Das AON Modul funktioniert, das GPON nicht. Für GPON steckt die Intelligenz in der Box.
Beiträge von frank_m
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In dem Fall ist doch aber klar, dass bei einem Speedtest ein deutscher Server verwendet wird, denn der ist deiner FRITZ!Box ja nun mal am nächsten.
So klar ist das nicht. Es kommt drauf an, ob das VPN so konfiguriert ist, dass der gesamte Datenverkehr durchs VPN geht. Man kann es ja auch so einrichten, dass nur der Traffic ins Heimnetz über VPN fließt. Deshalb die Frage nach den Allowed IPs.
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Dadurch werden die Löhne überall wo es geht gedrückt, wodurch wiederum, zumindest teilweise, genau diese Gruppen in als Working Poor enden.
Nur müssen die gerechten Löhne auch von jemandem bezahlt werden, das wird dabei gern vergessen.
Und wenn die Belastungen noch steigen, frage ich mich, wer hier noch Lust hat zu arbeiten.
Eben. Da lieferst du selbst das beste Argument für Niedrglohnkräfte aus dem Ausland.
Ich bin auch kein Freund davon. Aber realistischer Weise können wir daran in absehbarer Zeit nichts ändern.
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Das kommt auf die Konfiguration an. Was steht in den allowed IPs? Grundsätzlich ist es so, dass Daten übers VPN fließen können, solange die Verbindung steht.
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Wenn es dadurch teurer wird, ist es halt so.
Die Meinung dürftest du ziemlich exklusiv haben.
Natürlich müssen die Arbeitnehmer ihr Geld bekommen. Aber die Abwicklung über vor allem osteuropäische Subunternehmer wird uns bleiben. Internet wird unverzichtbar in Zukunft und muss auch für soziale Randgruppen bezahlbar bleiben. Die Belastungen werden generell steigen in Zukunft: Gesundheitssystem, Klimawandel, demografischer Wandel. Da sind gutbezahlte Tiefbauer mit Gewerkschaft im Rücken nicht drin.
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Man könnte zum Beispiel die Installationen von anständigen ggf. ortsansässigen Tiefbaufirmen durchführen lassen. Die
Die haben nur üblicherweise keine Zeit. Wenn das mit dem Tiefbau so einfach wäre, gäbe es das Problem nicht.
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Das Gerät misst die Leistung, die aus einer Glasfaser rauskommt. Nicht mehr und nicht weniger.
Ob -45 dB gut sind oder nicht, hängt vom Szenario ab. Welcher Standard kommt zum Einsatz, was sind die typischen Ausgangsleistungen und in welchem Bereich liegt die spezifizierte Eingangsempfindlichkeit? Dann kann man einschätzen, ob -45dB gut sind, ob vielleicht die Dämpfung des Kabels zu hoch ist oder die Sendeleistung des Transmitters zu niedrig. Eine Sendeeinheit mit bekannter Sendeleistung hat das Gerät leider nicht, also ist es im Einzelfall schwierig, einzuschätzen, ob ein Problem nun auf das Kabel oder auf den Transmitter zurückzuführen ist. Aber über Vergleichsmessungen mit mehreren Transmittern kommt man vielleicht zu einer Einschätzung.
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Ganz einfach: Es fliest kein Geld von der DG an den Auftragnehmer.
Das verbessert die Situation der Arbeitnehmer aber auch nicht.
Hier könnte dann z.b. die DG schon Vertraglich einschränken, das es nur eine ebene von Subunternehmen geben darf.
Nein, können sie nicht. Der Passus ist vor einiger Zeit mal kassiert worden, irgendwas mit Wettbewerbsrecht. Und außerdem ist es absolut unrealistisch, mit nur einer Ebene an Sub-Unternehmen zu arbeiten.
Die Fleischindustrie wurde zu Corona Zeiten durchs Dorf getrieben wie die sprichwörtlichen Tiere, die sie üblicherweise verarbeiten. Jetzt sind die Netzbetreiber dran. Was hat sich geändert? Genau.
Ja, man kann vielleicht was ändern, aber welchen Einfluss das auf Kosten und Zeit hat, davon redet lieber niemand. Machen wir uns nichts vor, das können wir uns nicht leisten - in mehrfacher Hinsicht.
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Führt wohl echt kein Weg dran vorbei an einem VPS... Echt doof!
Wenn du IPv4 brauchst. Wie gesagt, mit IPv6 geht es auch direkt.
