Haha, das Logo für die Latenz ist natürlich super.
Beiträge von mbo77
-
-
Was mir jetzt beim Durchsehen noch auffällt: Weshalb hast du den GIF-Tunnel doppelt eingerichtet?
DGN nutzt vor den Adressen diesen FQDN: aftr.fra.purtel.com
Das heißt, durch Round-Robin im DNS nehmen die eine Lastverteilung vor.
Eines ist Default, aber beide werden durch die Monitoring-Einstellung genutzt. Keine Ahnung, ob das die Konfiguration auf Dauer gut findet und deine Tunnels dann blockt.
Das würde ich auch mal vertesten, ob es einen Unterschied macht, nur einen Tunnel zu fahren.Meine praktische Erfahrung mit DS-Lite geht gegen null. Sind die doppelten Tunnels empfohlene Praxis?
-
Ist nur ein Verdacht, aus meiner Erinnerung an Erfahrungen mit pfSense.
Ansonsten sollte es doch in den Logs Hinweise geben, was das System von den Verbindungen hält.
-
Ich würde adhoc erstmal das Monitoring der Gateways einstellen.
-
Noch klarer sollte es werden, wenn man sich vor Augen führt, dass der ISP und Netzbetreiber unterschiedliche Firmen sind.
Der eine stellt den physikalischen Link her (im komplexen PON) und der ISP übernimmt häufig via L2-Bitstream.
Da hat der ISP kaum bis gar keinen Einfluss auf das Einbuchen in das Netz.
-
Was ich in der Materialschlacht nicht gefunden habe, sind Hinweise aus den Logfiles. Was kannst du da beobachten?
Hast du das Verhalten des Systems unter Last beobachtet? PPPoE und pfSense sind/waren nicht die besten Tanzpartner.
-
-
GPON hat sich weltweit durchgesetzt. Ist für die ISPs einfach günstiger.
-
Oh, jemand, der bei "net services" gelandet ist.
Kannst du ein bisschen von der Erfahrung berichten? Welche Bandbreite hast du gebucht, wie gut ist die Performance? Wie sind Laufzeiten zu Adressen wie heise.de etc.? Wie stabil ist der Zugang?
Hier baut dieselbe Firma noch als "weser connect". Daher bin ich interessiert, was mich in etwas erwarten könnte.
-
-
Das geht auch bei DSL. Auch da kannst du einen einfachen Router (sogar ohne WiFi) anschließen.
Voraussetzung ist, du hast ein DSL-Modem (z.B. Draytek Vigor). Beide, ONT und DSL-Model, terminieren die Zugangstechnik und stellen danach das Signal über Ethernet bereit.
Wenn der Router die notwendigen Tricks des Providers beherrscht (ggf. VLAN auf dem WAN-Port, DHCP/PPPoE), wird das funktionieren.
-
auch wenn der von Hager preislich eher übertrieben scheint.
Hager ist jedenfalls ein sehr robuster Anbieter auf seinem Gebiet.
Das ist jetzt die größte Variante gewesen. Vielleicht reicht eine Nummer kleiner.
Ich würde da nicht versuchen zu sparen. -
Gut, AVM hat da auch wenig im Angebot, was passt. Die Bandbreite wirst du über die LAN-Ports und WLAN in Summe erreichen können.
Ansonsten bleiben dir nur folgende Optionen:
- Auf Onboarding der eigenen Hardware bestehen. Dann ist der 2,5G-Port für das LAN frei.
- Einen passenden Router einsetzen, u.a. https://preisvergleich.heise.de/tp-link-omada-…hloc=at&hloc=de
-
Was natürlich sensationell ist, da wird ein Produkt vertrieben, dass so nie Nutzbar ist mit der zur Verfügung gestellten Hardware...
Stellen die auch den Router?
-
Ein "fehlende" IPv4-Verbindung würdest du im Router erkennen, irgendwas würdest du in den Logs sehen.
Ich würde auf adguard/pihole vorübergehend verzichten, um das Problem klarer einzugrenzen.
Die CGNAT-Gateways können natürlich auch überlastet werden. Hast du deinen Provider mal bei den Störungsmeldungen geprüft?
-
Schau mal in diese Richtung: https://hager.com/de/katalog/pro…hli-stahlblecht
Gibt es auch mit Kunststofftür. Straßenpreise liegen bei unter 200 €.
-
Ich habe die Option nochmal ausgeschaltet, weil ich wissen wollte, ob IPv4/NAT für die Last verantwortlich ist.
Ich habe den DL via IPv6 wiederholt und die Last beobachtet (ist identisch).
Diese Kernel-Prozesse brauchen CPU-Zeit:
CodePID PPID USER STAT VSZ %VSZ %CPU COMMAND 271 2 root SW 0 0% 5% [napi/mtk_eth-6] 270 2 root SW 0 0% 3% [napi/mtk_eth-5]Was ich dazu lese, hat meiner Meinung nach nicht direkt mit PPP(oE) zu tun. Daher hege ich den Verdacht, dass PPP-Handling ohnehin HW-beschleunigt ist.
-
Und auf der Kiste läuft ein pppd?
Das will ich hoffen, ist ja ein Telekom-Anschluss.
-
kostet das Schätzchen deutlich weniger als 100€
Gut, das ist aber auch eine ganz andere Leistungsklasse. Den BPI-R4 gibt es in D bei beispielsweise Conrad für 119 €.
-