eon sagt das man 10% mehr eintragen soll
Die stellen aber auch eine Überprovisionierung von 10% zur Verfügung. Dann macht das Sinn. Ansonsten gilt natürlich: immer auf die Datenraten des Tarifs einstellen! AVM schreibt das nicht umsonst so.
eon sagt das man 10% mehr eintragen soll
Die stellen aber auch eine Überprovisionierung von 10% zur Verfügung. Dann macht das Sinn. Ansonsten gilt natürlich: immer auf die Datenraten des Tarifs einstellen! AVM schreibt das nicht umsonst so.
Aber noch einmal, auch von mir: Die Erstinbetriebnahme ist mit Providerhardware vorteilhaft!
Das ist ja möglich, laut AGB gibt es ja auf jeden Fall ein Leihgerät dazu.
Sofern die Datenblätter keine Schreibfehler enthalten, wird es FTTH in der AON-Topologie sein.
Ja, die Infos im Archiv hab ich auch gesehen. Allerdings weisen sie in den AGBs explizit auf einen Technologiewechsel hin, der mal stattgefunden hat und auch wieder stattfinden kann, und dass der Kunde verpflichtet ist, die Geräte entsprechend anzupassen. Deshalb bin ich mir da nicht so sicher.
Das Wording "Lieferung und Montage einer Hausanschlussbox (Übergang Außen- auf Innenkabel)" aus https://rene-mv.de/hausanschluss/, hier Eintrag Was umfasst der Glasfaser-Hausanschluss? deutet auf einen Anschluss ohne Zwangs-ONT hin.
Ja, da bin ich mir auch sicher, dass es keinen ONT gibt. Das dürfte der Grund sein, warum es bei der Auswahl "kundeneigener Router" auf jeden Fall ein Leihgerät dazugibt.
Naja, ihr wolltet ja, dass ich die Vertragsdokumente mal scanne. Jetzt hab ich ein paar neuralgische Punkte identifiziert, da ist es auch wieder nicht richtig. Ich wage zu bezweifeln, dass die Telefonhotline Dinge sagt (oder sagen darf), die von den Vertragsdokumenten abweichen.
Denn diese ganzen Vermutungen sind nie gut.
Die Punkte, die ich oben angeführt habe, kann man ja schon mal in seine Entscheidung einfließen lassen, denn das sind keine Vermutungen. Die kommen alle aus den AGB, also sind die Fakt. D.h., VoIP Kompatibilität für Notrufe sicherstellen, und es gibt auf jeden Fall ein zusätzliches Leihgerät beim kundeneigenen Endgerät.
Es gibt ja drei Varianten:
Dir ist aber klar, dass er sie Mieten muss von den. 120 € für nichts und nimmer nichts.
Schwer zu sagen.
ZitatAuch wenn der Kunde sich für den Erwerb und den Einsatz
eines eigenen Endgerätes entscheidet, überlassen ihm die LWBB für die Her-
stellung der Sprachtelefonie und des Internetzugangs während der Dauer des
Vertrages das dafür erforderliche Endgerät stets zusätzlich leihweise.
Da steht allerdings nicht, ob dieses Überlassen kostenfrei ist, und auch nicht, ob das eine Fritzbox ist. Aber damit bekommt man es erst mal zum Laufen. Sie werden sich was dabei denken, in anderen Fällen geht es vermutlich einfach zu oft schief.
Ich finde ja, es kann nicht schaden, wenn man die Dokumente, die zum Vertrag gehören, auch mal liest.
Auf AON oder GPON kann man unmittelbar nicht zurückschließen. Aber sie sind sehr deutlich in Bezug auf die Fritzboxen: Sobald was anderes zum Einsatz kommt, gibt es keinerlei Haftung, Garantie oder Gewährleistung für Leistungen, Geschwindigkeiten oder Dienste. Besonders deutlich machen sie auf Notrufproblematik aufmerksam, was ich sehr lobenswert finde. Ich hatte das hier im Forum ja auch schon das ein oder andere Mal erwähnt: Wenn die Parametrisierung des VoIP Zugangs im Endgerät nicht perfekt zum Provider passt, dann kann es sein, dass Notrufe nicht funktionieren. Das merkt man im Zweifel natürlich immer erst, wenn es zu spät ist, und das kann dramatische Folgen haben.
Da hat man im Zweifel ein Problem, denn die Konfiguration dieser Detail-Optionen ist so komplex, dass sie einen normalen Endkunden garantiert überfordert. Die Fritzbox hat für sowas die Provider-Profile hinterlegt, in denen sichergestellt ist, dass es funktioniert.
Vielleicht schaust du auch einfach mal in die Leistungs- und Schnittstellenbeschreibungen des Anbieters. Da könnte das drin stehen. Achte dabei auch auf Hinweis in Bezug auf die Benutzung fremder Router.
