Beiträge von frank_m
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Da die ONTs sehr preisgünstige Massenware aus chinesischer/taiwanesischen Fertigung sind, gleich ob von Nokia, Huawei,... habe ich bei deren Einsatz grundsätzlich mehr Bedenken, als bei einem dedizierten Glasfaserrouter, welcher auf dem freien Markt erhältlich ist.
Nur weil sie dort produziert werden, heißt das ja nicht, dass dort auch die Software entwickelt wird. Und eine dedizierte IT-Abteilung, die sich um die Security Aspekte der eingesetzten Produkte kümmert, ist im Zweifel schneller, als die monatliche Update-Suche im Home Office.
Pauschalisieren bringt an dieser Stelle nichts. Da muss man den Einzelfall betrachten.
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Es gab ja schon bekannte Fälle, wo Lücken in Provider-Routern aktiv ausgenutzt wurden.
Was hat das denn mit der Manipulation des Anschlusses seitens des Providers zu tun? Außerdem ist das Risiko bei einem selbst gekauften ONT exakt genauso groß.
Aber angenommen, das ONT ist ein Einfallstor, da wie in dem beschriebenen Fall mehr als nur der GPON-Teilnehmer/Medienwandler ist.
Technisch sind die alle mehr, als ein reiner Medienwandler. Auch der Billig-Medienwandler mit SFP Slot, der hier so häufig empfohlen wird, verfügt über einen Controller, die mindestens die SFP Host-Software betreiben kann. Aber nur, weil sie technisch mehr können, heißt das nicht, dass sie auch mehr machen. Und wenn, dann würde ich eher dem ONT eines deutschen Providers vertrauen, als dem chinesischen Alibaba Produkt, dass sich so großer Beliebtheit erfreut.
Aber das ist sicherlich was anderes als die Szenarien, wo die Provider irgendwelche Gurkenrouter beim Kunden zwangsweise hingestellt haben.
Das wäre dann aber ein Verstoß gegen die Routerfreiheit, die ja sogar beim Einsatz eines ONTs gewahrt wäre. Also wieder ein anderes Szenario.
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Es geht nicht um den technischen Zugang oder die Umsetzung desselben.
Das ist ja unbestritten. Aber von da bis zur "Manipulation" des Anschlusses ist es noch ein Stück. Das zu unterbinden ist wohl auch nicht Gegenstand dieses Gesetzes, zumal - wie beschrieben - dafür auch auf der anderen Seite ausreichend Gelegenheit vorhanden wäre.
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Die Frage ist, was von diesen "Manipulationen" sie nicht auch einfach auf der anderen Seite der Glasfaser machen können. Wenn es um Überwachung von Datenverkehr etc. geht, geht das sogar besser auf der Infrastrukturseite. Anschlüsse deaktivieren können sie da auch. Was bleibt da noch?
Damit will ich nicht sagen, dass ich so ein Szenario für realistisch halte. Aber der ONT wäre eh der falsche Ort dafür.
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Wenn der Test nicht so ausfällt, wie erwartet, weißt du ja, was du zu tun hast. Dann liegt es jedenfalls nicht an der DG, so viel steht fest.
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SKY Multiroom funktioniert nicht über OI/IN
Das ist ebenfalls ein harmloser IP Client ohne besondere Anforderungen ans Netz. Der funktioniert mit CGNAT, DS-Lite und auch mit Dual-Stack. Ich kann mir nur 2 Gründe vorstellen, warum das nicht geklappt hat:
- Sky hat das Anmelden von der anderen Adresse als unerlaubte Nutzung in mehreren Haushalten interpretiert. Das sollte sich nach relativ kurzer Zeit erledigen, sobald alle Sky Geräte die neue IP nutzen
- Die OI IP wird im Ausland verortet. In dem Fall wende dich an Sky und fordere ein Update der Geo-IP Daten an. Die machen immer wieder Ärger.
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Wie gesagt, ein Werksreset ist dringend zu empfehlen. Die Zugangstechnologie hat sich geändert, alle Parameter in Bezug auf Routing, Netzwerk etc. haben sich komplett geändert. Auch wenn es ähnlich aussieht: In deiner Box ist nichts mehr so, wie es vorher war. Es muss nahezu zwangsläufig zu Problemen kommen, vor allem in Bezug auf Stabilität und Performance.
Ja, so ein Werksreset ist aufwendig. Aber du hast es selbst in der Hand, wann du dir die Zeit dafür nimmst. Und ordentlich vorbereitet dauert das frische Einrichten nur ca. 30 Minuten (z.B., wenn man Screenshots aller relevanten Einstellungen hat). Probleme treten immer dann auf, wenn man sie gerade gar nicht gebrauchen kann, und dann tun sie echt weh. Glaub mir, das ist es wert.
