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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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  3. frank_m

Beiträge von frank_m

  • IPv4 oder IPv6 native (DS-Lite?)

    • frank_m
    • 26. Juni 2021 um 17:01
    Zitat von JoFiber

    Nachtrag, meine FB schein immer nur für IPV4 die Ports freizugeben!

    Das ist nicht gut. Dann musst du noch mal die Freigaben korrigieren. Das IPv6 Setup für WAN und LAN passt in deiner Fritzbox?

  • IPv4 oder IPv6 native (DS-Lite?)

    • frank_m
    • 26. Juni 2021 um 16:15
    Zitat von JoFiber

    Die Logik ist doch, das bei IPv6 Nutzung der Endpoint = IPv6 des Raspberry ist ( oder doch der FB selber)?

    Richtig. Das machen viele falsch, aber genau so, wie du es beschreibst, ist es richtig. Die Adresse des Raspi muss angesprochen werden, bzw. bei einem dyndns Dienst eingetragen werden.

    Zitat von JoFiber

    Also ich habe Wireshark nach der ersten Anleitung noch mal frisch installiert

    Was genau machst du mit Wireshark? Aber wenn es es schon installiert hast: Jetzt ist es die richtige Gelegenheit, den Traffic auf dem VPN Server mitzuschneiden und mit Wireshark zu analysieren, was genau da ankommt, wenn du versuchst, dich über Mobilfunk zu verbinden.

    Zitat von JoFiber

    Address = 2a00:xxxx:ffff:ffff:100::1/72

    Warum ein /72 Subnetz? Alles außer /64 macht üblicherweise Ärger und man sollte sich sehr genau überlegen, was man tut, wenn man das ändert. Bei der DG kann ich mir kein Szenraio vorstellen, wo das Sinn macht:

    • Entweder möchte man sein Subnetz zu Hause über VPN verfügbar machen, dann sollte man das komplette /64 Netz freigeben
    • Oder man möchte den VPN Server ein dediziertes Netz für VPN Clients aufziehen lassen, aber dann sollte er per Prefix Delegation ein eigenes /64 Netz bekommen. Man hat bei der DG ja 256 davon, das sollte reichen.
    • Ein /72 im VPN Netz heißt entweder, dass man viele Hosts aus seinem Standard-Netz nicht erreicht, oder in anderen Bereichen des Netzes ebenfalls mit Sbunetting arbeite muss. Beides macht bei DG keinen Sinn - siehe oben.
  • IPv6 Unterwegs im Mobilfunknetz - 2020 wie schaut es aus?

    • frank_m
    • 26. Juni 2021 um 11:52
    Zitat von HubeBube

    Beide Einstellungen nun auf IPv4/IPv6 ändern.

    Ich hab vor einiger Zeit mal mein Handy gewechselt. Anfänglich war in dem APN auch nur IPv4 aktiviert. Etwas später bekam ich dann diese typische SMS "Konfigurationsdaten werden gleich auf ihr Handy übertragen". Und der APN in dieser SMS war schon mit IPv4/IPv6, obwohl es von da an sicher noch ein halbes Jahr gedauert hat, bis IPv6 endlich funktionierte.

  • Gebuchte Leistung kommt nicht an,warum?

    • frank_m
    • 25. Juni 2021 um 12:12
    Zitat von HubeBube

    Wer sich über Hochfrequenz beklagt, darf gleich Mikrowelle, WLAN, DECT, Handy und Fernsehen über Koax verbannen.

    Moment, das hab ich nicht gesagt. Ich habe explizit gesagt, Hochfrequenz hat auf Stromkabeln nichts verloren. Im geeigneten Umfeld und bei gesetzeskonformer Anwendung ist Hochfrequenz gut und wichtig. Das gilt eben auch für Waschmaschinen und Mikrowellen, die zwar auf ihre Weise Störungen erzeugen, aber eben auf kontrollierbare Weise, z.B. die Einfluss auf die Qualität des Stromnetzes, der eben durch die Schaltimpulse und Elektromotoren kommt. Darauf sind die anderen Verbraucher am Netz eingestellt. Die Störungen sind für Stromnetze üblich und werden im Rahmen der EMV und EMVU Prüfungen abgetestet.

    Worauf viele nicht eingestellt sind, sind 35 MHz mit signifikanter Sendeleistung, weil das durch die regulatorischen Vorgaben nicht gefordert wird.

    Jeder, der PLC einsetzt, braucht ne Menge Gottvertrauen und muss beten, dass es gut geht. Aber vom flackernden Licht über heulenden Kaffeemaschinen bis hin zu amoklaufenden Alarmanlagen hab ich alles schon gesehen.

