten sich diese Aussage basiert.
Die Zahl kam doch von dir? Hast du nicht mehrere Millionen geförderte Anschlüsse in den Raum geworfen?
Muss ich denn bei so einem Beitrag tatsächlich Ironie kennzeichnen? Ihr macht mich fertig.
Wenn es nach so Leuten ginge, würden wir noch mit Postkutschen und Rauchzeichen arbeiten....
Und, waren die Zeiten etwa so schlecht?
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