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Beiträge von Sowieso

  • Telekom überbaut lieber als vorhandene Infrastruktur zu nutzen (Open Access)

    • Sowieso
    • 14. Oktober 2025 um 15:43
    Zitat von Edding

    Korrekt aber nicht wie Open-Access auszusehen hat. Und da BitStrom auch Open-Access ist....
    Es braucht bessere Begrifflichkeiten z.b. Open-Access Aktiv und Open-Access Passiv.

    Ich finde die Begrifflichkeit in der entsprechenden Rahmenregelung relativ eindeutig:

    "Der ausgewählte Bieter muss im Rahmen des Ausschreibungsverfahrens verpflichtet werden, im geförderten Netz einen offenen und diskriminierungsfreien Zugang zu den errichteten Infrastrukturen zu gewährleisten, insbesondere Zugang zur unbeschalteten Glasfaser und zu Infrastruktur wie Straßenverteilerkästen, Pfählen, Masten, Türmen und Leerrohren bereitstellen sowie Bitstromzugang und vollständig physisch entbündelten Zugang zur Teilnehmeranschlussleitung ermöglichen."

    (§8 Absatz1)

    Gemäß Absatz 2 kann die Verpflichtung für Bitstromzugang zeitlich befristet werden (mindestens 10 Jahre), der Zugang zu passiver Infrastruktur gilt aber unbegrenzt. Gemäß Absatz 4 legt der Bund auch die maximalen Preise fest. Die findet man hier.

  • 1und1 Glasfaser an Anschluss von Glasfaser Nordwest

    • Sowieso
    • 14. Oktober 2025 um 00:28
    Zitat von BlackMage2

    was mich auch wundert die umliegenden Gebiete sind mit nem anderem Fiber-Anbieter erschlossen als die Kernorte

    Ja, das ist geförderter Ausbau. Südlich von Hannover z.B. durch den Landkreis Hildesheim. Adressen die nach den damals aktuellen Mindestwerten als unterversorgt galten und für die sich kein Anbieter zu einer Ausbauzusage auf eigene Kosten hinreißen lies, wurden vom Landkreis Hildesheim ausgeschrieben. Die Telekom hat letztlich den Zuschlag für den Ausbau dieser Adressen bekommen.

    Die Adressen kannst du auch im Breitbandatlas sehen. Oben links "Öffentliche Förderung" auswählen und reinzoomen/nach "Hildesheim" suchen. Wenn du auf eine der grünen Flächen klickst siehst du alle Adressen die ausgeschrieben wurden. In Hildesheim und anderen größeren Orten selbst scheint das vor allem Bildungseinrichtungen wie Schulen zu betreffen, für die galten höhere Anforderungen. Und eben ländliche Adressen

  • 1und1 Glasfaser an Anschluss von Glasfaser Nordwest

    • Sowieso
    • 13. Oktober 2025 um 23:47
    Zitat von pufferueberlauf

    Lass es mich anders formulieren, buchen kannst die den 2000er laut Aussage der Telekom in gefoerdert ausgebauten Gebieten und in zwei zusaetzlichen Pilotgebieten (eines davon Berlin).

    Das ist halt auch schon wieder 8 Monate her.

    Ich hatte ja die Karte verlinkt. Gehe da auf "Festnetz" und deaktiviere alles bis auf "2000 Mbit/s". Dann hast du die XGS-PON-Gebiete. Dann schau dir Berlin an, schau dir Hamburg an, schau dir den Großraum Köln/Bonn an. Gibt noch ein paar weitere kleine eher städtische Gebiete (in Stuttgart und Grünwald bei München). Und das dürfte alles eigenwirtschaftlicher Ausbau sein.

    Im Vergleich dazu dürften die geförderten Gebiete deutlich weniger Haushalte umfassen. Die sind ja auch auf der Karte zu erahnen (z.B. in Franken/Nordbayern, oder südlich von Hannover). Bei Reinzoomen ergeben sich da meist doch recht kleine Gebiete mit wenigen Haushalten.

  • 1und1 Glasfaser an Anschluss von Glasfaser Nordwest

    • Sowieso
    • 13. Oktober 2025 um 22:27
    Zitat von pufferueberlauf

    Also die Telekom setzt XGSPON OLTs primaer in gefoerderten Gebieten ein.

    Bezogen auf die Anzahl der Haushalte glaube ich das nicht. Die vor allem in Städten wie Berlin, Hamburg, Köln/Bonn eigenwirtschaftlich gebauten XGS-PON Gebiete (siehe Karte) beinhalten sicherlich deutlich mehr Haushalte als die versprengten XGS-PON Gebiete in Fördergebieten.

