Genau meine Sicht.
Ich erwarte keinen Live-Feed mit 16 verschiedenen Kameraperspektiven.
Aber spätestens einmal im Monat ein bisschen was zu erzählen kann echt kein großes Ding sein.
Genau meine Sicht.
Ich erwarte keinen Live-Feed mit 16 verschiedenen Kameraperspektiven.
Aber spätestens einmal im Monat ein bisschen was zu erzählen kann echt kein großes Ding sein.
- Vodafone ist in D nicht das marktmächtige Unternehmen!
- Hält die Bundesrepublik keine Aktienanteile im zweistelligen %-Bereich von Vodafone.
Über 8 Mio Haushalte mit Kabelinternet sind für mich schon eine gewaltige Hausnummer.
Welche Rolle spielt Punkt 2? Wir profitieren doch in Form von Dividende.
Wenn wir mehr Mitsprache wollen, hätten wir unsere Anteile nicht verkaufen dürfen. Jetzt ist das Kind in den Brunnen gefallen und Gejammere darüber ungebührlich.
Nein, denn das Rosienen picken können sich die kleinen Anbieter nicht leisten. An diesen subventionierten Ausbau, der basieren auf veralteten Daten möglich ist, sind sehr hohe administrative Hürden gebunden. Dafür haben die Kleinen kein Personal.
Also, wenn ein Unternehmen anbietet, Glasfaser auszubauen, aber nur bei einer Vermarktung von 40%, ist das für mich schon ein bisschen Rosinenpickerei.
Das Thema ist ja durchaus nicht neu, siehe hier: https://www.teltarif.de/paralleler-aus…news/58593.html
In meinen Augen ist es besonders im Falle der DTAG ungehörig und ja, hier hat der Staat als Lenker versagt.
Das ist nicht ungehöriger als jedes andere Unternehmen. Ich maule ja auch nicht herum, dass Vodafone sein Kabelnetz mit DOCSIS aufrüstet und so den Glasfaserausbau ausbremst.
Der Skandal ist, das sich ein Unternehmen, das zu einem großen Teil in Staatsbesitz ist, aus einer Stadt nur die rentabelsten Örtlichkeiten herauspickt und die anderen in Folge aus durch Steuergeldern gedeckten Erschließungen ins Netz bringt.
Ich habe mal gelernt, das in der Bundesrepublik Deutschland die soziale Marktwirtschaft herrscht und nicht die kapitalistische Marktwirtschaft. Ganz im Sinne von Grundgesetz, Artikel 14, Abs.2
Ich stelle mal die Frage in den Raum: Würde das marktmächtige Unternehmen DTAG auch eigenwirtschaftliche Rosinenpickerei begehen, wenn in Folge die Brotkrumen durch geförderten Ausbau unter expliziter Ausklammerung des rosinenpickenden Unternehmens durchgeführt werden würde?
Eine Antwort erwarte ich an dieser Stelle nicht, das ist eher als anregende Frage gemeint.
Ihr müsst mal von dem Begriff "Rosinenpicken" in dem Zusammenhang wegkommen. Das machen alle Unternehmen, da es das Ziel einer kapitalistischen Unternehmung ist. Und die Deutsche Telekom AG ist wohl ein solches Unternehmen, oder?
Die soziale Marktwirtschaft wird durch den Staat gelenkt und begleitet. Das heißt nicht, dass dies direkten Einfluss auf die Unternehmen nimmt. Hier ist es ganz gut erklärt: https://www.bwl-lexikon.de/wiki/soziale-marktwirtschaft/
Wir sind weiterhin mit einem großen Anteil an der DTAG beteiligt, aber können mit dem Anteil von 16,6% trotzdem nur begrenzt Einfluss nehmen.
Wenn wir es hätten anders machen wollen, hätten wir die Infrastruktur nicht verkaufen dürfen. Dann hätten wir weiterhin sehr direkten Einfluss darauf.
Leider betreibt die Telekom auch das Rosinenpicken (bei eigenwirtschaftlichem Ausbau).
Alles andere wäre ein Skandal. Alle Unternehmen unterliegen marktwirtschaftlichen Mechanismen.
Wenn wir etwas anderes wollen, hätten wir den Markt anders aufstellen müssen. Schweden fällt mir das als Vorbild ein.
Außerdem hatte das Unternehmen durch die staatliche Bevorzugung der unausgesprochenen Kupfer- vor Glasfaser- Strategie deutliche Marktvorteile und immer noch hinreichend finanzielle Reserven. Wir dürfen nicht vergessen, das die Bundesrepublik Deutschland mit Abstand das größte Aktienpaket besitzt.
Auch Vodafone nutzt ihr Kupfernetz, solange sich das lohnt. Hier wäre es ebenso ein Skandal, wenn die ihr Potenzial nicht nutzen.
Die Realität ist doch, dass mehr als 30 Mio Haushalte im Kupfernetz Geschwindigkeiten größer 100 Mbps im Download buchen können, sehr viele von diesen sogar 250 Mbps.
Jetzt müsste man mal gucken, wie viele das tatsächlich machen. Ich habe die Zahlen nicht mehr zur Hand, aber auch hier sind wir weit von einer Auslastung entfernt.
Und den finanziellen Reserven sind auch enge Grenzen gesetzt. Das Unternehmen wurde mit gewaltigen Schulden (Stichwort Aufbau Ost) in den Markt entlassen.
