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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von ConiKost

  • FritzBox tot?

    • ConiKost
    • 7. Juli 2024 um 13:41
    Zitat von mbo77

    Ggf hat die 5590 auch einen JTAG Header.

    Aber selbst, wenn die noch startet und bei einem Problem hängen bleibt, ist die Frage, was du dann machen könntest.

    Ist ja eh noch Garantie drauf, daher werde ich da mal lieber nix aufschrauben.

    Zitat von Faserknecht

    ich nehme an, dass du schon versucht hast, mit dem Recover-Tool den Bootloader abzufangen und die Box so noch zu retten?

    Ja, reagiert nichts.

    Zitat von HubeBube

    Bootet die FB, wenn Du den Test der Netzteile an einer anderen Steckdose, vorzugsweise in einem anderen Raum, wiederholst?

    Bleibt genauso tot.

    Zitat von HubeBube

    Wenn die Box bisher in einem Netz mit GPON-Topologie direkt an der Faser verwendet wurde, muss die Austauschbox auf alle Fälle neu provisioniert werden!

    Zum Glück hab ich AON :)

    Zitat von Elemir

    Wenn keine LEDs leichten, ist es unwahrscheinlich, dass das Recovery-Tool etwas ausrichten kann. Die LEDs leuchten erstmalig, bevor die FB überhaupt anfängt, etwas zu recovern zu versuchen.

    Danke, dann muss ja wirklich die 5590 tot sein. Es leuchtet definifiv nix.

  • FritzBox tot?

    • ConiKost
    • 7. Juli 2024 um 01:20

    Meine FritzBox 5590 ist heute im Betrieb ausgegangen und geht nicht mehr an, da keine LEDs leuchten. Ein Ersatznetzteil mit 12V und 3A bringt keine Besserung. Weder auf 192.168.178.1 noch 169.254.1.1 reagiert irgendwas.

    Darf ich annehmen, dass die 5590 defekt ist und als einzige Lösung der Austausch dann wohl bleibt?

  • Deutsche Glasfaser / FritzBox 5590 / Glasfaser nicht angeschlossen

    • ConiKost
    • 4. Juli 2024 um 17:28

    Da liegt physisch kein Link an..

  • Telekom Glasfaseranschluss via FTTB (G.fast) statt FTTH

    • ConiKost
    • 28. Juni 2024 um 23:29

    Telekom bietet die neuen Tarife auch für G.fast, jedoch abgespeckt im Upload.


    600/200 für den Preis des bisherigen 500/100.

    1000/200 für 10 Euro mehr statt bisher 20 Euro mehr.

  • Telekom Glasfaseranschluss via FTTB (G.fast) statt FTTH

    • ConiKost
    • 26. Juni 2024 um 00:00
    Zitat von e16

    Kannst Du etwas zu den ungefähren Leitungslängen sagen? Also zu Dir und den Wohnungen weiter oben?

    Ca. 20-30m bei meinen Eltern. Die im 3. OG kann ich nur schätzen. Es gibt da wohl noch eine Abzweigung, die unklar ist. Würde denken, so 100m (?).

    Zitat von mbo77

    Fliegt das nicht im Rahmen der neuen Tarife raus?

    Es ist völlig unklar, in wie fern die neuen Tarife für G.fast gelten. Am 2. Juni wissen wir mehr.

  • Telekom Glasfaseranschluss via FTTB (G.fast) statt FTTH

    • ConiKost
    • 25. Juni 2024 um 18:40

    Ich habe gerade im Kleingedruckten gefunden, dass der Gigabit Tarif 1000/200 inzwischen offiziell für G.fast doch angeboten wird, weil darin steht:

    Zitat

    Download: Max. 1000 MBit/s, Normal 850 MBit/s, Min. 700 MBit/s
    Upload: Max. 200 MBit/s, Normal 200 MBit/s, Min. 200 MBit/s
    Voraussetzung ist ein für die G.Fast 212-Schnittstelle der Telekom geeigneter Router bzw. Modem. Messung der Datenübertragungsrate möglich unter http://www.breitbandmessung.de

  • Telekom Glasfaseranschluss via FTTB (G.fast) statt FTTH

    • ConiKost
    • 25. Juni 2024 um 18:11

    Die Freude ist groß. Absolut überraschend ist bereits vor zwei Stunden die SMS eingetroffen und dazu die E-Mail, dass man selbst den Anschluss freischalten kann. Und ich bin sehr positiv überrascht, wie gut das geklappt hat.

