Die Fritzbox zeichnet ja auch Parameter zur Gesprächsqualität auf. Vielleicht lässt sich da was entnehmen. Besonders Burst-Paketverluste sind hörbar.
Beiträge von frank_m
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Man braucht keine öffentliche IPv4 Adresse, um seine Dienste von außen erreichbar zu machen. Auch mit IPv6 ist das problemlos möglich, folglich auch an Anschlüssen der Deutschen Glasfaser. Wenn du die Threads hier in dem Forum bis zum Ende liest und nicht nur den ersten Beitrag, dann wirst du das auch feststellen.
Es gibt jedoch auch Anbieter, die bieten weder eine öffentliche IPv4 noch eine IPv6. An den Anschlüssen wird der Aufwand ein wenig größer, die Dienste von außen erreichbar zu machen. Möglich ist es aber auch da.
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Dann muss also jeder Provider der Telefonie anbietet eine Zwangstrennung machen da ja zumindest Auslandsgespräche nicht von der Flat abgedeckt werden.
Ja, aber es reicht, das Telefonat zu unterbrechen. Es muss nicht die ganze Internetverbindung sein.
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Es muss aber ein vernünftiges Router geben, der preiswerter ist, oder?
Es gäbe die 4040, aber die ist deutlich älter, als die 7530 und 7590 und fällt entsprechend früher aus dem Support raus. Außerdem dürfte sie Nachteile bei der Rechenleistung haben gegen die beiden 75er Modelle.
Nimm die 4060. Warum die Vorteile der Glasfaser für ein paar EUR beim Router wieder aus dem Fenster werfen?
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Die ersten zwei Segmente bleiben vermutlich immer gleich. Entscheidend ist eher der vierte Block.
oder vielleicht wieder so ein Bananen Gesetz?
Nur, wenn nicht alle Leistungen pauschal durch eine Flatrate abgegolten werden. Wenn es Dienste gibt, die zeit- oder volumenbasiert abgegolten werden, dann muss es eine Zwangstrennung nach 24 Stunden geben. Das geht auf ein Urteil zurück, wo eine Frau gegen die Telekom geklagt hatte, weil der Sohn angeblich 36 Stunden am Stück mit dem Vater in den USA telefoniert hat. Da es ein ISDN Anschluss mit 2 Leitungen war, hat man nicht bemerkt, dass die 2. Leitung dauerhaft belegt war. Jedenfalls hat das Gericht die Zwangstrennung solcher Verbindungen nach 24 Stunden angeordnet - und die Rechnungssumme auf den Betrag für 24 Stunden USA-Telefonat gekürzt.
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Ich könnte mir Kundennachfragen aufgrund der großen Verbreitung vorstellen. Die 7590 und 7530 sind nun mal die Mainstream Modelle.
Wobei ich persönlich für den Betrieb hinter einem ONT auch die 4060 vorziehen würde.
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Bei ca. 13513/913s springt die Anzeige wieder auf 14399/1799s.
Ok, dann scheint es alle 15 Minuten (900 Sekunden) eine Aktualisierung und Verlängerung um 15 Minuten zu geben, trotz der langen Gültigkeit. Diese Asymmetrie ist eher ungewöhnlich, aber es wird funktionieren.
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Ja, das ist die Gültigkeit. Wenn die Zeit abläuft, wird das Präfix ungültig. Üblicherweise wird das Präfix aber zwischendurch erneuert, und die Zeit startet von vorn. Dabei ändert sich das Präfix häufig nicht. Bei der Telekom ändert es sich erst nach 180 Tagen oder bei einer Neuverbindung.
Links wird übrigens die verbleibende Gültigkeitsdauer angezeigt, rechts die Zeit bis zum erneuern. Bei dir scheint die Gültigkeitsdauer 7 Stunden zu betragen (25200 Sekunden). D.h., nach 12600 Sekunden wird das Präfix erneuert. Du kannst einen Paketmitschnitt starten und dir die zugehörigen DHCPv6 Pakete ansehen.
