Passend dazu: https://www.chip.de/news/DSL-in-De…_185132155.html
Das Risiko wird größer, wenn man einen Anschluss verpasst.
Passend dazu: https://www.chip.de/news/DSL-in-De…_185132155.html
Das Risiko wird größer, wenn man einen Anschluss verpasst.
Ich glaube, die Verbindung vom Hauptkabel ist in diesem Genexis Hybrid auch nicht gesteckt. Entsprechend schwierig wird es, den zu versetzen. Da muss auf jeden Fall gespleißt werden. Entsprechend wird man eine fachkundige Firma beauftragen müssen.
Auch wenn man nicht die Größe hatte Probleme zu zugeben, wurde das Netz verbessert. Ich bilde mir ein, dass mein drängen etwas dazu beitragen hat.
Die Einschätzung halte ich zwar für optimistisch, aber gut, dass es so gelaufen ist. Damit bist du allerdings kein Einzelfall, es gibt viele Berichte, dass es eine gewisse Zeit nach dem Ausbau besser wird.
Aber in dem Fall würden die Standard ONT der Provider doch ebensowenig funktionieren oder?
Doch, natürlich. Den haben sie ja unter Kontrolle.
Das sind doch auch keine hoch individuellen Geräte sondern welche von der Stange.
Die Anpassungen sind ja auch klein. Ein spezieller Eintrag bei der Equipment-ID reicht ja schon, damit sind 99% der am Markt verfügbaren Geräte raus. Da bleiben nur noch ein paar GPON SFP Module aus der chinesischen Grabbelkiste, die nur mit Glück im eigenen Router funktionieren und deren Konfiguration ein Informatik-Studium voraussetzt. Das nenne ich nicht endkundentauglich.
Das Gesetz soll es ja eigentlich jedem Kunden erlauben, jedes Endgerät seiner Wahl zu betreiben. Davon sind wir mit dem Satz weiter weg denn je.
Ja, aber in vielen Geräten kann man nicht alles konfigurieren. Denkt man sich da was besonderes aus, dann kann man das so oft in eine Schnittstellenbeschreibung schreiben, wie man will, man findet trotzdem kein Gerät im freien Markt, das man benutzen kann.
Ein Anbieter verstößt auch nicht gegen die Regelungen zur Routerfreiheit, wenn es keine Endeinrichtungen entsprechend seiner Schnittstellenbeschreibung am Markt gibt.
Das ist ja besonders niedlich. Denke dir was Besonderes aus, z.B. fürs GPON Onboarding, und es gibt keine alternativen Geräte mehr am Markt - außer natürlich deine Bundlehardware.
Abschließend sei noch der Hinweis erlaubt, dass mit der Beschlussempfehlung zum Gesetz deutlich zum Ausdruck gebracht wurde, einen wettbewerbsorientierten Warenverkehr (EU-weit) zu ermöglichen, um den vollen Nutzen aus dem technischen Fortschritt ziehen zu können.
Ja, nur dass in allen anderen europäischen Ländern kein passiver Netzabschluss Pflicht ist, und dass sich der Wettbewerb deshalb auf Geräte hinter dem ONT konzentriert.
Heute kam eine Email von der Bundesnetzagentur zu meiner Beschwerde, ist allerdings für mich jetzt nicht sonderlich hilfreich,
Also wenn wir noch einen formalen Todesstoß für die Endgerätefreiheit gebraucht hätten, hier ist er.
Wo habe ich einen Denkfehler?
Du verwechselst die physikalische Geschwindigkeit des Anschlusses mit der Tarif-Geschwindigkeit. Auch wenn die Glasfaser 1000 MBit/s liefern kann, können die Tarife kleiner ausfallen.
Bei FTTB kommt hinzu, dass dort im Haus tatsächlich auf Kupfer umgesetzt wird. Das ist in erster Linie für Mehrfamilienhäuser interessant, da es den Aufwand reduziert. Für EFH, zumal für Neubauten, gibt es in der Praxis kaum Unterschiede zwischen FTTH und FTTB. Die Umsetzung auf Kupfer führt aber häufig auch zu geringeren Bandbreiten, was sich in den Tarifen niederschlägt.