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Mit IPv6 kannst du dyndns auch einfach an DG Anschlüssen nutzen. Der Client braucht dann natürlich auch IPv6. Alternativen für IPv4 mit VPS und VPN gibt es hier im Forum.
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Wen ich das richtig sehe, ist die letzte Version auf dem Inhaus Server die 114731.
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Deshalb fragte ich, ob sie auf dem Inhaus Server liegt. Dann könnte man von außen ran.
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Interessant wäre es ja zu sehen, ob diese Firmware auch anderen hilft. Ist sie als Inhaus verfügbar? Haben sie dazu was gesagt?
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Das IPv6 Problem besteht weiterhin dazu hat mir EON noch keine Antwort gesendet.
Daran kann AVM wohl auch nichts machen. Wie gesagt, das Problem ist bekannt.
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Wird es damit klappen weiter telefonieren zu können?
Die Frage ist seriös so gut wie nicht zu beantworten.
Das Problem ist, dass zwischen VoIP Client und Server ein NAT Router ist (dein OpenWRT). Die Gigasets sind grundsätzlich dafür ausgelegt und bieten viele Funktionen, um hinter NAT Routern stabil zu arbeiten (Ports offenhalten etc.). Aber: Die richtigen Einstellungen muss man erst mal finden, und die sagt dir dein Anbieter nicht, denn das ist individuell dein Problem. Einige davon sieht man auf deinem Screenshot, aber es gibt in den Systemoptionen weitere.
Zugangsdaten wirst du von deinem Anbieter bekommen, aber wo die einzutragen sind, wird vermutlich ebenfalls an dir hängen bleiben, denn die Rufnummer wird bei einigen als Authentifizierungsmerkmal genutzt (z.B. als Anmelde- oder Benutzername), bei anderen nicht. Das herauszufinden, dürfte aufwendig werden, ist aber sicherlich möglich.
Aber auch dann ist es ein bisschen ein Glücksspiel. Bei Fritzboxen wird eigentlich grundsätzlich empfohlen, den VoIP Client in der Box zu benutzen und dann über die integrierte VoIP Server Funktion an weitere Geräte im Netz zu verteilen. Damit sitzt der VoIP Client dann vor dem NAT Router. Ob das am Ende dauerhaft stabil läuft, wird man ausprobieren müssen. Häufiges Symptom ist es, dass man für eingehende Anrufe nicht erreichbar ist, während ausgehende problemlos funktionieren.
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Festnetz: Telekom und Deutsche Glasfaser sind Sieger im Connect-Test - Golem.deDeutsche Glasfaser bekommt mit seinen FTTH-Zugängen sogar die Bewertung hervorragend. Die Telekom ist führend bei niedrigen Latenzen.www.golem.de
Interessant ist das Ergebnis schon, wenn man es mit den Erfahrungsberichten hier vergleicht. Da zeigt sich, dass sich in Foren doch üblicherweise nur die Kunden mit Problemen tummeln. Die Kunden, bei denen es gut läuft, die sieht man kaum. Aber das ist vielleicht ganz gut, um mal die Relevanz der hier geschilderten Probleme gegen einen breit angelegten Test (800 Millionen Messungen an über 700.000 Anschlüssen) zu beurteilen. So viel dann zu pauschalen Beurteilungen wie "die haben ihren Laden nicht im Griff".
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Allerdings sehe ich, das die VLAN-ID 362 verwendet wird, obwohl ich eine kundeneigener 5530 direkt an der Faser verwendet.
Ach, echt? Siehst du die auch, wenn du einen Paketmitschnitt am WAN Port anfertigst? Ich sehe die VLAN ID, aber ich hab sie auch händisch eingetragen.
Gateway pingen funktioniert.
Das ist interessant, damit kommst du weiter, als andere. Wie weit kommt ein Trace auf 8.8.8.8 bzw. eine Google IPv6 Adresse?
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Das ist das PPP Log und hat absolut gar nichts mit den GPON Modul zu tun. Die Informationen haben für AVM kaum einen Wert.
Es könnte sein, dass sich in den Diagnose-Daten der Fritzbox weitere Low-Level Informationen befinden, die Aufschluss geben können. Ich fürchte nur, dass die Daten an DG Anschlüssen da nicht weiterhelfen, denn die DG verhindert ja bereits das Onboarding. Daten von EON oder TNG Anschlüssen wären wohl interessanter, daraus könnte man vielleicht entnehmen, warum an so vielen Anschlüssen keine Daten fließen, trotz erfolgreicher GPON Verbindung.
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