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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von gponner

  • Deutsche Glasfaser ipv6 peering zu Telekom Anschlüssen hohe Latenz

    • gponner
    • 19. Oktober 2025 um 18:23

    Seltsamerweise geschieht das, zumindest bei uns, zu beliebigen und zufälligen Zeiten! Und wenn es passiert, dann zu allen anderen Netzen ebenfalls!

  • Deutsche Glasfaser ipv6 peering zu Telekom Anschlüssen hohe Latenz

    • gponner
    • 19. Oktober 2025 um 17:46

    Ich würde eher sagen, einfach der DG den Rücken kehren, wo es nur irgendwie geht! Wir haben diese Thematik immer wieder bei unseren DG-Business Anschlüssen, und zwar temporär für einige Stunden alle paar Wochen! Das spricht gegen Peeringpolitik und für Unfähigkeit der DG, das eigene Routing in den Griff zu bekommen!

  • Kooperation Deutsche Glasfaser und 1&1

    • gponner
    • 16. Oktober 2025 um 14:34

    @PU Der Hauptgrund für derartige Forderungen nach eigenen ONTs dürfte darin liegen, dass immer wieder einige selbsternannte "Experten" meinen, sich mit selbstgebrannnten/veränderten/manipulierten GPON SFPs diverser Hersteller and ihr GPON-Segment zu hängen und damit für Probleme zu sorgen.

    Die besten Beispiele sieht man hier zu Hauf im Forum, namentlich die Spezialisten, die meinen, unbedingt die exotischsten Kombinationen von Hardware, Opensource Software und chinesischen (brennbaren) GPON-SFPs ans laufen zu kriegen und die noch nicht mal genau wissen, was eine Modem-ID ist bzw. welche Aufgabe diese im Protokollstapel hat.

  • 1und1 Glasfaser an Anschluss von Glasfaser Nordwest

    • gponner
    • 15. Oktober 2025 um 16:25

    BlackMage2 Du kennst doch die Fassaden in Lissabon, Barcelona oder Palma?! Da wird Glasfaser einfach oberhalb der ersten Fensterreihe auf die Fassaden gedengelt (In der Altstadt von Palma regt sich da mittlerweile der erste Wiederstand). Kostet wahrscheinlich < 10 TEUR je Kilometer. Schön unter der Strasse in einer beliebigen Siedlung in DE kostet ca. 60 TEUR pro km. Freileitung ca. 20 TEUR pro km.

  • Telekom überbaut lieber als vorhandene Infrastruktur zu nutzen (Open Access)

    • gponner
    • 12. Oktober 2025 um 13:16

    Ist schon komisch, in den diversen Autoforen finde ich niemanden, der einen 911 zum Preis eines Golf verlangt - Die diversen Glasfaser/DSL/Kabel/Rauchzeichen Foren sind allerdings voll davon ...

  • Telekom überbaut lieber als vorhandene Infrastruktur zu nutzen (Open Access)

    • gponner
    • 12. Oktober 2025 um 12:44

    Anscheinend sind ja dann wohl alle Netzwerkbetreiber mit dem Klammerbeutel gepudert, können nicht rechnen und fallen auf "Ausrüsterpropaganda" rein - Oder wieso entscheidet sich die Mehrheit der Netzbetreiber weltweit für PON (ob G oder X sei mal dahin gestellt) im Privatkundenumfeld?

  • Telekom überbaut lieber als vorhandene Infrastruktur zu nutzen (Open Access)

    • gponner
    • 12. Oktober 2025 um 11:56

    AON ist nicht nur ein bisschen teurer als GPON, sondern erheblich teurer! Die Hauptkostentreiber sind der Platzbedarf und die Energiekosten des Providerequipments. Am besten schneidet XGS-Pon ab. (Siehe z.B. https://www.optisis.at/Portals/2/Doku…p=1716552657214)

    Zum Thema (späterer) Umbau eines Netzes von GPON zu AON: Wenn der Netzbetreiber nicht ganz auf den Kopf gefallen ist, hat er jetzt schon daran gedacht! Bei uns hat Glasfaser Nordwest die Rohrbündel für die Verbindung der Verteiler mit 7x12/8 ausgeführt. Und es führt nicht nur ein Microrohr zu jedem Verteiler. Einblaskabel von Corning mit 144 Adern benötigen z.B. nur 6 mm Microrohr. Bei max. 100 Anschlüssen je Standard-NVT also mehr als ausreichend. Also wird, falls die Welt unbedingt 10Gbit PTP benötigt, einfach Microrohr nachgeblasen und der Verteiler umgebaut. Die Hauptstrecke in die nächste "Vermittlung" muß natürlich auch aufgepumpt werden.

