Beiträge von mbo77
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Es ist auch regelkonform, wenn der ISP einen ONT auf Wunsch bereitstellt.
Nur weil es ein Provider-ONT ist, ist das kein Verstoß gegen das TKG.
Telekom macht es vorbildlich und stellt es dem Kunden frei, was er an die Gf-TA anschließt. Auch DG hat sich darauf eingestellt, sind aber wie andere ISP nicht so offen, das als Default zu konfigurieren.
Und wiederum andere ISPs tun so, als ob es die Endgerätefreiheit gar nicht gibt.
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Telefonieren und Internet: Wenn der Anbieter den Anschluss kündigtOft kündigen Privatpersonen ihren Internet- oder Telefonvertrag, wenn sie zu einem anderen Anbieter wechseln wollen. Hier war es andersherumwww.sueddeutsche.deHier hat der Kunde zwar nichts falsch gemacht, weil er gar keine Option auf Glasfaser bekommen hat, zeigt aber, dass es keine Garantien und Gewissheiten gibt.
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Das ist in Katalonien, und vermutlich in ganz Spanien, sehr ähnlich. Neubaugebiete sind aber schon anders.
Das passt aber gut ins Schema, da auch die meiste Strominfrastruktur in Altstädten so gebaut ist.
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Ist da vielleicht ein weiteres Haus direkt neben dran?
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Das wird vom Provider abhängen.
Hast du im Assistenten einen konkreten ausgesucht?
Gibt es konkrete Meldungen in den Logs?
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Was ich bisher noch nicht gefunden habe, sind gute Konditionen für Mobilfunkgespräche.
500 Gesprächminuten wären ok, aber die gelten nur für Gespräche in das "Festnetz".
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Bei uns ist eigentlich immer ein Kabelanschluss-Eingang pro Aufgang üblich. Sohn hat 7 Etage per 4 Wohnungen. Er ist mit seinem Kabelanschluss(Giga/Vodafone) zum Zocken sehr zufrieden. Haus und Innenverteilung stammt aus dem Baujahr 1957. Man sieht da geht so einiges.
Das würde aber auf eine FTTB-Installation hinauslaufen. Damit könnte man eine vielfache Bandbreite auf 7 autonome Systeme "aufsteigen" lassen.
Wenn aber am Haus nur ein weiterer Strang am Haus ankommt, dann liegt auch das selbe DOCSIS-System an jedem Aufgang (Ast der Stern-Verkabelung) an und alle teilen sich diese Bandbreite. Und sogar noch mit weiteren Häusern, die ebenfalls von der "Hauptschlagader" versorgt werden, bis diesen endlich mal am Fiber-Node im Netz ankommt.
Das funktioniert heute mal mehr und mal weniger gut, je nachdem wie viele Haushalte dran hängen. Und auch, weil weit weniger Bandbreite genutzt wird, als man schnell mal vermuten könnte. Die Auswertung in Fiber-Fritzboxen deuten darauf hin, dass es im Mittel kaum mehr als konstant 100 Mbps sind. Gab hier letztens ein Bild dazu, müsste ich suchen.
Ich habe damals mal die DOCSIS-3.0-Kanäle gemonitored. Das ging in den Abendzeiten auf ca. 1 Gbps hoch. Ich weiß aber nicht, wie viele Haushalte da bei uns dran hängen. Vermutlich hunderte.
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Aber dabei wäre es wohl nicht besser als jetzt der Kabelanschluss.
Die meisten splitten in GPON aber bis maximal 16 oder 32 Teilnehmern.
Da ist die Ratio bei Kabelanschlüssen aber erheblich schlechter (oft sind es mehrere hundert Haushalte oder gar ganze Orte, die an einem Strang hängen) und die maximale Bandbreite zudem geringer.
XGS-PON ist in der restlichen Welt längst Standard und auch bei uns gibt es schon mehrere solcher Angebote. Da sind es dann schon 8 Gbps auf der Leitung.
Das mit Kabelinternet gleichzusetzen ist schon stark realitätsverzerrend.
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Ich habe die korrekte Lösung bereits skizziert (RE: Anschluss/ Verteilung Glasfaser im Haus (bestehendes CAT5 Kabel)). Denn das, was du da beschrieben hast, funktioniert nicht und trägt bestenfalls zur Verwirrung bei.
Und da kommst du jetzt mit einem Angriff nach vorne nicht mehr raus. Oder du erklärst endlich mal verständlich, wie du da auf eine Verbindung kommen willst, wenn du eine Dose setzt und das Kabel crimpst.
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Und wo steckst du das gecrimpte grüne Kabel dann rein?
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Aber dann bring mir deine Idee mal näher.
Wenn du das grüne Kabel mit einem RJ45-Stecker gecrimpt hast (und der verlinkte Stecker funktioniert dafür prima), wo willst du das dann einstecken? In die Aufputzdose? Die ist doch mit nichts verbunden.
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Ich denke, du bist immer noch auf dem Holzweg.
Du legst das Verlegekabel an beiden Enden auf eine Dose auf. Im Keller dann Patchkabel von ONT=>Dose und in der Wohnung wiederum das Patchkabel Dose=>Router.
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Mein Vorschlag wäre, dass eine Netzwerkdose CAT6A (Aufputz) direkt unterhalb oder neben dem Leerrohr installiert wird und am Netzwerkkabel ein RJ45 Steckverbinder gecrimpt wird.
Ich bin mir recht sicher, dass du das richtige meinst, das so aber nicht funktionieren wird. 😉
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Im deutschen Rechtssystem gibt es die Begrifflichkeit "Garantie" nicht, lediglich Gewährleistung. Die beträgt 24 Monate bei Neuware. Zugegebenermaßen bietet AVM eine Gewährleistung von 60 Monaten.
Ich denke, da liegst du falsch. Wie wäre es z.B. mit § 443 BGB?
AVM gewährt eine Garantie. Gewährleistung gibt es nur vom Händler. -
Wenn du im Service nicht weiterkommst, würde ich tatsächlich Schadenersatz nach TKG einfordern. Neben des finanziellen Ausgleichs hat das sicherlich den Effekt, dass dies einen anderen Prozess beim Provider auslöst.
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Bitte nicht den Teufel an die Wand malen. sunday hat noch Ende des Vertrages noch einen Monat Zeit, die Rufnummer nachträglich zu portieren. Die Nummer geht nicht einfach verloren.
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Das Traffic Shaping führt im Download zu keinen Einschränkungen. Lediglich ein zu geringer Wert im Upload wird tatsächlich hart abgeschnitten.
Von daher kommt die lahme Performance nicht vom Traffic Shaping.
Ich finde es zudem sehr spannend, dass du eine öffentliche Adresse zugewiesen bekommst.