Beiträge von frank_m
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Man könnte alles so lassen, wie es ist, und einfach die gesetzlich verlangten Informationen bereitstellen. Das wäre dann eine strikt bessere Situation als jetzt.
Mit der Unterscheidung zwischen kundeneigener Router und DG Router? Mit Konfigurationen im DG Modus, die 80% der frei erhältlichen Router nicht unterstützen? Glaub mir, das würde noch mehr Chaos auslösen.
Meine ersten Kommentare in diesem Forum waren zu der Situation, dass die Anschlüsse für kundeneigene Router mehr oder weniger zufällig eine VLAN ID verlangten, und diese Eigenschaft auch unangekündigt wechselte.
Genau. Deine ersten Kommentare. Wie lange ist das her? Das war zu einer Zeit, als bei der DG der Einsatz fremder Hardware nicht vorgesehen war. Ja, nicht gesetzeskonform, aber technisch nun mal so realisiert. Sie brauchten diesbezüglich keine Rücksicht zu nehmen.
Und wann ist es das letzte Mal vorgekommen, dass sich VLAN IDs an laufenden DG Anschlüssen einfach so verändert haben?
Stell dir vor, du hast von diesem Parameter noch nie etwas gehört, und in der offiziellen Anleitung zur Konfiguration deines Routers wird der auch nicht erwähnt, und plötzlich funktioniert dein Anschluss nicht mehr, weil der jetzt eine VLAN ID haben will, die nicht dokumentiert ist.
Wenn du dich an die Dokumentation und die Vorgaben der DG hältst, dann kann der Fall gar nicht vorkommen.
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Der AON SFP funktioniert. Der GPON nicht.
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Die Wireguard Verbindung funktioniert natürlich auch via IPv6 und nicht via IPv4. Ohne öffentliche IPv4 Adresse kein Zugriff von außen via IPv4 - egal welches Protokoll.
Hier im Forum sind verschiedene Lösungen beschrieben. Neben dem Portmapper kommt auch ein kleiner VPS infrage, über den du per VPN Tunnel nach Hause Zugriff realisieren kannst. Besonders wenn du auch andere Protokolle als TCP nutzen möchtest, bietet sich die Lösung an.
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Das hatten wir schon. Neben dem Umstand, dass die meisten Router die zusätzliche VLAN ID für Telefonie gar nicht unterstützen, wäre es auch für die Kunden nicht zumutbar, diese händisch zu konfigurieren.
Ich schrieb ja, man kann auf Paragraphen herumreiten. Oder man löst es pragmatisch. Mit Paragraphenreitern komme ich nie auf einen grünen Zweig, weil sie einfach jeden lösungsorientierten Ansatz zugunsten eines (von einem Ahnungslosen) geschriebenen Wortes opfern - koste es, was es wolle.
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Ja, ein Paradebeispiel dafür, wie uns die Paragraphenreiterei auf dem TKG in Problemsituationen weiterhilft. Der armen Supportkraft am Telefon werden also nicht nur technische Fragen um die Ohren geschlagen, die sie unmöglich beantworten kann, da sie ja nicht die Konfiguration sämtlicher Router der Welt auswendig kennen kann, nein, ihr werden dann ob ihres grandiosen Versagens auch noch 100.000 EUR Strafe angedroht. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit - in Promille - dass das den Internetanschluss des Kunden zum Laufen bringt? Leider sind die Wände in meinem Haus nicht stabil genug, dass ich heftig genug mit dem Kopf dagegen schlagen kann.
Ich will nichts gegen das TKG an sich sagen, auch auf dessen Durchsetzung sollte man Wert legen. Aber es gibt Situationen, da ist ein Hinweis darauf ungefähr so sinnvoll, wie eine Kuh auf dem Mond. Das hier war so ein Moment.
