Beiträge von frank_m

    Ok, lass mich das kurz zusammenfassen:

    • Mit dem Plume Router am Modem erreichst du nur so 230 - 270 von 1000 MBit/s im Download, aber vollen Upload von 500 MBit/s
    • mit der PS5 direkt am Modem erreichst du 500 MBit/s im Download, aber schlechten Upload.

    Hab ich das richtig verstanden?

    Was passiert, wenn du mit einem Notebook direkt am Modem misst? Nimm ab besten eines mit Linux, im Zweifel mit einem Linux Boot-Stick. Bedenke die 60 Minuten Wartezeit, wenn du das Endgerät am Modem tauschst.

    Wenn du schon einen Versuch auf der Activation Seite gestartet hast, brauchst du auch einen neuen Code. Ansonsten ist die Reihenfolge folgende:

    • 5690 Pro vom Internet trennen, auf Werkseinstellungen setzen und nach dem Reboot vom Strom trennen. Den Reboot komplett abwarten, aber NICHTS eingeben. Dann vom Strom trennen.
    • alten ONT vom Strom und von der Glasfaserleitung trennen
    • 65 Minuten warten
    • 5690 mit dem passenden SFP Modul an die Glasfaserleitung und den Strom anschließen. Mit der Einrichtung starten, die aber anfänglich scheitern wird, da keine Internetverbindung vorhanden ist. Aber du wirst weit genug kommen, dass du in der Oberfläche der Fritzbox die IP-Adresse sehen kannst, die du bekommst.
    • Beispiele für gültige IP-Adressen findest du zahlreich hier im Forum. Häufig ist es was mit 10.x.x.x. Jetzt kannst du über einen Rechner die Activation Seite aufrufen und die Aktivierung durchführen
    • Nach erfolgreicher Aktivierung erneut Reset auf Werkseinstellungen der 5690 und komplette Einrichtung VON HAND. Keinerlei Import alter Daten, damit kannst du das Onboarding wieder stören.

    so einfach geht das natürlich nicht.
    Die eigene Box hat ja immer noch eine Firewall.

    Die halt ggf. Sicherheitslücken hat, da die Box nicht mehr gewartet wird. Genau darum geht es ja: Im Zweifel geht es einfach.

    Stimmt, selbst wenn die 7490 sicherheitsmäßig nicht mehr genutzt werden sollte, könnte ich sie sozusagen als ISDN-Router weiter betreiben, hinter der dann eigentlich zuständigen Fiber-Fritz!Box.

    Ja, genau. Das geht, so wie pufferüberlauf es beschrieben hat.

    Man kann ein W48 hervorragend direkt am analogen Anschluss einer Fritzbox betreiben. Dafür eignet sich die 7490 gut: Hinter einem anderen Router, um ein W48 am Leben zu halten. Genau das macht sie bei mir.

    Da kann ich dich beruhigen, ist ja nicht meine Firma und egal was dort passieren würde, hätte es keine Auswirkung auf meine finanzielle Situation...

    Bis die Eigentümer auf die Idee kommen, dich in Haftung zu nehmen. Aber selbst wenn sie das nicht tun: Moralisch ist es das Letzte, sie nicht davon abzuhalten. Cyber Security ist DAS Risiko schlechthin, dem sich jedes Unternehmen heutzutage ausgesetzt sieht. Bekannte Sicherheitslücken bewusst zu ignorieren ist mehr als Fahrlässigkeit, das ist mindestens grob fahrlässig, wenn nicht sogar strafbar, wenn man wider besseren Wissens handelt. Da greift keine Versicherung mehr. Purer Wahnsinn, vollkommen unverantwortlich.

    ich bin da ganz deiner Meinung, allerdings frage ich mich wie groß das Risiko bei einem Provider ist, der CG-NAT+IPv6 nutzt.