    Zum Thema Bandbreite / Überbuchung: Bei PTP wird die Stelle, an der die Überbuchung greift, einfach weiter Richtung Vermittlung geschoben. Glaubt mal nicht, dass ein Konzentratorswitch mit 288 x 1GBit oder 288 x 10Gbit 100 % Uplink bekommt! Evtl. 1x 10 resp. 1 x 100 ist da angesagt.

    Die Glasfaser-Fritzboxen zeigen ja sehr schön die Auslastung eines Gpon-Segments im Stundenmittel. Bei mir ist das Segment mit 32 Anschlüssen voll belegt und es kommt vielleicht 10 mal im Jahr vor, dass die Segmentauslastung im Downlink die 200 MBit/s ankrazt. 95% der Werte liegen unter 100 MBit/s. Selbst ein CL-Termin mit heiß laufenden 4K Streams ist nur zu erahnen. Beim Uplink sieht das noch besser aus!

    Gibt es hier wirklich Leute, die im GPON schon jemals ausgebremst wurden???

  • Langsame Downloads von IONOS (Hidrive) - Problem nur von DG-Anschlüssen ausgehend (Peering-Problem?)

    • gponner
    • 17. September 2025 um 19:03

    An Peeringgrenzen findet keine dateibezogene Analyse der Bandbreiten statt! Das wird mit ziemlicher Sicherheit eine Strato Begrenzung sein.

  • Deutsche Glasfaser: Kunden-helfen-Kunden Community

    • gponner
    • 11. September 2025 um 15:40

    Hoffentlich sind die DG-Teamer dort auch wirklich kompetent!! Ich werde/muß das gleich mal ausprobieren, da einer unserer Businessanschlüsse mal wieder 150 ms Latenz in alle Richtungen hat.

  • FritzBox 5590 direkt an Glasfaser betreiben

    • gponner
    • 10. September 2025 um 13:38

    Respekt - 7 Monate!

  • (potentielle) Großstörung DG: Teile des Internets nicht mehr erreichbar

    • gponner
    • 26. August 2025 um 09:00

    Hier bei zwei Anschlüssen absoluter Totalausfall seit 20 Stunden - Lösungszeit unbekannt!!

  • (potentielle) Großstörung DG: Teile des Internets nicht mehr erreichbar

    • gponner
    • 25. August 2025 um 17:55

    Wir haben in 8 Tagen die 3. "Großstörung" bei unserem Business-Anschluss!! Seit 10:50 geht nichts mehr im Raum Bad Bentheim!! Dreimal dürft ihr raten, wie der O-Ton des Geschäftskundensupports noch eine Stunde nach Beginn der Störung war: Wir haben kein Problem, haben Sie ihre Firewall auf Werkseinstellung zurückgesetzt ...

    Für nix gibt es eben auch nur nix ....

  • Großstörung DG: Lippstadt, Erwitte, Brilon, Meschede

    • gponner
    • 24. August 2025 um 13:28

    Die POPs selbst werden wohl eine redundante Anbindung nac oben haben, ist dort auch einfacher zu realisieren. Das sind aber nur ein paar Fasern. Im Havariefall machen die dicken (288 Fasern und mehr) Zuführungen weit aus mehr Arbeit. Und die sind nicht redundant, weil das keiner bezahlen will!

  • Großstörung DG: Lippstadt, Erwitte, Brilon, Meschede

    • gponner
    • 24. August 2025 um 12:05

    Schnurz Das ist nicht DG-Spezifisch! Wenn das der Telekom/GlasfaserNordwest/Sonstwem passiert, läuft das auf dasselbe hinaus. Die Telekom hat evtl. als Vorteil, dass sie noch ein paar eigene Leute hat, die "Spleissen" nicht nur buchstabieren können ...

    Die GPON Netze sind bei allen gleich gestrickt - Die 4-5 Uplinkfasern aus jedem Verzweiger werden max. über 2-3 Muffen auf die Hauptleitung zum ONT gespleisst. Da gibt es auch nichts zu vermaschen. Das würde bedeuten, das aus jedem Haushalt zwei Fasern in unterschiedliche Richtungen, auf unterschiedlichen Wegen in geographish getrennte ONTs geführt werden.

