Ok, dann: Reset auf Werkseinstellungen und frisch von Hand einrichten. Vielleicht richtet sich VoIP dann von allein ein, ansonsten gib die alten VoIP Daten ein. Sind in der alten Konfig noch VLAN IDs drin? Die müssen ggf. auch eingerichtet werden.
Beiträge von frank_m
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Krasses Tool! ich hab meine Zugangsdaten alle auslesen können. Die VoIP Zugangsdaten sind identisch die, die ich sogar noch schriftlich habe.
Dann stellt sich die Frage, warum du die nicht einfach mal in der Glasfaserbox ausprobiert hast.
Irgendwie bekommen die das heute nicht mehr gebacken. Ich habe mittlerweile einen Brief per Einschreiben an Inexio mit der Aufforderung, mir die Zugangsdaten für VoIP zuzusenden, per Einschreiben verschickt. Mal schauen, ob und wie sie darauf reagieren.
Vermutlich hätte es einfach gereicht, ihnen mitzuteilen, dass du einen kundeneigenen Router am Glasfaseranschluss einsetzen willst. Dann bekommt man die Zugangsdaten von allein.
Achso, ich hab da noch was mit dem FB Tool entdeckt, was eventuell ein Hinweis auf Fernkonfiguration sein könnte. Das sieht so aus:
Ja, das allein reicht aber nicht. In den Providerextensions der Fritzbox müssen die Zertifikate für den Zugriff auf den ACS drin sein, und die sind nur für wenige Provider im Standard-Lieferumfang der Fritzboxen.
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Lösungsorientiert ist immer der beste Gedanke. Die Lösung ist, alle Informationen zur Einstellung im Router zu haben die notwendig sind, den Sprachdienst VoIP in Betrieb zu nehmen. Also, lieber Provider, liefere diese Daten.
Ja, aber wenn ich dringend Telefonieren muss und die Wahl besteht zwischen einem monatelangen Rechtsstreit oder 10 Minuten Basteln an der Fritzbox, dann ist doch wohl klar, welchen Weg ich beschreite, oder? Da ernsthaft aufs TKG zu verharren ist doch nur was für Leute, die Jacken tragen, die man hinten zumacht.
Nur so als Hinweis. Hast Du eine Fritzbox und schaltest im Bereich "Internet" => "Zugangsdaten" im Reiter "Provider-Dienste" den TR369 ab, verschwindet die Karteikarte und der Dienst kann somit nicht mehr darüber eingeschaltet werden.
Ja, sehr clever, die Tür von außen abzuschließen und dann den Schlüssel durch den Briefschlitz zu werfen. Gott sei Dank hat man bei Providerboxen die Möglichkeit üblicherweise nicht. Manchmal muss man die Leute vor ihrer eigenen Dummheit bewahren. Ist immer sinnvoll, wie man sieht.
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Ja, genau. Der Kunde ist dir sicher dankbar für die Tipps für den folgenden jahrelangen Rechtsstreit, in dem er immer noch nicht telefonieren kann. Wie wäre es, wenn wir einfach erst mal ne technische Lösung finden und dann die Juristen aufs Pferd setzen?
Wenn dein Garten zu Hause vertrocknet, bist du sicher auch jedem Nachbarn dankbar, der dir aus dem Wetterbericht vorliest, dass es erst in 2 Monaten wieder regnet? Also: Denk lösungsorientiert! Das führt erfahrungsgemäß schneller zum Ziel, als Paragraphenreiterei. Ende der Diskussion.
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Schnurz, so langsam geht mir dein ewiges Herumgreite auf dem TKG auf die Nerven. Was hilft es im Moment, zu wissen, dass der Kunde die Zugangsdaten nicht nur braucht, um telefonieren zu können, sondern auch, dass er einen gesetzlichen Anspruch darauf hat? Genau: Gar nichts!