Für die Verkabelung würde ich an deiner Stelle tatsächlich CAT7 in alle Räume vorsehen, am besten 2x pro Anschlussdose. Damit bist du erst mal gut aufgestellt. Ein zentraler Raum für den Glasfaseranschluss, ONT, Router, Switch und Patchfeld, dann in den Räumen Geräte per LAN verbinden, und den ein oder anderen AP im Haus verteilen. Damit solltest du gut zurecht kommen.
Weißt du denn, welche Daten dein Provider erwartet und ob du sie in die Fritzbox eintragen kannst? Es gibt ja erheblich mehr, als Seriennummern und VLAN, und längst nicht alles kann man in der Fritzbox editieren. Ich schätze, es gibt mindestens 15 verschiedene Parameter, die ggf. ausgewertet werden können. Die Deutsche Glasfaser wertet z.B. die Equipment ID aus, die kannst du in der Fritzbox nicht editieren. Wenn dein Provider das gleiche macht, hast du mit einer Fritzbox verloren - es sei denn, der Provider akzeptiert Fritzboxen als ONT.
Um welchen Provider geht es denn?
Weil es die MA/AN nicht wissen, weil ihnen die Regeln nicht vermittelt werden.
Das wissen sie beim TKG aber auch nicht. Und wenn ich mir nur die Aufklärungsflyer der Gewerkschaften ansehen (online einsehbar), dann wird für Homeoffice erheblich mehr getrommelt, als fürs TKG.
Nutzt du Firefox? Da gibt es ein Problem, glaube ich.
wie mache ich paketmitschnitte und oder logs...?
Sorry, das weiß ich nicht. Es ist dein Router. Ich kann dir sagen, was schiefgeht, wenn ich die Logs sehe, und was du ändern musst. Aber wie du es ändern musst, ist dann wieder deine Sache. Die Router sind ja nicht so selten, dazu finden sich bestimmt Anleitungen.
Generell: Du bist dir darüber im Klaren, dass diese Geräte für semiprofessionelle Nutzer sind? Sie setzen ein gewisses Knowhow voraus. Es geht dabei ja nicht nur um den Internetzugang, auch die Sicherheit muss gewährleistet sein. Das gilt sowohl für IPv6 als auch für IPv4. Dass die DG CGNAT macht, hilft dir dabei nicht weiter, denn die DG Anschlüsse unter sich können sich erreichen. D.h., auch die IPv4 Firewall muss eingerichtet werden. Und Geräte wie die UDM befolgen dabei nicht den Ansatz der Fritzbox, erst mal alles zuzumachen und dann dem Nutzer nur die Portöffnungen zu überlassen. Die UDMs gehen davon aus, dass man von Anfang an alles selber einrichtet.
Vielleicht geht es über eine der Optionen. Deshalb ja auch die Frage nach den Logs und den Paketmitschnitten. Was genau geht denn schief? Das solltest du als erstes herausfinden.
Ich rede in dem Zusammenhang aber nicht vom Verhalten der AG, sondern von eurem. Hier ist es euch völlig egal, ob ein AG die Regelungen präzise auslegt, oder nicht. Warum lauft ihr nicht Sturm, beschwert euch bei den Berufsgenossenschaften, den Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverbänden, bei den Krankenkassen und lasst die Anwälte los? Wie kann es sein, dass Unternehmen so eklatant gegen geltendes Recht verstoßen? In anderen Fällen wird bei jeder Gelegenheit die juristische Keule rausgeholt, nur hier nicht. Das stört mich.
Du brauchst bei der DG definitiv DHCPv6 und SLAAC. SLAAC (also Router Advertisements) übermitteln einige grundlegende Informationen und die Default-Route, DHCPv6 die Adresse und das Prefix.
Ich weiß nicht, ob man das in der Oberfläche einstellen kann, ich denke, dafür muss man auf die Konsole. Aber dazu finden sich Berichte hier im Forum.
Was hast du denn versucht, um IPv6 einzurichten? Wie sieht das Ergebnis aus und wie die Logmeldungen der UDMpro? Hast du Paketmitschnitte ausgewertet?
Reite doch nicht unbedingt auf der Begrifflichkeit herum. Es wird seltener von den Mitarbeitern als auch von den Abeitgebern in den Begriffen so unterschieden.
