Beiträge von frank_m
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das unter Teil der Fibertwist ist ja schon montiert worden
Wenn das Ortsnetz online geht bekommt der Kunde das Oberteil der Fibertwist und mus es selbst montieren
Was die raus schicken ist aber ein ONT mit LAN Anschluß
Will ich ja nicht
ist ja kein ONTPassive Dose
Ob AON- PON ist der 5530 ja egal
Wenn die Telekom ja PON unterstützt sollte es für die anderen ja auch kein Problem sein
Sorry, ich verstehe kein Wort. Was genau willst du mir damit sagen? Das sind doch nur Widersprüche am laufenden Band.
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Ja, mach das mal. Mit den Infos ist nicht wirklich viel anzufangen. Eine Übersicht der Netzwerkinterfaces ist ebenfalls sinnvoll. Routing Regeln können natürlich auch in verschiedenen Tables liegen (policy based routing), so dass du sie durch ein einfaches "route" nicht siehst. iptables Regeln sind ebenfalls wichtig.
Was genau willst du denn eigentlich erreichen, was mit einer Fritzbox nicht geht? Möglicherweise machst du dir hier viel Arbeit für Dinge, die du gar nichts brauchst.
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Du weißt noch nicht, ob AON oder GPON und kaufst schon einen ONT? Das ist aber riskant.
Aber wenn du dir so sicher bist, dass du diesen Fibertwist brauchst, dann sollte es doch einfach sein, daraus auf die verwendete Technologie zurückzuschließen.
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Es gibt eine Reihe Threads zu vergleichbaren Herausforderungen. Vielleicht finden sich da auch noch interessante Hinweise:
Freigaben und Zusammenspiel Domain/DynDNS bei DG Anschluss
How To für VPN mit Wireguard und VPS / Deutsche Glasfaser IPv6
VPN an IPv6 der Deutschen Glasfaser
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ich denke das ist nur der Fall wenn der SFP auch steckt.
Ja, das ist eine gute Erklärung.
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Ja, das ist die aktuelle Labor (nicht inhouse!). Ich hab sie mir installiert, weil sie den Online Zähler zurück bringt.
Mir ist aber so, als hätte ich diese MAC Einstellung schon früher gesehen (bin mir aber nicht ganz sicher). Hast du die Experten-Ansicht an?
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schön das die Ersatzfaser auch gespleißt ist.
Ja, die hat der Techniker bei mir auch für einen Verbindungstest genutzt. Da hing auf meiner Seite eine "Taschenlampe" dran, und er ist dann auf der Gegenseite das Signal gemessen.
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Um ehrlich zu sein: Ich halte das für einigermaßen ausgeschlossen. Laut Leistungsbeschreibung bekommt man bei den Stadtwerken Neumünster eine dynamische IP-Adresse, keine feste. Der DHCP Server führt Buch darüber, welche IPs vergeben wurde, und welche nicht. Wenn überhaupt, dann haben die MAC Adressen der Endgeräte Einfluss auf die IP, aber nicht der Kundenaccount. Es erklärt außerdem nicht die merkwürdigen Effekte bei den Speedtests, die du gesehen hast.
Dennoch könnten die Symptome zu dem Problem passen. Es bleibt mysteriös.
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Und zum Schluss noch ein kleiner Keyfact: Hänge ich die Fritzbox im Keller an das mitgelieferte Kabel kriege ich 400Mbit... Hänge ich ein 2m Kabel gleicher Bauart dran... Kriege ich wieder nur 100...
Sind die Kabel vorkonfektioniert oder habt ihr selber gecrimpt? Sind irgendwelche Dosen etc. auf dem Weg?
Gigabit Verkabelung ist empfindlich, vor allem gegen zulange Auflösung der Verdrillung. Das muss man bei der Installation extrem aufpassen.
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Im Gegensatz zu frank_m finde ich nicht, dass die DG vernünftig ist, wenn sie ganz auf IPv6 setzt.
