Stimmt natürlich. Aber oben wurden Vorwürfe erhoben, die DG hätte die Prozesse nicht im Griff, weil sie es nicht schaffen, frische Geräte vom Hersteller mit dem größten Marktanteil in Deutschland per GPON in ihr Netz zu lassen. Bei näherer Betrachtung kann man das so uneingeschränkt nicht stehen lassen.
Beiträge von frank_m
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Bei der Telekom hatte ich noch nie Probleme an 2 GF-(einmal EFH, einmal MFH) und einem DSL-Anschluss, sowie 5x Mobilverträge.
Dann schau mal ins Telekom Hilft Forum wegen der 5690 Pro ...
Die Box hat noch so ihre Problemchen an diversen GPON Anschlüssen. Einige Provider lassen sie onboarden und die Kunden haben die Probleme danach, und die DG blockt den Zugang, bis es funktioniert. Kommt am Ende für den Kunden aufs Gleiche raus: Die Box funktioniert nicht.
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Die Probleme bei TNG oder der Telekom findest du also besser?
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Es ist ja durchaus denkbar, dass es sich um einen Nachanschluss in einem AON Gebiet handelt. Ich hab kürzlich in meiner Heimatgemeinde auch noch einen in Betrieb genommen in einem AON Gebiet von 2016.
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wenn es mal geht und dann wieder nicht uns das ständig, fällt es unter anhaltende sich wiederholende Störungen!
Oh. Und das ist nicht temporär im eigentlichen Sinne des Wortes? Gibt es diesbezüglich eine juristische Definition oder gefestigte Rechtsprechung.
Es ist unerheblich, was in den AGB' steht, wenn ich mit ipv6 auf der Homepage werbe, dann muss ich das auch erfüllen
Hmm. Man muss sich schon tief in die FAQ vorwühlen, um zu sehen, dass es eine IPv6 geben kann. Auch dort steht, dass Westconnect nicht verpflichtet ist, dem Kunden permanent beide Adressbereiche zur Verfügung zu stellen (wie in den AGBs). Ich bin kein Jurist, aber für mich stehst du da auf sehr dünnem Eis. Viel Erfolg.
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Es ist vorgesehen, dass ich meine Nummer noch 30 Tage lang portieren kann.
30 Tage sind in so einer Situation verdammt kurz.
Finde aber schon, dass man sich als Kunde auf die Aussagen der Hotline verlassen können sollte.
Ja, in einer perfekten Welt wäre das so. Die versuchen das sicher auch. Aber mach dir klar, wie komplex die Strukturen sind und wie viele Leute bei wie vielen unterschiedlichen Unternehmen da alle zur richtigen Zeit das Richtige tun müssen, damit es überhaupt klappt. Und dann kommst du mit Sonderwünschen.
Man sollte sein Glück nicht unnötig herausfordern. Ob eine solche Bestellung gut klappt oder Probleme macht, kann man in erheblichem Umfang selber beeinflussen.
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eine temoräre Störung geht nicht so lange.
Woran machst du das fest? Wo hört "temporär" für dich auf?
Wenn man sich mal die Berichte anderer Nutzer ansieht: Es geht immer mal wieder zwischendurch für einige Stunden, und dann ist es wieder weg. Also doch temporär?
Und das er eine ipv6 hat zieht halt nicht.
Das kommt drauf an, was vertraglich festgelegt wurde. Wenn ich in die Westconnect AGB und die Schnittstellenbeschreibung schaue, dann steht da lediglich, dass IPs gemäß RFC 2131 per DHCP vergeben werden. Beides sind Vertragsbestandteile. Das ist dann aber nur IPv4. IPv6 wäre nach RFC 8415. Davon steht da nichts. Es mag seitens Westconnect versucht werden, auch IPv6 anzubieten, aber vertraglich zugesichert wird es nicht.
Ich hatte oben schon mal auf den Unterschied zwischen Vertrag und Webseite hingewiesen. Nach dem Fund: Was steht euch da wirklich zu?
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Grundsätzlich - das ist eine alte Erfahrung von mir - sollte man NIE (und ich betone NIEMALS) von den vorgesehenen Prozessen der Provider abweichen. Außerdem sollte man so selten wie möglich während der Realisierungsphase nach der Bestellung mit dem Provider reden und dabei irgendwas absprechen oder hinterlegen lassen. Es ist völlig egal, um welchen Anbieter es geht, das geht mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit schief.