    Effektiv läuft es so ab, dass man den Freischaltungslink öffnet, die "Glasfaser ID" von der UAE-Dose (Ja, das heißt bei G.fast so!) eingibt und dann innerhalb von 2 Minuten vollautomatisch der Anschluss umgeschaltet wird. Man konnte Live sehen, wie der Sync schlagartig weg war bei VDSL und dann nach 1-2 Minuten auf der UAE-Dose verfügbar war.

    Ich muss wirklich sagen, das ist Top. So würde ich mir das überall wünschen, dass es reibungslos läuft. Was sofort auffällt: G.fast Sync dauert nur ca. 5 Sekunden, während (S)VDSL dagegen gut 2 Minuten brauchte.

    Wie sieht es nun in der Realität aus? Der gebuchte 500/100er Anschluss wird definitiv überprovisioniert, wenn man das mal misst:

    Beim Vigor 166_Gen2 habe ich einfach mal auf gut Glück die Firmware mit dem "neusten" Modemcode genommen, das wäre Version 4.2.6_MDM7 mit Modemcode 129120_05, da es von Draytek für G.fast keine konkrete Empfehlung gibt.

    Sehr erfreulich ist, dass der Vigor "vollsync" schafft, also das eingestellte Profil der Telekom. Es sind sogar noch Puffer nach oben, da die Leitung mehr hergeben würde. Konkret scheint das Profil bei ca. 1.16 Gbit Download und ca. 291 Mbit Upload zu liegen. Da beim Resync genau die selben Werte rauskommen, gehe ich davon aus, dass es ein festgelegtes Profil der Telekom sein muss.

    Code
    > vdsl status
     --------------------------- ATU-R Info (hw: annex A, f/w: annex X) -----------
      Running Mode            :   G.fast       State                : SHOWTIME
      DS Actual Rate          :1167937000 bps   US Actual Rate       :291939000 bps
      DS Attainable Rate      :1356743000 bps   US Attainable Rate   :340057000 bps
      DS Path Mode            :        Fast    US Path Mode         :        Fast 
      DS Interleave Depth     :        0       US Interleave Depth  :        0 
      NE Current Attenuation  :      127 dB    Cur SNR Margin       :        7  dB
      DS actual PSD           :     0. 0 dB    US actual PSD        :     3. 9  dB
      NE Rcvd Cells           :        0       NE Xmitted Cells     :        0
      NE CRC Count            :        0       FE CRC Count         :        0
      NE ES Count             :        0       FE  ES Count         :        0
      Xdsl Reset Times        :        0       Xdsl Link  Times     :        1
      ITU Version[0]          : fe004452       ITU Version[1]       : 41590000
      ADSL Firmware Version   : 12-9-1-2-0-5 
      Power Management Mode   : DSL_G997_PMS_L0 
      Test Mode               : DISABLE 
      nBandPlan               :        0 
      VRX618 PMI Driver       : DSL PMI Driver, Version 1.4.6 
      VRX618 Driver DataPath  : VRX618 Driver DataPath, Version 1.1.10 
      VRX618 PCI EP Driver    : VRX618 PCI EP Driver, Version 1.2.1 
      VRX618 ADSL Annex       : B/J 
     -------------------------------- ATU-C Info ---------------------------------
      Far Current Attenuation :      127 dB    Far SNR Margin       :        7  dB
      CO ITU Version[0]       : 00b54442       CO ITU Version[1]    : 4d4306d2
      DSLAM CHIPSET VENDOR    : < ----- >
    >
    Alles anzeigen
    Code
    > vdsl status more
     --------------------------- ATU-R Info (hw: annex A, f/w: annex X) -----------
                         Near End                 Far End  Note
    Trellis      :      0                1
    Bitswap      :      1                1
    ReTxEnable       :      1                1
    VirtualNoise     :     12               12
    20BitSupport     :      0                0
    LatencyPath      :      0                0
    LOS          :      0                0
    LOF          :      0                0
    LPR          :      0                0
    LOM          :      0                0
    SosSuccess       :      0                0
    NCD          :      0                0
    LCD          :      0                0
    FECS          :      0                0 (seconds)
    ES           :      0                0 (seconds)
    SES          :      0                0 (seconds)
    LOSS          :      0                0 (seconds)
    UAS          :      0                0 (seconds)
    HECError      :      0                0
    CRC          :      0                0
    INP          :   1023             1023 (symbols)
    INTLVDelay       :      0                0 (1/100 ms)
    NFEC          :      0                0
    RFEC          :      0                0
    LSYMB          :      0                0
    INTLVBLOCK       :      0                0
    >
    Alles anzeigen

