Beiträge von frank_m
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Hast du auch nur ein einziges Mal in die Anleitung geschaut? Wie kommt man darauf, die Verbindung zwischen Router und Modem zu trennen, wenn man einen PC anklemmt? Deshalb sagte ich, Screenshots von allen relevanten Seiten der Fritzbox. Dann hätten wir das sofort gesehen.
Und Screenshots mache besser über die PC Funktionen, und nicht als Foto.
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Hatte auch gehofft, das mir jemand von euch telefonisch hilft.
Wie schon gesagt, telefonisch hilft niemandem. Wie willst du die Screenshots in Worten beschreiben? Allein für die Startseite der Fritzbox brauchst du dann ja schon ne viertel Stunde, bis du alle relevanten Bereiche geschildert hast.
ich bin bei sowas doch nur Laie und keen Fachmann. Hab einige Einstellungen schon durch....
Zeig es uns doch einfach. Wir sagen dir dann schon, wenn was falsch ist.
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die Uploadrate liegt zwischen 20 und 50 Mbps (anstatt 200) und der Jitter ist im hohen zweistelligen, wenn nicht gar dreistelligen Bereich!
Das ist ja interessant. Bei uns ist der Download und nicht der Upload betroffen.
Bei mir allerdings nicht so schlimm. Die Bandbreiten, die mir zustehen, erreiche ich immer noch locker in beiden Richtungen, deshalb funktioniert auch Streaming und so noch. Ich kann es allerdings im Delay und bei den Paketverlusten sehen.
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Das WLAN wird nicht schneller, nur weil die Internetverbindung schneller wird. Schau dir doch einfach mal an, welche Bruttogeschwindigkeit für dein Gerät angezeigt wird, entweder in der Fritzbox oder auf dem Gerät selbst. Ungefähr die Hälfte davon kannst du als Geschwindigkeit bei Messungen erwarten.
Ok ok; selbst wenn ich das alles nicht habe darf es doch nicht so ein Riesenunterschied sein!!!
Da tu doch endlich mal was, um herauszufinden, woran es liegt. Was zu tun ist, haben wir ja nun oft genug gesagt.
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Liegts an meinem Laptop? Wlankarte?
Da es so genau 100 MBit/s sind: Vielleicht auch an deiner Einrichtung? Aber das werden wir erst wissen, wenn du es endlich mal per LAN testest und uns deine Einstellungen und Statusinformationen zeigst.
Wenn man in Wohnung/Haus auf wlan zugreift sollte es bei hohen Anschluß/Glasfaser schon fast gleich sein wie mit Lan.
Das kommt sehr auf die Randbedingungen an. Direkt neben dem Router erreicht man vielleicht einige hundert MBit/s, viellcht sogar 1 GBit/s. Aber im Nebenraum schon nicht mehr. Eine 1 GBit/s Leitung bekommst du über WLAN von einem Gerät in der Praxis nicht mehr richtig ausgelastet.
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Leute, warum sollte speedtest über wlan schlechter sein?
Weil bei WLAN die Störeinflüsse wesentlich größer und die grundsätzliche Geschwindigkeit kleiner sind. 1 GBit/s kannst du über WLAN praktisch kaum erreichen. Deshalb Speedtests grundsätzlich nur über LAN!
Habe gerade erfahren, dass bei OpenInfra bzw InternetNord wohl nur Tests anerkannt werden welche über Lan erfolgen bzw über Breitbandmessung.de (App)
Ja, weil alles andere auch nicht belastbar ist.
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Warum sollte ich vom PC ein Kabel an 7590ax gleichzeitig verbinden?
Wie willst du denn sonst ins Internet kommen wenn du kein WLAN verwendest?
Und bei Menü von 7590ax macht doch Anschluss an Kabelmodem ÜBER WAN dann Sinn!!
Ja, das sollte funktionieren. GGf. kann man auch "Anschluss an externes Modem oder Router" auswählen.
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Nee, das kann man am Telefon nicht besser klären. Darüber kann man keine Screenshots etc. teilen. Wie ich schon schrieb:
Bevor wir hier weiter rumspekulieren, zeige doch bitte mal Screenshots aller relevanten Einstellungen und Statusmeldungen in der Fritzbox und im PC. Es muss sichergestellt sein, dass vom PC bis zum Modem durchgängig 1 GBit/s über Kabel verfügbar ist. Dann mache den Speedtest noch mal. Wichtig: Kein WLAN und kein Powerlan darf verwendet werden. Ausschließlich echtes Ethernet ist möglich.
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Frank, wenn ich lan kabel an die Box stecke komme ich nicht ins Internet, nur über wlan.
Dann weißt du ja, wo du jetzt anzusetzen hast. Das muss als erstes laufen, vorher brauchen wir nicht weiterzudiskutieren. Das könnte nämlich auch bedeuten, dass deine Fritzbox noch komplett falsch eingerichtet ist.