Die Begriffe "aktiv" und "passiv" werden in diesem Kontext leider mehrdeutig benutzt.
Zum einen redet man von "aktiven" Anschlüssen bei der AON Topologie, und von passiven Anschlüssen bei GPON.
Aber auch, wenn ein GF-TA verbaut wurde, wird ein Anschluss als "passiv" bezeichnet, während einer mit ONT als "aktiv" bezeichnet wird.
Beide Varianten sind unabhängig voneiander, also alle 4 Kombinationen sind denkbar. Welche davon liegt bei dir vor? Daran hängt es, welchen Medienkonverter du brauchst (und ob du überhaupt einen brauchst). Wobei der, den du rausgesucht hast, garantiert falsch ist, der hat gar nichts mit den üblichen Technologien für Glasfaseranschlüsse in Deutschland zu tun.
Grundsätzlich solltest du den Anschluss mit dem Equipment deines Anbieters in Betrieb nehmen. Wir haben zahlreiche Fälle im Forum, wo die Inbetriebnahme nicht auf Anhieb funktioniert hat, und wenn dann fremdes Equipment am Anschluss ist, schiebt der Anbieter es immer darauf. Es hat Fälle gegeben, da hat es Monate gedauert, bis die Situation aufgelöst wurde. Wenn dann alles funktioniert, kannst du auf dein Equipment umstellen. Je nach Technologie erfordert das dann noch eine Registrierung deines Endgeräts beim Provider, was noch mal tricky werden kann.
Was die sichere Variante ist, wird sicherlich der Hersteller sagen,sprich AVM.
Diesbezüglich äußern sie sich nicht konkret. Sie beschreiben halt neutral die technischen Möglichkeiten, die es gibt. Aber den neuen Einrichtungs-Assistenten zeigen sie an einer Box in Werkseinstellungen.
Unbedarfte folgen diesem Rat und verfummeln eine funktionierende Konfiguration.
Das kann passieren, ja. Aber eine Sicherung der Konfiguration wird ja immer gespeichert, im Zweifel kann er also zurück. Immerhin hat der Benutzer so selber die Kontrolle darüber, was passiert. Das hat er beim einfachen Update nicht, da kann halt immer was schiefgehen, ohne dass er Einfluss darauf hat.
Ich habe extra versucht das Thema, auf das zu lenken, worum es eigentlich geht.
Ach ja? Das folgende Zitat war nach deinem fachbezogenen Beitrag. Und der kam auch unmittelbar nach einem Stapel Vorwürfe, damit man ja keine Zeit hatte, drauf zu reagieren, ohne dann wieder die "fachbezogene" Diskussion zu stören. Sowas klappt nie. Ohne die Tirade vorher hätte es wahrscheinlich funktioniert.
Und muss man dafür deine neue Antwort einen weiten Beitrag schreiben kann man das ganze nicht mal, in den davor mit herein packen. Oder bist du ein Beiträge-Zähler Jäger.
Aber nein, es wird jedes Mal dann wieder auf Gott weiß die Welt woanders hingelenkt.
Wie wahr.
Ihr fangt doch immer wieder an. Dann lasst es doch mal gut sein, anstatt es immer nur vorzuschlagen. Von mir aus können wir sofort aufhören. Aber immer nur sagen "lass es gut sein" und dabei permanent weitere Vorwürfe erheben, werde ich nicht auf mir sitzen lassen.
Dann zeigt, dass ihr es ernst meint. Aber IHR macht den ersten Schritt, denn IHR habt es mit eurer kruden LABOR Diskussion auch angefangen.
Dann musst du es doch nicht wiederholen. Das ganze, was du nun geschrieben hast, hilft wenn nun genau.
Du hast doch beschrieben, was du tust, wenn du deinen Router neu einrichtest. Aber wenn ich es auch tue, ist es falsch und hilft niemandem? Und du hast danach gefragt, was wir von den Änderungen halten. Auch darauf hast du eine Antwort bekommen.
Und muss man dafür deine neue Antwort einen weiten Beitrag schreiben kann man das ganze nicht mal, in den davor mit herein packen. Oder bist du ein Beiträge-Zähler Jäger.
Oh, ertappt. Warte, wer hatte das unmittelbar vor mir auch so gemacht? Oops ...
Hier in diesem Forum ist es ja eher üblich, nicht mehrere Kontexte in einem Beitrag zu vermischen. Dafür bin ich auch schon kritisiert worden. Ihr solltet euch wirklich besser abstimmen, wofür ihr mich angreift.
Das solltest du aber bitte ebenfalls mit Warnung versehen.
Das "gehört sich" so nicht, Millionen erfolgreiche Updates strafen dich Lügen.