    Das kommt auf den Provider an. Bei der DG können sich alle CG-NAT Adressen gegenseitig erreichen: Das ist fast wie Internet. Fängt sich ein anderer DG Kunde einen Schädling ein, ist deine Box dem schutzlos ausgeliefert. Bei IPv6 bist du direkt im Internet: Also ist das Risiko in beiden Fällen zu groß, um es zu ignorieren. Was das am Ende bedeutet, muss man natürlich für sich persönlich bewerten.

    Wir haben an zwei bis drei Stellen noch eine 7360 im Einsatz (mit Dual Stack und öffentlicher IPv4, also maximales Risiko!) und wenn wir gehackt worden sind, würde ich Bescheid geben.

    Wenn du es dann noch kannst. Wahrscheinlich kannst du dir kein Internet mehr leisten, wenn das passiert.

    Eine 7490 sollte man nicht mehr als Haupt-Router an einem Internetanschluss einrichten. Sie hat zwar vor einiger Zeit noch mal ein Sicherheitsupdate bekommen, ist aber aus der Liste der Firmware-Untertützung raus. Wenn man das heute einrichtet, ist es auf jeden Fall ein kurzes Vergnügen, denn man wird eher früher als später gezwungen sein, sie zu ersetzen, weil sie gar keine Updates mehr bekommt. Wenn es zu Hause noch ISDN gibt, ist das der richtige Zeitpunkt, es rauszuschmeißen und die Nachfolge zu regeln. Und: Macht es jetzt, denn das Ende kommt plötzlich, und dann ist keine Zeit dafür.

    M.E. muss es also an der Netzwerkkarte liegen!?

    Ob es konkret die Netzwerkkarte ist, wird sich herausstellen, aber es ist offensichtlich dein PC, wenn du per WLAN mit Handy und Laptop die volle Geschwindigkeit erreichst.

    Du schreibst, alle 4 LAN Schnittstellen der 7490 sind im Powermode, und die Netzwerkkarte des PCs hat 2.5 GBit/s. Damit sollte 1 GBit/s möglich sein. Aber sind die auch aktiv? Vielleicht haben sich nur 100 MBit/s eingestellt. Überprüfe das in der Fritzbox und in Windows.

    Dann: Läuft auf dem Windows PC Software vom Mainboard- oder Netzwerkkaten-Hersteller? So ein "Killer Intelligence Center" oder was vergleichbares? Wenn ja: Weg damit, und dann den PC auf die Standard-Einstellungen bringen. Solche Optimierungssoftware macht viel kaputt, vor allem, wenn sie Online Games optimieren will.

    Welche Datenraten erreichst du zwischen PC und Laptop bei dir im Heimnetz? Das kann man z.B. mit iperf3 messen. Dazu gibt es hunderte Youtube-Videos mit Anleitungen, und die KI deiner Wahl weiß auch, wie es geht.

    Und wenn man eine derartige Mangelleistung bei einem ISP erwartet, dann sollte man sich schlicht nicht vertraglich an den binden.

    Das schließt dann jeglichen Providerwechsel aus, wenn du einmal einen laufenden Anschluss hast, denn diesbezüglich sind alle inkompetent: Fehler passieren. Und manchmal hat man auch einfach nicht die Wahl, z.B. beim Glasfaserausbau. Da ist dann die Strategie: Minimiere das Risiko.

    Allerdings gibt es im konkreten Fall noch gar nichts gestartetes.

    Doch, natürlich. Der Auftrag ist im System, und das schon seit längerem. Die Toolchain bei der DG wurde vielleicht schon aktualisiert, die Mitarbeiter kommen mit der Struktur der alten Daten nicht mehr zurecht, und machen Fehler beim Ändern. Wenn es mit der Bearbeitung der Aufträge wirklich losgeht, dann steht die neue Software-Version vor der Herausforderung, die alten Daten zu importieren. Das klappt, solange sie im Originalzustand sind. Aber plötzlich hat jemand zwischendurch drin herumgespielt, sie auf eine andere Version gebracht, als alle anderen, und dabei vielleicht noch Inkonsistenzen erzeugt. Was passiert dann beim nächsten Schritt?