Von den Arbeitgebern wird er präzise unterschieden, dass kann ich dir garantieren, denn das sind erhebliche Unterschiede. Und von den Mitarbeitern sollte er auch unterschieden werden, denn im Zweifel fängt man sich da sehr viel Ärger ein.
Wie ich oben schon sagte, bei diesem Thema wird es so locker gesehen, aber beim passiven Netzabschluss wird jede Formulierung im Gesetz dreimal umgedreht, um es möglichst streng für die Anbieter auszulegen. Und sobald mal ein Anbieter eine Zeile des Gesetzes nicht beachtet hat, werden sofort Beschwerden bei der BNetzA gefordert. Aber hier, wo es um die Gesundheit der Mitarbeiter geht, muss man die Begriffe ja nicht so eng sehen. Sorry, aber euer Verhalten ist heuchlerisch.
Mal macht man Homeoffice von den Eltern aus
Nein, macht man nicht.Home Office macht man immer vom selben Sitzplatz. Jede Abweichung im Ping ist der sichere Beweis, dass du einen Regelverstoß begangen hast.
Neben Hop Anzahl und Ping liefern auch die Abgang-Ports des NAT Routers einen Hinweis auf zusätzliche Hops. So identifizieren Mobilfunkprovider unerlaubtes Tethering.
Wie ist der Standort des Clients ermittelbar, wenn der Router per Wireguard mit einem anderen Router verbunden ist und der Client damit die IP-Adresse des Heim-Routers hat?
Der Standort ist nicht ermittelbar, aber es ist leicht zu sehen, dass du nicht zu Hause bist, anhand von Latenz und Hop-Anzahl. Und das recht ja.
Du hast ja mit allem recht. Aber da sind ja fast alle sprachlich ungenau und sprechen von Home Office, wenn sie zuhause oder anderswo arbeiten.
Ach, hier ist das egal? Aber beim passiven Netzabschluss im TKG wird jede Formulierung 3x umgedreht, um dem Anbieter was anflicken zu können, aber hier, wo es um den eigenen Vorteil geht, braucht man ja nicht so genau hinzusehen. Hm.
Home Office ist Home Office, mobiles Arbeiten ist was anderes. Die Begriffe sind juristisch klar umrissen. Da ist niemand ungenau. Jedenfalls niemand, der dafür gerade steht.
Am Ende wäre ein Arbeitgeber auch total blöd, wenn er formal wirklich Home Office anbieten würde, denn dann wäre er ja auch für die komplette Einrichtung des Arbeitsplatzes verantwortlich und warum sollte man sich diesen Schuh anziehen.
Er hat überhaupt keine andere Wahl, denn es gibt auch sowas wie eine Fürsorgepflicht. Für den Arbeitnehmer verbietet es sich von vornherein, denn er hat eine Gesunderhaltungspflicht dem Arbeitgeber gegenüber. Demnach ist eine dauerhafte Arbeit aus unbekannten Verhältnissen heraus grundsätzlich ausgeschlossen, das geht allenfalls kurzfristig während einer Dienstreise. Ansonsten will man nicht, dass der Arbeitnehmer 8 - 10 Stunden auf einem Sitzwürfel zwischen Garderobe und Gäste-WC seinen Arbeitsalltag verbringt. Da richtet man ihm zu Hause gern seinen Arbeitsplatz ein - und kontrolliert das auch! Andernfalls kann der Kollege auch aufs Homeoffice verzichten.
Hintergrund ist, dass die Firma Homeoffice im Ausland nicht gerne sieht, selbst wenn es noch so nah ist, wie beispielsweise Österreich oder NL. Gleichzeitig gibt es keinerlei Restriktionen für Dienstreisen.
Deshalb wird differenziert zwischen "Homeoffice" und "mobilem Arbeiten". Da muss keine Regelung überarbeitet werden, das gibt es längst. Das ist auch haftungsrechtlich relevant, z.B. in Bezug auf den Arbeitsschutz. Da kann es nur einen Rat geben: LASS ES! Wenn es bei euch Home Office heißt, dann ist das zu Hause, und nirgendwo anders.
Daher diese kleine „Umleitung“. Der Client dürfte hinter einem solchen Aufbau nichts bemerken oder?
Oh doch, das ist trivial. Danach muss man nicht mal suchen, hat der Admin die Augen auf, sieht er es sofort.
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