Beiträge von frank_m
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Und das waren keine alten Adressen von einer vorherigen Verbindung? Ist das Prefix eine Vodafone Adresse?
Hintergrund ist, dass Vodafone schlicht kein Prefix im Mobilfunk verteilt, sondern nur Endgeräteadressen. Ich nutze das selber öfter über mein Diensthandy. Handys, die als Hotspot arbeiten, haben also eigentlich schon theoretisch nicht die Chance, ihren verbundenen Clients eine IPv6 Adresse zukommen zu lassen.
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Es ist ein Problem im DG Netz. Nur wie machweisen?
Nein, der Schluss ist nicht zwangsläufig richtig. An einem Mobilfunkanschluss wird kein IPv6 Prefix fürs LAN verteilt. Die beiden Zugänge kannst du nicht miteinander vergleichen.
Da am Vodafone Anschluss kein IPv6 Prefix verfügbar ist, werte ich das eher als Beweis dafür, dass wir da mit dem Verdacht richtig lagen.
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Leider funktioniert die IPv6-Freigabe, an der ich schon einige Zeit rumfrickele, nicht
Dafür müssen wir analysieren, ob dein IPv6 Setup bis zum Endgerät sauber funktioniert und dann den Weg der Freigabe verfolgen von der Quelle bis zum Ziel. Erster Schritt ist der saubere IPv6 Zugang bei dir am Anschluss.
und an das TV muss ich mich auch noch machen.
Jetzt im Modus kundeneigener Router wird das kein großes Problem mehr sein. Anstecken, Suchlauf, läuft.
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Wenn man also bei einem AON Anschluss nun den NT weglassen will, muss ich zwingend 362 VLAN eingeben?
Ja.
Es musste in der eigenen Fritzbox 7590 AX die VLAN ID 360 eingetragen werden, damit das Internet überhaupt läuft.
Ja, du bist auf dem Profil DG Router unterwegs. Da sollte man auch tunlichst einen DG Router einsetzen, sonst wird es halt aufwendig.
Das TV funktioniert auch nicht. Es ist zwar eine TV-Box geliefert worden, wie ein DG-Router, aber auch das muss eingerichtet werden.
Und auch das braucht möglicherweise ein VLAN, und ob du das so ohne weiteres in der Fritzbox einstellen kannst, glaube ich nicht. Ich kenne auch die VLAN ID nicht. Diese Einstellungen werden an den DG Routern automatisch konfiguriert, da braucht kein Kunde dran.
Nichts funktioniert auf Anhieb und an allen 3/3 Bereichen darf man tage- und wochenlang rumfrickeln und alles selbst erledigen.
Das haben wir aber von Anfang an gesagt. Wenn man einen kundeneigenen Router einsetzen will, sollte man das bei der DG auch angeben. Deshalb hält sich mein Mitleid hier ein Stück weit in Grenzen.
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Nach allem, was ich bislang gesehen habe, kommt an den Anschlüssen, für die eine 5530 an GPON registriert wurde, gar keine VLAN ID zum Einsatz. Wir hatten hier mal exportierte Konfigs einer 5530, die per Aktivierungscode an einem DG GPON Anschluss aktiviert wurde. Ich hatte damals den Verdacht, dass sowas wie VLAN IDs automatisch via TR069 konfiguriert werden, aber das war nicht der Fall. In der Konfig waren keine.
Das heißt, wir hätten drei Varianten:
- DG Router (AON + GPON): VLANs 360 (Internet) und 330 (Telefonie), sowohl vor als auch hinter dem ONT
- kundeneigener Router (AON + GPON): VLAN 362 für Internet und Telefonie, aber nur vor dem ONT. Hinter dem ONT gibt es keine VLAN ID
- GPON Anschluss mit aktivierter 5530: gar keine VLAN ID.
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Doch, wenn die Anwendung nicht komplett meschugge implementiert ist, dann lauscht sie auf allen verfügbaren IPv6 Adressen. Und auf den IPv4 Adressen wahrscheinlich auch.