Es kann gut gehen, ich hab auch nie was anderes behauptet. Aber oft genug geht es eben schief, und die Probleme treten immer genau dann auf, wenn man sie am wenigsten gebrauchen kann. Ich bin jemand, der diese Dinge gern unter Kontrolle hat. Wenn ich das Update mache, dann hab ich die Zeit dafür es ordentlich zu machen. Dafür hab ich später dann garantiert Ruhe. Dennoch hab auch ich Sicherheitsmaßnahmen: Regelmäßige Konfig Exporte und Screenshots aller Konfigurationsseiten. Unvorhergesehenes kann immer passieren, und dann braucht es im Zweifel auch schnelle Lösungen.
Eine Warnung braucht das Vorgehen jedenfalls nicht, denn das ist die sichere Variante. Es kostet lediglich ein bisschen Zeit. Die Warnung muss man aussprechen, wenn man den Reset nicht ausführt, denn da liegt das Risiko. Aber so ist das mit Polemik: Die geht nach hinten los. Womit wir wieder bei Thema disqualifizieren sind. Aber da bist du ja in guter Gesellschaft heute.
Nun frage ich euch, was haltet ihr von der neuen Einrichtung (Kopier) Art. Ich glaube, das dieses eigentlich für viele eine gute Sache sein wird.
Das hatte ich ja oben schon geschrieben, für wie relevant ich den Changelog der Version halte: Kein Grund, den Uptime Counter zu opfern.
Wenn das Update kommt, werde ich es aufspielen, da es im Zweifel später dann die Basis für Sicherheitspatches etc. ist. Aber wie es sich für ein Major Update gehört: Mit Reset auf Werkseinstellungen und frischer Einrichtung von Hand.
Denn Beitrag gibt es seit über einem Monat, und nun kommst du um die Ecke und fängst an Labor ist böse
Der erste ist mir entgangen, da war ich dienstlich unterwegs. Ich kann ja nicht rund um die Uhr aufpassen, dass ihr hier keinen Unfug macht.
4. lass es doch nun einfach mal gut sein
Ihr fangt doch immer wieder an. Dann lasst es doch mal gut sein, anstatt es immer nur vorzuschlagen. Von mir aus können wir sofort aufhören. Aber immer nur sagen "lass es gut sein" und dabei permanent weitere Vorwürfe erheben, werde ich nicht auf mir sitzen lassen. So gut sollte ihr mich kennen.
Ihr könnt euch gern selber was in die Tasche lügen, aber seid ehrlich zu euch selbst: Hätte es Kritik an dem Hinweis gegeben, wenn er nicht von mir gekommen wäre?
Und lies noch mal Phinos Beitrag. qed.
Und wer nun wirklich noch meint, was dazu sagen zu müssen, hat sich wirklich endgültig disqualifiziert.
qed.
Wenn du wüsstest, auf wie vielen Boxen ich Labor Firmware gefunden habe, weil Leute in irgendwelchen Artikeln davon gelesen haben, dann würdest du anders reden. Wenn es im Artikel steht, dass es gut ist, dann werden diese ganzen Warnungen schon nicht so wichtig sein. Wenn aber im Artikel direkt eine Warnung steht, dann nimmt man sie auch ernst.
Was stört euch daran, dass da eine Warnung steht? Beleidigt es euer Ehrgefühl? Ist es Einbildung, Überheblichkeit, Arroganz? Sie tut niemandem weh, aber wenn nur eine zerstörte Installation dadurch vermieden werden kann, hat sie sich gelohnt. Mehr ist dazu nicht zu sagen. Alles andere ist nur eitle Wichtigtuerei.
Und wer nun wirklich noch meint, was dazu sagen zu müssen, hat sich wirklich endgültig disqualifiziert.
Wenn das wirklich der Aufreger wäre, dann war der Beitrag aber mal so richtig clever.
Wir lassen es gut sein, wenn das Ergebnis gut ist.
Das Wort LABOR sagt alles.
Nein, sagt es nicht. In Laboren wird häufig Arbeit verrichtet, die weit von experinmentellen Versuchen entfernt ist. Nicht alle haben das gleiche Verständnis von "Labor", wie du. Von daher ist der Warnhinweis angemessen.
Und wer es da nicht lesen will, wird es hier erst recht nicht lesen.
Das sehe ich nicht so. Wenn jemand hier auf die Meldung stößt, wird er sich solche Warnungen hier auch durchlesen. Wenn er sich aufgrund der Meldung dann aber entschieden hat, die Firmware runterzuladen, wird er sich bei AVM einfach durchklicken bis zum Download. Deshalb wäre es sinnvoll gewesen, wenn die Warnung ganz am Anfang gestanden hätte - bevor der Leser den Eindruck bekommt, dass das alles eitel Sonnenschein und völlig risikolos ist.
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