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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von Sowieso

  • Unsere Grüne Glasfaser UGG GmbH Telefonica O2

    • Sowieso
    • 4. April 2026 um 12:11
    Zitat von benniju

    Bei uns ist es vielleicht auch weil die Telekom den Ausbau in der Kernstadt angekündigt hat.. Aber dort wo ich wohne wollte die UGG ausbauen aber die Telekom bisher nicht.. Wahrscheinlich nicht profitabel genug..

    Oder es kommen im Laufe der Zeit weitere Ausbaugebiete hinzu. So wie es eben in verschiedenen Städten läuft. Für einen Großteil des eigenwirtschaftlichen Ausbaus der nächsten Jahre sind die Ausbaugebiete ja noch nicht konkret bekannt.

  • Kooperation Deutsche Glasfaser und 1&1

    • Sowieso
    • 30. März 2026 um 17:35
    Zitat von pufferueberlauf

    ich vermute allerdings die Telekom wird in dieser Hinsicht eher vorsichtig agieren und die Reseller nicht sofort rauskegeln oder die Preise sofort anheben.

    Zumindest Vodafone, 1&1 und o2 nutzen die Vorleistungen im Telekom-Festnetz (DSL und Glasfaser) ja sowieso aufgrund langfristiger Verträge. Die aktuellen sind irgendwann 2021 in Kraft getreten und haben eine Laufzeit von 10 Jahren.

  • Glasfaser Nordwest - Weitere Anbieter

    • Sowieso
    • 23. März 2026 um 21:34
    Zitat von BlackMage2

    also bei mir im Gebiet wurde auch mit Glasfaser NordWest ausgebaut, sind meines Wissens auch Netzbetreiber und da ist es so, wie ich es oben beschrieben habe.

    Und damit auch genau so wie ich es geschrieben habe.

    Daniel K. hatte sich gefragt ob er nicht auch bei o2 oder Vodafone Tarife über seinen GFNW-Anschluss buchen kann, weil die sich ja bei der Telekom einmieten. Das geht eben nicht, weil die eine Vereinbarung mit GFNW brauchen, und diese bisher auch nicht haben. Deswegen findest du die auch nicht auf der Webseite von GFNW.

  • Glasfaser Nordwest - Weitere Anbieter

    • Sowieso
    • 22. März 2026 um 17:21
    Zitat von Daniel K.

    GFNW hat ausgebaut und ist Netzinhaber. Wenn die Telekom draufgebucht ist, vermieten die nicht weiter oder wie?

    In dieser Konstellation nicht, genauso wie bei GlasfaserPlus. Hier sind Glasfaser Nordwest bzw. GF+ auch die Netzbetreiber, und andere Anbieter brauchen eine unabhängige Vereinbarung mit dem Netzbetreiber um das Netz zu nutzen.

    Es gibt Konstellationen in denen Stadtwerke das passive Netz (Leerrohre, Glasfaser) bauen und an die Telekom verpachten. Hier ist die Telekom der Netzbetreiber, und dann gibt es die gleichen Alternativen wie an anderen Telekom-Anschlüssen auch.

  • Glasfaser-Vermarktung: „Ein relativ sinnloses Unterfangen“

    • Sowieso
    • 28. Februar 2026 um 18:15
    Zitat von Joerg123

    ich möchte auch gar nicht wissen, wie viel Subventionen pro Anschluss vom Staat gezahlt werden

    Auch wenn du es nicht wissen willst: aber bei >85% der Haushalte die Homes Passed ausgebaut werden zahlt der Staat keine Subventionen. Das sind rein eigenwirtschaftliche Ausbauvorhaben.

  • Ausbau durch die UGG (Unsere Grüne Glasfaser 2026

    • Sowieso
    • 7. Februar 2026 um 09:40
    Zitat von Luft1997

    Ist das möglich, wie kommt man aus so einen Übergangstarif wieder heraus?

