Respekt - 7 Monate!
Beiträge von gponner
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Wir haben in 8 Tagen die 3. "Großstörung" bei unserem Business-Anschluss!! Seit 10:50 geht nichts mehr im Raum Bad Bentheim!! Dreimal dürft ihr raten, wie der O-Ton des Geschäftskundensupports noch eine Stunde nach Beginn der Störung war: Wir haben kein Problem, haben Sie ihre Firewall auf Werkseinstellung zurückgesetzt ...
Für nix gibt es eben auch nur nix ....
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Die POPs selbst werden wohl eine redundante Anbindung nac oben haben, ist dort auch einfacher zu realisieren. Das sind aber nur ein paar Fasern. Im Havariefall machen die dicken (288 Fasern und mehr) Zuführungen weit aus mehr Arbeit. Und die sind nicht redundant, weil das keiner bezahlen will!
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Schnurz Das ist nicht DG-Spezifisch! Wenn das der Telekom/GlasfaserNordwest/Sonstwem passiert, läuft das auf dasselbe hinaus. Die Telekom hat evtl. als Vorteil, dass sie noch ein paar eigene Leute hat, die "Spleissen" nicht nur buchstabieren können ...
Die GPON Netze sind bei allen gleich gestrickt - Die 4-5 Uplinkfasern aus jedem Verzweiger werden max. über 2-3 Muffen auf die Hauptleitung zum ONT gespleisst. Da gibt es auch nichts zu vermaschen. Das würde bedeuten, das aus jedem Haushalt zwei Fasern in unterschiedliche Richtungen, auf unterschiedlichen Wegen in geographish getrennte ONTs geführt werden.
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Die einzige Redundanz für Glasfaser Privat- und Business (Billig) - Kunden besteht aus den doppelten Netzteilen und evtl. doppelten CPU Karten der Huawei/Juniper/Adtran - ONTs! Für disjunkte Wegeführungen in der Zuführung / Backbone zahlt man tausende Euros, nicht dutzende pro Monat.
Wahrscheinlich ist ein Zuführkabel zum nächsten ONT betroffen. Für die Erschließung unseres Ortes mit ca. 15.000 Anschlüssen führen zwei Kabel mit je 288-Fasern über 7 km in den nächsten ONT-Standort. Wenn die in ein paar Metern Tiefe durchtrennt werden, müssen 4 * 288 Spleiße plus Randarbeiten gemacht werden. Das kann durchaus ein paar Tage dauern.
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Nurmal so, aus aktuellem Anlass heute:
zwei Businessanschlüsse bei der DGF, teuer bezahlt jeden Monat, beide im gleichen Ortsteil, beide zeigen plötzlich und exakt zur gleichen Zeit 50% Paketverluste - O-Ton DGF (angeblich Geschäftskundensupport): Wir haben alles geprüft, bei uns ist alles in Ordnung, Ihr Equipment ist wohl kaputt .... Plötzlich nach 10 Stunden läuft es wieder bei beiden Anschlüssen wie geschmiert! Und das passiert mindestens einmal im Monat bei einem unserer DGF-Anschlüsse. Leider gibt es keine Alternativen!
Ach ja - Gottseidank ist kein IPV6 von Nöten!
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Der Aufwand für den Hausstich ist schon unterschiedlich! Wenn der Rohrverbund nur am Haus vorbeigeht, muss später der öffentliche Grund wieder aufgegraben werden, evtl. mit neuen erforderlichen Genehmigungen. Wenn der Abzweig vom Verband schon gemacht wurde, liegt das Ende an der Grundstücksgrenze und kann vom Grundstück aus erreicht werden.
Variante 2 hat GFNW damals bei uns so gemacht.
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Wenn du den Handwerker selbst beauftragt hast, ist dieser dein Erfüllungsgehilfe! Beschädigt der Handwerker, als dein Erfüllungsgehilfe, die Leitung, so bist du der Erste in der Kette. Der Eigentümer der Leitung wendet sich an dich und holt sich das Geld von dir. Du musst es dann von dem Handwerker wiederholen.