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Du musst bei IPv6 das Endgerät ansprechen, nicht den Router. Dafür musst du auch das Endgerät in myfritz aktivieren und in der App dann direkt ansprechen, z.B. cam.xyz123456.myfritz.net. Dann in der Box noch die entsprechenden Portfreigaben für IPv6 (die Portweiterleitungen für IPv4 reichen nicht!), und es sollte klappen.
Immer dran denken: bei IPv6 haben die Endgeräte die öffentliche IP, nicht der Router!
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Ansonsten ist ein Reset auf Werkseinstellungen mit frischer Einrichtung von Hand immer zu empfehlen.
Die Probleme können auch durch Probleme in der Elektroinstallation ausgelöst werden (Potentialunterschiede, Brummschleifen, etc.). Sind Geräte per LAN angeschlossen? Vielleicht ein Telefon?
Die Netzteile der Fritzboxen machen auch öfter mal Probleme.
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Da muss man schauen, was gemessen wurde und mit welchen Tools. Der Windows Task Manager z.B. rechnet den IP Protokolloverhead mit rein und ist damit 10-20% "schneller". Andere Tools machen das ggf. auch.
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Das ist aber keine Überprovisionierung im Sinne von mehr versprochen als physisch vorhanden
Doch, genau das ist es. Wenn sie DSL 250 verkaufen, dann ist der physikalische Sync 292 MBit/s, um Netto wirklich 250 MBit/s zu erreichen. Ok, die Leitungsqualität kann das reduzieren, aber zumindest ist es als maximale DSLAM Datenrate eingerichtet.
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Belastbares findet man dazu wahrscheinlich nicht. Die Telekom synct ja auch bei DSL immer ein Stück höher, um den Protokolloverhead aufzufangen. Da kann man es in der DSLAM Datenrate sehen.
Bei Glasfaser setzen sie diese Praxis fort, aber ich wüsste nicht, wo das dokumentiert ist. -
Woher kommen diese 1070 Mbps?
Ist das nicht der Wert, den die Telekom beim Gigabit Tarif durch die Leitung lässt? Damit beim Kunden auch netto 1 GBit/s ankommt?
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Ganz ehrlich: Wenn das die Strategie des Saarlandes ist, dann kann es der Atlas auch nicht retten.
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Da wurden die Gebiete geschickt abgesteckt und z.B. die Höfe zwischen den Orten vom Ausbau ausgeschlossen.
Dafür gibt es ja extra die Förderprogramme. Bei uns in der Gegend wurden die Außenbereiche durch solche Förderprojekte erfasst und der Ortskern durch privatwirtschaftlichen Ausbau. Bei Neubaugebieten gibt es die Auflage, dass grundsätzlich Glasfaser verlegt wird. So kommen wir inzwischen auf eine Ausbauquote von 100%. Wer bei uns im Dorf keinen Glasfaseranschluss hat, ist selber schuld.
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Läuft der Anschluss mit dem Modem des Anbieters? Du solltest bei GPON die Modems erst wechseln, wenn sichergestellt ist, dass der Anschluss wie vorgesehen funktioniert.
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Da die Telekom bis Ende des Jahres 2022 noch E1-Leitungen in Betrieb hatte, gehe ich sehr stark davon aus, das uns xDSL noch eine ganze Weile erhalten bleiben wird.
Es spricht ja auch niemand davon, das System deutschlandweit in einem Rutsch abzuschalten. Das passiert Anschlussgebiet für Anschlussgebiet. Ich stimme dir zu, DSL wird uns noch Jahre oder Jahrzehnte erhalten bleiben. Aber nicht überall.
Übrigens haben irgendwelche Notrufsysteme auch niemanden davon abgehalten, 3G abzuschalten. Das Problem überlässt man dem Betreiber - natürlich mit einer entsprechenden Vorwarnzeit.