Es geht ja immer noch im Server Anwendungen, die auf von außen reinkommende Client Anfragen warten. Das hat nichts mit Anwendungen zu tun, die auf dem Server laufen und ihrerseits die Verbindung ins Internet aufbauen. Letztere können die temporäre Adresse nutzen. Für erstere nutzt man immer die statischen Adressen.
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Wie kriege ich die Freigabe auf diese Temp-Adresse umgeleitet?
Das will man doch gar nicht, denn die ist ja in kurzer Zeit wieder weg. Freigaben macht man immer auf die statischen Adressen, sonst muss man ja andauernd die Freigaben anpassen.
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stefaktiv: Bitte auch noch Loginformationen beifügen.
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Das wird man mit dem Screenshot nicht sehen können. Die Anzeigen aller anderen Reiter sowie des Logs und des Online Monitors sind wichtig.
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Man findet im Internet kaum Beschwerden über die Engpässe bei Helinet. Ein paar vereinzelte Kunden sind es die sich öffentlich beschweren. In diesem Forum sind es 3 Stück (inkl. mir).
Ich habe inkl. mir glaube ich wenns hoch kommt 5 Stück im ganzen Internet gefunden. Da kann man sich vorstellen, welche Kunden zum großen Teil bei Helinet sind.Ja, das ist immer dein Argument. Beschweren tun sich nur wenige, aber die anderen 29995 nutzen halt den Anschluss nicht richtig.
Die Peeringkapazitäten sind öffentlich.
Das ist keine offizielle Quelle, sondern eher eine Art Wikipedia Projekt. Wenn man irgendwo was findet, trägt man es da ein, aber die Liste erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit. Vor allem die angegebenen Bandbreiten sind häufig eher geraten, als wirklich belegt.
Erkläre du und frank_m uns doch mal wie man mit maximal 50 GBit/s (u.a. nur 10 GBit/s zum wichtigsten, deutschen Knotenpunkt (DE-CIX)) 30.000 Kunden (inkl. etlicher tausend Glasfaserkunden) ohne erhebliche Einbußen versorgen können soll.
Das hat man dir alles schon ausführlich erklärt, damals im onlinekosten Thread. Ich erinnere an die Grafiken der DSLAMs mit 1 GBIt/s Anbindung und etlichen hundert Kunden, wo die Peak (!) Bandbreite unter 600 MBit/s lag. Mittelungseffekte sind dramatisch, das unterschätzt man als Außenstehender deutlich. Wenn du das damals nicht geglaubt hast, dann macht es jetzt auch keinen Sinn, dir das noch mal alles vorzukauen.
Zumal die meisten ihren schnellen Internetanschluss nicht fürs ideln bestellt haben werden
Wie viel Datenvolumen kommt denn bei dir im Monat zusammen?
Das Resultat sehen wir jedoch jeden Abend bis nachts. U.a. auch am Highping sowie packetloss beim dritten Helinet Hop.
Gezeigt hast du uns das auch noch nie. Wahrscheinlich, weil du genau weißt, dass man den Trace sofort zerlegen kann.
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Weil es nicht belastbar ist bleibt es bei Onlineshooter wie Onlineshootern CS GO häufig stecken. Und außerhalb der o.g. Stoßzeit kann man keinen Paketverlust in dem Ausmaß messen.
Siehst du, wenn du das messtechnisch sauber belegen kannst, dann sind wir einen Schritt weiter. Wichtig ist dabei, dass du beweisen kannst, dass die Pakete nicht auf dem Server verloren gehen, sprich: Du brauchst Paketmitschnitte von beiden Seiten, Server und Client. Dann kann man präzise nachvollziehen, welche Pakete beim Client bzw. Server auf die Reise gingen, aber auf der Gegenseite nicht ankamen.
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Trotzdem haben die Finanzen allenfalls mittelbar Einfluss, sind aber mit Sicherheit nicht ursächlich für das Problem.
Traceroute, MTR, Pingplotter zeigen an, dass die Probleme im Netz der Helinet zu finden sind. Meist dritter Hop.
Wie gesagt, mit MTR, Ping und Traceroute bist du raus. Auch das wurde dir bereits mehrfach erklärt: ICMP Pakete sind kein belastbarer Beweis für Verbindungsprobleme, weil sie einfach mit viel zu geringer Priorität behandelt werden.