    Ich kann eine Million Gründe nennen, warum die Änderung des Auftrags eine dumme Idee ist.

    Hier ist jetzt ein Fall der bei einem kompetenten ISP gar kein Problem darstellt.

    Einspruch: Das macht auch bei kompetenten ISPs jederzeit Probleme.

    Daher meine Verwunderung, dass Du zu empfehlen scheinst den ISP als komplett inkompetentes Kleinkind zu behandeln?

    Ich empfehle, als Kunde dafür zu sorgen, dass die Abläufe beim ISP so weit wie möglich in den vorgesehenen Prozessen bleiben können. Jede Änderung birgt das Risiko, dass was schiefgeht.

    Dein weiterer Text deutet an, dass ich Dich komplett richtig verstanden habe. Das bringt mich dann zu der Frage, warum Du ansonsten immer Kundenfehler annimmst, wenn Du bei solch einem Kernelement der Aufgaben eines ISPs, da von eine Inkompetenz ausgehst die sich gewaschen hat...

    Ein Fehler, den ich bei Kunden hier im Forum bereits mehrfach bemängelt habe, ist der Versuch, die Abläufe beim ISP nachträglich zu verändern. Das war auch vor deiner Zeit hier schon so. Sei es, weil man Dinge beschleunigen will, weil man was anders machen will, plötzlich ein anderes Endgerät will oder einfach nur fragt, warum es so lange dauert: Das reicht im Zweifel, um genau den Eintrag im System zu erzeugen, der das Kartenhaus später zum Zusammebruch bringt. Das halte ich - neben dem vergessenen Netzteil am Router - für einen das kapitalsten Fehler, die man als Kunde machen kann. Einer der Gründe, warum ich davon felsenfest (!) überzeugt bin, dass einige Kunden mehr Probleme mit Providern haben, als andere. Es trifft immer diejenigen, die die Füße nicht stillhalten können (und die Äußerung hast bestimmt auch du schon ein paar Mal von mir hier gelesen). Die Fälle hier im Forum haben fast alle auch eine Vorgeschichte. Schau es nach. Es ist die sich selbst erfüllende Prophezeiung.

    3 + 2 =5 5, was ist mit den anderen 5 Faellen gewesen... aber 10 von 35 Faellen, das ist ein Armutsbeweis fuer ISP-Kompetenz ...

    Jedenfalls ist es zu viel, um das Risiko einzugehen.

    ... und mMn. ein Grund bei jedem kleinsten Fehler die BNetzA zu benachrichtigen, offensichtlich hat derartige Inkompetenz bisher keine ausreichend schweren Konsequenzen.

    Ja, kann man so machen. Oder man entscheidet sich für den funktionierenden Anschluss. Das Thema hatten wir ja auch schon: Bin ich Paragraphenreiter, oder will ich eine Lösung? Jeder so, wie es ihm Spaß macht. In meinem Bekanntenkreis wollten die Leute üblicherweise den funktionierenden Anschluss, und nicht monatelange, fruchtlose Briefwechsel in Behörden-Deutsch.

    Sofern die beschriebenen und dokumentierten Prozesse von den TK-Anbietern eingehalten werden,

    Hätte, wäre, Fahrradkette. Auch die Krux mit dem Konjunktiv hatten wir ja schon.

    Das eine ist die Kompetenz anzuzweifeln, das andere, trotzdem verlangen, dass sich diese erhöht.

    Verlangen kann man das. Hilft nur nicht weiter, wenn es für den eigenen Fall zu spät kommt.

    Ist es wirklich so? Alleine wegen den zeitlichen Unterschieden kann ich mir es schwer vorstellen. Bei uns hat es ca. 11 Monate gedauert ab Installation des ONTs bis zu Aktivierung der Leitung. Tiefbauarbeiten fanden weitere 8 Monate früher statt. Es war zwar ein anderer Anbieter, aber ich kann mir irgendwie schwer vorstellen, dass der Glasfaseranbieter den bestehenden Vertrag fast zwei Jahre in der Zukunft kündigt.