Inexio gehört ja zum "Deutsche Glasfaser" Verbund und teilt sich die Infrastruktur mit denen. Bei DG ist die entscheidende Frage: Ist der Anschluss im Modus "Kundeneigener Router" oder im Modus "Provider Router"? VoIP Zugangsdaten gibt es nur im Modus "Kundeneigener Router", da beim Provider Router die Daten automatisch übertragen werden. Die Provider Router haben aber spezielle Zertifikate an Bord, so dass es mit selbst gekauften Routern nicht funktionieren wird.
Da du eine Fritzbox am DSL einsetzt, könntest du versuchen, die Zugangsdaten aus der Fritzbox auszulesen und dann zu hoffen, dass die auf Glasfaser noch die gleiche sind. Mit Hilfe der FB Tools ist das einfach möglich:
Einfach eine exportierte Konfig aus deiner DSL Box da reinladen und "entschlüsseln". Die VoIP Zugangsdaten finden sich im Bereich "voipcfg" der Konfiguration.
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Das ist merkwürdig. Wenn das gleiche Gerät sich wieder meldet, hätte ich erwartet, dass der DHCP Server sofort eine Adresse rausrückt und nicht auf den Ablauf des Leases wartet. Aber gut zu wissen. Da müssen wir unsere Empfehlungen zukünftig anpassen. Ich hab bislang immer nur dazu geraten, die Box im Reboot Moment vom Strom zu nehmen, wenn man den Router wechseln will.
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Kommt drauf an. Nutzt Greenfiber PPPOE? Das solltest du der Schnittstellenbeschreibung ja entnehmen können. Dann musst du Zugangsdaten eingeben können.
Das ist tatsächlich eine Schwäche vieler Router, dass sie die Kombinationen aus VLANs, PPPOE und DS-Lite nicht abgebildet bekommen, die bei vielen deutschen Providern genutzt wird.
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Ja, da sind solche Temperaturen durchaus zu erwarten.
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56 Grad ohne Lüfter. Das hat sich auch nicht geändert durch das Update. Es finden sich bereits zahlreiche Beiträge zu den Temperaturen der AVM SFP Module im Forum. Da findest du genug Vergleichsbeispiele. Auch Hinweise über die bestmögliche Aufstellung der Box (vertikal anstatt horizontal) sind zu finden.
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Genau so hier für den AON Anschluss von DG.
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Es ist schon ein deutlicher Unterschied, ob man mit 1-3 im LAN oder mit 10-15 oder gar mit 50 ms über das Internet bei Zocken unterwegs ist, gerade bei den Shooter ist man da schneller tot.
Das kannst du doch überhaupt nicht vergleichen. Für LAN Spiele ist der Netcode ein ganz anderer, da er viel weniger Jitter kompensieren muss, denn das ist bei Online Games die kritische Variable. Schaut euch auf Youtube die Vergleiche gängiger Onlinespiele an. Konstantes Delay zu kompensieren ist für einen guten Netcode trivial. Er bringt einfach alle Spieler in der Gruppe auf das gleiche Niveau und verzögert den einen mehr und den anderen weniger. 40 ms sind dabei eine leichte Übung, denn auch Mobilfunkverbindungen reichen zum Zocken, und vor wenigen Jahren war das ein Traumwert, und es funktionierte trotzdem. Gefährlich ist Jitter, das bringt die Algorithmen aus dem Tritt, weil sie dann die zeitliche Kompensation falsch berechnen.
Ihr könnt mir also nicht erzählen, dass sich 40 ms kontantes Delay negativ aufs Spielerlebnis auswirken.
Bei Telefonie ist es noch entspannter, da liegt die Grenze für bidirektionale Echtzeitkommunikation bei 400 ms laut ITU.
Ja, die 40 ms mögen für den Enthusiasten schlecht aussehen. Ein technisches Problem sind sie garantiert nicht.
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Genau, am Ende entscheidet das Gerät. Aber auch die sind cleverer geworden und hören auf den AP bzw. treffen selbst bessere Entscheidungen.
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Wenn dein Auto auf einmal nur noch 60 auf der Autobahn fährt, gehst du ja auch vom Notlaufprogramm aus und nimmst es nicht einfach hin. Die Verhältnisse sind hier ähnlich.