    Zitat von pufferueberlauf

    IMHO duerfte da eine Umstellung irgendwann im Rahmen des normalen Hardwareaustauschs kommen, also wenn der GPON OLT am Ende ist und dann XGS oder Combo OLT nicht oder nur wenig teurer sind als ein neuer reiner GPON OLT.

    Mit Adtran hatte die Telekom z.B. bereits vor über 5 Jahren einen Vertrag über GPON+XGS-PON-fähige OLTs geschlossen. Ich würde vermuten dass ein großer Teil der in den letzten Jahren verbauten OLTs grundsätzlich XGS-PON unterstützt.

  • 1und1 Glasfaser an Anschluss von Glasfaser Nordwest

    • Sowieso
    • 8. Oktober 2025 um 10:16
    Zitat von mbo77

    Wenn ich es entscheiden könnte, würde ich auch immer PtP und AON bevorzugen. Aber der Staat hat sich für ein anderes Modell entschieden und damit hat es damit dem Markt überlassen.

    Zumindest was PON angeht ist das nicht nur in Deutschland die präferierte Lösung. Laut FTTH Council Europe lag der Anteil von PON im September 2023 (in Europa, nehme ich an) bei 60%, mit steigender Tendenz (erwartet >80% bis 2029) (Seite 13)

  • 1&1 biete Wechsel von DSL250 auf Glasfaser 600 zu gleichen Konditionen

    • Sowieso
    • 29. September 2025 um 21:37
    Zitat von pufferueberlauf

    Mag sein, aber so etwas darf IMHO nicht zu einer ausnutzbaren Luecke in der Regulierung fuehren... wegen ihrer Marktmacht faellt die Tekekom bei DSL unter die ex-ante Regulierung und auch be FTTH Ist sie verpflichtet worden ein "freiwilliges" Stabnard-Angebot zu machen. Ich sehe Null Justifikation warum das fuer G.fast nicht gelten sollte.

    Im Standardangebot der Telekom geht es neben FTTH auch um "FTTB CuDa". Das ist also enthalten.

    Wobei 1&1 und Co. ihre Vorleistungen ja sowieso nicht nach den regulierten Bedingungen beziehen (weder bei DSL noch bei FTTH, bei welchem das Standardangebot zumindest bis vor kurzem noch nicht von der BNetzA "verabschiedet" wurde). Stattdessen haben die ja langfristige Vorleistungsverträge mit - ich glaube - 10 Jahren Laufzeit, die zuletzt Anfang 2022 erneuert wurden und seit dem auch FTTH enthalten. Würde mich wundern wenn sich die Telekom da gegen Vorleistungen über g.fast sperrt, wenn sie nicht sowieso schon enthalten sind.

    Ich denke dass die mangelnde Verfügbarkeit tatsächlich eher daran liegt dass G.fast noch eine exotische Sonderlocke ist, für die auch bei Resellern nochmal etwas Aufwand für die Integration in die Prozesse notwendig wäre.

    EDIT: Mist, ein paar Minuten zu spät... ;)

  • Gründe für (zu wenig) Akzeptanz

    • Sowieso
    • 13. September 2025 um 17:08
    Zitat von xrandr

    Sicherlich hätte man eine vertretbar komplizierte Methode entwickeln können (ging ja auch bei VDSL), doch dafür gab es wohl zu wenig OPAL-Netze. Stattdessen hat man schleppend wieder mit Kupfer überbaut.

    Teilweise auch mit FTTH. Dresden Striesen z.B. war ein Gebiet in denen in den 90ern OPAL ausgebaut wurde und Glasfaser bis in die Häuser lag. Das hat man ab 2009 erstmal für FTTB+VDSL verwendet. Aber für den FTTH-Ausbau wurde dann ab 2013 nochmal ein zweistelliger Millionenbetrag investiert und 400km neue Glasfaserkabel verlegt. Vermutlich aufgrund des Fasermangels der in diesem Artikel genannt wurde.

  • Gründe für (zu wenig) Akzeptanz

    • Sowieso
    • 13. September 2025 um 16:56
    Zitat von glas

    Was Phino geschrieben hat, gilt möglicherweise für Westdeutschland. In Ostdeutschland war leider die gleiche Situation wie in den baltischen Ländern. Ein konsequenter Glasfaserausbau hätte beginnen können. Das wurde auch kurzzeitig angedacht.