    In welcher Phase der Auftrag scheitert, ist irrelevant. Und es gibt auch Regionen, da sind die Abstände zwischen den Schritten deutlich kürzer.

    Du stellst dich gerade auch absichtlich begriffsstutziger, als du bist, oder?

    So wie es aussieht ist bei der Mutter des OP noch gar kein Hausstich gemacht worden, vermutlich noch nicht mal "home passed" erreicht, welche Schritte meinst Du hat die DG da bisher eingeleitet die so unmoeglich rueckgaengig gemacht werrden koennen? Mein Verdacht ist da existiert halt ein Vermerk in einer Datenbank, und ich bin recht sicher, dass die DG kompetent genug ist diesen zu aendern...

    Genau diese Kompetenz wird hier aber immer angezweifelt - von EUCH. Warum jetzt nicht? Und ausnahmsweise bin ich euerer Meinung: Diesbezüglich zweifle ich an der Kompetenz der Telekommunikationsanbieter, denn ich habe es selber einfach viel zu oft erlebt, dass was schiefging, wenn sich nachträglich an den Randbedingungen eines Auftrags was geändert hat - sei es, weil der Kunden nachträglich Änderungswünsche beim Provider gemeldet hat, oder weil sich die äußeren Umstände verändert haben.

    Machen wir uns den Ablauf klar: Die DG hat einen Auftrag im System, für den sie die Kündigung und Rufnummernportierung von der Telekom als Vorbedingung durchführen müssen. Jetzt kann man da entweder anrufen, mit dem Risiko, dass hinterher Inkonsistenzen in den verschiedenen Datenbanken bei der DG vorliegen, oder man lässt es einfach laufen, und dann werden Kündigung und Rufnummernportierung zum gegebenen Zeitpunkt scheitern. Das führt dann dazu, dass der Auftrag genau in der Anbahnungsphase, wenn alle Gewerke aufgeplant werden und aufeinander abgestimmt ablaufen sollen, der Auftrag mit einem Fehler im System steht und für Verzögerungen sorgt.

    Was wird in beiden Fällen passieren? Die automatisierte Abarbeitung scheitert, die Prozesse greifen nicht mehr, der Auftrag wird zurückgestellt, bis sich das jemand manuell ansehen und klären kann - mit unvollständigen und unbekannten Informationen zu einem Zeitpunkt, wo die eh schon knappen Ressourcen bereits anderweitig verplant werden. Das ganze kann Monate dauern, bis alles wieder eingetaktet ist.

    Aber gut, wo Du recht hast ist sicherlich, dass wenn man vom ISP nichts erwartet und sich tot stellt kann man m it den geringsten Problemen rechnen...

    Verlasst NIEMALS den Pfad der Tugend. Wenn ich eine Regel in den letzten 35 Jahren gelernt habe, dann diese.

    Wie hoch ist denn die Quote der Fehlschlaege, und welche Schwelle haeltst Du fuer noch akzeptabel?

    In meinem Umfeld ca. 30%. Es dürften so 10 Fälle gewesen sein, von denen drei nachweislich aufgrund der nachträglichen Änderungen scheiterten (Techniker standen mit den ursprünglichen Informationen vor der Tür). Bei zwei weiteren bin ich mir nicht sicher, was die Ursache für die Probleme war. Bei ca. 25 anderen Fällen ohne nachträglichen Eingriff gab es kein einziges Problem. Anbieter hier in der Gegend sind EWE, Telekom, Vodafone (Kabel) und Deutsche Glasfaser, wobei EWE die einzigen sind, bei denen es nie zu Problemen kam, auch nicht bei nachträglichen Änderungen.

    Es wird GF gelegt. Es wird GF aktiviert. Internet läuft. Dann erst kann der GF Anbieter hergehen und den DSL Anschluss kündigen.

