Hier bekommt die Box aber eine IP, d.h. das Onboarding funktioniert grundsätzlich. Da müsste man wirklich mal auf IP Ebene schauen, wo das Problem liegt, wie weit die Pakete kommen usw. Das kann auch ein Konfigurationsproblem sein, jedenfalls können wir es bislang nicht ausschließen.
Beiträge von frank_m
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Ja, das absolute Zeitoffset schon. Aber um die zusätzliche Stunde kümmert sich ja die automatische Sommerzeit-Umstellung. Ich hätte erwartet, dass die generische Zeitzone GMT+1 ist. Ich habe gerade mal in mein Windows und mein Android reingesehen, und in beiden ist "+1" eingestellt, natürlich auch mit Sommerzeit-Regelung.
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Von der EU-Verordnung. Die hat hier aber keine Gesetzeskraft, das TKG ist halt mal strenger und davon ist es nicht abgedecht.
Die Frage ist, ob es clever ist, als einziger davon abzuweichen.
Hörst Du von anderen Providern von Problemen mit fremden Endgeräten?
Die Frage stellst du in diesem Forum? Nicht dein Ernst! Nur die Links der letzten 4 Wochen dazu sprengen die erlaubte Zeichenanzahl eines Beitrags.
Warum sollte es das? Die Auswahl ist immer noch größer als ein Zwangs-ONT, und spätestens wenn einer mit einem SFP- oder SFP+-Modul in einer Unifi kommt, wird er bei DG wohl ohne Aussicht auf Erfolg scheitern, wenn die sich so anstellen.
Merkst du, dass diese Aussage komplett widersprüchlich ist? Du hast Recht, mit SFP Modulen scheitert man, eben weil die Auswahl an Endgeräten für den passiven Abschluss kleiner wird. Das ist genau mein Argument. Am ONT kannst du den Unify Router problemlos betreiben.
Wo genau ist der Nachteil einer ONT Lösung?
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Ja, führt aber auch dazu, dass du deinen DSL Router oder dein Kabelmodem nicht am Glasfaseranschluss betreiben kannst.
Anders sieht das aus, wenn jede Technologie ihr Modem mitbringt, aus dem RJ45 Ethernet rauskommt. Dann ist es egal, ob Kabel, Glasfaser, Mobilfunk, oder DSL, jeder kauft sich den Router, er ihm gefällt und klemmt ihn einfach an (und nimmt ihn ggf. sogar mit, wenn ein Technologiewechsel ansteht). Das war das Szenario, dass die EU und die Standardisierungsgremien beim Begriff "Routerfreiheit" im Kopf hatten, als sie die Normen und Versordnungen so geschrieben haben, wie sie heute sind. Es fällt mir schwer, die Idee als dumm und so viel schlechter abzutun, wie die Lösung aus dem deutschen TKG.
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Nachtrag: als eine Möglichkeiten. Nicht als Forderung. Es wird auch explizit der Direktanschluss eines Kundengerätes an Glasfaser erwähnt.
Ja, aber der Einsatz eines ONTs ist davon definitiv abgedeckt.
Was sieht man jetzt? Dass es in anderen Ländern besser läuft? Kann ich nicht erkennen.
Hörst du aus anderen Ländern Probleme mit dem Onboarding von GPON ONTs? Wohl kaum. Da klemmen sich die Leute einen Router per RJ45 an den ONT und haben Spaß, und es stört keinen Menschen, dass die Schnittstelle nicht passiv ist.
Ohne diese Regelung hätten wir einen Router, der nur 2,4GHz-WLAN-Ausgang und a/b-Schnittstelle hat. Aufpreis für 5 GHz WLAN nur 9,99 €/mtl, Aufpreis für Kabel-Ethernet nur 9,99 €/mtl.
Polemik hilft nicht in allen Fällen, denn das hier ist purer Unsinn. Du solltest den Unterschied zwischen Router- und Endgerätefreiheit kennen, denn genau darum geht es auch in der EU Verordnung. Die Auswahl an Endgeräten für den passiven Abschluss ist wesentlich kleiner, als die für den aktiven. Das, was du beschreibst, ist also für den passiven Abschluss wahrscheinlicher, als für den aktiven.
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Wen interessiert die hier. Es existiert ein nationales Gesetz, die EU-Verordnung setzt nur die Minimalforderung für das nationale Gesetz.