    Gerade in den neuen Bundesländern wurden in den 90er Jahren auch "glasfaserbasierte" Netze gebaut. Für damalige Verhältnisse sehr modern, aber eben nicht zukunftsfähig.

    FTTB/H-Netze im heutigen Sinn wurden meines Wissens weltweit erst ab etwa 2000 gebaut.

    Die OECD schrieb z.B. 2002 (Seite 20 )

    "In addition to the foregoing, the use of fibre is once again being considered as a possible technology for the ‘local loop’ connection to homes. One reason for this is that technological developments are bringing down the cost of deploying this technology but also because new entrants are focusing on providing services to apartment buildings rather than individual dwellings.

    [...]Some incumbents also have plans for using ‘fibre to the home’, most notably NTT, but it is likely to be several years before the service is widely available."

    FTTx wurde als wieder in Betracht gezogen, insbesondere aufgrund der niedrigen Kosten für die Technik. Und NTT in Japan wurde speziell genannt als Anbieter, der FTTH ausrollen will. Japan war meines Wissens auch das erste Land wo dann in signifikantem Umfang FTTH-Anschlüsse gebaut wurden.

    Zitat von glas

    Das war einfach dumm. Ich habe dafür kein Verständnis. Zumal Bundeskanzler Schmidt bereits Glasfaser bauen wollte, das bei Kohl leider nicht weiter verfolgt wurde.

    Es wird dabei immer gerne übersehen dass es durchaus andauernd Pläne gab. Da gab es ja auch ein starkes wirtschaftliches Interesse.

    Ich halte es für eine Fehleinschätzung dass der Bau von Glasfasernetzen (in der Art die man sich heute darunter vorstellt) in den 80ern einfach eine Frage einer politischen Entscheidung war. Der Beschluss von 1981 war eher ein Grundsatzbeschluss, auch als erhoffter Schlussstrich unter die damals laufende Diskussion ob man ein TV-Kabelnetz bauen sollte oder nicht. Die technischen Details musste man sich damals erst erarbeiten (z.B. über das Projekt BIGFON). Und in den 90ern hat man eben das gebaut was man für den aktuellen Stand der Technik hielt (und wirtschaftlich umsetzbar).

    Pläne von aus den 1980ern sagen in erster Linie erstmal aus wie man sich damals die Zukunft vorstellte/erhoffte. Die sind aber erstmal kein Beleg dafür dass diese Pläne realistisch waren, insbesondere wenn die technischen Details fehlen. Und wenn man sieht dass es dann weltweit gut 20 Jahre gedauert hat bis wirklich etwas daraus geworden ist (zumindest das was wir uns heute unter "Glasfasernetzen" vorstellen), dann ist eben auch erheblicher Zweifel angebracht dass das nur an mangelndem politischem Interesse weltweit lag.

  • 1und1 Glasfaser an Anschluss von Glasfaser Nordwest

    • Sowieso
    • 5. September 2025 um 00:05
    Zitat von BlackMage2

    Glasfaser Nordwest ist doch ein Joint Venture zwischen Telekom und EWE?

    Eben. Deswegen ist EWE in Gebieten in denen Glasfaser Nordwest ausbaut verfügbar. In Gebieten wo die Telekom ausbaut noch nicht, da es wohl noch keine entsprechende Vereinbarung zwischen EWE und Telekom gibt.

  • 1und1 Glasfaser an Anschluss von Glasfaser Nordwest

    • Sowieso
    • 4. September 2025 um 21:31
    Zitat von DLMttH

    Sorry, fast vergessen. In einem der seltenen reinen Telekom-Gebiete da oben kann man EWE immer noch nicht buchen?

    Ich habe noch nicht gehört dass EWE eine entsprechende Kooperation mit der Telekom hat.

    Ich habe mal eine Adresse aus einem geförderten Ausbau der Telekom in der Gegend getestet wo die Telekom FTTH anbietet (Westweg 1, 49762 Sustrum). Da bietet EWE garnichts an.

  • Kooperation Deutsche Glasfaser und Vodafone

    • Sowieso
    • 4. September 2025 um 20:51
    Zitat von pufferueberlauf

    FTTC ist zeitgleich mit Vectoring eingefuehrt worden, aber das waere auch ohne Vectoring hilfreich und moeglich gewesen...

    Der Start von FTTC war im Mitte 2006 (Ausbaubeginn entsprechend etwas vorher). In den Folgejahren wurden in etwa die 25 größten Städte ausgebaut, und auch einige weitere. Von 2008 bis 2011 gab es z.B. in Bayern auch ein erstes Förderprogramm mit dem FTTC auch in einigen ländlichen Regionen ausgebaut wurde.

