Das auch bei der Telekom mal was schief geht, haben wir natürlich auch schon erlebt. Aber die Quote der Störungen in Verbindung mit komplett unfähigen, oder sagen wir mal besser von der Unternehmensleitung zum verlesen von Textbausteinen verdonnerten Mindestlohnbeschäftigten, ist bei der DGF unglaublich!
Beiträge von gponner
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Bei DGF ist überhaupt keine Lernkurve sichtbar. Ich habe eher den Eindruck, dass das in den letzen zwei Jahren immer schlimmer geworden ist.
Wir haben noch 5 Anschlüsse gleichmäßig in der Republik verteilt. Überall der gleiche Mist - Wenn's läuft machst du drei Kreuzzeichen, wenn's nicht läuft, dann läuft es so "richtig" nicht!
Wir werden jetzt, dort wo es (Installations-) kostenmäßig passt, auf Ethernetconnect gehen. Leider bleiben noch zwei Standorte übrig, an denen wir je 100k Kostenbeitrag leisten müssten, da die nächste T-Faser ein paar Kilometer entfernt ist.
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Mittlerweile 2,5 Tage down! An der sogenannten Business-Support Hotline gibt es nur nichtssagende Auskünfte. Selbst ein Grund oder ein evtl. Ergebnis einer Leitungsprüfung kann man uns nicht mitteilen, geschweige denn die Behebungsdauer!! Ein größeren Saftladen gibt es wiklich nicht!!!
Als Kontrast dazu das Verhalten der hier im Forum immer so gescholtene Telekom, Business-Telefonanschluss über einen VDSL. Der ging plötzlich down, die Messung direkt vom Hotliner ergab eine gravierende Leitungsverschlechterung. Ein Tag später kam ungefragt die Information, dass ein Bautrupp anrücken muss. Der hat die abgesoffene Leitung dann nach zwei Tagen auch gefixt!
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DG ist ein einziger Saftladen!! Sei 2 Tagen Businessanschluss im Raum Hannover down - Nur Standardausflüchte!!! Es bewegt sich nichts!! Nun denn , für nix gibt es auch nix. Morgen (bzw. heute) werde ich bei der Telekom einen Ethernetconnect bei der Telekom bestellen.
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Was mir noch zu "Aber Spanien ist billiger" einfällt: Da bekommst du auf dem platten Land überhaupt kein Festnetz. Da wird dann eine Art WLAN-Richtfunk verwendet!
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Nach meiner persönlichen Meinung werden die Kunden ausserhalb der "Nerd-Blase" und Mangelversorgten, die vielleicht 15-20% der Kundschaft ausmachen, erst dann wechseln, wenn Kupfer zwingend abgeschaltet wird.
Ein technikunkundiger DSL 100 Kunde wird mit Glasfaser keine Vorteile sehen ( und vor allem fühlen)! Da können noch so viele "Ranger" rumlaufen! Bei uns in der Gegend schaffen die nur noch Umsatz mit absolut dreisten Lügenmärchen ...
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Aber auch nur weil die meist nur dann und da ausbauen, wenn sie ausreichend viele Vorvertraege an den Kunden gebracht haben...
Und wenn die Telekom genau so agieren würde, wäre das Geschrei groß!!
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pufferueberlauf Als voreilig sehe ich das nicht! Mein Segment ist mit 32 Teilnehmern (GFNW) voll belegt und kratzt in der Spitze 1-2 mal im Monat an den 300 MBIT/s (Stundenmittel) im Download. Da müssen sich dann auch DGF-Nutzer mit 64er Belegung keine Sorgen machen.
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Was erwartest Du zu erkennen, das aus der Wochenübersicht nicht hervorgeht?
Da bei GPON jedes ONT exakte Informationen über die momentan verfügbare Bandbreite/Slots im Down- und Upload benötigt, ergibt sich daraus die Auslastung des Segments im Stundenmittel. Wenn er jetzt noch in die erweiterten Diagnosedaten schaut und die Anzahl der Teilnehmer am Segment ermittelt, könnte man damit das ewige Thema "64 Teilnehmer sind zuviel am Segment" endlich mal begraben.
Die Auslastung bei mir sieht ähnlich aus, allerdings mit 32 Teilnehmern. Und ich weiß aus meiner Nachbarschaft ziemlich genau, dass fast alle Homeoffice machen und alle Fußball streamen. Selbst an CL-Tagen mit Spitzenspielen sehe ich bei mir max. 300 MBit/s Down im Segment.