  • Gebuchte Leistung kommt nicht an,warum?

    • frank_m
    • 25. Juni 2021 um 10:14
    Zitat von HubeBube

    So schlecht wie oft hingestellt, ist diese Technologie nun auch nicht.

    Doch. Wenn du mit Waschmaschinen konfrontiert wirst, die sich nicht mehr öffnen lassen oder den Einfluss der Kisten auf VDSL Spektren siehst, dann willst du damit einfach nichts mehr zu tun haben. Hochfrequenz hat auf Stromkabeln nichts verloren.

    Mit g.hn kann ich ja leben, solange man es über Koax Kabel überträgt.

  • Gebuchte Leistung kommt nicht an,warum?

    • frank_m
    • 24. Juni 2021 um 19:51

    Bei Powerlan ist es schon ein mittleres Wunder, dass mehr als 100 MBit/s durch die Leitung gehen. Außer für massive Störungen sämtlicher Elektrogeräte in größerer Umgebung sind die Dinger nämlich für nichts gut.

    Oder anders ausgedrückt: Weg damit. So schnell wie möglich. Die Dinger gehören verboten.

  • Fritz!Box 5530 Fiber an einem D.T. Net Service Anschluss

    • frank_m
    • 23. Juni 2021 um 16:20

    Ich hab gerade mal einen Paketmitschnitt bei mir angefertigt und verglichen. Die MAC Adresse, mit der die Fritzbox nach außen kommuniziert, ist die "macdsl" Adresse aus den Support Daten.

  • Fritz!Box 5530 Fiber an einem D.T. Net Service Anschluss

    • frank_m
    • 23. Juni 2021 um 13:12
    Zitat von alfalfa

    Enden denn die "macdsl" und die Modem-ID gleich?

    Bei mir nicht ...

  • Auslastung der Internetverbindung (Fritzbox) Leistungsgrenze testen

    • frank_m
    • 22. Juni 2021 um 08:54
    Zitat von glas

    aber im besagten Onlinemonitor dümpelt der Downstream bei 60 Mbit/s in der Normallast

    Du erzeugst 60 MBit/s als Normallast? Ich finde, da hast du mehr als genug zu beobachten.

    Du willst jetzt also künstlich Last erzeugen, nur damit dein Onlinemonitor höhere Ausschläge anzeigt? Was soll das bringen, außer, dass du anderen Bandbreite klaust?

    Ich kann ja verstehen, dass man auch mal Downloads macht, die anschließend für die Tonne sind. Auch Speedtests hier und da - meinetwegen sogar in regelmäßigen Abständen - haben ihre Berechtigung. Aber Traffic von vornherein für /dev/null zu erzeugen ist dann für mich nicht mehr wirklich nachvollziehbar.

    Außerdem: Der Vorteil einer Glasfaseranbindung liegt nicht so sehr in der Geschwindigkeit. Da haben andere aufgeschlossen. Es ist die Latenz und die Stabilität, die den Unterschied macht.

  • DG Total Ausfall von mehr als 14 Stunden

    • frank_m
    • 21. Juni 2021 um 16:58

    Nein, Zeitschinderei war das mit Sicherheit nicht. Hinweise wie Router-Neustart und Werksreset helfen einfach zu oft, nicht umsonst ist das auch in Foren immer früh mit auf der ToDo Liste.

    Jetzt stell dir vor: Da sitzen 30 oder 50 Telefonisten Callcenter. Irgendwann ruft dann der erste an und meldet eine Störung. In den nächsten 1 - 1,5 Stunden folgen 5 weitere, die alle bei unterschiedlichen Ansprechpartnern landen. Wie sollen die den Zusammenhang erkennen? Das fällt frühestens ab der 5. oder 10. Störungsmeldung in der gleichen Straße auf, dass da ein Zusammenhang besteht. Sowas dauert, bis dann auch jeder Supporter am Telefon direkt im System sieht, dass es da schon was gibt.

  • DG Total Ausfall von mehr als 14 Stunden

    • frank_m
    • 19. Juni 2021 um 16:05

    Auf der Störungsseite stand nichts? Weil daher hat die Presse häufig auch ihre Infos.

  • Deutsche Glasfaser, FritzBox 7590 und die Remote Desktop Freigabe, die nicht will

    • frank_m
    • 18. Juni 2021 um 11:27
    Zitat von andi5385

    hat das auch schon jemand von Euch gemacht?

    Prinzipiell schon - wenn auch nicht genau so.