    Ende 2012 konnte die Telekom ca. 12 Mio Haushalten VDSL anbieten, in etwa für je die Hälfte über FTTC bzw. direkt aus den Vermittlungsstellen (Nahbereich). Nach der Entscheidung Ende 2012 erstmal auf FTTC für Vectoring zu setzen wurde das ganze nochmal forciert, zwischen 2013 und 2019 kamen dann nochmal ca. 20 Mio FTTC-Haushalte hinzu (und zusätzlich wurden die Nahbereiche auch größtenteils auf FTTC umgerüstet).

  • 1und1 Glasfaser an Anschluss von Glasfaser Nordwest

    • Sowieso
    • 4. September 2025 um 20:38
    Zitat von DLMttH

    Das Thema Glasfaser Nordwest sollte mit der Installation der Glasfaserdose abgeschlossen sein. Es verhält sich dann wie ein normaler Telekom-Anschluss mit eingeschränkter Anbieterauswahl.

    Eher etwas andere Anbieterauswahl. Vodafone und o2 fallen weg, dafür kommt EWE hinzu (oder eine seiner Regionalmarken wie swb). Zusätzlich gibt es bei GFNW regionale Vereinbarungen mit verschiedenen Stadtwerken, und mit Deutsche Giganetz.

  • FTTC -> FTTH - Welche Möglichkeiten habe ich?

    • Sowieso
    • 2. September 2025 um 17:58
    Zitat von DLMttH

    Das hast du wahrscheinlich falsch verstanden, durch die FTTC-Anbindung werden nämlich erst 100 Mbit/s erzielt, der Förderzweck wurde durch die Verlegung der Faser und die Installation der aktiven Vectoring-Technik also erst erfüllt.

    Wobei ein laut OP ebenfalls vorhandener Kabelanschluss ja eigentlich sowieso gegen eine Förderung spricht. Gut, vielleicht versorgt der Kasten auch Adressen ohne Kabelanschluss und die Adresse von OP hat nur nebenbei profitiert...

  • Kooperation Deutsche Glasfaser und Vodafone

    • Sowieso
    • 2. September 2025 um 13:29
    Zitat von DLMttH

    Hast du da ne Beispieladresse für? Ich konnte nicht feststellen, dass das tatsächlich existiert, immer ist entweder M-Net allein verfügbar, oder als FTTB mit 1&1, oder gar nicht und stattdessen Telekom und die üblichen Anbieter.

    Konkrete Adresse nicht. Ich verlasse mich da in erster Linie auf die Aussage von M-Net:

    "Seit 26. September [2024] können Kunden bei der Telekom diese Bandbreiten buchen, und die ersten Telekom-Kunden über das FTTH-Glasfasernetz von M-net wurden bereits einen Werktag später aktiv geschaltet."

    Dass die Telekom nicht glücklich ist mit der Vereinbarung mit M-Net (und auch jahrelang mit der SWM über die Anmietung von Glasfaser verhandelt hat) ist ja bekannt. Ich meine auch dass seit Herbst letzten Jahres die Zahl der "FTTH-Flecken" im Zentrum von München deutlich zugenommen hat (ebenso in Augsburg und Erlangen, wo die Stadtwerke ja auch an M-Net beteiligt sind). Aber welche Adressen jetzt konkret über M-Net bedient werden und welche z.B. Neubauten sind die die Telekom in den letzten Jahren selbst versorgt hat weiß ich nicht.

    Was die Telekom wohl nicht nutzt ist FTTB von M-Net. Und das betrifft wohl einen recht großen Teil des Ausbaus in München.

  • Kooperation Deutsche Glasfaser und Vodafone

    • Sowieso
    • 2. September 2025 um 12:55
    Zitat von DLMttH

    Also ich erkenne so etwa ein Dutzend Netzbetreiber, mit denen die Telekom schon "zusammengeschaltet" ist, also VDSL Regio anbietet. Mit keinem davon gibt's ne FTTH-Kooperation.

    Beim M-Net bietet die Telekom sowohl bei FTTC als auch FTTH Tarife über Bitstrom-Vorleistungen an.

    Ansonsten gibt es diverse Fälle in denen die Telekom Glasfasernetze anderer Anbieter nutzt, aber in der Regel eben nur die passive Infrastruktur. Z.B. bei mehr als einem dutzend Stadtwerken. Bitstrom-Vorleistungen sind eher selten. Ich vermute bei Wilhelm.Tel in Hamburg sind das auch Bitstrom-Zugänge. Bei einigen Fällen bin ich mir nicht ganz sicher.