Ich würde meinen A...ch darauf wetten, dass selbst 128 Teilnehmer am Segment niemand merken würde!
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GFNW im Großraum Onabrück macht bei mir seit fast 5 Jahren <= 3ms zum zweiten Hop. Egal ob EWE oder Telekom.
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Nun ja, musst du selbst entscheiden, was es dir wert ist! In DE ist die sogennannte "Akzeptanz" generell nur dann hoch, wenn es umsonst ist!
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Ich würde eher sagen, einfach der DG den Rücken kehren, wo es nur irgendwie geht! Wir haben diese Thematik immer wieder bei unseren DG-Business Anschlüssen, und zwar temporär für einige Stunden alle paar Wochen! Das spricht gegen Peeringpolitik und für Unfähigkeit der DG, das eigene Routing in den Griff zu bekommen!
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@PU Der Hauptgrund für derartige Forderungen nach eigenen ONTs dürfte darin liegen, dass immer wieder einige selbsternannte "Experten" meinen, sich mit selbstgebrannnten/veränderten/manipulierten GPON SFPs diverser Hersteller and ihr GPON-Segment zu hängen und damit für Probleme zu sorgen.
Die besten Beispiele sieht man hier zu Hauf im Forum, namentlich die Spezialisten, die meinen, unbedingt die exotischsten Kombinationen von Hardware, Opensource Software und chinesischen (brennbaren) GPON-SFPs ans laufen zu kriegen und die noch nicht mal genau wissen, was eine Modem-ID ist bzw. welche Aufgabe diese im Protokollstapel hat.
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BlackMage2 Du kennst doch die Fassaden in Lissabon, Barcelona oder Palma?! Da wird Glasfaser einfach oberhalb der ersten Fensterreihe auf die Fassaden gedengelt (In der Altstadt von Palma regt sich da mittlerweile der erste Wiederstand). Kostet wahrscheinlich < 10 TEUR je Kilometer. Schön unter der Strasse in einer beliebigen Siedlung in DE kostet ca. 60 TEUR pro km. Freileitung ca. 20 TEUR pro km.
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AON ist nicht nur ein bisschen teurer als GPON, sondern erheblich teurer! Die Hauptkostentreiber sind der Platzbedarf und die Energiekosten des Providerequipments. Am besten schneidet XGS-Pon ab. (Siehe z.B. https://www.optisis.at/Portals/2/Doku…p=1716552657214)
Zum Thema (späterer) Umbau eines Netzes von GPON zu AON: Wenn der Netzbetreiber nicht ganz auf den Kopf gefallen ist, hat er jetzt schon daran gedacht! Bei uns hat Glasfaser Nordwest die Rohrbündel für die Verbindung der Verteiler mit 7x12/8 ausgeführt. Und es führt nicht nur ein Microrohr zu jedem Verteiler. Einblaskabel von Corning mit 144 Adern benötigen z.B. nur 6 mm Microrohr. Bei max. 100 Anschlüssen je Standard-NVT also mehr als ausreichend. Also wird, falls die Welt unbedingt 10Gbit PTP benötigt, einfach Microrohr nachgeblasen und der Verteiler umgebaut. Die Hauptstrecke in die nächste "Vermittlung" muß natürlich auch aufgepumpt werden.
Zum Thema Bandbreite / Überbuchung: Bei PTP wird die Stelle, an der die Überbuchung greift, einfach weiter Richtung Vermittlung geschoben. Glaubt mal nicht, dass ein Konzentratorswitch mit 288 x 1GBit oder 288 x 10Gbit 100 % Uplink bekommt! Evtl. 1x 10 resp. 1 x 100 ist da angesagt.
Die Glasfaser-Fritzboxen zeigen ja sehr schön die Auslastung eines Gpon-Segments im Stundenmittel. Bei mir ist das Segment mit 32 Anschlüssen voll belegt und es kommt vielleicht 10 mal im Jahr vor, dass die Segmentauslastung im Downlink die 200 MBit/s ankrazt. 95% der Werte liegen unter 100 MBit/s. Selbst ein CL-Termin mit heiß laufenden 4K Streams ist nur zu erahnen. Beim Uplink sieht das noch besser aus!
Gibt es hier wirklich Leute, die im GPON schon jemals ausgebremst wurden???
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Hoffentlich sind die DG-Teamer dort auch wirklich kompetent!! Ich werde/muß das gleich mal ausprobieren, da einer unserer Businessanschlüsse mal wieder 150 ms Latenz in alle Richtungen hat.