Ich kenne keinen der da was geändert hat und KEINER hat Probleme, die du immer so ansprichst.
Die Probleme treten auch nur auf, wenn die Leitung voll ausgelastet ist. Dann allerdings sicher.
Ich kenne keinen der da was geändert hat und KEINER hat Probleme, die du immer so ansprichst.
Die Probleme treten auch nur auf, wenn die Leitung voll ausgelastet ist. Dann allerdings sicher.
Komisch das bei immer mehr Anbietern gesagt wird 10 % mehr eintragen.
Wenn der Anbieter 10% überprovisioniert, dann ist das auch richtig. Sonst halt nicht. Wenn der Anbieter das tut, wird er es dokumentieren. Die DG tut es nicht.
Oder das es mit der neuen FW nicht mal mehr geht, da was einzutragen.
Bislang kann man es noch in jeder Version einstellen.
100/500 natürlich. Die verfügbare Bandbreite. Schau einfach in die AVM Doku, da steht es ausführlich drin.
Sie haben technisch nicht die Möglichkeit. Das ginge per PPPOE, aber das nutzt DG nicht. VoIP Daten können sie übertragen, aber der Traffic Shaper wird nicht eingestellt.
Doch, es spielt eine Rolle. Wenn die Leitung ausgelastet ist, kommt es bei sensiblen Diensten (VoIP, Online Konferenzen) sonst gern zu Störungen. Deshalb sollte man den Traffic Shaper immer auf die tatsächliche verfügbare Bandbreite einstellen. Dann kann der Shaper am besten regeln.
Übrigens stellt die DG da gar nichts ein. Das obliegt dir.
Ja ich weiß bzw. kann ich mir vorstellen dass ich das selbst eigentlich nicht darf.
Hinter dem GF-TA darfst du, das ist der finale Übergabepunkt. Und wie DLMttH schon schreibt, technisch wirst du kaum an die Grenzen kommen in einem normalen Haushalt.
Ich würde allerdings empfehlen, die Arbeit professionell ausführen zu lassen, wenn du kein vorkonfektioniertes Kabel verwenden kannst.
Zumal sie ja für viele behoben zu sein scheint.
Wobei Heise zuweilen über Störungen berichtet, wenn sie überregional eine große Anzahl Kunden betreffen.
Ich war bei meiner Mutter und habs erst mitbekommen, als es zu spät war.
Bei mir hat sich um 09:40 die Internetverbindung verabschiedet und ist um 10:04 (IPv4) bzw. 10:05 (IPv6) wieder hergestellt worden.
Interessant sind die unterschiedlichen Zeitpunkte. Es sieht so aus, als ob nur der DHCP Server betroffen war, und die Router noch liefen. Solange der heimische Router eine gültige IP hatte, konnte er kommunizieren. Erst als das DHCP Update fehlschlug, war dann auch die IP und damit die Verbindung weg.
Ich dachte, AON ist gesetzt? Dann ist klar, welches Modul es sein muss. Dann ist die Chance auch groß, dass es klappt. AON ist diesbezüglich einfacher, als GPON.
Aber wie gesagt: Inbetriebnahme mit dem Anbieterequipment. Wechsel erst, wenn alles läuft.
Der Telekom ONT ist doch noch dran, oder?
Die ONT-Installationskennung benötigt man generell ja nur, wenn die 5590 den ONT ersetzt. Ob die dann bei der Telekom überhaupt erforderlich ist, kann ich nicht mit Sicherheit sagen.
Solange der Telekom ONT dran ist, benötigst du in der Fritzbox definitiv keine Installationskennung.
Dies hat so gar nichts mit der BNetzA zu tun, es geht hier um das verbriefte Recht aus Artikel 5 Abs. 1 Grundgesetz. Informationsfreiheit i.V.m. § 535 BGB.
Das ist den Betreibern völlig Wumpe. Es geht um die Grundversorgung nach dem TKG. Der Umfang der Grundversorgung wird von der BNetzA festgelegt, und ist sichergestellt, sobald ein Anbieter die Mindestanforderungen erfüllt. Der Rest ist privatwirtschaftlicher Wettbewerb.
Bei allen Objekten haben die Kabelnetz-Betreiber (2x Vodafone, 1x Edis) mit uns Nutzungsverträge auf 10 Jahre abgeschlossen.