    Das ist ja in der Praxis nicht so. Man bekommt ja die Terminschiene mit den Portierungsdaten vor der Aktivierung des Anschlusses. Die Störung im Ablauf findet also schon vorher statt, und es gibt alle Chancen, dass die Schaltung des GF Anschlusses schiefgeht.

    Ball flach halten?

    Wie gesagt: EURE Argumentation. Nicht meine.

    Das ist sicherlich unerquicklich fuer die Betroffenen, aber ich dachte wir wollten dem OP bei seinem Problem helfen?

    Ihr wolltet Beispiele, ihr habt sie bekommen. Es GEHT schief, und es gibt zahlreiche Beispiele dafür. Schaut in die Provider-Foren, bei Telekom, Vodafone, O2 oder sonstwo: Es kommt haufenweise zu Problemen, wenn nach der Auftragserteilung noch Änderungen vorgenommen wurden. Genau davor will ich warnen. Kann gut gehen, ist aber ein Risiko. DAS ist die beste Möglichkeit, dem OP bei seinem Problem zu helfen: Ratet ihm, die Füße stillzuhalten. Die Quote der Fehlschläge ist einfach zu hoch, wenn man die Randbedingungen nachträglich ändert.

    Was denn noch mehr?

    Der Anschluss an sich soll ja auch mal geschaltet werden. Wenn man jetzt einfach den Anbieter wechselt, steht der Verlust der Rufnummer noch zusätzlich im Raum. Diese Gefahr könnte man durch eine Portierung zu einem unbeteiligten Dritt-Anbieter umgehen. Aber eben nur diese Gefahr. Alle anderen Risiken bleiben erhalten.

    Wie gesagt: Es ist eine Frage der Abwägung. Lohnt das gesparte Geld das Risiko, beim Wechsel auf Glasfaser Schiffbruch zu erleiden? Oder, wie oben geschrieben, die Abwägung zwischen Gier und Hirn (eure Worte).

    Den Wunsch nicht den höchstmöglichen Preis zu bezahlen als Gier oder Geiz zu bezeichnen ist schon interessant.

    Das kommt ja nicht von mir. Das hatten wir kürzlich erst hier im Forum, wo ein gescheiterter Wechsel zu einem günstigeren Anbieter mit "Gier schlägt Hirn" kommentiert wurde und mehrere Nutzer kundtaten, für den reibungslosen Betrieb gern bereit zu sein, mehr Geld zu zahlen.

    Die Kommentare kamen damals von euch. Es nun komplett anders zu sehen, ist bestenfalls heuchlerisch. Wenn nicht, schlimmeres.

    Die werden aber wohl Interesse daran haben müssen, dass auf dem ausgebauten Anschluss auch aktiv geschaltet wird.

    Ja. Aber das Problem ist, dass der Auftrag dann in einem unbekannten, weil unvorhergesehenen Zustand irgendwo im System liegt und am Ende wieder niemand weiß, was zu tun ist, damit er ordnungsgemäß ausgeführt werden kann. Es ist geradezu ein Paradebeispiel für ein typisches Scheitern eines Auftrags. Solche und ähnliche Fälle hatten wir hier auch schon, und damals war der einhellige Kommentar der Forum-Mitglieder "hättest du mal die Füße still gehalten".

    Im speziellen Fall duerfte die Telekom noch gar nichts vom geplanten Wechsel wissen, oder?

    Es geht auch nicht um diesen Fall, sondern um die Fälle, die in meinem Bekanntenkreis nach Auftragsänderungen gescheitert sind.

    Wenn man einen DSL Anschluss hat und einen Glasfaser dazu bekommt, ist das einzige was ein Problem sein kann, die Rufnummernportierung in Verbindung mit Kündigung des alten dsl-Anschlusses.

    Genau das ist das Problem. Beides wird bei der DG scheitern, und damit kommt der Auftrag ins Stocken. Nach der Portierung zu einem Dritt-Anbieter ist wenigstens die Rufnummer in Sicherheit. Mehr auch nicht.