    Auch ein Übergangstarif ist nur ein Tarif mit 24 Monaten Laufzeit. Danach ist er monatlich kündbar.

    Im Übrigen ist so ein Übergangstarif sowieso unnötig. Man kann auch nur einen Glasfasertarif bestellen, der aktiv wird sobald (und falls) der Glasfaseranschluss installiert und aktiv geschaltet wird. Aber so ein Übergangstarif wird einem natürlich gerne aufgeschwatzt.

  • Baut 1&1 auch selber FTTH?

    • Sowieso
    • 30. Januar 2026 um 11:47
    Zitat von Phino

    Darum ist 1&1 ein rotes Tuch für mich. Den ihre Werbung ist eine Verarsche.

    Zumindest haben sie kürzlich ihren Standardtext für die Pressemitteilungen zum Glasfaserausbau der Telekom (wie sie z.B. hier veröffentlicht werden) überarbeitet.

    In der alten Variante schrieb 1&1 bei Telekom-Ausbaugebieten:

    "1&1 treibt den Glasfaser-Ausbau in XYZ und in vielen weiteren Städten und Gemeinden deutschlandweit durch gemeinsame Investitionen mit Partnerunternehmen voran."

    Seit zwei Wochen heisst es in der neuen Vorlage, dass man "mehr Wahlfreiheit" schafft und: "Denn anders als häufig vermutet, sind Verbraucherinnen und Verbraucher nicht an den Netzbetreiber gebunden, der den Ausbau vor Ort übernimmt."

  • Frisches Geld für Deutsche Glasfaser

    • Sowieso
    • 23. Januar 2026 um 16:17
    Zitat von gponner

    Mit "Land" verstehe ich nicht das 200 Häuser umfassende, zusammenhängende Wohngebiet im ehemaligen Aussenbereich, sondern z.B. die an einer Bundes/Landstrasse verteilten Einzelhäuser. In ersterem sind die aktiv (Da kann ich die rel. niedrigen Kosten auch nachvollziehen), in letzterem nicht! Die Breko sollte evtl. mal ihren Begriff von "Ländlich" genauer erläutern.

    Die fragliche Grafik im Artikel hat die Überschrift:

    "Durchschnittliche Kosten eines Glasfaseranschlusses nach Ausbaustufen (eigenwirtschaftlich)"

    Es geht also nur um eigenwirtschaftlichen Ausbau.

    Anders gesagt: dort wo auf dem Land eigenwirtschaftlich (also ohne Fördergelder) ausgebaut wird ist es nicht so viel teurer als in der Stadt. Weil die Gebiete in denen es tatsächlich deutlich teurer ist (z.B. "verteilte Einzelhäuser") eben nur mit Fördergeldern ausgebaut ist. Das ist ein klassischer Sampling Bias, die Daten sind einfach nach dem Kriterium "nicht zu teuer" vorgefiltert.

  • Breitband MKK 63xxx

    • Sowieso
    • 23. Januar 2026 um 16:07
    Zitat von millen

    Aber ist XGS-PON bei geförderten ausbauten nicht Pflicht? Das ist doch der Grund wieso die Telekom in allen geförderten Gebieten den 2000er Tarif anbieten kann.

    Seit ein paar Jahren schreibt das Bundesförderprogramm für neu geförderte Gebiete jeweils mindestens 1 Gbit/s im Down- und Upload vor. Was die Telekom mit XGS-PON umsetzt.

    Das gilt aber offensichtlich nur für Projekte die bereits nach den neueren Regeln ausgeschrieben wurden. In vielen geförderten Gebieten bietet die Telekom nach wie vor maximal 1000/500 an.

  • Hannover 30xxx Ausbau Deutsche Glasfasser

    • Sowieso
    • 22. November 2025 um 19:17
    Zitat von HubeBube

    Hast Du dir mal überlegt wie viele Mrd. Schulden die Deutsche Telekom hat?

    Die Telekom hat allerdings kein Schuldenproblem. Sie hat insbesondere mit T-Mobile US einen Unternehmensteil der sehr viel Cash-Überschuß in die Kassen spült.

