Da gebe ich Dir vollkommen recht.
Beiträge von gevaugeh
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Als angehender htp Kunde in der Region Hannover finde ich es toll, dass hier an einer Anleitung gearbeitet wird. Auch wenn ich mich nun erst einmal für eine FritzBox 4060 entschieden habe und diese am FiberTwist nutze will.
Bitte gebt doch die vorhandenen Tipps und erstellt eine korrigierte Anleitung, damit in diesem Forum alle Ihre Tipps und Hilfen bekommen.
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Ich kenne Vodafone nur aus dem Kabel-Internet & Mobilfunk-Bereich. Solange die Services laufen, ist alles in Ordnung. Sobald man mit dem Service zu tun hat, wird es abenteuerlich.
Wir hatten vor einiger Zeit einen Ausfall der Kabel-Internet Verbindung, ich rief die Störungs-Hotline an, hier sagte man mir ich hätte keinen Vertrag und stellte mich ohne Rückfrage zur Neukundenhotline durch.
Auch beim Mobilfunk funktioniert, seitdem es keine Moderatoren mehr im Forum gibt, so gut wie nichts mehr. Von den Ladengeschäften :"Ey, ich brauche jetzt sofort Dein Passwort!" möchte ich gar nicht sprechen.
Ich hoffe, dass htp hier bei uns mit dem Glasfaseranschluss fertig wird, dann werde ich dem Laden komplett den Rücken kehren.
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In der Hoffnung, dass hier jemand aus Hemmingen mitliest. Es geht weiter! In Wilkenburg haben die Tiefbauer wohl schon wieder angefangen. In Westerfeld (Mitte) sollen die Arbeiten in der kommenden Woche wieder aufgenommen werden.
Update 19.03.2024: Seit gestern stehen bei uns die Bagger vor der Tür. Heute wird die Hauptleitung in unserer Straße weiter gelegt und mit unserem Hausanschluss verbunden.
Update 04.04.2024: Die Hauptleitung bei uns in der Straße wurde gelegt, der Verteilerkasten ist aufgebaut und die Kunststoff-Kabel eingelegt. Jetzt heißt es warten, bis htp die Glasfaser einpustet und die Anschlüsse aktiviert.
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Ich möchte mich nicht in Deine Erziehung einmischen. Wir hatten einen ähnlichen Fall in der Ferienwohnung einer Bekannten. Hier haben wir uns aus MDF-Holz eine schöne Einfassung gebaut und die Fritzbox an der Wand montiert. Den Empfang hat das so gut wie nicht gestört, dazu eine fernsteuerbare Steckdose für den An/Aus-Notfall von unterwegs. Das läuft seit über zwei Jahren problemlos und die Gäste wurden "erfolgreich" von der FritzBox abgehalten.
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Zum Thema Kellerdurchbohrung kann ich noch Folgendes anmerken. Bei uns hat htp den Anschluss zu verantworten und da ich mit wasserdichter Wanne im Hochwassergebiet wohne, war das für mich schon sehr wichtig. htp hat mir ein DIN/zertifiziertes Verfahren zugesagt. Das Photo (siehe unten) habe ich an meine Versicherung geschickt und die sind zufrieden.
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Hallo,
für die grundlegenden Fragen zum Thema Netzwerk, Renovierung und Co. kann ich Dir den folgenden YouTube Kanal von HomeAlex empfehlen. (https://www.youtube.com/@Homealex)
Er hat neben den Renovierungsvideos ein paar Videos zum Thema Verkabelung und Netzwerk gemacht, die eine echt gute Einführung bieten. Grundsätzlich kannst Du sowohl Ethernet-Kabel (Cat. 6, besser Cat. 7), als auch Glasfaser verlegen lassen. Der Trend geht im Moment zu Ethernet-Kabeln, da es viele Vorteile bietet. Sofern Dein Elektriker schon so modern ist, dass er sich auch mit Glasfaser-Verlegung beschäftigt, könnte auch eine hybride (Kabel & Glasfaser) Installation bei Euch Sinn machen. Die Kabel kannst Du auf jeden Fall eigenverantwortlich verlegen bzw. verlegen lassen.
Wichtig ist, sich möglichst früh mit dem Thema zu beschäftigen, da es jetzt einiges an Fragen zu klären gibt. Den Router z.B. kannst Du natürlich im Keller platzieren, aber dann stellt sich je nach Haustyp die Frage, wie bekommst Du das Signal in die oberen Stockwerke, Kabel und/oder WLAN. AccessPoints, Mesh ...
Insofern mach Dich einfach ersteinmal mit den Grundlagen vertraut und dann geht s an die Beantwortung der Detail-Fragen. Hier bekommt man auf jeden Fall viele gute Tipps.
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Wo war mein Fehler?
...Der OC200, ein Omada-SDN-Hardware-Controller...
Gar kein Fehler, alles korrekt. Ich wollte nur den Part mit der Cloudanbindung etwas konkretisieren. Beim zweiten Durchlesen sehe ich auch, dass ich das hätte besser schreiben können. Ich wollte eig. schreiben für Omada ist eine Cloud-Anbindung nicht zwingend erforderlich.