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Ein Blick ins TKG hilft ungemein!
Zitat "(1) 1Der Verbraucher kann von einem Anbieter eines öffentlich zugänglichen Telekommunikationsdienstes verlangen, dass dieser eine Störung unverzüglich und unentgeltlich beseitigt, es sei denn, der Verbraucher hat die Störung selbst zu vertreten."
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Bei der DGF fließt mehr Geld ins Marketing als in die Netztechnik!! Kein Wunder bei Heuschrecken als Hauptgesellschafter... Wir haben ähnliche Probleme bei Businessanschlüssen. Seit mehreren Monaten keine Reaktion bzw. Verbesserung dr Situation. Das schmerzt jetzt dermaßen, dass ein zuständiger Niederlassungsleiter endlich auf meinen Vorschlag eingegangen ist, eine Telekom Glasfaserleitung für 8 KEuro Baukostenzuschuß legen zu lassen (Gewerbegebiet, Telekom aktuell nur Kupfer, DGF an ausgewählten Adressen Glasfaser, sonst nix)
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Verlegetiefe hin oder her - Entweder wurde die Leitung bei der Verlegung nicht vernünftig eingemessen oder der Tiefbauer hat mal wieder gepennt (oder nie gelernt, wie man Pläne liest ...)!
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Normalerweise zahle ich als Website-Betreiber Geld an einen CDN-Betreiber wie Cloudflare, damit dieser mir Speicherplatz und Abrufbandbreite für meine Site möglichst nahe am Kunden bereitstellt. Cloudflare bietet allerdings auch kostenlose Modelle an, die dann natürlich NICHT möglichst nah am Kunden liegen und auch noch andere Beschränkungen aufweisen.
U.a. wählt Cloudflare für diesen, überwiegend ausgehenden Traffic, andere (billigere) Wege aus, als für seine zahlenden Kunden.
Das beeinflusst ebenfalls den Transitpreis! Einen ganz guten Enblick in diese Marktverhältnisse gibt auch diese Studie von WIK: https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/…icationFile&v=1
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Moin,
der Cloudflare Kunde zahlt eben nichts an Cloudflare bei den Plänen, deren Routen zum Schluss über die USA laufen. Cloudflare hat Bezahlpläne und kostenlose Pläne. Bei den kostenlosen Plänen will Cloudflare natürlich nichts zubuttern und routet den Traffic so, dass kein kostenpflichtiger Transit stattfinden muß.
Irgendwo hier im Forum hat das mal jemand auseinandergenommen.
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HubeBube Haben wir schon mehrfach ausprobieren "müssen". Mobilfunkbackup ist nur bei Ausfall des eigenen Equipments zu gebrauchen. Bei Flächenausfall kommst du auf keinen grünen Zweig, zumindest nicht in Gewerbegebieten!
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... kann es sein, dass es woanders immer besser ist??
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"Vom potentiellen Kunden am meisten benötigt" ist kein wirtschaftliches Kriterium! Vom Kunden bestellt und zu dem Preis auch wirtschaftlich darstellbar, ist ein wirtschaftliches Kriterium.
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Mit dem Deutschen Michel ist beides nicht zu machen!!
Privatausbau: Nö, 10 Euro mehr für Glasfaser - Mit mir nicht. DSL reicht!
Staatlicher Ausbau: Unverschämtheit, eine "GEZ-Gebühr" für Infrastruktur zu verlangen!!! Ich nutze gar kein Internet ...
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Exakt das ist das Problem -> "... erwartet man ...".
Maximal die Verfügbarkeiten des Vertrags sind zu "erwarten" Und da die auf Jahresbasis festgelegt werden (zumindest in PK und Billig-Businesstarifen), sind das nun mal ca. 6 Tage.