Diesen Nachteil haben viele der Wettbewerber nicht und können frei agieren. Aber auch die picken kräftig Rosinen und wollen sich per Quote vorab 30% oder mehr des Marktes möglichst ohne großen Aufwand sichern.
Die Realität ist aber auch, dass die Telekom mit Abstand am stärksten ausbaut.
Und jeder Anbieter muss zusehen, wie er sein Geld (oder das der Bank) investiert.
Wenn das alles ein Selbstläufer wäre, könnte jeder Anbieter ganz einfach überall ausbauen. Die Realität ist aber auch, dass viele wieder abspringen oder ihr Engagement zurückfahren.
Als Medienwandler kommen bei AON viele Geräte infrage. Zum Ubiquiti kann ich nichts beisteuern. Aber es gibt hier genügend Leute mit Erfahrung, die dir einen Tipp geben können.
Zum Thema ISDN/S0. Das Thema wird dich ohnehin über kurz oder lang betreffen. Ich denke, die aktuellen Router mit internem S0-Bus sind die letzten ihrer Art.
Von daher wäre jetzt ein günstiger Zeitpunkt, das Thema Telefonie zu überarbeiten.
Einige Anbieter setzen schon länger XGS-PON ein, andere rüsten gerade nach. Der Vorteil der symmetrischen Bandbreite auf der letzten Meile wird aber nur sehr zögerlich eingesetzt. Mehr als eine 2:1-Ratio würde ich nicht erwarten.
Das ist doch eher eine kurze oder mittlere Distanz.
Versuche die Länge möglichst passend zu wählen.
Den Rest wirst du in einer Schleife legen müssen. Ich glaube kaum, dass dafür in der Dose Platz sein wird, auch wegen des Biegeradius.
Wobei ich den Hinweis auf den Technologiewechsel eher als absichtliche Kundenverunsicherung sehe. So schnell wechselt sich keine Gf-Topologie! Ganz abgesehen von der daraus resultierenden logistischen Aufgabe der aufeinander abzustimmenden Änderungen der Infrastruktur und Endegeräten. Ganz zu schweigen von den anfallenden Kosten.
Das wird vermutlich absichtlich schwammig formuliert, damit die sich alle Türen offen lassen. Ich glaube nicht, dass die den Text unter der Prämisse "absichtliche Kundenverunsicherung" formulieren.
Es kann gut gehen, ich hab auch nie was anderes behauptet. Aber oft genug geht es eben schief, und die Probleme treten immer genau dann auf, wenn man sie am wenigsten gebrauchen kann. Ich bin jemand, der diese Dinge gern unter Kontrolle hat. Wenn ich das Update mache, dann hab ich die Zeit dafür es ordentlich zu machen. Dafür hab ich später dann garantiert Ruhe. Dennoch hab auch ich Sicherheitsmaßnahmen: Regelmäßige Konfig Exporte und Screenshots aller Konfigurationsseiten. Unvorhergesehenes kann immer passieren, und dann braucht es im Zweifel auch schnelle Lösungen.
Eine Warnung braucht das Vorgehen jedenfalls nicht, denn das ist die sichere Variante. Es kostet lediglich ein bisschen Zeit. Die Warnung muss man aussprechen, wenn man den Reset nicht ausführt, denn da liegt das Risiko. Aber so ist das mit Polemik: Die geht nach hinten los. Womit wir wieder bei Thema disqualifizieren sind. Aber da bist du ja in guter Gesellschaft heute.
Was die sichere Variante ist, wird sicherlich der Hersteller sagen,sprich AVM.
Mir fallen mehrere Gründe ein, warum dein Rat nicht die sichere Variante ist.
Unbedarfte folgen diesem Rat und verfummeln eine funktionierende Konfiguration.
Und hör endlich auf, Leute zu beleidigen oder zu diskreditieren, wenn sie nicht deiner Meinung sind. Das ist kindisch und in der Diskussion echt anstrengend.
Aber wie es sich für ein Major Update gehört: Mit Reset auf Werkseinstellungen und frischer Einrichtung von Hand.
Das solltest du aber bitte ebenfalls mit Warnung versehen.
Das "gehört sich" so nicht, Millionen erfolgreiche Updates strafen dich Lügen.
qed.
Beweis durch Behauptung, Klassiker.
Es gibt im gesamten Stadtgebiet natürlich Teile, die überschwemmt sind.
In der Stadt selbst sind die flussnahen Bereiche überflutet, aber das passiert gelegentlich.
Sollte der Fluss aber noch stärker steigen, dann könnte auch die Kernstadt betroffen sein. Aktuell sinkt der Pegel etwas.
Grundgütiger.. Einfach gut sein zu lassen scheint wohl nicht machbar zu sein.
Ein weiterer Monat ist rum und es hat ein Lebenszeichen von "weser connect" gegeben.
Es gab einen Weihnachtsgruß per Postkarte. Wenn ich mich nicht irre, nahezu identisch mit der vom letzten Jahr.
Nett, aber das Porto kann man sich sparen. Ein paar mehr Updates zum weiteren Fortschritt wären eigentlich netter.
Mal schauen, was das neue Jahr bringt. Noch liegen die ja im selbst anvisierten Zeitplan. Ich denke mal, dass nach den Tiefbaukapazitäten nun die Kapazitäten zum Netzaufbau einfach erschöpft sind.
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