Die ersten Werte sehen sehr gut aus. Da gibt es keinen Grund, sich zu beklagen. Hoffen wir, dass die Leitung stabil ist und auch in den Abendstunden die volle Leistung bringt.
Beiträge von frank_m
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Wobei die Erfahrung lehrt, dass sich meistens einer von beiden Anbietern zurückzieht, bevor es ernst wird. Du hast jetzt Glück gehabt, weil du dich für den richtigen entschieden hast. Das hätte auch schiefgehen können. Deshalb lautet die Empfehlung, in solchen Situationen immer beide zu beauftragen, und dann in Ruhe abzuwarten, wer aufgibt.
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Nachdem mir die 07.57 für meine 5530 ja unmittelbar nach Veröffentlichung über die Suche angeboten wurde, musste ich auf die 07.58 bis heute Morgen warten.
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Deshalb muss - wie ich oben schrieb - eine regulatorische Entscheidung her, genau wie Phino es auch fordert.
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Und die Tipps sind sogar richtig und nachvollziehbar. Und erfreulich, dass der verschlafene Ausbau direkt an erster Stelle genannt wird.
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Ich wollte hiermit auch lediglich aufzeigen, dass Streams eben nicht mehr glattgebügelt Bandbreite belegen (wie das beim alten MagentaTV der Fall war), sondern eher größere Paketen ziehen.
Ja, genau so ist es. Wir hatten kürzlich noch einen Thread dazu, da hab ich sogar einen Screenshot dazu gepostet. Das bedeutet aber nicht, dass ein langsamerer Anschluss deshalb früher Engpässe erzeugt. Dafür ist immer noch die mittlere Bandbreite des Streamings entscheidend.
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Haben die Techniker, welche das Glasfaserkabel bis in die Wohnung verlegen, ggf. irgendeine Möglichkeit das Glasfaserkabel an dem Kabel für den Kabelanschluss entlangzuführen, ohne direkt Sicht darauf zu haben?
Nein. Wenn schon ein Kabel im Leerrohr ist, kann man keins mehr hinzufügen. Die werden einen neuen Weg suchen.
Dazu gibt es bereits zahlreiche Berichte im Forum. Einfach mal stöbern.
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Komisch, wenn ich meinen Traffic eines HD-Streams aus der ÖR-Mediathek scanne, habe ich ziemlich Spitzen drin.
Und wenn dein Anschluss nur 50 MBit/s liefert, dann haben die Spitzen eine Höhe von 50 MBit/s, tauchen aber doppelt so oft auf. Bedenke dabei auch das Aktualisierungsintervall der Anzeige, dass nicht mit der Streaming App synchronisiert ist und somit Verzerrungen erzeugen kann.
Solange dein Anschluss die Bandbreite des Streams liefern kann, ist alles gut. Und wenn nicht, reduziert der Streamingdienst die Bandbreite, und zwar so, dass die meisten es gar nicht mitbekommen.
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300 GB im Monat sind 120 kBit/s im Mittel. Die Datenmenge ist also nicht das Problem.
Streaming Dienste über VPN an Bekannte weiterzuleiten ist auch schon grenzwertig. Aber klar, wenn man so die Anzahl der parallelen Streams nach oben treibt, dann werden 100 MBit/s irgendwann eng. Das entspricht dann aber auch nicht mehr dem üblichen Konsumverhalten. Wer aus der Reihe tanzt, muss dann eben tiefer in die Tasche greifen. Das ist dann doch einer der Vorteile der höheren Bandbreite, die mit Glasfaser möglich sind. Auch wenn die Bandbreite für viele nicht das Killerargument ist: Wenn man sie braucht, kann man sie kriegen.
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Abseits dessen: Ich habe vorhin die Bestellung für Glasfaser XXL abgeschickt

Haben ist halt doch besser, als brauchen.