So deutlich hab ich das auch nicht gemeint. Natürlich bietet ein Anschluss mit einer öffentlichen IPv4 heute noch einen gewissen Mehrwert - leider.
Allerdings ist es nachzuvollziehen, dass Internetanbieter dazu übergehen, Privatkunden mit CGNAT Adressen zu versorgen: Die Anzahl verfügbarer IPv4 Adressen ist nun mal einfach zu knapp, um alle Festnetz- und Mobilfunkanschlüsse zu versorgen. Und jeder, der schon mal eine in Neuseeland verortete IPv4, die auch noch auf zig Blacklists steht, von seinem Provider zugewiesen bekommen hat, sehnt sich nach einer zuverlässigen IPv6 Adresse.
Von daher ist es mehr als nur angebracht, sich der Thematik zu widmen, und zwar umgehend.
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Und wieso können die Leute mit einem IPv4 Anschluss nicht auf meine Freigaben zugreifen aber wenn Sie ihren Anschluss auf IPv6 umstellen können anderen noch weiter auf ihre Freigaben zugreifen ohne wiederum ihren Anschluss umzustellen?
Weil dein Anschluss nach deiner Umstellung auf DG keine öffentliche IPv4 mehr hat, sondern nnur noch eine CGNAT Ipv4 und eine öffentliche IPv6. Bei den anderen Anschlüssen wird aber lediglich eine IPv6 hinzugefügt, ohne an der vorhandenen IPv4 Infrastruktur was zu ändern. Bei dir: Wegfall. Bei denen: Ergänzung. Klar soweit?
Und bei der ganzen Diskussion wird auch vergessen das es mindestens einen Anschluss gibt den ich nicht umstellen kann weils einfach weit außerhalb meiner Verantwortung liegt: Der Anschluss bei uns auf Arbeit.
Wäre da nicht eh eine Tunnellösung die bessere Variante?
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Und was ist mit dem Rattenschwanz den das ganze nach sich zieht?
Eben das ist die Frage: Welcher Rattenschwanz?
Z.B. hat ein Freund einen PLEX Server für seine Familie laufen. Er müsste dann auch alles umstellen.
Warum? Dienste, die bislang über IPv4 reibungslos ihren Dienst tun, werden das auch weiterhin tun. Die Änderung, über die wir jetzt reden, hat darauf keinen Einfluss.
Ich bin dir wirklich dankbar für die Hilfe aber jetzt wirds einfach unrealistisch. Wir stellen doch nicht sämtliche Anschlüsse im Bekannten und Verwandtenkreis um nur weil ich meinen Internetanbieter ändere...
Dann hab ich schlechte Nachrichten für dich: Es wird sich nicht verhindern lassen. Einige Mobilfunkanbieter gehen schon zu IPv6-Only Zugängen über, die sich momentan noch durch manuelle Konfigurationseingriffe umstellen lassen, aber wie lange noch? Auch für Server-Dienste wird das früher oder später so kommen.
Du solltest dir ernsthaft die Frage stellen (und ich meine wirklich ernsthaft), was unterm Strich mehr Aufwand erzeugt. Im Moment für diesen Fall mag das noch in etwa unentschieden ausgehen. Aber die Umstellung der Heimanschlüssen bleibt dir nicht erspart, und die IPv4 Portmapper bleiben eine Sackgasse. Außerdem können IPv4 und IPv6 friedlich koexistieren. Für die Clients ändert sich gar nichts, und es gibt keinen Grund, funktionierende IPv4 Server umzustellen.
Das größte Hindernis für eine Umstellung auf IPv6 ist wirklich nur die Blockade im Kopf. Alle denken, es hätte wer weiß was für Auswirkungen. Der schwierige Teil bleibt dir nicht erspart, einfach aufgrund der Umstellung deines Internetanschlusses. Aber anstatt für die Gegenseite den leichten Weg zu nehmen, gehst du lieber den komplexen Weg, der auch performance-mäßig noch erhebliche Nachteile hat - insbesondere für Spiele.