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ich habe heute von 1un1 den DSL Anschluss auf Deutsche Glasfaser umgestellt.
Heute war der Portierungstermin? Dann kann es bis zu 24 Stunden dauern, bis sich das überall herumgesprochen hat und die Rufnummer zum richtigen Ziel geroutet wird. Probiere es morgen noch mal.
Die Telefonie hat ein Problem und zwar alle 4 Rufnummern habe ich noch von 1&1 stehen gehabt dann gelöscht und neu angelegt.
Ganz schlecht, denn das bedeutet, dass du keinen Reset auf Werkseinstellungen vorgenommen hast. Das musst du bei einem Technologiewechsel aber unbedingt machen.
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Um den VPN Server auch über IPv6 erreichen zu können, braucht es keine Änderung der Konfiguration. In der Server Konfig für Wireguard gibt man nur den "Listen Port" an, dann lauscht Wireguard auf allen öffentlichen IPs, also auch IPv6. Da ist es also lediglich erforderlich, die neue Adresse im VPS einzurichten.
Ob du im Client was anpassen willst, musst du selber wissen. Wenn du dort als Zieladresse die Domain mit dem A und AAAA Eintrag einstellst, dann wird sich auch der Raspi aussuchen, ob er lieber IPv4 oder IPv6 nutzt. Ändern wird sich dadurch aber nichts.
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So viele Threads hier im Forum sind zugemüllt mit Sachen, die keinen wirklich weiterhilft.
Mein Reden. Ich weiß nicht, wie oft ich schon darauf aufmerksam gemacht habe, dass Hinweise auf das TKG in den meisten Fällen NULL hilfreich sind. Denn wenn ein Provider sich nicht dran hält, dann hilft der Hinweis auf ein Gesetz dem Fragenden frühestens nach einigen Monaten weiter - nämlich einen Rechtsstreit später. Üblicherweise geht es hier aber um ein akutes Problem. Entweder gibt es eine technische Hilfe, die dem Fragesteller Hilfe ohne juristische Unterstützung bietet, oder das Forum ist die falsche Anlaufstelle.
Aber ob ein Hinweis nun zielführend ist oder nicht, scheint einigen hier wirklich vollkommen egal zu sein - Hauptsache, man kann noch mal die "Endgeräte-Freiheit-Keule" rausholen. So kann man ein Forum auch kaputt machen. Besonders hier in diesem Thread war ja deutlich zu sehen, wie sehr diese Diskussion am Ziel vorbeiführt.
So, das musste mal gesagt werden. Ob es hilft? Wir werden sehen.
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Aber die Information darüber - was ein Einzeiler wäre - sollte man Kunden schon geben.
Ich finde, eine mehrseitige Anleitung dafür ist sehr viel zielführender, als ein Einzeiler in einer Mail "Ach ja PPPOE Zugangsdaten brauchst du nicht."
Aber dann war es wohl nicht so offensichtlich, denn er schlug ja hier im Forum auf.
Erfahrungsgemäß ist das völlig unabhängig von den verfügbaren Anleitungen, denn sonst wären ca. 99% der Fragen in Foren überflüssig.
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In NRW und Niedersachsen steht noch ETN zur Verfügung im Netz der DG.
Deutsche Glasfaser kooperiert mit ETN-Internet: Mehr Glasfaser-Angebote für Kunden in NRW und NiedersachsenDeutsche Glasfaser hat eine Wholesale-Partnerschaft mit dem Internetanbieter ETN-Internet aus Meppen geschlossen. Damit erhalten Kunden ein erweitertes...presse.deutsche-glasfaser.de -
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Sorry, aber das Gesetz verlangt nicht, dass man seinen gesunden Menschenverstand ausschaltet. Da stellt ein Provider alle erforderlichen Zugangsdaten in einem Kundenportal zur Verfügung und veröffentlicht zusätzlich Anleitungen für den Betrieb eines Routers am ONT UND zusätzlich noch die Anleitungen für den Betrieb eines Glasfaserrouters direkt an der Faser, und dann soll das nicht reichen, weil der Begriff "Schriftform" anders definiert ist? Aber eine Mail mit dem Link aufs gleiche Dokument hätte gereicht? ERNSTHAFT????
In euerer Manie, jedem Provider aufgrund des TKGs irgendwie ans Bein pinkeln zu wollen, koste es, was es wolle, habt ihr gerade den Vogel abgeschossen. Jeder, der seinen gesunden Menschenverstand noch hat, wird erkennen, dass mehr dazu nicht zu sagen ist.