Nach diesem völlig sinnbefreiten Ausflug in die Jura können wir uns nun also wieder dem Problem zuwenden. Wenn es auf die PPPOE Pakete keine Antwort gibt, dann ist das ein Hinweis darauf, dass die VLAN ID falsch ist. Ggf. sollte man es zunächst ohne VLAN ID probieren, da du ja hinter einem ONT arbeitest.
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Du vergisst dabei die technischen Vorteile, die die Konfiguration "DG Router" für den Kunden hat. Die rechtfertigt das Vorgehen auf jeden Fall.
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Offenbar wird bei AVM "und" und "oder" bei diesem Satz nicht ganz konsistent genutzt. Wie dem auch sei, "oder" ist das einzig sinnvolle und wird ja auch angewendet.
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Laut der Hilfeseite würde bei der Einstellung "Native IPv6-Verbindung herstellen" OHNE einen AFTR-Server erst gar keine IPv4-Verbindung hergestellt werden.
Das sehe ich anders.
ZitatWenn IPv4-Anbindung über DS-Lite herstellen nicht aktiviert ist, dann werden die IPv4- und die IPv6-Verbindungen folgendermaßen ausgehandelt:
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Zunächst wird eine native IPv6-Verbindung aufgebaut.
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Falls die FRITZ!Box per DHCPv6 eine AFTR-Adresse bezogen hat, wird für die IPv4-Verbindung das Dual-Stack-Lite-Verfahren genutzt.
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Falls keine AFTR-Adresse bezogen wurde oder die native IPv6-Verbindung nicht aufgebaut werden konnte, wird eine native IPv4-Verbindung aufgebaut.
Der letzte Punkt sagt meines Erachtens aus, dass eine IPv4 Verbindung aufgebaut wird.
Ob ich jetzt "Nativ IPv4" oder "Nativ IPv6" auswähle hat (zumindest in meinen Tests) einzig und allein Einfluss darauf, ob die Fritzbox erst IPv4 und dann IPv6 aufbaut oder umgekehrt.
Stimmt. Aber da die IPv6 Adresszusweisung deutlich häufiger hakt, macht nativ IPv4 Sinn und wird auch so von AVM und der DG empfohlen.
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Ja, dem stimme ich zu. Es macht Sinn, das noch mal zu kontrollieren, und auch die PPPOE Zugangsdaten im Auge zu behalten. Und natürlich ein Abgleich mit dem Fehlerlog, ob das überhaupt in die Richtung geht.
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Von DNS:NET hätte ich bislang auch nichts anderes gehört. Aber wir hatten da gerade einen Fall bei einem anderen Anbieter ...
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Was sind denn Freigabelinks? Ich hoffe, du meinst damit keine SMB Freigaben? Die solle man NIEMALS direkt ins Internet hängen, sondern ausschließlich per VPN zugänglich machen.
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... für die es technisch sehr gute Begründungen gibt. Rein aus QoS Sicht müsste man nur DG Router Anschlüsse bauen - leider kann man die manuelle Einrichtung keinem Kunden zumuten. Tja, schade, dass die Gesetzgebung mal wieder die technischen Möglichkeiten ausbremst.
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Gabs denn einen Unterschied bei den Logmeldungen mit und ohne VLAN ID? Bislang wissen wir ja nur, dass es nicht funktioniert, aber nicht, was nicht funktioniert. Passen die Fehlermeldungen zu falschen PPPOE Zugangsdaten?
Woher hast du die VLAN ID? Die ist sicher richtig? Die können sich auch mal in den Anschlussbereichen eines Anbieters unterscheiden, also die müssen bei DNS:NET nicht überall gleich sein. Du könntest über einen Paketmitschnitt schauen, welche VLAN IDs in deinem Netz aktiv sind.
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Allerdings habe ich davon bisher abgesehen, da ich auch mit dem PC direkt am Modem keine pppoe Verbindung aufbauen konnte.
Da hast du aber auch keine Zugangsdaten verwendet. Nur weil du in der Fritzbox keine eingibst, heißt das nicht, dass dort keine benutzt werden. Sie können per Autokonfiguration eingetragen werden.
