Du wirst das schon gesehen haben, aber auf dem letzten Foto sehe ich keinerlei Uplink am Master. So werden die beiden anderen Wohnungen nie ein Signal bekommen.
Beiträge von mbo77
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Keine Ahnung, wie weit der Techniker seine Kompetenz sieht, aber wenn der nur den reinen Anschluss prüft, reicht vielleicht bereits die grüne Leuchte.
Spannender ist, was das Log dazu sagt.
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Hast du es zur Kontrolle mal ohne VLAN probiert?
Was zeigen die Logs?
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Für mich sieht es so aus, als ob das VLAN nicht untagged wird:
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Vielleicht findest du hier die Infos: Übersicht VLAN-IDs und Einwahlkonfigurationen verschiedener Anbieter
Ich würde die VLAN-Konfiguration prüfen.
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Mit Unterschiedlichen Geräten meine ich es statt dem großen Master mit 4 Ausgangs Ports auch noch Einzel Master Geräte gibt. Point to Point ist das dann wohl. Der Einzel Master ist so groß wie das Client Gerät. Hat einen Ausgang und Eingang. Da muss dann kein Switch oder noch mehr davor geschaltet werden.
Ja, das meinte ich ja mit 3x 1:1-Verbindung. Da braucht es dann natürlich keinen weiteren Switch.
Aber der Elektriker hat euch ja einen einzelnen Master hingestellt, oder?
Für mich gibt es drei Optionen:
a) LWL bis in die Wohnung wie beauftragt herstellen
b) Deine Leitung direkt zwischen ONT und Router via Cat.7 herstellen (inkl. "Patch"-Dosen)
c) Jede Leitung mittels 1:1-g.hn-Verbindung überbrücken
[z) Den jetzigen Mist zum Laufen bringen]
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OK, also zwei Parteien sind nur über Telefonleitung in der Wohnung zu erreichen. Da frage ich mich gerade echt, warum der so einen Overhead in die Lösung baut. Selbst bei drei Parteien wäre es günstiger und fehlerfreier gewesen, einfach 3x eine 1:1-Verbindung herzustellen.
Da er dank der ONTs nur die beiden RJ-45-Ports nutzen kann (außer das dritte ONT wird noch per Medienwandler an den g.nh-Switch angechlossen), muss er tatsächlich noch einen VLAN-fähigen Switch davorschalten, um die drei ONTs auf je ein VLAN zu legen und das auf die Zielports zu mappen.
Was hat der Elektriker denn bisher unternommen, um die Cat.7-Leitung zu testen? Oder meint er einfach: geht nicht und will euch diese überflüssige Lösung aufschwatzen?
Die Wohnungen sollten laut Auftrag vom Vermieter direkt mit LWL Kabel versorgt werden, also Faser vom Übergabe Punkt bis in die Wohnung. Dort käme dann der Konverter der NetCom an das LWL Kabel und der Konverter an die Fritzbox. Der Elektriker hat aber die Giga Copper Variante gewählt mit o.g. Begründung.
Verstehe ich das richtig? Der Vermieter beauftragt die Verlegung von LWL bis in die jeweilige Wohnung und bietet stattdessen diesen Quatsch und verbaut ihn auch gleich?
Mein dringender Tipp: Den Vermieter auf den Pfusch aufmerksam machen und den Elektriker das wieder abbauen lassen.
Danach einen Fachbetrieb für die gestellte Aufgabe beauftragen, die das herstellt, was dein Vermieter bestellt hat.
Das dauert dann jetzt noch mal etwas länger, aber daran soll es nicht scheitern. -
Und bitte mach Fotos von den Sachen, sonst blicke ich da nicht durch, wann du welches Gerät oder Leitung meinst.
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68m Cat.7 ist genau dafür gedacht, sogar bis 100m.
Ich weiß nicht, was der Elektriker euch da erzählt.
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Boa, schwierig zu lesen.
Wäre es dir möglich, das mal zu skizzieren?
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Es gab schon Schwierigkeiten, da die Maske auf unserem PC nicht gleich war wie die in der Anweisung!
Manchmal kommen die Anbieter nicht hinterher, die Anleitungen auf dem neuesten Stand zu halten.
Aber da alles geklappt hat, hast du es ja selbst herausgefunden.
Die Türsprechanlage war zuvor an einer anderen Fritzbox? Das wird vermutlich nichts mit dem Gf-Anschluss zu tun haben. Vielleicht findest du dafür bei AVM besseren Support.
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Um aber meine (letzte?) Frage zu präzisieren: das Kabel von der Sraße wird in unseren Kellerraum 1 kommen. Patchpanel und alle weitere Technik befindet sich in Kellerraum 2. Ich kann nun
a) direkt alles in Kellerraum 2 legen lassen (mein Favorit).
Also HÜP in K1 und dann die Leitung nach K2 verlegen, dort dann die Gf-Dose?
Ich denke Merlin_GF kann dazu was sagen, der baut meines Wissens nach Telekom-Anschlüsse.
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o2 bietet auf Kabel auch monatlich kündbare Tarife an. Aber ist ebenfalls nicht günstig.
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Du bist aktuell Kunde bei Vodafone? Die MVLZ endet mittlerweile nach 24 Monaten.
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Du kannst einen reinen Router ohne irgendein Modem kaufen, zum Beispiel aus der 4000er Serie.
Ansonsten ist auch eine 7530 (AX) gut geeignet, der DSL-Teil liegt dann halt brach.
Die Kabelbox kannst du im Mesh weiterhin als Repeater nutzen, wenn du möchtest. Leider kann diese kein PPPoE, sonst hättest du sie weiterverwenden und.
Wenn es in absehbarer Zeit keine Option gibt, den Router direkt an Gf anzuschließen, würde ich das Modell eher nicht nehmen.
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In jedem Browser sollte es eine Funktion geben, die Daten für eine Seite zu löschen. Cookies etc .
Danach wieder testen.
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Ich kann dich verstehen. Es ist immer wieder erstaunlich, wie schlecht Telekommunikationsfirmen im Bereich Kommunikation sind. 😉
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Das hat rein gar nichts mit dem TKG zu tun. Das TKG schreibt nicht in derartigen Details vor, wie mit dem Kunden zu kommunizieren ist. Das hat EWE ganz ohne gesetzliche Vorgabe verbockt.
Und auf deinen Strohhalm geh ich gar nicht ein. Wenn du dich extra dumm anstellen willst, ist das deiner für das Forum hier typischen Bockigkeit geschuldet. Ein echtes Problem kriegst du so jedenfalls nicht herbeifantasiert.
EOD.
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Lustiger Strohhalm, an den du dich klammerst.
Wenn nicht explizit erwähnt, wird die Information wohl allgemeingültig sein. Immerhin ist die Telekom an GFNW maßgeblich beteiligt.
EWE geht auf den Fall gar nicht erst ein, sondern versucht die Kunden auf eine Glasfaser-Fritzbox nötigen zu wollen.
Und das, wo beide Partner die gleichen Voraussetzungen hatten. Gleich mal schauen, ob sich die anderen auf dem GFNW-Netz auch so dusselig anstellen.