    Und ebenfalls ein Screenshot aus dem Webinterface:

  • Telekom Glasfaseranschluss via FTTB (G.fast) statt FTTH

    • ConiKost
    • 25. Juni 2024 um 15:26

    Heute war der zweite Technikertermin und es wurden alle abschließenden Arbeiten durchgeführt.

    Konkret der G.fast-FTTB-Umsetzer an eine geschlossene Stromdose bzw. Unterverteilung angeschlossen und die Erdung mit dem Hausanschluss hergestellt. Funfact: Bei der Telekom ist es "Best Practice", dass der Schuko Stecker vom G.fast-FTTB-Umsetzer einfach abgeschnitten wird und dann das an die Unterverteilung angeschlossen wird.

    Ebenfalls wurden sämtliche Wohnungen mit einer zweiten Doppelader im bestehenden Kupferkabel im HÜP installiert und mit dem G.fast-FTTB-Umsetzer verbunden. Allerdings nur in Wohnungen, welche aktiv bestellt haben. Das waren konkret 3 Wohnungen.

    Zum Schluss wurde in jeder Wohnung eine Netzwerkdose gesetzt. Was mir bis dato nicht bewusst war, wird die Netzwerkdose immer auf eine zweite Doppelader von der bestehenden TAE-Dose gepackt. Bedeutet technisch, dass effektiv über ein Kabel einmal eine TAE-Dose für (S)VDSL und eine UAE-Dose für G.fast Verfügbar sind. Das ganze hat den Hintergrund, dass so alle bestehenden Anschlüsse über die TAE-Dose laufen und wer dann auf FTTB wechselt, kann direkt sich an die UAE-Dose ranstöpseln.

    Die Telekom wird heute zurückmelden, dass der Hausanschluss fertig gestellt ist. Innerhalb der nächsten Tage soll eine E-Mail bzw. SMS kommen, dass man selbst die Aktivierung vornehmen kann. Es muss kein Teechniker mehr kommen. Die Aktivierung dauert nur wenige Sekunden und dann wird "Live" der Anschluss abgeschaltet und der G.fast-Anschluss aktiviert.

    Der Telekom-Argus hat im Sync ca. 1.2 Gbit Down und 350 Mbit Up geschafft bei der Leitung. Die anderen beiden Wohnung im 3. OG schaffen wegen der längeren Leitung bereits nur noch ca. 780 Mbit Down und 240 Mbit Up laut Argus.