    Im letzten Quartal ist die Verschuldung zwar von 93 Mrd € auf 98,2 Mrd € gestiegen. Aber nur weil T-Mobile US in den USA für 7,9 Mrd € einen Konkurrenten gekauft hat, und T-Mobile US und Telekom weitere 1,8 Mrd € für den Rückkauf eigener Aktien ausgegeben haben. Ohne diese Sonderaktionen wäre die Verschuldung von Anfang Juli bis Ende September also nicht um 5,2 Mrd € gestiegen sondern um 4,5 Mrd € zurückgegangen. Die Verschuldung liegt laut den Zielen der vergangenen Jahre im Zielkorridor. Und so wurden seit Anfang des Jahres 7,4 Mrd € für den Rückkauf eigener Aktien ausgegeben, anstatt die Schulden zu senken.

    Das ist eine etwas andere Situation als wenn Investoren viel Geld in eine Firma gesteckt haben aber jetzt relativ wenig Einnahmen damit generiert werden.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • Sowieso
    • 14. November 2025 um 13:11
    Zitat von pufferueberlauf

    Was Gruetze ist, die Telekom will nicht bei homes passed stehen bleiben und hofft auf hoehere TakeUp Raten... macht die aber halt nicht immer zur Vorbedingung fuer den Ausbau (sicher auch um bestimmte Gebiete nicht an Mitbewerber zu verlieren). Das sehen wir aehnlich, oder?

    Ja, genau. :)

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • Sowieso
    • 14. November 2025 um 11:34
    Zitat von pufferueberlauf

    aber homes passed kostet etwa 50% von home activated, daher belaesst es die Telekom halt auch oft bei home passed um nicht noch weiter in Vorlage zu gehen ohne Aussicht auf Umsatz.

    Das ist der Vorwurf von VATM&Co, dass die Telekom bevorzugt nur Homes Passed ausbaut.

    Wobei das reale Verhalten der Telekom nicht wirklich dazu passt. 2022/2023 gab es bei der Telekom z.B. Anschlüsse während der Vorvermarktung auch dann kostenlos wenn man keinen Tarif buchte. Auch in EFH, auch bei eigenwirtschaftlichem Ausbau. Warum sollte die Telekom das machen wenn sie eigentlich nur Homes Passed ausbauen will?

    Seit Anfang 2024 gibt es bei der Telekom Anschlüsse mit Tarifbuchung kostenlos - auch wenn Vorvermarktung und Ausbau seit Jahren abgeschlossen sind. Warum sollte die Telekom das machen wenn sie angeblich auch damit zufrieden ist wenn sie mit Homes Passed das Handtuch geworfen hat?

    Wie du schon sagtest: die Telekom hat zwar weniger Druck dass die Kunden direkt wechseln, weil sie ja auch Geld verdient wenn die Kunden noch DSL nutzen. Aber letztlich will sie ihren Investoren ja auch zeigen dass die neuen Netze genutzt werden. Und es wird für die Telekom vermutlich auch günstiger und profitabler je mehr Kunden wechseln.

    Spannend finde ich dass 2024 die Telekom erstmals(?) die Wettbewerber beim Verhältnis "reale neue Anschlüsse" zu "Ausbau Homes Passed" deutlich übertroffen hat - zumindest nach den Zahlen des VATM selbst.

    Wenn ich in der Marktstudie auf Seite 22 den Zuwachs von Homes Passed mit dem Zuwachs an tatsächlich realisierten Anschlüssen (Homes Connected+Homes Activated) vergleiche, von Ende 2023 zu Ende 2024, dann hat die Telekom pro 100 neuen Homes Passed 38 reale neue Anschlüsse gebaut, die Wettbewerber 20.

    Das heißt in beiden Fällen natürlich nicht dass die realisierten neuen Anschlüsse nur in den neuen Homes Passed-Gebieten gebaut wurden. Aber für das Verhältnis des Aufwandes, den man in neue "Homes Passed"-Gebiete steckt zum Aufwand den man in reale Anschlüsse steckt ist das nicht relevant.