Da habt ihr euch ja schön übern Tisch ziehen lassen. Das ist natürlich auch eine Form von gelebter Ausbau-Behinderung. Fast so schlimm, wie das Überbauen der Telekom.
Da kann ich deiner Darstellung so gar keinen Glauben schenken, dass es sich für die Kabelnetz-Betreiber nicht mehr lohnt, die Infrastruktur zu betreiben, wenn sie solche Verträge anbieten und sogar investieren!
Es lohnt nicht, wenn die Leute wechseln und Technik ungenutzt im Raum rumsteht. Klar, wenn die Kunden doof genug sind, 10-Jahresverträge für Steinzeittechnologie abzuschließen, dann reibt man sich als Provider schon mal die Hände.
Mit Investitionen hat das übrigens nichts zu tun, denn da sind ja alles Bestandsanschlüsse, die jetzt aufgrund der Gesetzesänderung nur anders vermarktet werden.
Die ist ein immer wiederkehrenden Aussage, die jeglicher Grundlage entbehrt.
Ich fand die Aussagen der Netzbetreiber und der Bundesnetzagentur da sehr deutlich. Da blieben keine Fragen offen: Die reduzieren Kapazitäten und bauen zurück, sobald Alternativen vor Ort verfügbar sind. Egal von wem. Die entsprechenden Artikel sind ja im Forum verfügbar.
Warum soll Vodafone sein Kabelnetz zurückbauen, wenn jemand anderes GF gelegt hat!
Weil es teuer ist, Infrastruktur zu betreiben, die niemand nutzt. Die Teile kann man besser als Ersatzteile in anderen Bereichen nutzen, und genau das tun die Betreiber.
Mach nicht den Fehler, zu denken, dass sie das Netz komplett deaktivieren. Die reduzieren schrittweise die Kapazität und passen sie an die neue Kundenzahl an. Bei 40% Take-Rate von Glasfaseranschlüssen lohnt sich das schnell, in Bezug auf Platzbedarf, Energieverbrauch und Ersatzteilversorgung.
Sie versorgen darüber Hunderte von Haushalte mit dem gesetzlich verbrieften Recht auf Fernsehen versorgt werden.
Das kann Glasfaser auch. Die Grundversorgung der BNetzA ist erfüllt, wenn ein Anbieter verfügbar ist.
Dann teste es doch mal ohne VLAN 7, oder mit der VLAN, die Westconnect üblicherweise nutzt. Auch das sieht man oft, dass 1&1 sich da anschließt.
Ist das mit VLAN 7 sicher? Das gilt im Netz der Telekom, aber in anderen Netzen nutzt 1&1 andere VLAN IDs.
In der Nachbetrachtung ist klar, dass es ein Fehler war, den ursprünglichen Vertrag zu widerrufen, allerdings war zu dem Zeitpunkt nicht klar, dass wir überhaupt zu meiner Mutter ziehen werden.
Ich könnte mir vorstellen, dass das auch der Grund für die fehlende Zustimmung der Eigentümer ist. Blöde Frage: Das Formular ist ja bei denen auf der Webseite. Hast du es einfach mal ausgefüllt hingeschickt?
Ich bin überrascht, dass du überhaupt so weit gekommen bist. Nachanschlüsse dauern locker 2 Jahre, die Erfahrung kann man hier im Forum nachlesen. Das mit dem Baupartner glaube ich dir. Du kennst die Artikel "Die Bagger kommen nicht wieder"? Die Einschätzung ist eher, wer den ersten Ausbau verpasst, schaut in die Röhre und bekommt längerfristig keine Glasfaser. Du hast ja nun Glück, dass die Tiefbauarbeiten abgeschlossen sind. Aber 12 - 24 Monate solltest du noch einplanen. Da hilft nur, den konstanten Nerv-Faktor hoch halten. Bleib freundlich (!), aber immer mal wieder nachhaken, wie es steht. Keine Kurzschlussreaktionen, wie Kündigungsandrohungen oder sowas. Das wirkt kontraproduktiv. Du willst ne echte Sonderlocke in deren Prozessen, es ist mitten zwischen den ganzen Nauausbauten nicht vorgesehen, Nachzügler zu versorgen. Vergiss das nie. Auch wenn viele das hier nicht hören wollen, wenn man dem Provider nicht in den A... kriecht, dann lassen die es halt liegen. Der eine nachträgliche Anschluss verursacht viele Kosten für wenig Ertrag.