Mittlerweile empfehle ich nirgendwo mehr, Vertragskündigung und Rufnummernmitnahme durch den neuen ISP erledigen zu lassen. Nach Ende der MVLZ hat man immer die Möglichkeit, nach spätestens vier Wochen aus dem Vertrag zu kommen. Eine Rufnummernmitnahme ist dann immer noch 30 Tage lang nach Ende des Vertrages möglich.
Das kann ich überhaupt nicht empfehlen. Ich hab nicht nur einen Fall, da war es am Ende nur pures Glück, dass die Rufnummern nicht komplett weg waren.
Der vom TKG vorgesehene Prozess ist derjenige, der hier zu bevorzugen ist. Den haben die Anbieter inzwischen im Griff. Jede Abweichung davon sorgt für Probleme, wie man auch hier sieht. Ja, das erfordert vorher üblicherweise eine gewisse Vorbereitung und Organisationsgeschick, aber wenn man mit einer vorhandenen Rufnummer beim neuen Anbieter telefonieren will, ist es der einzige sichere Weg.
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Damit hatte ich bislang erfreulicherweise gar keine Probleme. Ich logge ja mit über RIPE Atlas, und der längste Internetausfall seit Dezember 21, den ich der deutschen Glasfaser anlasten kann, war knapp 2 Stunden lang und wurde dann behoben.
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Ich kann diese Kritik nur bedingt nachvollziehen. Ich hab die Problematik von der Integration neuer Endgeräte in eine bestehende GPON Infrastruktur mehrfach beschrieben. Das braucht Zeit, und als Early Adopter läuft man Gefahr, dass noch nicht alles funktioniert. Daran können weder der First- noch der Second-Level Support was ändern, es müssen erst mal bei Provider und Box-Hersteller die grundsätzlichen Voraussetzungen geschaffen werden, dass 5690 im Zielnetz funktionieren kann. Heißt: Selbst wenn sich jetzt jemand Zeit für euch nehmen würde, würde es trotzdem nicht funktionieren. Ihr müsst einfach noch einige Zeit warten, bis die Geräte offiziell unterstützt werden.
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Es steht ja so was von eindeutig auf der Webseite.
Ich habe jetzt geschrieben das es Vertragsbestandteil ist und mit Bildern von der Webseite.
Nicht alles, was auf der Webseite steht, ist auch Vertragsbestandteil. Da solltest du besser in deinen Vertrag schauen.
Ansonsten siehe #17. Da steht bereits alles dazu. Wenn du mir nicht glaubst, benutze einfach die Suche.
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Wenn diese aufgebaut ist existiert ja schon eine aktive Verbindung auf diesem Port (50000/udp).
Wie gesagt: Das ist unglaubliches Glück, wenn das zufällig der gleiche Port ist. NAT Router, und vor allem CGNAT Router, arbeiten auch mit PAT, und die abgehenden Ports sind selten die gleichen, die vom Quellsystem kommen. Die Chance ist grob geschätzt 1:60000.
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Da haben sich unsere Antworten überschnitten. Ich hab noch einen 2. Beitrag geschrieben. Nur falls du es übersehen hast.
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Hintergrund der Frage: Wireguard Apps zeigen gern mal eine erfolgreiche Verbindung an, auch wenn sie nicht existiert.
Theoretisch ist deine Beobachtung möglich. Wenn ein UDP Paket einen NAT Router verlässt, bleibt der ausgehende Port für Antworten offen. Wenn also dein Wireguard ein Paket ausgesendet hat, dann könnte der Port für eingehende Verbindungen funktionieren. Aber es müssten einige unwahrscheinliche Umstände zusammenkommen:
- Der abgehende Port müsste zufällig dein Port 50000 sein - das wäre schon extremes Glück
- DG dürfte es mit dem Connection Tracking in der Firewall nicht so eng sehen. Kann sein bei UDP, das hab ich noch nie überprüft, wie scharf die Firewall konfiguriert ist.
Also es kann funktionieren, aber ich halte es für sehr unwahrscheinlich.
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Der Tunnel baut auf und ist damit nutzbar.
Sicher? Kannst du wirklich Daten darüber übertragen, oder wird der Tunnel nur als aufgebaut angezeigt?
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