Beiträge von DLMttH
-
-
-
Per LAN 1 am ONT, es gibt unzählige Nutzer der 7490 bei der deutschen Glasfaser, das funktioniert ohne Probleme auch beim Gbit-Tarif.
Wenn du mal recherchierst, FTTH kam damals um 2010 rum in Deutschland auf, damals gab es überhaupt keine Glasfaser-Router. Auch seit Gründung der deutschen Glasfaser bis Erscheinen der ersten Glasfaser-Fritz!Boxen vergingen fünf Jahre, insofern ist die Verwendung einer DSL-Fritz!Box oder Fritz!Box ganz ohne eingebautes Modem nicht nur prinzipiell bei Glasfaser möglich, sondern je nachdem auch der einfachste Weg. Die deutsche Glasfaser wehrt sich sogar recht konzentriert gegen die Endgerätefreiheit und möchte am liebsten, dass alle den ONT und keinen Fiber-Router benutzen.
-
-
Da bin ich bei dir, aber die DG sieht das sicher anders. Ich nehme aber sowieso lieber den extremerem Vergleich mit Vodafone Kabel her, auch dort gibt's ja knapp 1100 Mbit/s netto. Da hätte man schon das Argument, dass sich mit dem Wechsel auf das vermeintlich bessere Medium die Datenrate nicht verringern sollte.
-
-
-
-
Haushaltssicherungskonzept?
Ja, immer abwechselnd so 40% der Kommunen hier...
-
Da würde mich mal die Meinung der Kommunen interessieren. Der Landrat beklagt sich vielleicht, dass man um Fördermittel konkurrieren muss, etwas weiter nördlich hier bei mir spielt das keine Rolle, da die Kommunen sich nicht einmal die 10% Eigenanteil leisten können.
-
Du vermischst da zwei Ebenen der Datenübertragung.
Du brauchst eine Modem-ID oder Ähnliches zum GPON-Onboarding des Modems/ONT, das wäre der erste Schritt. Im zweiten Schritt wird dann eine PPPoE-Verbindung aufgebaut, also prinzipiell Internetzugriff mit Zugangsdaten. Der CWMP-Account kann dabei helfen, die Zugangsdaten und sonstige Konfiguration automatisch im Router zu hinterlegen, notwendig ist er aber nicht.
Also wenn man sich zu helfen weiß, indem man seine Zugangsdaten raussucht und weiß, wo man diese eintragen und welche weiteren Einstellungen man berücksichtigen muss, benötigt man grundsätzlich keinen CWMP-Account und somit ist auch jede 1&1-Fritz!Box mit jedem Anbieter nutzbar.
-
Das passt so, die Bereitstellung eines bestimmten Internetdienstes auf einem Zugangsnetz eines anderen Anbieters lässt auch bei DSL gern auf sich warten, obwohl das korrekte "Signal" schon lange an der Dose ankommt, ob optisch oder elektrisch spielt da kaum eine Rolle.
Bei easybell ist das maximal kompliziert, da dort Versatel noch als L2-Transporteur zwischengeschaltet ist, heißt die Telekom übergibt den Traffic am BNG an Versatel und Versatel irgendwo an Ecotel, im Ecotel-Netz ist der BRAS als Endpunkt deiner PPPoE-Verbindung. Wäre natürlich trotzdem schön, wenn es schneller ginge.
-
Warum J-Y(ST) Y? Das kann klappen, ist aber eigentlich verrufener Klingeldraht, der für moderne Vectoring-VDSL-Anschlüsse ungeeignet ist.
-
dann muss man sich echt fragen, was die geraucht haben
Das ist in dem Konzern aber nicht nur bei Glasfaser so, Wucher ist bei denen vollkommen erprobt, siehe auch Plusnet.
-
O2 macht es auch so
Halte ich jetzt nicht für ein gutes Beispiel. Zumindest habe ich kein Verständnis dafür, dass o2 es schafft, auf dem "eigensten" Netz die schlechtesten Konditionen anzubieten. Und das Tarifwirrwarr ist auch kundenunfreundlich, exemplarisch mal eine Buchungsseite mit "Vollausbau", also Verfügbarkeit von Supervectoring und Kabel und Ausbauankündigung der UGG und der Telekom. Auch das muss man zukünftig besser hinbekommen.
-
Die überprovisionierten 1100 Mbit/s vieler Anieter würde ich aber schon gerne mitnehmen wollen, bzw. würde meine Kaufentscheidung eines SFP-ONT und kompatiblen Routers davon abhängen.
-
Da hast du schon Recht, TP-Link kann nicht auf magische Weise dafür sorgen, dass das Modul einfach mit dem PON sprechen darf. Ist der Slot denn SFP oder SFP+?
Bei der UGG ist es eine Sackgasse, da man dort nichts von der Endgerätefreiheit wissen will. Es gibt keinen Mechanismus, um eigene ONT onzuboarden und auch keine Schnittstelle zwischen der UGG und den ISP, um entsprechende Daten mitzuteilen. Man drängt auf die Verwendung des originalen ONT.
-
-
Hast du hier geschaut?
Kurzform: Wenn du die öffentliche IPv4-Option nicht gebucht hast, läuft die Telefonie über ein anderes VLAN, heißt du musst Modem und Router entsprechend einrichten.
-
Das dürfte mittlerweile fast deckungsgleich zum VDSL sein, also auch mittels "easybell carrier map" bzw. der dahinteriegenden API überprüfbar, was man serviert bekommt. Und ja, zum Glück ist unser BNG von Versatel erschlossen, sonst hätte ich zu Hause auch dieses Problem.