Schickt das Gerät nur Requests durch die Gegend? Keine Renews? Die Fritzbox sendet nur am Anfang einen Request, und nach der halben Leastime dann ein Renew.
Aber wie lange soll es noch gehen?
Warum ist das wichtig? Weil sie dir ein Stück Papier gegeben haben, auf dem es steht? Technisch gibt es ja offensichtlich keinen Grund.
Bezüglich der Verantwortung ggü. der Gesellschaft: ich war eine der ersten am Bord, im Bekanntenkreis habe ich auch für Glasfaser geworben. Und bei der FFW bin ich auch, so egoistisch bin ich also nicht.
Aber jetzt lässt du dir vom Provider den teuren Hausanschluss legen, willst dich aber mit juristischen Tricks darum drücken, ihm die dringend benötigten und einkalkulierten Einnahmen zukommen zu lassen. Wenn das nicht der Gipfel des Egoismus ist, dann weiß ich es auch nicht mehr.
Alles, was ich erwarte, ist dass sich der Provider an von sich selbst erstellte Bedingungen hält. Wenn bei dem Vertragsabschluss 24 Monate genannt werden, ändert man es einseitig kurz vom Ablauf des Fristes nicht.
Also Paragraphenhengst. Genau wie ich es befürchtet habe. Rationale Gründe gibt es keine.
Es ist deine Entscheidung. Aber erwarte kein Verständnis dafür.
Gut, das bleibt ja jedem selbst überlassen. Die Frage ist halt, welche Anforderungen einem wichtig ist. Wenn man gern zu Hause das eigene Kästchen hat, das sich um die Telefonie kümmert, dann kann man die beschriebenen Anlagen ja nutzen. Geht es lediglich um den Anwendungsfall, also zu Hause mit mehreren Nebenstellen telefonieren, Rufnummernmanagement und interne Telefonate, dann gibt es inzwischen Alternativen.
Wieso soll die Situation im operativen Betrieb besser sein?
Lies einfach die Erfahrungsberichte.
Dann soll ich mich für die Allgemeinheit opfern und auch zehn Jahre auf den Anschluss warten und in einem suboptimalen Vodafone-Vertrag stecken?
Jetzt lass aber mal die Kirche im Dorf! 10 Jahre. Lächerlich! Es ist mit Sicherheit kein Opfer, wenn da unten Anschlusstechnik in deinem Keller hängt, die du noch nicht nutzen kannst. Und welchen Vodafone Vertrag du abschließt, ist immer noch deine Entscheidung. Hier wird auch immer empfohlen, die Verträge eine zeitlang parallel laufen zu lassen, eben um den Unwägbarkeiten bei der Inbetriebnahme des Netzes auszuweichen. Also, warum hast du die üblichen Ratschläge mit Erfahrung aus anderen Anschlussgebieten in den Wind geschlagen?
Und ja: Auch du hast eine Verantwortung der Gesellschaft gegenüber. Alle schimpfen und klagen über schleppenden Ausbau und die politischen Entscheidungen, tun dann aber selber alles dafür, den Ausbau möglichst effizient zu hintertreiben! Leute wie du sind es, die einen erheblichen Anteil an der Ausbau-Misere haben. Das Verhalten ist höchst egoistisch und extrem rücksichtslos! Einige tun ja nachgerade hier, als hänge Leben und Tod vom Verhalten des Glasfaserproviders ab. Herrgott, wir reden davon, noch ein paar Wochen einen anderen Zugang zu nutzen. Aber ja haarklein und sekundengenau die Laufzeiten der Auftragsbestätigungen auseinanderpflücken, damit man den anderen schnellstmöglich möglichst effizient ans Bein pinkeln kann. Was für ein Drama, wenn der es am Ende noch schaffen könnte, den Anschluss zu schalten, bevor die Kündigung wirksam wird. Lösungsorientiert zu denken ist out in der Gesellschaft heutzutage. Es geht nur noch darum, möglichst großen Schaden anzurichten.
Weißt du was, kündige ruhig. Und auch bei Vodafone. Kunden wie dich hat wirklich kein Provider verdient.
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