How to Read a TracerouteThere are times when it seems your website may respond slowly. Slow response time may indicate a problem. Most just assume the server is overloaded and call…www.inmotionhosting.comDas widerlegt das nur eine kleine Region/kleines Cluster betroffen ist.
Das belegt eben gar nichts, sondern lediglich, dass der Router sich ums routen und nicht um ICMP kümmert.
Das hier ist ein absolut perfekter Traceroute:
Code1 192.168.1.1 (192.168.1.1) 0.602 ms 0.711 ms 0.621 ms 2 100.68.0.1 (100.68.0.1) 5.032 ms 5.215 ms 5.131 ms 3 * * * 4 * * * 5 * * * 6 be100.c350.f.de.plusline.net (80.81.193.132) 84.091 ms 82.590 ms 91.031 ms 7 * * * 8 * * * 9 * * * 10 212.19.61.13 (212.19.61.13) 11.744 ms 11.472 ms 12.010 msTrotz der Spikes in der Mitte und den Paketverlusten unterwegs. Denn der letzte Hop ist super. Dennoch lässt auch der keinerlei Rückschlüsse auf die Leitungsqualität zu. Auch bei so einem Trace kann ein Online Game die Hölle sein.
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Helinet ist wie wir alle wissen finanziell ziemlich schlecht dran und befindet sich gerade im Insolvenzverfahren, deswegen ist das Internet abends bis nachts (von ca. 19 - 0 Uhr) sehr langsam.
Also ich hätte als Grund für die langsame Verbindung eher technische Einschränkungen vermutet, und nicht das Insolvenzverfahren. Zumal es ja vor der Insolvenz wohl auch schon so war.
Und wie gesagt: Das kann man so nicht verallgemeinern. Es gibt Regionen, da läuft es deutlich besser, auch abends. Ich hatte im onlinekosten Forum schon mal Messprotokolle bereitgestellt, aber die sind ja leider inzwischen weg. Ich versuche mal, neue zu bekommen.
Hinzukommen starker Paketverlust und hoher Ping (bis zu 82 ms).
Was war denn das Ziel des Pings? Bei vielen Zielen wäre ich froh über 82 ms. Und was ist "starker Paketverlust"? Wie hast du den ermittelt? Aus der Erfahrung der Vergangenheit: Versuche es nicht mit MTR, Ping oder traceroute.
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Aha, welche Helinetkunden sind das? Nutzen die das auch abends-nachts und machen Geschwindigkeitsmessungen?
Klar, einer sogar für Online Games. Die Anderen eher für Streaming.
Ein Überbuchungsfaktor von x mal 100 ist also noch ausbaufähig (dadurch das man Peeringkapazitäten abbaut) :D. Ist klar.
Ja, durch Abbau von Peering Kapazitäten könnte man Helinet halt auf das Niveau der Anbieter bringen, bei denen es keine Probleme gibt.
Bei Vodafone hab ich die 1930 GBit/s sogar nur auf die 11 Mio Kabel- und DSL Kunden verteilt. Dass die Mobilfunkkunden da auch noch durch müssen, hab ich mal unterschlagen.
Deswegen hat man bei Vodafone als auch Telekom zumindestens abends bei FTTH und auch DOCSIS (ohne Segmentüberlastung) keine Probleme.
Damals im onlinekosten Thread haben dir die Kollegen mit Zugang zur Technik ja gezeigt, wie überbucht wird bei Telekom und Vodafone. Die haben ja damals auch bestätigt, dass die Bandbreite pro Kunde bei Helinet großzügig bemessen ist.
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Eigentlich absolut lachhaft darüber nachzudenken, dass es daran liegen könnte.
Ja, das hatten wir schon, und Hinweise hast du ja genug bekommen, was zu ändern wäre. Umgesetzt hast du es halt nie. Von daher ist die Diskussion müßig.