Nein, die Verhältnisse sind nicht ähnlich. Zum einen ist die Geschwindigkeit des Anschlusses ja voll da. Wie schon gesagt, Latenz ist keine zugesicherte Eigenschaft des Anschlusses. Außerdem sind es "nur" Ping Pakete, was noch keinen unmittelbaren Rückschluss auf die Performance bei realen Anwendungen zulässt. Darüber hinaus - wie gesagt - erreicht der Wert keine Höhe, die in irgendeiner Form besorgniserregend wäre, auch nicht für Echtzeit-Anwendungen wie Online Gaming oder Telefonie.
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Über das Exportieren und Importieren der ar7.conf Konfiguration kann man die Einstellung auch direkt anpassen und damit wieder in der Fritzbox setzen.
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Latenz gehört nicht zu den zugesicherten Eigenschaften einer Internetverbindung. Von daher hat man erst mal keine Handhabe dagegen. Auch eine Messkampagne bei der BNetzA wertet letztlich nur die Geschwindigkeit aus, nicht die Latenz.
Entsprechend bringt so eine Messkampagne auch nichts, denn die Bandbreiten liegen ja an. Engpässe gibt es also nicht auf der Verbindung, die die Latenz erhöhen.
Zugegeben, der hohe Werte direkt im ersten Hop ist ungewöhnlich, aber er erreicht auch keine Höhen, die einen besorgt machen sollten. Wenn man sich die üblichen Tick-Times von Online Games ansieht, ist man auch damit noch locker im Fenster eines Ticks. Wenn man das im Spiel tatsächlich subjektiv spürt, dann spricht das eher gegen die Implementierung des Spiels.
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Man merkt es in erster Linie daran, dass die Download Raten nicht das erreichen, was man erwartet. Sie schwanken stark oder sind langsamer als erwartet.
Das Problem ist, dass das VDSL Modem intern in der Fritzbox komplett anders gehandhabt wird, als der Zugang über LAN. Bei AVM sind komplett andere Daemons für den jeweiligen Zugang verantwortlich. Wenn man das einfach mal umswitcht, dann geht das gerne mal schief.
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Ich habe das beim Wechseln vom Telekom VDSL zur DG bei meiner 7590 mit der Fw 7.56 nicht gemacht und es hat trotzdem problemlos geklappt.
Dann bist du eine der ganz wenigen Ausnahmen hier im Forum, denn üblicherweise geht das allein aufgrund des Traffic Shapers jedes Mal gnadenlos schief.
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Was meine Hardware/Konfiguration angeht: Am Freitag habe ich es mit 3 verschiedenen Routern und 3 verschiedenen Kabeln probiert, auch keine IP bekommen.
Und die nötigen Wartezeiten beim Routerwechsel hast du beachtet? Weil sonst kann genau das die Ursache dafür gewesen sein, dass du keine IP bekommen hast. Es wäre übrigens sinnvoll, sowas direkt mit dazuzuschreiben, damit die Leser hier nicht falsche Schlüsse ziehen.
Wenn mein System Probleme verursachen würde, wäre das wohl auch schon vorher passiert.
Das Schlimme an sporadischen Fehlern ist, dass sie sporadisch auftreten. Sprich: Es kann monatelang alles problemlos laufen, dann hat man tagelang alle paar Stunden Probleme, und dann wieder wochenlang gar nicht.
Aber ich bin ja nicht der erste, der mit OI/IN Probleme hat.
Natürlich nicht. Und es wird auch immer wieder vorkommen. Aber es gibt eben auch andere Ursachen für die Probleme, die du schilderst. Am sichersten läuft der in Probleme, der leichtfertig Ursachen ohne anständige Analyse ausschließt.
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Da ich bereits eine große Netzwerkinfrastruktur mit versch. Servern, VLAN und Automation habe, würde ich gerne meine Fritzbox 7590 als "Router" beibehalten.
Denke dran, dass du sie trotzdem komplett auf Werkseinstellungen zurücksetzen musst, und anschließend von Hand neu einrichten. Alles andere macht viel Ärger.