Stehen in den 55x0 Boxen die Auslastung auch in der SOAP-API bereit?
Beiträge von mbo77
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Im Sinne, noch "freie" Kapazität?
Wäre nicht intuitiv, aber würde die erste Grafik erklären.Aber eines ist sicher: Der Upload ist auf keinen Fall auch nur annähernd ausgelastet.
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Schau mal in diese Beiträge:
ThemaIPv4-Erreichbarkeit via VPS und VPN (WireGuard)
Einleitung
Da es immer wieder Thema ist, möchte ich hier die Chance nutzen, Möglichkeiten aufzuzeigen, wie eine Erreichbarkeit via IPv4 erreicht werden kann, wenn man bei einem Provider ist, der einem keinen vollwertigen IPv4-Zugang mehr anbietet, sondern Techniken wie CG-NAT oder DS-Lite nutzt.Hintergrund
Im ersten Beispiel greife ich eine Konfiguration auf, wie sie zuletzt diskutiert wurde. Dabei geht es darum, das Heimnetzwerk mithilfe eines VPS für IPv4-Clients verfügbar zu machen. Die…mbo7728. Oktober 2023 um 15:41 ThemaIPv4-Erreichbarkeit via Portfreigabe auf einem VPS
Einleitung
Ergänzend zum Beitrag IPv4-Erreichbarkeit via VPS und VPN (WireGuard) möchte ich weitere Möglichkeiten aufzeigen, einzelne Dienste im Heimnetz erreichbar zu machen.Übersichtszeichnung
Auch hier zunächst eine Übersicht, was erreicht werden soll:
Auf den ersten Blick hat sich nicht viel getan. Es besteht weiterhin eine WireGuard-Verbindung zwischen einem VPS und dem Heimnetzwerk.
Daher gehe ich hier nicht weiter auf diese Verbindung ein, bitte im anderen Thread nachlesen.
Der…mbo7729. Oktober 2023 um 15:31 Da könntest du Ideen finden.
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Keine Sorge, es gibt immer ein Shared Medium.
Im Bereich GPON spielt das im Gegensatz zu DOCSIS so gut wie gar keine Rolle.
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Interessant ist jedenfalls die Segmentauslastung. Das dürfte ähnlich sein, wie man auch DOCSIS 3.0 Kanäle überwachen kann:
https://www.vodafonekabelforum.de/download/file.php?id=5494&mode=view
Die Auslastung im Upload sehe ich allerdings als Fehler. Da wird falsch gemessen. Das Segment ist sicherlich nicht zu 100% im Upload ausgelastet.
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Aber PON steht halt nun mal für "Passive Optical Network" weil das verteilen passiv verläuft und keine aktive Komponenten fürs Routing dazwischen benötigt.
Wobei ich der Grafik da widersprechen würde.Der Datenstrom liegt immer in Summe bei jedem Teilnehmer an (also A bis D). Die Grafik suggeriert, dass der Splitter den Datenstrom für die Teilnehmer "aktiv" verteilen würde. Das passiert aber auf der logischen, nicht aber auf der physikalischen Ebene: Der ONT A kann die Daten von Kunde B schlicht nicht verarbeiten, da nur für ONT A verschlüsselt.Edit: Na, da war ich wohl blind. Die Grafik ist natürlich in Ordnung.
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Wenn der Anbieter auf AON setzt, ist die Bezeichnung "aktive Technik" auch korrekt.
Naja, PON braucht aktive Komponenten. Halt weniger in der Fläche.
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Hier ein kleines Update. Nämlich, dass es keines gibt.
Ich sehe oder höre nichts vom Technikgebäude und zumindest hier im Hauptort passiert aktuell auch nichts.
Ich hoffe mal, dass die in den Dörfchen, die alle zur Stadt gehören, aktiv sind.
Vielleicht mal aus eurer Erfahrung: Das Stadtgebiet, in dem ausgebaut wurde, umfasst 17 Ortsteile. Bis auf die beiden Hauptorte, die durch die Weser getrennt werden, alles kleinere Dörfer.
Es geht um 2000 von maximal 3500 Haushalte. Baut der Anbieter dafür wohl eine zentrale Technikgarage auf, oder wird das geographisch weiter gesplittet?
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Na, wenn es GPON ist, müssen sie irgendeinen Wert nehmen, um die Daten für den jeweiligen Anschluss zu verschlüsseln.
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Wenn man keine Kunden anschließt, macht man keinen Umsatz.
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Gut, ich rede natürlich nicht von einem Bandbreitenkorridor.
Wie wir gerade sehen, regelt der Markt leider sehr wenig.
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OK, dann habe ich das wegen der Limitierung auf 8 Gbps falsch interpretiert.
Ist aber nicht von großer Bedeutung: Auch xPON-Netze kann ich als L2 rausführen. Ich sehe jetzt nicht, weshalb ein Provider darauf nicht seine eigenen Angebote fahren kann.
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Nehmen wir doch mal Open Infra als Beispiel.
Wenn ich mir die Anbieter auf deren Netz ansehe, gehe ich stark davon aus, dass die XGS-PON verbauen. Damit sind heute bereits 8 Gbps symmetrisch erreichbar.
Die nächste Stufe (40/50 Gbps) wird in anderen Ländern bereits verbaut.
Was ich sagen will: Ein L2-Zugang zum Netz würde mir für eine Open-Acess-Vorgabe reichen.
Was offenbar nötig ist: Die BNetzA legt die Entgelte für den Zugang für alle Marktteilnehmer fest, inklusive der Verpflichtung, einen L2-Zugang an geeigneten PoPs auch bereitstellen zu müssen.
Einen passiven Zugang zu den Leerrohren sehe ich kaum noch als Vorteil an und bin dann lieber der Rosinenpicker, der wenigstens die Low-Hanging-Fruit haben will.
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Bundesnetzagentur: Konkurrenz der Telekom überbaut genauso häufig - Golem.deIm Zwischenbericht gewichtet die Bundesnetzagentur den Überbau der mächtigen Telekom aber schwerer. Der Anga kritisiert, dass die vertiefende Analyse erst…www.golem.de
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Das mag in Ausnahmefällen so sein. Aber das ist eher anekdotische Erfahrung.
Gerade den wechsel des WAN-Interfaces kriegt AVM schon ziemlich gut hin. Da kann man sich eine Menge Arbeit, gerade bei Smart Home, ersparen.
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Bin nicht so drin in der Materie. Was genau soll das heißen was du geschrieben hast?
Was ich sagen wollte: Entscheidend ist, wie dein Ziel antwortet. Da hast du Paketverlust.
Aber: Ob und wie gut einzelne Router auf ICMP antworten, ist nicht von großer Bedeutung. Denn da antworten einzelne Router gar nicht, oder lassen Anfragen hinten rüber fallen.
Ich habe schon "Analysen" mit solchen Tools gesehen, wo der Autor eine schlechte Verbindung unterstellt, weil zwischendurch ICMPs nicht beantwortet wurden. Beim Ziel war der Verlust 0%.
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ICMP ist mit großer Vorsicht zu genießen. Entscheidend ist erstmal nur das Verhalten am Ziel.
Da es damit aber Probleme gibt, liegt der Verdacht nahe.
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Nein, alles prima.
Mir war gar nicht bewusst, dass da DG was am Service fummelt, sondern dass die das nur bundlen und gut ist.
Aber vielleicht melden sich hier noch Foristen, die das ähnlich nutzen.
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Was bat das mit Deinem Glasfaseranschluss zu tun?
Nicht viel. Aber schau mal, unter welchem Bereich er das eingestellt hat.