Bin selbst DG Kunde und kann nur hoffen, das sowas niemals passiert, denn sonst ist man ausgeliefert!
Vorher hatte ich einen VDSL Anschluss bei der Telekom. Da gab es zwei mal größere technische Probleme und diese wurden vorbildlich gelöst, weil dort scheinbar saubere Prozesse definiert sind mit automatischen Eskalationsstufen. Zuerst muss man sich mit der Fehlerapp rumschlagen, wenn dadurch das Problem nicht behoben ist bekommt man schnell jemanden vom technischen Kundenservice an die Strippe. Die Leute dort scheinen schon ziemlich kompetent zu sein und können Messungen der Leitung durchführen. Wenn hierbe ein Fehler gesehen wird, hat man ein oder zwei Tage später einen ECHTEN Servicetechniker im Haus, welcher befugt und in der Lage ist ziemlich viele Dinge zu verändern.
Bei mir wurde damals mein kompletter Anschluss auf einen anderen Port in der Vermittlungsstelle umgelegt, um eine andere Zuleitung zu unserem Haus zu nutzen, da die ursprüngliche wohl Probleme bei Feuchtigkeit im Boden hatte. Große Unterstützung erhält man parallel auch im "Telekom hilft" Forum. Und das Allerbeste: In keiner weiteren Eskalationsstufe muss man seinen ganzen Zermon nochmal kundtun, weil der nächste Ansprechpartner immer den kompletten Sachverhalt im System sieht. Sollte heute der Normalfall sein - aber ruft mal bei der DG an.
Das Ganze sollte kein Werbetext für die T. sein, sondern entspricht meinen tatsächlichen Erfahrungen. Davon muss sich die Deutsche Glasfaser wirklich einige Scheiben abschneiden, wenn sie einen nur annähernd so guten technischen Service bieten wollen.