Beiträge von mbo77
-
-
Oh, das ist ja mal unangemessen emotional.
-
Ausland wird dies gelebt und ist dort Realität.
Also willst du weiterhin theoretische Diskussionen führen. Wozu?
Die Realität ist, dass andere ISPs fast ausschließlich Interesse an L2BSA haben. Wie ist es zum Beispiel mit Vodafone und Deutsche Glasfaser? Wie sieht deren Kooperation technisch aus?
Und meiner (übersichtlichen) Erfahrung im Ausland bestätigt deine These nicht zwingend.
-
Ich versuche deine Argumente zu verstehen, aber die greifen für mich ins Leere.
Was erwartest du denn für einen Wettbewerb, wenn dieser Zugriff auf die Faser statt Layer 2 hat?
Dann würde dieser Anbieter seine eigene PON-Topologie bauen. Und danach greift dann wieder sein von der letzten Meile unabhängiges Layer3-Netz.Ich denke, weiß es aber nicht, dass es eine Frage der Vereinbarung ist, wie ein Port im Layer2-Zugriff konfiguriert wird. Ich sehe aber nicht, wo die Marktchancen liegen, wenn 1&1 zum Beispiel ein Profil 750/225 haben wollen würde.
Leider sind deine Argumente sehr theoretischer Natur und gehen an der vorhandenen Realität einigermaßen vorbei.
-
Ich empfehle in solchen Fällen eigentlich immer, ein Linux-Live-Image zu booten. Da hat man Gewissheit, dass man zunächst kein Phantom im eigenen System jagt.
-
Gleiche CMTS mit gleichen Bandbreiten Korridoren und gleicher DOCSIS Technik und höheren Latenzen/Jitter bei den neuen Harmonic CMTS.
Das ist schon klar. Aber ich bewerte den Einfluss L3 auf das "Gesamterlebnis" als wesentlich höher ein als was im L1/2 passiert.
Und ich bin mir ziemlich sicher, dass sowohl bei DOCSIS als auch bei PON/AON eigenständige Profile angeboten werden könnten.
Ich glaube kaum, dass ein Anbieter Bock hat, sämtliche PoPs "anzufahren", geschweige denn die NVt.
-
gleicher Wein nur anderes Etikett.
Hä? Jeder ISP musst du nach L2 ein eigenes Netz bereitstellen. Das macht einen großen Unterschied.
o2 auf Vodafone-Kabel ist doch was anderes als Vodafone auf Vodafone.
-
-
Dann wird DG jetzt vorschlagen, den Laptop einem Werksreset zu unterziehen.
Denn bei DG gilt die Maxime: Es gibt keine Störung.
-
ob aus dem ONT überhaupt eine IPv6 rauskommt
Das ist ein anderer Layer, nämlich effektiv 1&2. IP passiert erst auf Layer 3. Dem ONT ist schlicht egal, was über den Link transportiert wird. Der würde auch ein ganz neues IP-Protokoll transportieren, ohne auch nur davon wissen zu müssen.
-
Es ist alles richtig!
Doch zuviel Schnickschnack ist der Tod der Klarheit.
Wir wollen dir auch nur sagen, dass deine offensichtliche Grundüberlegung nicht passt. Wie angemerkt, ist Glasfaser um ein Vielfaches weniger dämpfungsanfällig und die Spezifikation ist darauf ausgelegt, dass zwischendurch gespleist oder mit
einermehreren Kupplungen gearbeitet wird.Technisch wird deine Lösung einwandfrei funktionieren und optische wäre es für mich akzeptabel. Und vermutlich wirst du nie in die Verlegenheit kommen, dass du das Kabel abreißt.
Aber meinen Gurt im Auto habe ich auch noch nie gebraucht. Und trotzdem schnalle ich mich an.
-
Ich ahne ja sowas, aber ich habe noch Hoffnung, dass er nicht so eine wilde Konfiguration gemacht hat.
pihole ist DNS-Server, aber nicht DHCP-Server? Weiß also nichts, von den vergebenen Namen im eigenen Netzwerk?
Also wenn schon pihole, dann bitte richtig. DNS und DHCP. Und die Fritzbox fragt aus bekannten Gründen besser beim Provider, damit keine unnötigen Effekte auftreten.
-
Nachtrag: hab gestern einen pihole istalliert, und in der FB als internen DNS für IPv4 und IPv6 konfiguriert.
Damit hängt das aber nicht zusammen, oder? Ich bekomme an der FB ja keine externe IPv6..Das würde ich grundsätzlich nicht machen. Deine Clients im Heimnetzwerk werden ja kaum zunächst die Fritzbox fragen, oder?
Und viel wichtiger: Das kannst du doch innerhalb von zwei Minuten selbst testen und die Konfiguration zurückbauen. Dann weißt du mehr.
-
Ich komme doch mit Dämpfung, jedoch nicht wegen der Länge, sondern wegen der zwei zusätzlichen Übergänge!
Das ist auch unstrittig. Ich bin mir aber sehr sicher, dass die zusätzliche Dämpfung sehr gut innerhalb der Toleranz liegt.
Wenn ich mich nicht täusche, konnte Merlin_GF dazu aus der Praxis berichten.
-
Erster Kabel-Kunde erhält Internet ohne DurchleitungsgebührEin Vermieter verweigert die Aktivierung von Telekom-Glasfaser - weil die Telekom mit einem NE4-Betreiber bereits Kabel-Internet im Haus bietet? In dem Fall…www.teltarif.de
Nichts allzu Konkretes, aber es scheint eine gewisse Dynamik zu geben.
Meiner Meinung nach schöpft die BNetzA die Möglichkeiten, auch Mietern Zugang zu Glasfaserangeboten, nicht aus.
Ich bin mir sicher, dass wir in den nächsten zwei Jahren dazu Präzedenzfälle bei Gericht sehen werden.
-
Nein, Bastelei ist es, sowas direkt ins Gerät zu packen.
Wenn du, warum auch immer, den Router mal versehentlich bewegst, während die Leitung noch eingesteckt ist, reißt du dir vielleicht diese einzige Zuleitung kaputt.
Wenn es ab der Dose sauber gepatcht ist, ist halt der eine Meter Patchkabel hin und ist schnell ersetzt.
-
-
Ja, es gibt weitere Optionen. Ich wollte darauf hinweisen, dass man das Board regulär bei einem EU-Händler kaufen kann.
-
Ja, dass deren ONT halt kaputt ist. Der ONT, den DG so gerne als ihren Teil des Netzes sehen möchte, aber offenbar nicht mal entstören kann.
-
Eine Empfehlung ist den AFTR nicht als FQDN einzutragen, sondern als IPv6 Adresse.
Das war auch nicht meine Aussage. Aber ich würde nicht beide IPs dahinter jeweils auf einen Tunnel packen.