    Für die erwarteten Werte für 2025 nimmt man beim VATM an, dass man wieder etwas besser da stehen wird (33% vs 28% bei der Telekom), das liegt aber hauptsächlich daran dass sie prognostizieren dass der Homes Passed-Ausbau der Wettbewerber um 40% zurück geht. Mal sehen was am Ende heraus kommt.

  • Anbieter Wahl bei Glasfaser NordWest

    • Sowieso
    • 31. Oktober 2025 um 20:18
    Zitat von xrandr

    Anscheinend hat man über Förderung der weißen Flecken erst mal in den unterversorgten Gegenden angefangen - löblich!

    Wobei das nochmal unabhängig von der Kooperation der Stadtwerke mit der Telekom ist. Diese Ausschreibung für den geförderten Ausbau haben die Stadtwerke gewonnen. Die Adresspunkte die du auf der Karte hinter dem Link siehst tauchen deswegen auch nicht unter den Ausbaugebieten der Stadtwerke-Telekom-Kooperation auf.

  • Anbieter Wahl bei Glasfaser NordWest

    • Sowieso
    • 31. Oktober 2025 um 09:00
    Zitat von xrandr

    Dann fängt man vermutlich im Stadtkern an und geht dann über Gewerbegebiete und Mehrfamilienhaussiedlungen über bis in die ländlicheren Bereiche der Stadt.

    Laut der Karte der bisherigen Ausbaugebiete ist das nicht so systematisch. Das am weitesten ausserhalb liegende Gebiet in dem bereits ausgebaut wurde ist zum Beispiel Amelsbüren im Süden.

    Zitat von xrandr

    Auch 5 Jahre können sich ziehen.

    Von der Verkündung des Projekts 2020 bis 2030 sind es sogar 10 Jahre. Aber ja, da bleibt natürlich Zeit für andere sich auch ein Stück vom Kuchen zu holen.

  • Anbieter Wahl bei Glasfaser NordWest

    • Sowieso
    • 30. Oktober 2025 um 20:22
    Zitat von xrandr

    Interessant zu hören, es wundert mich dass einzelne Ortsteile offenbar nicht von den Stadtwerken ausgebaut wurden/werden. Oder war die Nachfrage dort zu gering bzw. wollte die Telekom dort nicht? Zumindest habe ich mal gesehen dass dort dann MUENET eine Nachfragebündelung gestartet hat.

    Das Projekt läuft ja bis 2030. Bis dahin sollten laut der Pressemitteilungen 160.000 Haushalte ausgebaut werden. Das ist bei etwas mehr 300.000 Einwohnern ein ziemlich großer Anteil. Aber das läuft eben nicht überall gleichzeitig, sondern es kommen jedes Jahr neue Ausbaugebiete hinzu. Und niemand hindert andere Anbieter daran eigene Ausbauvorhaben durchzuführen, z.B. in Stadtviertel/Ortsteilen in denen Stadtwerke und Telekom bisher nicht tätig waren.

  • 1und1 Glasfaser an Anschluss von Glasfaser Nordwest

    • Sowieso
    • 28. Oktober 2025 um 23:12
    Zitat von DLMttH

    Mal schauen wie lange man sich mit Glasfaserplus noch Zeit mit der Anbieterwahl lassen will, bis man dort Erkenntnisse gewinnen kann :)

    Das dürfte vermutlich in erster Linie an 1&1 liegen. Andere haben ja entsprechende Verträge mit Glasfaserplus geschlossen, wenn auch bisher meist regionale Anbieter wie Nexiu oder SachsenEnergie.

  • 1und1 Glasfaser an Anschluss von Glasfaser Nordwest

    • Sowieso
    • 15. Oktober 2025 um 17:43
    Zitat von sendai

    Die theoretische Verfügbarkeit von XGS-PON mit 2Gbit/s ist dann am Ende doch kleiner in der Praxis als man sich das wünschen würde.