    Ich hab einen kleinen vServer bei netcup für verschiedene Zwecke. Zu dem bauen Raspis aus meinem Heimnetz und dem meiner Mutter OpenVPN Verbindungen auf. Damit können die Netze schon mal direkt miteinander reden. Alle meine mobilen Clients - Handys, Tablets, Notebooks - haben ebenfalls einen VPN Zugang (Road Warrior) und können von Unterwegs jederzeit auf die Ressourcen in den Heimnetzen zugreifen. Wobei ich selten RD benutze, denn die Server haben üblicherweise Linux drauf. Aber meinen Desktop kann ich auch via RD steuern und per WoL einschalten.

    Jedenfalls kann ich über die öffentliche IPv4 des vServers auch Portweiterleitungen ins Heimnetz machen, wenn ich denn wirklich noch mal in der Situation bin, kein VPN und kein IPv6 zu haben. Das ist inzwischen aber echt lange her.

  • Deutsche Glasfaser, FritzBox 7590 und die Remote Desktop Freigabe, die nicht will

    • frank_m
    • 18. Juni 2021 um 10:47
    Zitat von andi5385

    Und bei IPv6 musst du beachten, dass der PC die dyndns Adresse stellen muss - das wüsste ich z.B. nicht wie das geht...

    Anscheinend liegt hier das Problem. Wie gesagt:

    Bei IPv4 hatte früher nur der Router eine öffentlich erreichbare IP. Man griff auf die Router IP zu, und der leitete die Portanfrage ins Heimnetz weiter.

    Bei IPv6 hat jedes Gerät im Heimnetz eine öffentlich erreichbare IP. Um also auf einem RD Server zuzugreifen, muss nicht die IP des Routers verwendet werden, sondern die IP des PCs. Es hilft dir also auch (erstmal) nichts, dyndns Accounts in der Fritzbox einzurichten und auf die IP der Box zuzugreifen. Die Box hostet keinen RD Server, und sie leitet die Anfrage auch nicht weiter.

    Du musst direkt auf die IP des Servers zugreifen. Dafür gibt es prinzipiell zwei Möglichkeiten:

    1. Du richtest für diesen Server einen eigenen dyndns Account ein und aktualisierst den vom Server aus. Der kennt schließlich seine vollständige IPv6 Adresse.
    2. Du richtest in der Fritzbox einen dyndns Anbieter ein, der das Aktualisieren eines IPv6 Prefixes erlaubt. dynv6 ist ein Beispiel dafür, aber es gibt ggf. weitere. Bei diesen Anbietern kann die Fritzbox das jeweilige IPv6 Prefix aktualisieren. Man legt dort dann manuell Hosts mit dem entsprechenden Device Part der IPv6 Adresse an, und aus Prefix + Device liefert der Dienst die komplette Adresse zurück. Dann braucht wieder nur die Fritzbox einen entsprechenden Account, für den PC wir die Aktualisierung automatisch mit erledigt, wenn du einen entsprechenden Eintrag erzeugt hast.
  • Deutsche Glasfaser, FritzBox 7590 und die Remote Desktop Freigabe, die nicht will

    • frank_m
    • 18. Juni 2021 um 09:28
    Zitat von andi5385

    Ich liefere gerne alle Einstellungen

    Das wäre doch mal ein Anfang.

    Du solltest es via IPv6 machen, alles andere ist Stückwerk. Das fängt schon damit an, dass du dir eine Anleitung für DS-Lite ansiehst, obwohl du gar nicht DS-Lite benutzt. Die DG macht Dual Stack mit CGNAT.

    Und bei IPv6 musst du beachten, dass der PC die dyndns Adresse stellen muss, und nicht der Router! Das ist komplett anders, als bei IPv4! Und das machen viele am Anfang falsch.

    Was natürlich auch wichtig ist, ist die Windows Firewall. Die blockt auch gern mal Zugriffe von außen.

  • Frage an DGTV Nutzer (Apps)

    • frank_m
    • 17. Juni 2021 um 14:45

    Insgesamt hab ich das Gefühl, dass du eine grob falsche Erwartungshaltung hast, was Glasfaser bieten kann. Das ist erst mal nur ein anderer physikalischer Kanal, der zwar einige Vorteile hat, sich aber in der Anwendung nicht von anderen Zugängen unterscheidet. 200 oder 1000 MBit/s mache für die Anwendungen, die du beschreibst, keinen Unterschied. Von daher stellt sich die Frage, was du damit willst.

    DGTV beinhaltet lineares Fernsehen. Die Apps, wie z.B. Amazon, Netflix oder Sky, haben damit gar nichts zu tun. Die DGTV Set-Top Box ist auch nicht dafür gedacht, Apps zu hosten, sondern die TV Streams anzuzeigen.