  • Telekom Glasfaseranschluss via FTTB (G.fast) statt FTTH

    • ConiKost
    • 19. Juni 2024 um 20:19

    Lassen wir mal uns überraschen. Erstmal wird noch der "alte" Tarif 500/100 nächste Woche geschaltet, da eben vor 2 Jahren es keinen anderen gab. Ich werde berichten. Als Modem wird ein Vigor 166_Gen2 zum Einsatz kommen. Dann werden wir mal sehen, wieviel Leitungskapazität bei etwa ~30 Meter Kabel drin ist.

  • Telekom Glasfaseranschluss via FTTB (G.fast) statt FTTH

    • ConiKost
    • 19. Juni 2024 um 15:22
    Zitat von DLMttH

    Was meinst du genau? Die Telekom setzt ja G.Fast 212a ein, da ist auch 1000/500 mit möglich, wenn auch knapp, wenn die ersten 35 MHz ausgespart werden. Aber es wird halt nicht angeboten.

    Der Techniker behauptet, dass der neue Gigabit Tarif buchbar wäre für G.fast.

  • Telekom Glasfaseranschluss via FTTB (G.fast) statt FTTH

    • ConiKost
    • 19. Juni 2024 um 14:47
    Zitat von DLMttH

    Bei G.Fast bietet die Telekom den Giga-Tarif nicht an, also ist 500er der Schnellste. Daher die Vermutung, dass 600/300 die neue Obergrenze für G.Fast bei der Telekom sein wird. Das wäre im Download auch kein großer Sprung, da der derzeit schon großzügig auf 560 Mbit/s oder so überprovisioniert ist.

    Der Techniker behauptet, es wäre möglich. Aber ich kann das aktuell nicht bestätigen.

  • Telekom Glasfaseranschluss via FTTB (G.fast) statt FTTH

    • ConiKost
    • 19. Juni 2024 um 14:17
    Zitat von mbo77

    Die Tarife werden sich nach den neuen Glasfasertarifen richten. Also vermutlich bis max. 600/300 via g.fast.

    Kann gut sein. Ich kann nichts finden, welche Tarife für G.fast gelten.

  • Telekom Glasfaseranschluss via FTTB (G.fast) statt FTTH

    • ConiKost
    • 19. Juni 2024 um 12:21
    Zitat von Elemir

    Andere Frage: werden jetzt alle Wohnungen an G.fast angeschlossen, oder nur Du als derjenige, der das bestellt hat?

    Nur, wer bestellt hat. Der wird dann eben an den G.Fast-Umsetzer angeschlossen. Der Rest bleibt so, wie es jetzt ist und hängt an einem DSLAM irgendwo draußen an der Straße. Wie das jetzt langfristig ist, keine Ahnung.

    Zitat von Elemir

    G.fast habe ich ja so verstanden, dass das nur funktioniert wenn alle angeschlossen sind, aber dann bräuchten ja auch alle nur wegen Dir neue G.fast Router oder Modems?

    Ne. Das Problem umgeht die Telekom damit, dass bei G.fast der Bereich bis 35 MHz einfach maskiert wird. Dadurch ist garantiert, dass kein Übersprechen zwischen G.fast und (Super) Vectoring passieren kann. Wer also aktuell auf (S)VDSL hängt, bleibt dort. Im Rahmen der Inbetriebname bzw. Technikertermines wird dann der Anschluss entsprechend umgeklemmt.

    Zitat von Elemir

    Oder stellt sich das Thema bei Euch nicht, weil nur Du auf G.fast kommst. Funktioniert das? Oder ist G.fast mit VDSL kompatibel wenn < 250 MBit/s?

    Mir ist nicht klar, wie das von der Telekom gehandhabt wird. Aber der 250er, 100er und 50er Tarif gibt es auch für Glasfaser. Könnte mir vorstellen, dass jeder, der neu bucht, automatisch G.fast erhält und nur bestehende Anschlüsse nicht migriert werden.

    [EDIT]

    Laut Verfügbarkeit kann man sowohl VDSL (mit weniger Upload) bestellen als auch Glasfaser (mit mehr Upload) in den 250er, 100er und 50er Tarifen, wenn ich die Verfügbarkeit über das Kundencenter für einen neuen Anschluss durchgehe.