    Klar, ging jetzt erstmal vor allem um die Verfügbarkeit aus Sicht des Anbieters und die Frage, ob das vor allem Fördergebiete oder umgeförderte städtische Gebiete betrifft. Aufgrund der Problematik mit Eigentümern wird natürlich nicht jeder das buchen können an dessen Adresse das angeboten wird. Dazu kommt natürlich auch dass die 2Gbit/s-Tarife auch preislich nicht so angelegt sind dass sie ein Verkaufsschlager sein dürften.

    Die Abdeckungskarte wurde die letzten Tage übrigens wieder aktualisiert. Seitdem gibt es auch einige XGS-PON-Gebiete, zumindest in Regensburg.

  • 1und1 Glasfaser an Anschluss von Glasfaser Nordwest

    • Sowieso
    • 15. Oktober 2025 um 15:48
    Zitat von DLMttH

    Die Kooperation ist doch nicht relevant, sondern die Buchbarkeit und diese ist noch sehr frisch?

    In der Pressemitteilung steht etwas von "erstes Halbjahr 2024" für die Buchbarkeit. Z.B. ist in dieser Pressemitteilung von Mai 2024 über Ausbaugebiete in Osnabrück schon davon die Rede dass Tarife auch direkt bei 1&1 gebucht werden können.

    Ebenso diese Pressemitteilung von Juni 2024:

    Als ein weiterer flächendeckender Anbieter vermarktet auch die 1&1 ab sofort auf dem Netz der Glasfaser Nordwest.

  • 1und1 Glasfaser an Anschluss von Glasfaser Nordwest

    • Sowieso
    • 15. Oktober 2025 um 14:04
    Zitat von DLMttH

    Der Breitbandatlas hat derzeit einen Datenstand von Dezember 2024, daher ist es kein Wunder, dass Ergebnisse solch frischer Kooperationen dort nicht auftauchen.

    Die Kooperation von 1&1 mit Glasfaser Nordwest ist von Januar 2024. Der Datenstand sollte also nicht der Grund sein.

    Aber ansonsten hast du Recht: die Daten im Breitbandatlas ist inkonsistent was die Angaben betrifft bezüglich Anbieter die Vorleistungen einkaufen.

  • Telekom überbaut lieber als vorhandene Infrastruktur zu nutzen (Open Access)

    • Sowieso
    • 14. Oktober 2025 um 15:50
    Zitat von xrandr

    Na ja bei ADSL hat es das ja auch gegeben - 1&1, Vodafone, o2 haben "Fernanschaltungsgebühr" bzw. "Regio-Zuschlag" verlangt, wenn man den teuren Telekom-BSA anstelle die Nutzung eines eigenen PoP kaufen musste. Das wurde dann immer weniger, weil man dem Kunden die 5,- € mtl. ersparen wollte.

    Wobei zumindest Telefonica davon ab 2014 wieder abgerückt ist:

    "Im Zuge einer strategischen Kooperation mit der Deutschen Telekom stellt Telefónica Deutschland bereits seit 2014 die Festnetz-Anschlüsse seiner DSL-Kunden schrittweise auf die Highspeed-Infrastruktur der Deutschen Telekom um. Im Zuge dieser Umstellung werden sukzessive die Telefónica-eigenen Hauptverteiler zurückgebaut."

    Das lag natürlich auch am zunehmenden FTTC-Ausbau, so dass Kunden ausserhalb der Nahbereichen ADSL auf VDSL gewechselt sind, was Telefonica in diesen Gebieten sowieso nur per Bitstrom anbieten konnte. Innerhalb der Nahbereiche konnte Telefonica zwar noch VDSL anbieten (Vectoring war aus dem Grund dort ja auch nicht gestattet). Aber das schien auch nicht wichtig genug dass sich das gelohnt hat relativ zum Bitstrom-Angebot der Telekom.

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