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Ich bin mir nicht sicher, ob die Anforderungen an die Spitzenbandbreiten so deutlich steigen werden. Der Anstieg der Datenmengen ist meines Erachtens eher auf die Benutzung von Streaming und Cloud-Diensten zurückzuführen: Die Übertragungen benötigen nicht unbedingt hohe Spitzenbandbreiten, die Haushalte lasten die Leitung täglich nur länger aus. Und auch eine 100 MBit/s Leitung reicht für 4 parallele Streams.
Tatsächlich halte ich die Bandbreite für das schwächste Argument für Glasfaser. Die anderen QoS Parameter sind deutlicher vor den Kupfer-Konkurrenten, und natürlich die Zukunftssicherheit. Man muss sich darüber klar sein, dass Glasfaser über kurz oder lang das einzige Netz ist, dass bestehen bleibt.
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Beide Aussagen sagen exakt das gleiche aus. Das wird klar, wenn man das zweite Zitat nicht aus dem Zusammenhang reißt, sondern im Kontext liest.
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Also nach dem frischen Einrichten geht alles, aber nach einem Neustart nicht mehr?
- Warum startest du neu?
- Vergleiche mal die Logmeldungen und Statusanzeigen der Fritzbox nach der Neueinrichtung mit denen nach dem Neustart. Am besten in Form von Screenshots, die du hier postest. Und wenn du schon dabei bist, auch jeweils die Ausgabe von ipconfig /all und route print deines PCs nach der Neueinrichtung und nach dem Neustart.
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Die übliche Definition von "geschäftlich" ist sehr weitgefasst und setzt im wesentlichen nur voraus, dass eine Handlung regelmäßig stattfindet und eine wirtschaftliche Wirkung hat. Das muss keine allgemeine öffentliche Wirkung sein.
Ich denke, in dem Bereich haben wir gefestigte Rechtsprechung, das ist genauso belastbar, wie ein Gesetz.
Aber die DG hat mit der AGB-Änderung sehr deutlich gemacht, dass sie mitverdienen will, wenn ihre Anschlüsse zum Geldverdienen genutzt werden.
Vielleicht war Home-Office der Grund für die Änderung? Die BGB Formulierung ist da unscharf, die jetzige deutlicher.
Wer Spaß daran hat, vom Provider bedrängt zu werden, und der vielleicht nötigen rechtlichen Auseinandersetzung gelassen entgegensieht, kann das natürlich machen.
Dann wird die Auswahl an Providern allerdings eng.
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QoS ist der technische Hintergrund. Über VLANs kannst du Datenverkehr relativ einfach priorisieren, und die Telefonate klingen auch dann noch kristallklar, wenn Bittorrent deine Leitung zubläst. Die Frage ist, inwieweit das bei den zur Verfügung stehenden Bandbreiten noch relevant ist. Das war früher bei 2 MBit/s DSL sicherlich dramatischer. Das dürfte auch der Grund sein, warum viele Anbieter inzwischen drauf verzichten. Es schränkt auch die Auswahl an Routern ein. Suche mal Router, die PPPOE, DS-Lite und VLANs für VoIP und IP-TV unterstützen und getrennt rausführen können. Da wird die Wahl bei den Consumer-Geräten eng.
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Privat ist nicht nur das Gegenteil von gewerblich. Die Deutsche Glasfaser unterscheidet zwischen "Privatkunden" und "Geschäftskunden".
Richtig. Aber dennoch kannst du Home-Office nicht zu einer geschäftlichen Tätigkeit machen. Das gibt es nach allen relevanten Definitionen - sowohl juristisch als auch andere - einfach nicht her.
Du kannst auf dem Glasfaseranschluss nur andere Provider wählen, wenn die die entsprechende Vorleistung bei der Deutschen Glasfaser einkaufen.
Das wird sich ja mit Vodafone bald ändern.
Trotzdem rechtfertigt es nicht, den Anschluss außerhalb der Vertragsbedingungen zu nutzen. Die selbständige Friseurin, die zu Hause die Buchhaltung macht, ist Geschäftskundin. Der Callcenter-Mitarbeiter, der zu Hause die Hotline-Anrufe bedient, ist es nicht, obwohl er die Leitung viel intensiver nutzt. Das ist nicht gerecht, aber es ist Recht. Und daran hat man sich nun mal zu halten.
