Und wenn der ISP dafür Brieftauben einsetzt, die der Content-Lieferant teuer bezahlen muss, ist mir das ziemlich egal.
Die zahlst du indem die Preise der Content-Anbieter für Endkunden teurer werden. ![]()
Und wenn der ISP dafür Brieftauben einsetzt, die der Content-Lieferant teuer bezahlen muss, ist mir das ziemlich egal.
Die zahlst du indem die Preise der Content-Anbieter für Endkunden teurer werden. ![]()
Das spricht gegen Peeringpolitik und für Unfähigkeit der DG, das eigene Routing in den Griff zu bekommen!
Da kann die DG wenig tun, da ist alles dicht Richtung DTAG.
Gibt nur eins, zwangsgebühren bezahlen.
Da würde mich mal interessieren, ob der neue Router irgendeine Spur von IPv6-Unterstützung hat
ALso die Konfigurationsmöglichkeiten eines Vorgänger Modelles sind sehr umfangreich bis hin zu professionellen Einstellungen wie BPDU Forwarding.
V6 ist dort auch vorhanden.
Die 45 € sind für die gerade erst neu aufgerüstet Technik zu XGS-PON und inklusiven 10 GBit/s-Router (sieht nach ZTE aus) dann doch etwas wenig.
39Sfr in der Schweiz, Router auch dabei und ohne Vertragslaufzeit ![]()
Der Router scheint ein ZTE ZXHN F8748Q zu sein
Schön entschlacktes und sinnvolleres Tarif Portfolio aber ohne angepasstes P/L-Verhältnis natürlich schlecht.
Der Preis Sprung vom 100er zum 1000er ist viel zu groß und die Preise allgemein zu hoch.
10G 45€
1G 40€
100M 30€
Als Beispiel wäre weder teuer noch billig.
Schön unter der Strasse in einer beliebigen Siedlung in DE kostet ca. 60 TEUR pro km. Freileitung ca. 20 TEUR pro km.
Und gerade wegen der höheren Minimalpreise bei uns sollte man den Bandbreiten Korridor Unsinn sein lassen das zumindest das P/L Verhältnis Einigermassen stimmt.
Interessant fände ich dann aber die Rate, wie gut die passiven Fasern im Open Acess angeboten und angenommen werden.
Da muss man ins Ausland schauen wo diese vorgeschrieben ist.
Frankreich Schweiz ist die Rate sehr hoch trotz BitStrom Verfügbarkeit.
Interessant fände ich dann aber die Rate, wie gut die passiven Fasern im Open Acess angeboten und angenommen werden.
Ich kann keine Zahlen beisteuern, aber mir fehlt die Fantasie, ob ein Provider Interesse hat, in vielen PoP (egal vor Ort oder kommunal/regional) die Fasern zu übernehmen. Das ist doch ein Vielfacher Aufwand gegenüber L2-Zugriff in relativ wenigen BNG-Standorten.
Frankreich
ZitatDurch die symmetrische Regulierung und die Co-Invest-Regeln besteht bei der
überwiegenden Mehrzahl der Gebäude die Möglichkeit, zwischen mehreren Anbietern zu
wählen. Auch wenn es Bitstromangebote im Markt gibt, werden beinahe ausschließlich
passive Zugänge nachgefragt.
Ich habe verstanden, dass beim geförderten Ausbau Open Acess vorgeschrieben ist.
Korrekt aber nicht wie Open-Access auszusehen hat. Und da BitStrom auch Open-Access ist....
Es braucht bessere Begrifflichkeiten z.b. Open-Access Aktiv und Open-Access Passiv.
Wird da nicht PtP mit vier Fasern vorgeschrieben?
Richtig bis zum PoP oder wenn der PoP sich nicht im Ort befindet bis zu einem Sammelverteiler.
Neuvorstellung Battlefield 6 , da war bei 350 MBit/s Schluss.
Bei Neuvorstellungen laden sehr sehr viele Leute runter, da kommt es schon mal zu Überlastungen.
Genauso, wenn du Linux OS ziehst bei den UNIs. Sie begrenzen es auf den Servern, obwohl die mit dem DFN-Netz top Anbindungen haben.
Gerade mal ein paare versucht, überall gingen 1Gbit durch.
Instagram und Co. plus Streaming reicht auch eine 50 MBit-Leitung.
Man übertragt aber nun mal auch Daten und da ist das nervig und die Bandbriete ist bei FTTH ja da.
Das klappt im geförderten Ausbau ja schon so gut.
Weil halt nur Zugang anderer gewährt werden muss und dafür langt Aktiver aus.
Die Vodafone hat bei uns das geförderte Netz exklusiv für 20+ Jahre Pachten dürfen.
Ich habe mich einige Male mit dem kommunalen Inhaber diesbezüglich geschrieben.
Vodafone hat es exklusiv gepachtet und andere Anbieter müssen sich mit Vodafone einigen
Ich habe 1000/500, da bin ich, außer bei Test, noch nie an die Grenzen gekommen. Der Hauptgrund ist, dass es keine Gegenstellen gibt, die dies mitmachen. Die begrenzen alle ihre die Download-Geschwindigkeit.
Welche sollen dass sein ? Mir ist schon sehr lange keine Gegenstelle mehr begegnet die diese Langsamen Geschwindigkeiten nicht packt.
Einzig bei einen eigenen Server im Rechenzentrum könnte man es nutzen, allerdings sind dies Server kein Schnäppchen.
Man bekommt schon VPS mit 10G+ Anbindung die sind nicht so teuer. Der IONOS 1€ hat z.b. 10G+ Down und ~2G im Upload.
Bei GPON ist ein 1 Gbps Downstream wohl ganz passabel moeglich, aber mit einer nutzbaren Segmentskapazitaet von < 1.2 Gbps im Upload wird das end darueber 1 Gbps Upload-Tarife zu schnitzen.
Das geht auch bei GPON, Privatkunden nutzen nicht viel Upload und Download auch nicht.
Durch den niedrigen Gleichzeitigkeitsfaktor geht das.
1/1G jeder Kunde.
Könnten ja so langsam mal MTU 1500 bei PPPoE einführen.
Da musste aber noch mal nachmessen, DOCSIS hat keine avg 2ms ( Theoretisch geht das aber das setzt noch keiner um )
Die Latenzen bewegen sich eher im Bereich 7-10+ und seit der Einführung von Harmonics eher 10+.
Wohl die Route auf dem Rückweg kaputt.
Die IPv6 broker bringen wieder andere Probleme mit sich wie z.b. Speed einschränkungen und Probleme mit Streaming Services.
https://presse.deutsche-glasfaser.de/pressreleases/…fuegbar-3409549
Verfügbarkeitsprüfung sagt bei mir aber: Nö.
Hab ohnehin allerdings gerade erst wieder 2 Jahre bei DG verlängert.
Die Presse Mitteilung strotz nur so vor Lügerei ![]()
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