Das war aber nicht die Frage. Die Kosten mögen anfallen und je nachdem, ob die weitergereicht werden oder nicht, entscheidet man sich für den einen oder anderen Provider. Eine rein wirtschaftliche Entscheidung.
Beiträge von DLMttH
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Ich meine nämlich, das war bisher immer theoretischer Natur.
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In der Vergangenheit wurde diese Gebühr auch an Anbieter wie 1u1 weitergereicht, die wiederum die Gebühr an die Kunden durchreichen.
Heißt das, du kennst den konkreten Fall, wo die Gebühr angefallen ist und dem 1&1-Kunden tatsächlich in Rechnung gestellt wurde? Kann man den Bericht irgendwo nachlesen? Die Theorie kennen wir ja.
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50:50 würde ich sagen, ist die Quote der Provider, die bei DHCP noch VLAN einsetzen und wo das Problem dann nicht auftritt.
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Kommt drauf an, ob die Adapter DHCP-Requests senden oder nicht und ob der ISP DHCP und/oder VLAN nutzt oder nicht.
Rein theoretisch sollte es unter den einigermaßen bekannten Providern nur bei DG, Pyur und Internetnord nicht ok sein.
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Ja.. da die Chefin vor Ort während des Termins meines Kollegen aus ihrem Anruf geworfen wurde, war der Termin aber auch recht kurz.
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Mittlerweile hat AVM, genauso wie Devolo die Maßnahmen dafür im Portfolio.
Funktioniert nicht zuverlässig. Modernstes Devolo Kit ausprobiert, nur 150 Mbit/s netto unter besten Bedingungen und DSL war sofort weg.
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Außen-APL sollte noch kostenfrei zu bekommen sein. So kurz vor der Kupferabschaltung würde ich mir das Geld dann doch sparen. Es kann nur leider mehrere Monate dauern, bis der Anschluss dokumentiert wurde und man bei einem ordentlichen Provider einen Tarif drauf buchen kann.
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Leider tummeln sich auch da schon die Telekom-Fanboy-Trolle.
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Genau, das passt ins Bild. Also immer vorausgesetzt, dass auch Telekom-basiertes VDSL vorhanden ist, kein Regio. Hierfür gibt's auch wieder andere Indikatoren.
Vielleicht ändert 1&1 irgendwann auf ein anderes Zugangsschema und sorgt damit für flächendeckende Anbindung, aber mein Pferd würde ich nicht drauf setzen.
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Ja, genau an solchen Orten gibt's dann als 1&1-Kunde Telekom WIA, also die Tatsache ist zu 100% sicher, nur die potentielle Versorgung deiner Adresse ist halt nicht sicher. So selten sind diese Flecken auch je nach Region nicht, bei mir sind's 10 Kilometer Luftlinie.
Solltest du bereits Telekom VDSL haben oder buchen können, kannst du schauen, ob die Maingau DSL-Prüfung auch an deiner exakten Adresse nichts liefert. Oder zum Nachbarn mit 1&1 DSL laufen und bgp.he.net bei ihm aufrufen.
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Wie geschrieben, um 1&1 musst du dir leider keine Gedanken machen.
Offenburg hat einen von Versatel versorgten BNG, das stimmt. Aufgrund der Datenlage (easybell API und Maingau DSL Verfügbarkeitsprüfung) bin ich mir jedoch zu 99,8% sicher, dass Kehl einen eigenen BNG hat, welcher auch Willstätt versorgt und wo keine Versatel-Anbinding verfügbar ist.
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Ist doch alles das Gleiche, kommt nicht bald der Hyper Upload bei Kabel mit bis zu 200 Mbit/s? Frage für nen Freund

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Genau, DS Lite bei NetCologne ist wirklich DS Lite und nicht CG-NAT.
Anbei der Online-Monitor des Anschlusses.
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Hi hi,
nein, es bleibt dort bei DS Lite und der ONT wurde beim Providerwechsel nicht angefasst.
Bei NetCologne kannst du Dual Stack aber über die Hotline ohne Probleme bekommen, so zumindest meine Erfahrung. Danach drückt man in der Fritz!Box "neu verbinden" und nach wenigen Sekunden ist die Änderung wirksam. Das gilt auch für DSL.
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Das wäre eine annehmbare Erklärung, trifft aber nicht zu. Auch bei AON verwendet EWE PPPoE. Schnurz
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Ich kann's mir echt nicht vorstellen, aber das erfolgreiche VLAN kannst du wenn sich die 5530 selbst einwählt mitschneiden und mit Wireshark auswerten, dann weißt du es genau.
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Uff, warum kann man im Anbieterprofil von EWE zwischen PPPoE und DHCP wählen?