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Wenn ich das Ethernetkabel Kategorie 8!! direkt vom Modem Lan 1/Wan) an PC anschließe habe ich so um die 75Mibt/s.
Und da würde ich schon Geld drauf wetten, dass das nicht MBit/s, sondern MByte/s sind.
Wenn ich Kabel an WAN Anschluß an 7590 AX anschließe, habe ich 6 Mbit/s als Download (wlan)
Niemals, und ich betone: Niemals nie !!!!! per WLAN messen. Klemme ein LAN Kabel an die Fritzbox und messe dann.
Nochmal für Verdeutlichung: es gibt ja z.B. bei speedtestx.de Testdateien (z.B. 1>10Gb) Dateien zum downloaden
Nachtrag: Die Performance der Seite ist grauenvoll. Da komme ich von meinem Anschluss nur auf wenige MBit/s. Andere Speedtest bei fast.com, ookla oder Belwue funktionieren problemlos.
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Bei Download einer Datei mit Lankabel war die Geschwindigkeit nur 12,5 Mbit/s
Das hört sich nach einer typischen MBit/s <-> MByte/s Verwechslung an. 12,5 MByte/s sind nämlich genau 100 MBit/s. Achte darauf, was du misst.
Da du direkt am Modem ja die volle Geschwindigkeit erreichst, ist es definitiv ein Fehler in deinem Setup. Bevor wir hier weiter rumspekulieren, zeige doch bitte mal Screenshots aller relevanten Einstellungen und Statusmeldungen in der Fritzbox und im PC. Es muss sichergestellt sein, dass vom PC bis zum Modem durchgängig 1 GBit/s über Kabel verfügbar ist. Dann mache den Speedtest noch mal. Wichtig: Kein WLAN und kein Powerlan darf verwendet werden. Ausschließlich echtes Ethernet ist möglich.
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Dagegen spricht allerdings, dass die geringe Priorität von ICMP sich eher auf das Erzeugen von Paketen und weniger auf das Routen von Paketen bezieht. Wenn ein Paket erst mal unterwegs ist, dann steigt die Wahrscheinlichkeit deutlich, dass es auch ankommt.
Deshalb sind traceroutes noch mal weniger aussagekräftig, als Pings, und die sind weniger aussagekräftig als TCP/UDP Pakete.
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Ich hab gerade in die Munin-Statistik meines vServers gesehen und sehe da seit 13 Uhr heute steigende Latenzen beim Einsammeln der Munin Daten aus meinen Heimnetzen:
Davon sind laut munin-update.log verschiedene Ziele betroffen, die der Server abklappert, u.a. auch mein eigenes Zuhause am DG Anschluss, aber z.B. auch meine Mutter an einem Telekom Anschluss.
Außerdem betreibe ich zu Hause auf meinen Raspi einen RIPE ATLAS Software Probe. Dort sehe ich seit dem Vormittag leicht erhöhte Pings zu verschiedenen Zielen, hier mal als Beispiel zu einem RIPE Server in Nürnberg (die -1 ist ein Paketverlust):
Die anderen Statistiken sehen ähnlich aus. Es betrifft IPv4 und IPv6, aber IPv4 ein wenig schlimmer.
Irgendwo scheint es tatsächlich zu haken im Internet. Es scheint aber nicht ausschließlich die DG zu betreffen.
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Gebe dir zwar grundsätzlich Recht, allerdings antworten die gleichen Server (sowie ein eigener Server bei Hetzner) an anderen Anschlüssen sehr wohl zu 100% auf ICMP.
Das heißt aber immer noch nicht, dass sie im DG Backbone verloren gehen. Im trace oben tritt das Problem ab dem letzten Router vorm Ziel auf und damit hinter dem DG Netz.
Grundsätzlich verfügt TCP über Retransmissions und ähnliche Mechanismen. Paketverluste auf der Verbindung führen also erst mal nicht zu Verbindungsabbrüchen, z.B. bei SSH. Ruckler schon eher.
Und damit sind wir bei meiner ersten Antwort: Wireshark/tcpdump ist nun das Mittel der Wahl, sich das näher anzusehen. Am besten gleichzeitig auf beiden Seiten, um sehen zu können, was jeweils ankommt oder abgesendet wird.
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Der Paketverlust tritt am Zielsystem auf. Es handelt sich also nicht um den Fall, dass das ICMP Ratelimit auf den Routern, wie so oft, als Paketverlust misinterpretiert wird.
Dann läge es aber nicht im Backbone, sondern am Zielsystem.
Pings sind grundsätzlich ungeeignet, um auf Paketverluste zurückzuschließen. Die geringe Priorisierung von Ping betrifft ja nicht nur Router, sondern auch Server.
Wie sieht es mit TCP Verbindungen zum Ziel aus? Anhand von Retransmissions und TCP Statusmeldungen kann man tatsächlich auf solche Probleme zurückschließen. Das lässt sich z.B. mit Hilfe von Wireshark Auswertungen analysieren.