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Was die GPON vs. AON Diskussion angeht, bin ich da ja einer Meinung mit dir.
In der Praxis muss der Kunde doch bei der Bestellung angeben, ob er den DG Router mitbestellt, oder nicht. Das muss er machen, vollkommen egal, ob er im Hintergrund dadurch einen anderen Prozess auslöst. Das Ergebnis für den Kunden ist am Ende in der Praxis absolut identisch! Im einen Fall nutzt er seinen eigenen Router und muss die Daten von Hand eintragen, im anderen Fall nutzt der den DG Router und der richtet sich von allein ein. Es ist Sch...egal, wie man den Modus dahinter nun nennt. Wer sich nicht im Detail mit der Technik auseinandersetzt, der bemerkt es nicht.
Wie ich hier schon an verschiedenen Stellen angemerkt habe, kann man sich über sowas aufregen. Man kann seine Energie aber auch für sinnvolle Dinge einsetzen => gesunder Menschenverstand. Ab einem gewissen Punkt hat es einfach keinen Zweck mehr.
Diskussion beendet. Glaubt mir, ihr werdet es nicht schaffen, mich diesbezüglich von der Unpraktikabilität des DG Vorgehens zu überzeugen. Da könnt ihr noch so viel mit Juristendeutsch kleinkariert argumentieren.
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Ich stimme HubeBube zu, die Beta der 7490 ist weit weg von einsatztauglich. Die würde ich auf keinen Fall auf der Box lassen.
Die Frage ist: wo hast du das Modem registriert? Aus dem Fällen mit EWE wissen wir, dass es bei EWE registriert werden muss, nicht bei der Glasfaser Nordwest. Wo muss es bei der Telekom registriert werden? In ihrem eigenen Netz haben sie dafür ein Online Portal.
- das Modem per Ethernet mit LAN 1 verbunden, an dem vorher seit Jahren ein Poweline Adapter tadellos sein Werk verrichtet hat
Das verstehe ich nicht. Ich dachte, der Anschluss ist neu? Wie kann an dem Modem dann ein Powerline Adapter gearbeitet haben? Ich hoffe, der ist nun komplett raus aus dem Setup? Denn der kann die Verbindung erheblich stören, z.B. durch seine DHCP Requests.
- mit Assistenten auf Telekom / Glasfaser / empfohlene Einstellung gewechselt (also ohne Zugangsdaten). Hat sehr lange gedauert wurde aber letztendlich mit "Erfolg" abgeschlossen
Du erreichst in der Fritzbox den PPPOE Modus nur, wenn du "mit Zugangsdaten" auswählst. Ohne Zugangsdaten bedeutet DHCP.
Bei der automatischen Anmeldung im Telekom Netz mag es ohne die Eingabe von Zugangsdaten gehen. Im Glasfaser Nordwest Netz könnte das anders sein, ich vermute sogar, dass es anders ist. Die Assistenten in der Fritzbox sind für den Telekom Glasfaser Anschluss, aber nicht für den Glasfaser Nordwest Anschluss, dass solltest du dabei bedenken.
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Was aus diesem Passus erfüllt die DG denn nicht? Wenn der Kunde ein eigenes Gerät betreiben will - egal ob am ONT oder am passiven Anschluss - bekommt er die Daten.
Sorry, aber sich über den Prozess noch zu beklagen, ist Korinthenkackerei. Da haben wir andere Fälle in Deutschland, da wäre es nötiger. Ab einem gewissen Grand ist es nicht verboten, auch mal den gesunden Menschenverstand walten zu lassen und beurteilen, welchen Unterschied es in der Praxis für den Kunden am Ende noch macht.
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Genau deshalb hatte ich nach Konto und Domain gefragt. Das deutet darauf hin, dass im grundsätzlichen Setup noch was nicht funktioniert.
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Ist die IP aus dem Bereich des Prefixes, welches du von der DG bekommen hast?