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Alle anderen beschriebenen Lösungen benötigen eine "Steuerungsintelligenz" außerhalb des Gehäuses. Sei es (permanente) Cloudanbindung (Omada, Nebula) oder zusätzliche Hardware (Cloud Key, Dreams Maschine).
Für die Lösung TP-Link Omada ist das nicht notwendig. Die Cloud Funktionen sind nur notwendig, wenn man den Controller in der Cloud oder eine remote Anmeldung nutzen möchte. Ich nutze z.B. den Hardware-Controller OC200 und habe den Cloud-Account nicht im Einsatz. Das ist auch kein Hack oder Workaround, sondern so vom Hersteller beschrieben.
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Anfang Januar hieß es von der Stadtverwaltung Hemmingen, es gibt einen Baustopp. Von htp gibt es leider keine wirklich aussagekräftigen Infos. Man teilte mit, bis Ende 2024 will man fertig sein.
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Gibt es hier noch andere Leser:innen, die in Hemmingen(-Westerfeld) auf Glasfaser warten?
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Nach einem sehr guten Start ist nun leider erst einmal Stillstand angesagt. Es hat wohl derart viele Probleme mit dem Tiefbauunternehmen gegeben (Absperrungen, Schäden etc.), dass man sich zu einem Baustopp gezwungen sah. Mal schauen, wann und wie es weitergeht.
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Ja, ich habe vielen Freunden mittlerweile die Kombi Fritz-Box und Omada empfohlen und bislang musste ich bei der Frage nach dem Gast-WLAN immer ein wenig stottern. Daher ist dieser Workaround ziemlich cool. Zum Glück habe ich immer gleich einen VLAN fähigen Switch mit empfohlen. Meistens den 2428p oder den neuen 2016p (ohne Lüfter).
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Da habe ich ein wenig geschummelt. Die Vorlage dazu kam von Apfelcast (YouTube). Man legt im Omada Controller ein neues "normales" WLAN an. Dies verbindet man mit einem eigenen VLAN. Dann verbindet man einen zus. Port am Omada gemanagten Switch mit dem Gast-Port (LAN4) der FritzBox. Nun laufen alle Verbindungen die über das neue WLAN kommen über den einen Port direkt an den Gast-Port der FritzBox. Ich hoffe ich habe in meinem Post vorhin nicht zu viel versprochen. Das schöne ist, dass das Routing weiter über die FritzBox läuft, ich aber alle POE APs von Omada nutzen kann.
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Hallo,
nur zum Abschluss. Ich habe mich jetzt beim Black Friday Deal für eine FritzBox 4060 entschieden:
- Die hat das Profil für htp schon on board,
- Ich nutze erst einmal den ONT von htp
- Kenne htp Kunden, wo die Kombi läuft
- Kenne mich mit Fritz so weit wie nötig ganz gut aus
- Mittlerweile kann ich sogar TP-Link Omada Gast-WLAN über die Fritz laufen lassen
- Habe DECT mit drin
Bei den TP-Routern hat sich noch kein Vertrauen eingestellt, mich hätte zwar Fail Over interessiert, aber die nicht vorhandene IPv6 Firewall und die wohl nicht so gute Performance bei VPN hat mich dann doch abgehalten.
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Da hast du überhaupt keine Chance. Diese Sticks ändern sich permanent, da gibt es andere Revisionen, und schon ist ein komplett anderer Chipsatz drin. Eine solche Liste auch nur einigermaßen aktuell zu halten, wäre ein Fulltime Job für mehrere Leute.
Da hast Du sicher recht, wäre schön, wenn sie etwas Eigenes hätten.
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Hallo,
Mike0185 Welchen LTE Stick nutzt Du denn? Ich werde sobald GF bei uns liegt, von einer gemieteten FB 6591 (Vodafone Kabel) auf eine FB 4060 wechseln. Im ersten Step möchte ich als FailOver auch einen LTE Stick einsetzen. Da ich aktuell schon TP-Link Omada einsetze möchte ich irgendwann, einen Multi-WAN Router (z.B. den 707-M2) von denen einsetzen, aber hier fehlt mir noch die IPv6 Unterstützung.
Die Mikrotiks sehen auch spannend aus, aber die erscheinen mir für meine Zwecke einfach zu komplex. Ich brauche wirklich nur Fail-Over.
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Ich wundere mich etwas, dass hier so gut wie kein Kabelfernsehkunde etwas zu dem Thema schreibt.
Oder verlegen alle neue Netzwerk- oder Glasfaserleitungen und lassen sich die Anbietereigene Hardware aufschwatzen?
Wenn mein bestehendes Wlan-Netz mit den bestehenden Komponenten rund läuft, warum sollte ich alles austauschen?
Das kann ich später, im Falle eines Defektes, z.B. der Fritzbox, immer noch machen
Ich habe mich aktuell gegen die Verwendung meiner Coax-Kabel gesträubt, da mir die Coax/Ethernet-Wandler einfach zu teuer waren und in mehreren Testberichten eine Stern-Architektur nie richtig funktioniert hat. Ich habe ein paar Netzwerkkabel neu verlegt und mich dann für eine WLAN-Lösung entschieden, die mit Access-Points arbeitet, die über POE Strom bekommen (TP-Link Omada).
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Ein Argument gegen MoFu dürfte aber auf lange Sicht hin der Energieverbrauch sein.