  • Kooperation Deutsche Glasfaser und Vodafone

    • Sowieso
    • 1. September 2025 um 22:28
    Zitat von airjordan

    Wie lange hat DG die Alleinrechte der letzten Meile, für immer, 6 Jahre oder ?

    Dort wo sie mit Fördergeldern ausgebaut hat ist sie von Anfang an zu Vorleistungen verpflichtet.

    Dort wo sie auf eigene Kosten ausgebaut hat (=in den meisten Gebieten) "für immer". Oder bis sich die rechtlichen Rahmenbedingungen ändern, oder die DG von der Bundesnetzagentur als marktbeherrschendes Unternehmen gewertet wird und damit unter die Regulierung fällt.

  • Kooperation Deutsche Glasfaser und Vodafone

    • Sowieso
    • 1. September 2025 um 10:56

    Laut Teltarif ist es in den letzten Monaten teilweise nicht besonders rund gelaufen in der Kooperation. Vielleicht liegt auch da Grund für den aktuellen Vertriebsstopp?


    EDIT: Wobei ich den Artikel beim ersten Lesen so verstanden hatte, dass es grundsätzlich bei der Bearbeitung der Freischalttermine hakt. Das gibt der Artikel bei genauerem Lesen nicht her. Vielleicht also eher ein Einzelfall.

  • Anbieterwechsel von Stadtwerke zur Telekom

    • Sowieso
    • 31. August 2025 um 21:48
    Zitat von KarlOtto

    Wenn ich zur Telekom wechsle, wird dann auch die Infrastruktur der Telekom benutzt oder bin ich weiterhin mit der Infrastruktur der Stadtwerke verbunden mit deren Problemen?

    Kommt auf die lokalen Gegebenheiten und damit auf die Stadt an.

    Kann sein dass Telekom und Stadtwerke komplett unabhängig mit eigenen Netzen agieren. Dann wechselst du letztlich auf ein komplett anderes Netz.

    In diversen Städten gibt es Kooperationen zwischen Telekom und lokalen Stadtwerken. Da gibt es dann auch verschiedene Varianten: in manchen Städten verlegen die Stadtwerke nur die passive Infrastruktur (Leerrohre, Glasfaser), die die Telekom pachtet und betreibt, acuh für die Stadtwerke. Da würde auch schon der Anschluss der Stadtwerke über Telekom-Technik laufen. In anderen Städten betreiben Telekom und Stadtwerke ihre Netze parallel über Fasern der Stadtwerke. In dem Fall würdest du bzgl. der aktiven Technik von den Stadtwerken zur Telekom wechseln.

  • Kooperation Deutsche Glasfaser und Vodafone

    • Sowieso
    • 29. August 2025 um 17:49
    Zitat von Larzare

    Leider hinter Paywall, daher kann ich auch nicht sagen, ob näheres zu den Hintergründen drinsteht.

    Bei mir war bis vor kurzem über Vodafone buchbar, inzwischen aber nach heutigem Test auch das nicht mehr

    Gestern war der noch nicht hinter der PayWall, da konnte ich ihn lesen. Eine Spekulation die genannt wurde war, dass Vodafone die Konditionen neu verhandeln will da DG "höher als marktübliche Preise" verlangen würde. Die Frage wäre dann warum Vodafone das jetzt plötzlich stört. Vielleicht hat 1&1 ja auch andere Konditionen? Aber 100% klar wurde das im Artikel nicht...

  • Kooperation Deutsche Glasfaser und 1&1

    • Sowieso
    • 30. Juli 2025 um 12:30
    Zitat von HubeBube

    bgers das liegt sicherlich an den Richtlinien für den vom Steuerzahler finanzierten, geförderten Ausbau.

    Welche sollen das sein?

    In Fördergebieten in denen z.B. die Telekom FTTH ausgebaut hat ist 1&1-Glasfaser verfügbar, zumindest in gerade geprüften Adressen in den Landkreisen Vorpommern-Rügen und Bautzen.

    In der Pressemitteilung von 1&1 und DG steht auch nichts von einer Ausnahme für Fördergebiete, im Gegenteil wir betont dass damit "insbesondere" im ländlichen Raum für eine größere Angebotsvielfalt gesorgt wird. Der Autor bei Golem versteht nach meiner Erfahrung öfters mal etwas falsch oder fehlinterpretiert Aussagen, von daher würde ich dem erstmal nicht allzuviel Bedeutung beimessen solange das so nur bei Golem steht.

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