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Naja, du tust ja grad so als ob ich das aus purer Abscheu vor allem neuen machen würde
Hatte ich bislang nicht so empfunden, aber in der Folge deines Posts scheint sich dieser Eindruck zu ergeben.
Vielleicht würden sich theroretisch sogar einige der Anschlüsse umstellen lassen. Theoretisch. Denn praktikabel ist das sicherlich nicht.
Hast du wirklich mal analysiert, was es bedeutet, außer ein paar Klicks im Router? Die Arbeit liegt auf der Server-Seite, und die musst du auf jeden Fall machen.
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Ich seh schon das ist alles komplizierter als gedacht...
Eigentlich wird es doch nur dadurch kompliziert, weil du noch IPv4 willst. Stell dir vor, du könntest einfach IPv6 nutzen. Jeder Server direkt erreichbar, man muss sich keine Gedanken machen, welcher Dienst nun welchen Port bekommt, es ist flexibel einzurichten und performant.
Im Grunde ist NAT die komplexe Lösung, aber nicht der Zugriff über eine eindeutige Adresse auf ein dediziertes Gerät.
Bist du sicher, dass du IPv4 noch brauchst? Du könntest dir ne Menge Klimmzüge - und Geld - sparen. Inzwischen ist IPv6 bis auf wenige Ausnahmen doch verfügbar.
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Bedeutet das, dass ich meine Domain nicht mehr nutzen kann und stattdessen auf den Hostnamen ausweichen muss den feste-ip mir gibt?
Du kannst natürlich eine Weiterleitung von deiner alten Domain auf die von feste-ip einrichten. Aber warum doppelt zahlen?
Du hast geschrieben das man die Adressen und Ips von feste-ip bekommt. Sind die Adressen denn fix?
Das steht da nicht. Jedenfalls hab ich es nicht gefunden auf die Schnelle. Könnte aber sein. Ich vermute, dass sich die IPs in laufenden Verträgen nicht ändern, da feste-ip offenbar eine statische Zuordnung von Portnummern zu Kunden vornimmt.
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Du hast leider noch ein grundsätzliches Verständnisproblem, wie Portfreigaben auf IPv6 funktionieren. Das macht die Sache schwierig. Die Erklärungen werden sehr aufwendig.
Erst mal: Der Service von fest-ip.net erfordert, dass die Freigaben über IPv6 von außen erreichbar sind. Dafür musst du erst mal bei dir im Netz sorgen. Beachte: Der Ansatz ist vollkommen anders, als bei IPv4. Während du bei IPv4 eine öffentliche IP im Router hattest, und von dort quasi alle Ports auf die internen Geräte verteilt hast, hat bei IPv6 jedes Gerät eine öffentliche IP. Das heißt auch, jedes Gerät muss explizit angesprochen werden, wenn ein Port erreicht werden soll. Du musst zwar nach wie vor Portöffnungen in die Fritzbox eintragen, aber du kannst nicht mehr einfach eine dyndns Adresse der Fritzbox ansprechen, sondern musst gezielt jedes einzelne Gerät ansprechen, wenn du einen dedizierten Service ansprechen willst.
Hier setzt dann der Service von feste-IP an. Sobald du den gebucht hast, bekommst du Adresse und Portnummern genannt (kannst du dir nicht selber aussuchen!) und dann von dort aus deine Services ansprechen, die du vorher per IPv6 erreichbar gemacht hast. Bei feste-IP hast du dann schon einen Hostnamen und brauchst deinen anderen DDNS Service im Grunde nicht mehr. Beachten musst du wie gesagt, dass du jedes Gerät mit seiner Ziel-IP direkt ansprechen musst. Die Fritzbox verteilt ja intern die IPv6 Adressen aus dem Prefix der DG, welches du bekommst. Daraus bekommen dann die Endgeräte ihre IPv6-Adressen. Der Host-Teil bleibt dabei immer gleich, das Prefix kann sich ändern. Die Fritzbox kann aber inzwischen Dienste wie feste-IP über einen Prefix Wechsel informieren, so dass die Adressen automatisch aktualisiert werden können.