Das gilt übrigens auch für die GK Tarife anderer Anbieter. Die mögen günstiger sein, die Frage ist, ob die Unterschiede in der Service-Qualität am Ende den Preisunterschied rechtfertigen. Das muss am Ende jeder für sich selber entscheiden, eine pauschale Einschätzung ist nahezu unmöglich, da die Tarifangebote am jeweiligen Standort sehr unterschiedlich sind.
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Wie gesagt, die Rechtsprechung ist recht eindeutig da. Es gibt Urteile zu verschiedenen Aspekten, was "gewerbliche" bzw. "geschäftliche Nutzung" ist, z.B. im Mietrecht, beim Vertragsrecht und auch steuerrechtlich. Ja, direkt zur Internetnutzung gibt es bislang kein Referenzurteil, aber in allen anderen Fällen galt das Home Office nicht als gewerbliche Nutzung. In allen Fällen wurde die Außenwirkung der Tätigkeit als relevantes Merkmal klassifiziert. Home Office oder mobiles Arbeiten im Angestelltenverhältnis im Auftrag eines Arbeitgebers fällt nicht unter "gewerbliche Nutzung".
Die AGBs der DG wurden in dem Punkt nachgeschärft, das ist richtig, aber eben, um die wirkliche gewerbliche Nutzung zu unterbinden. Klar kann man die gewerblichen Tarife unattraktiv finden, aber dann kann man sich ja für eine Alternative entscheiden.
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Aus Sicht der Telekom ist das Verhalten richtig, das kann man nicht wegdiskutieren. Und man kann ihnen da nicht mal einen Vorwurf machen, denn sie sind gezwungen, unternehmerisch zu denken und zu handeln. Das erwartet nicht nur das Finanzamt von ihnen.
Im Sinne des Kunden oder des Standortes ist es nicht, wie schon mal an anderer Stelle erwähnt. Aber da hilft dann wohl nur ein regulatorischer Eingriff.
Wobei in Dänemark der Ausbau auch privatwirtschaftlich erfolgt und es Fördergelder nur für die nicht lukrativen Regionen gibt. Da hat auch das Unternehmen die Hand auf dem Netz, das ausgebaut hat. Klar kann es weitere Anbieter ins Netz lassen, aber dann eben auch zu entsprechenden Konditionen - ganz wie in Deutschland.
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Wieso solle ich das ablehnen, oder sagen "moment, ich google kurz ihren Vorschlag, ob sie auch keinen Quatsch erzählen? Die Frau am Telefon wird schon wissen wie ihr Laden funktioniert.
Offenbar nicht.Ja, das ist leider so. Es sollte auch kein Vorwurf gegen dich sein, damit rechnet man üblicherweise nicht. Aber in Foren wie diesem liest man halt immer wieder davon, da wird man vorsichtig. Vielleicht dient es ja jemandem anders zur Warnung.
Da die Moderation hier schon wieder fleißig Beiträge verschwinden lässt, hast du meinen letzten Hinweis vielleicht nicht mitbekommen: Der Kontakt über die sozialen Medien ist bei der DG häufig sehr erfolgreich. Man liest öfter, dass den Kunden dort schnell und lösungsorientiert geholfen wird.
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Ich denke, dass wir uns im Sinne des Wirtschaftsstandorts Deutschland im Moment auf das Schließen der Lücken konzentrieren sollten. Überbauen kann man, wenn die Versorgung der Bevölkerung und der Industrieflächen (inkl. Landwirtschaft) mit Glasfaser 90% oder mehr erreicht hat. Davon haben im Moment alle mit Sicherheit mehr, als ein bisschen Konkurrenz für 2 oder 3 % der Bürger. Zumal die Tarife auch dort, wo es Konkurrenz durch Kabel der Glas gibt, nicht wirklich anders aussehen.