Richtig. An anderer Stelle erfüllt das TKG aber nicht die Minimalanforderungen (Stichwort Serverdienste am Privatanschluss), deshalb ist die Umsetzung in dieser Form nicht hinreichend. Und was es uns gebracht hat, dass wir die einzigen sind, die aus der Reihe tanzen, sieht man ja jetzt.
Wie ist der Netzabschluss eigentlich beim Mobilfunk in Deutschland definiert? Auf EU Ebene ist es einfach, da ist es das Modem, dass vom Provider für den Zugang benutzt wird. Das ist aber nicht passiv.

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Sie hätten nur bis 20 Meter gelegt, ist ein umgebauter Bauernhof, da waren die Strecken alle länger...
Und wieder hilft ein Blick in die Vertragsunterlagen: dann bereitest du den Leitungsweg vor, und alles ist gut.
Wünschen wir dir, dass es nicht eines Tages Probleme macht.
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Sagen wirs mal so, bei der Hausbegehung wurde mir gesagt, nur bis zum Übergabepunkt im Heizungsraum...
Was ja laut Vertragsunterlagen nicht stimmt. Da wäre dann auch der richtige Zeitpunkt gewesen, die Verhältnisse gerade zu rücken.
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Was technisch möglich ist, muss deshalb vertraglich noch lange nicht ok sein.
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Sollten sie das auch noch für weitere Dinge nutzen, dann müssen sie es in der Schnittstellenbeschreibung angeben, andernfalls verlasse ich mich als Kunde darauf.
Steht doch da: "The coexistence ...". Und außerdem: Was macht das für einen Unterschied, wofür die Daten im Detail eingesetzt werden, solange du darauf hingewiesen wirst, dass sie wichtig sind?
Ich meine GPON oder XGSPON. Kann der Kunde auch noch anderes verwenden? Wäre interessant.
Das allein reicht ja nicht, es gibt ja nicht "das GPON", sondern es ist hochgradig endgeräteabhängig. Wenn du andauernd relevante Tatsachen unter den Tisch fallen lässt, dann ist klar, dass du die Problematik kleinreden kannst.
Alle andern Provider können das aber.
Sie versuchen es. Wie erfolgreich sie dabei sind, sieht man ja, wenn jemand mal ein SFP Modul für einen Unify oder ähnlichen Router onboarden will. Dann ist man am Ende nämlich doch wieder beim Clonen. Kann man auch hier im Forum nachlesen.
Die habe ich gelesen. Scheinen aber alle alle auf andere Probleme hinzudeuten als auf eine Inkompatibilität.
Ob das am Provider oder an der Box liegt, da kann man nur spekulieren. Es gibt auch berichte, da können trotz erfolgreicher GPON Verbindung keine PPPOE Verbindungen aufgebaut werden. Fakt ist, es gibt noch Probleme im Zusammenspiel. Die möchte die DG ihren Kunden möglicherweise ersparen. Klar, die Hotline wird eh belagert, dann eben von den Kunden, die ihre Geräte nicht onboarden können. Arbeit gespart haben sie dadurch nicht.
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Was ich bisher noch nicht herausgefunden habe ist ob es bei Nutzung des Wechsel-Assistenten in jedem Fall am Ende zu einem Reset in den Werkszustand der alten FRITZ!Box führt, oder man diesen umgehen bzw. verhindern kann?
Ja, das ist so, und zwar, weil auch gerätespezifische Daten bei dem Wechselassistenten mit übernommen werden. Ich habe gelesen, dass Leute, die von einer 5590 auf eine 5690 mit dem Wechselassistenten migriert haben, anschließend die 5690 im Netz der Telekom nicht neu registrieren mussten - nach einem Werksreset mussten sie es aber. Da sind offensichtlich die Modem-spezifischen Daten mit übergeben worden. Da diese Daten aber hochsensibel sind und massiv missbraucht werden könnten, ist es klar, dass es immer nur eine aktive Box geben darf, in der die drin sind. Das wird vermutlich für weitere Konfigurationen gelten, die übergeben werden, nicht nur für die Glasfaser-IDs. Deshalb wird ein erfolgreicher Durchlauf des Wechselassistenten immer zum Rest der Quell-Box führen.