    Um die Apps zu nutzen, brauchst du kein DGTV. Warum also dafür zahlen? Die monatliche Grundgebühr kannst du dir sparen. Da ist ein Firetv oder einfach direkt der Fernseher der einfachere Weg.

    Übrigens: auf 6 Drücken und Sendung läuft klappt so nur bei linearem TV, also z.B. bei DGTV. Bei den Apps oder Mediatheken kannst du das vergessen. Von daher: Wenn ihr das nutzen wollt, müsst ihr euch auch mit der Bedienung befassen.

    Dazu kommt: Mit Glasfaser hat das alles überhaupt gar nichts zu tun. Die Apps funktionieren über VDSL genau so, wie über Glasfaser.

    Was den Service angeht: Da DG üblicherweise ab dem NT alles dem Kunden überlässt, hat man da wenig Möglichkeiten, sich zu beklagen. Wem das nicht reicht, dem steht es frei, sich einen Dienstleister zu holen, der die Arbeit übernimmt. Vorteil: Wenn man es nicht braucht, zahlt man auch nicht dafür, und wer es braucht, kann sich genau die Hilfe holen, die auch passt.

    Offenbar hast du dich falsch informiert oder wurdest falsch informiert. Wo da die Schuld liegt, ist von außen schwer zu beurteilen. Es ist jedenfalls nicht schwer, sich vorab selber über die Glasfasertechnologie zu informieren und Vertriebsangaben zu verifizieren - im Zweifel über die Leistungsbeschreibung des Herstellers. Das sollte man halt immer tun, bevor man langfristige Verträge schließt.

  • Deutsche Glasfaser: Kundeneigener Router

    • frank_m
    • 17. Juni 2021 um 09:43

    Wenn du wirklich einen AON Anschluss hast, warum dann dieser Aufwand? Anschließen und los.

    Nur bei GPON Anschlüssen braucht man die Unterstützung des Anbieters.

  • Kein Internet mit 7590 bei der Deutschen Glasfaser

    • frank_m
    • 14. Juni 2021 um 18:27

    Der Hinweis, dass die Nachbarn auch betroffen sind, wäre hilfreich. Außerdem solltest du deine Nachbarn animieren, ebenfalls ein Störungsticket zu eröffnen.

  • Kein Internet mit 7590 bei der Deutschen Glasfaser

    • frank_m
    • 13. Juni 2021 um 19:23

    Ok. Wie gesagt: Wenn du die entsprechenden VLAN IDs benutzt, entsteht dir kein Nachteil, im Gegenteil. Du musst sie nur konsequent nutzen, auch für Telefonie.

    Wenn die Umstellung jetzt irgendwann kommt, musst du natürlich die VLAN IDs rausnehmen.

  • Kein Internet mit 7590 bei der Deutschen Glasfaser

    • frank_m
    • 13. Juni 2021 um 19:05
    Zitat von Laecherlich

    Haben angerufen - im System stand wir hätten sogar den Premium Router bestellt,

    Stimmt das denn nun, oder nicht?

    Ihr seid im DG System auf der Einstellung "DG Router" unterwegs. Da ist es egal, ob Basic oder Premium. Entsprechend müssen VLAN IDs konfiguriert werden.

    Die Frage ist: Wollt ihr auf "kundeneigenen Router" wechseln? Anschließend können die VLAN IDs raus.

    Zitat von Laecherlich

    Nun zu meiner eigentlichen Frage - hat es irgendwelche Auswirkungen für mich, wenn ich die VLAN ID 360 drin lasse?

    Nein. Ich halte den Modus "DG Router" eigentlich für deutlich besser, als den Modus "kundeneigener Router", da im DG Modus Internet und Telefon durch VLAN IDs getrennt sind.

    Aber das ist auch der Punkt: Telefonie funktioniert bei dir noch nicht. Auch da musst du die passende VLAN ID benutzen.

  • Kein Internet mit 7590 bei der Deutschen Glasfaser

    • frank_m
    • 13. Juni 2021 um 15:57
    Zitat von Andreas D.

    bei meinen Nachbarn besteht das Problem nicht.

    Wie gesagt, dann halte ich es für deutlich unwahrscheinlicher, dass das Problem durch die DG verursacht wird. Gerade DHCP Probleme und ähnliches betreffen häufig eine größere Nutzergruppe.

    Klar, es kann ein individuelles Problem sein, z.B. eine abgetrennte Leitung oder auch ein Konfigurationsfehler in deinem Profil. Aber im Moment tendiere ich in eine andere Richtung.

    Was ist mit der IPv6 Verbindung deines Routers? Wenn IPv4 nicht geht, geht vielleicht das.

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