  • Großstörung DG: Lippstadt, Erwitte, Brilon, Meschede

    • gponner
    • 23. August 2025 um 18:49

    Die einzige Redundanz für Glasfaser Privat- und Business (Billig) - Kunden besteht aus den doppelten Netzteilen und evtl. doppelten CPU Karten der Huawei/Juniper/Adtran - ONTs! Für disjunkte Wegeführungen in der Zuführung / Backbone zahlt man tausende Euros, nicht dutzende pro Monat.

    Wahrscheinlich ist ein Zuführkabel zum nächsten ONT betroffen. Für die Erschließung unseres Ortes mit ca. 15.000 Anschlüssen führen zwei Kabel mit je 288-Fasern über 7 km in den nächsten ONT-Standort. Wenn die in ein paar Metern Tiefe durchtrennt werden, müssen 4 * 288 Spleiße plus Randarbeiten gemacht werden. Das kann durchaus ein paar Tage dauern.

  • Mal wieder: Kein IPv6 bei Deutsche Glasfaser

    • gponner
    • 21. August 2025 um 19:11

    Nurmal so, aus aktuellem Anlass heute:

    zwei Businessanschlüsse bei der DGF, teuer bezahlt jeden Monat, beide im gleichen Ortsteil, beide zeigen plötzlich und exakt zur gleichen Zeit 50% Paketverluste - O-Ton DGF (angeblich Geschäftskundensupport): Wir haben alles geprüft, bei uns ist alles in Ordnung, Ihr Equipment ist wohl kaputt .... Plötzlich nach 10 Stunden läuft es wieder bei beiden Anschlüssen wie geschmiert! Und das passiert mindestens einmal im Monat bei einem unserer DGF-Anschlüsse. Leider gibt es keine Alternativen!

    Ach ja - Gottseidank ist kein IPV6 von Nöten!

  • Glasfaser mit der Telekom - Verlegung/Verkabelung im Mehrfamilienhaus

    • gponner
    • 13. August 2025 um 09:53

    Der Aufwand für den Hausstich ist schon unterschiedlich! Wenn der Rohrverbund nur am Haus vorbeigeht, muss später der öffentliche Grund wieder aufgegraben werden, evtl. mit neuen erforderlichen Genehmigungen. Wenn der Abzweig vom Verband schon gemacht wurde, liegt das Ende an der Grundstücksgrenze und kann vom Grundstück aus erreicht werden.

    Variante 2 hat GFNW damals bei uns so gemacht.

  • DGN: Glasfaser während der Bauarbeiten beschädigt

    • gponner
    • 22. Mai 2025 um 15:27

    Wenn du den Handwerker selbst beauftragt hast, ist dieser dein Erfüllungsgehilfe! Beschädigt der Handwerker, als dein Erfüllungsgehilfe, die Leitung, so bist du der Erste in der Kette. Der Eigentümer der Leitung wendet sich an dich und holt sich das Geld von dir. Du musst es dann von dem Handwerker wiederholen.

  • DGN: Glasfaser während der Bauarbeiten beschädigt

    • gponner
    • 22. Mai 2025 um 09:19

    Ein Blick ins TKG hilft ungemein!

    Zitat "(1) 1Der Verbraucher kann von einem Anbieter eines öffentlich zugänglichen Telekommunikationsdienstes verlangen, dass dieser eine Störung unverzüglich und unentgeltlich beseitigt, es sei denn, der Verbraucher hat die Störung selbst zu vertreten."

  • Probleme Deutsche Glasfaser

    • gponner
    • 16. Mai 2025 um 15:10

    Bei der DGF fließt mehr Geld ins Marketing als in die Netztechnik!! Kein Wunder bei Heuschrecken als Hauptgesellschafter... Wir haben ähnliche Probleme bei Businessanschlüssen. Seit mehreren Monaten keine Reaktion bzw. Verbesserung dr Situation. Das schmerzt jetzt dermaßen, dass ein zuständiger Niederlassungsleiter endlich auf meinen Vorschlag eingegangen ist, eine Telekom Glasfaserleitung für 8 KEuro Baukostenzuschuß legen zu lassen (Gewerbegebiet, Telekom aktuell nur Kupfer, DGF an ausgewählten Adressen Glasfaser, sonst nix)

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