Aber wie gesagt, ich denke durchaus, dass das Netz eine Rolle spielt, aber eben nicht das Peering. Es gibt ja zahllose Helinet Kunden, die sind zufrieden. Die wohnen halt woanders. Die ländlichen Regionen sind z.B. recht gut erschlossen, wie ich von mehreren Arbeitskollegen weiß, die so grob zwischen Münster und Dortmund unterwegs sind.
Am besten wäre, wenn Helinet endlich aufgelöst würde und das Netz an Telekom oder Vodafone verkauft werden würde.
Ja, die würden dann vermutlich als Erstes die völlig übertriebene Peering Kapazität abbauen, um Geld zu sparen.
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Ich finde 1,66 MBit/s pro Anschluss bei 30.000 Anschlüssen keinen guten Wert.
Ist halt Faktor 8 - 10 besser als bei großen Anbietern. Natürlich kommen bei den großen die Mittelungseffekte noch besser zum Tragen, aber Faktor 10 ist ja auch schon mal was.
Ich glaube dir ja, dass du Probleme an deinem Anschluss hast. Ich glaube sogar, dass die zumindest zum Teil nicht auf deine Kappe gehen. Aber ich glaube nicht, dass du der richtigen Ursache auf der Spur bist.
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Die werden einem nur wieder das Sonderkündigungsrecht anbieten oder wie hier den Vertrag runterstufen.
Das verlinkte Problem war im DSL Sync und hat nichts mit der Backbone Anbindung zu tun.
Und wenn sie euch Sonderkündigung anbieten, warum nehmt ihr sie nicht an? Vermutlich weil es immer noch die mit Abstand beste Verbindung ist, die euch zur Verfügung steht, richtig?
Also bleiben doch nur 2 Möglichkeiten:
- Ihr beißt in den sauren Apfel und kündigt trotzdem. Dann seid ihr eben auf die zweitbeste Lösung bei euch angewiesen, vermutlich irgendein DSL Anschluss. Ob es da besser ist, wird sich herausstellen
- Ihr bleibt bei Helinet und holt das beste raus. Heißt: Zu Hause so viel wie möglich optimieren und mit dem Rest halt leben.
Ich glaube auch nicht, dass sich was tut bei der Anbindung, einfach weil 50 GBit/s für 30000 Kunden an sich schon ein guter Wert ist. Andere Anbieter überbuchen da deutlich mehr. Die Deutsche Glasfaser hat z.B. 240 GBit/s Peering, also knapp 5x soviel. Allerdings 1,25 Mio Kunden, also 40x so viel. Das Verhältnis müsste also 8x schlechter sein, dennoch hört man von der DG nur vereinzelt Klagen und auch nur in der Phase des Netzaufbaus. Bei Vodafone sind es 1930 GBit/s für 10,8 Mio Kunden. Pro Kunde hat Heli Net also 1,6 MBit/s, DG 0,192 MBit/s und Vodafone 0,177 MBit/s, Also das Peering kann es nicht sein.
Es mag dennoch regional in den Segmenten zur Überlastung kommen, das hat dann aber andere Ursachen.
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Ist es sicher, dass du an der DSL Leitung eine öffentliche IPv4 bekommst? Das ist auch längst nicht mehr überall so.
Und mal ehrlich: Wegen des fehlenden Zugriffs über IPv4 willst du von Glasfaser auf DSL wechseln? Das ist ungefähr so: Weil dir ein Kombi zu klein ist, verschenkst du einen Transporter und kaufst dafür einen Fiat Punto. Ich bin mir nicht sicher, ob die Entscheidung klug ist.
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Die kostet dann aber doppelt so viel wie ein Gigaset C430 A Go oder ähnliches was man am Asus betreiben könnte und dann G.722 ( HD Telefonie ) beherrscht.
Wie gesagt, vorher bitte die VLAN Konfiguration des Providers checken. Es gibt Asus Router, die können VLANs an spezifische LAN Ports geben, aber es muss auch sichergestellt sein, dass genau dort das Telefon dran hängt. Es ist nicht möglich, einen solchen Port dann einfach mit auf einen Switch zu hängen, der die Hausverkabelung versorgt, wenn das Telefon z.B. nicht direkt am Router stehen soll.