  • Telekom Glasfaseranschluss via FTTB (G.fast) statt FTTH

    • ConiKost
    • 19. Juni 2024 um 08:37
    Zitat von mbo77

    Die meisten werden zufrieden sein.

    Sicher. Aber auf der anderen Sicht hätte die Telekom alles für 0 Euro (!) gemacht, wenn man Glasfaser bis in die Wohnung genommen hätte. Man müsste ja nicht einmal einen Vertrag für Internet bei Telekom abschließen.. Aber im Nachinhein wird es jetzt teuer, wenn man jemals das machen sollte.

    Und ganz ehrlich: Im Treppenhaus sind schon seit Jahren mehrere Kabelkanäle. Dann irgendwas davon erzählen, dass es das Treppenhaus verschandeln würde, genau mein Humor. Das ist eine faule Ausrede.

  • Telekom Glasfaseranschluss via FTTB (G.fast) statt FTTH

    • ConiKost
    • 19. Juni 2024 um 07:34

    Wer einmal sehen möchte, wie ein FTTB-Ausbau aussieht, hier ein paar Bilder vom gestrigen Termin. Der kleine graue Kasten ganz links ist die bestehende Stelle, wo alle Kupfer-Telefonanschlüsse liegen. In der Mitte ist der HÜP (?), wo das Glasfaserkabel von der Straße reinkommt und endet. Und rechts der Schwarze Kasten ist der G.fast FTTB-Umsetzer.


    Hier ist der geöffnet Glasfaser-HÜP. Von da geht genau eine Verbindung direkt zum FTTB-Umsetzer. Normalerweise würde man sonst hier alle Wohnungen direkt mit Glasfaser anschließen. Was mich wundert, dass der Kasten nicht verschlossen wird.


    Und hier ist der geöffnete FTTB-Umsetzer. Es handelt sich um ein Model von Adtran SDX2221-16 für bis zu 16 Anschlüsse, da es hier 12 Parteien im MFH gibt, daher macht das Modell von der Anzahl her auch Sinn. Das SPF+-Modul ist mit 10G angebunden laut Techniker. Rechts daneben sind die einzelnen Doppeladern der Telefonanschlüsse zu sehen, daher maximal 32-Adern auf 4 Anschlüsse aufgeteilt.


    Wie in der Gesamtübersicht zu sehen, sind diese noch nicht angeschlossen. Das wird im Termin nächste Woche passieren. Dann wird der Anschluss Online geschaltet und eine Verlegung des "gelben" Kabels mit Kabelkanälen wird noch passieren.

    Die Telekom hat ebenfalls angekündigt, dass im Falle G.fast eine UAE-Dose hinter der TAE-Dose gesetzt wird. Das wäre so vorgegeben, falls man wieder Rückrüsten wöllte auf einen Analoganschluss.

  • Telekom Glasfaseranschluss via FTTB (G.fast) statt FTTH

    • ConiKost
    • 19. Juni 2024 um 07:21

    Wie vielleicht einige in der Vergangenheit schon bei meinen Posts gelesen haben, wurde bei meinen Eltern der Ort mit Glasfaser durch die Telekom ausgebaut. Nächste Woche ist es endlich soweit und der Anschluss wird freigeschaltet. Leider ist der Mehrheit der Eigentümer zu Verdanken, dass kein Glasfaser bis in die Wohnungen ausgebaut wird, weil man daran kein Interesse hat. Es fallen so tolle Begründungen wie "Glasfaser verschandelt optisch meine Wohnung", "Das Treppenhaus sieht dann wie in IT-Rechenzentrum aus", "Ich habe doch Kabelinternet mit Gigabit" oder "Kostet viel mehr als mein bestehender Internetanschluss".

    Als Konsequenz wird nun Glasfaser bis in den Keller gelegt, von da geht es via bestehende Kupfer-Telefonleitung bis die Wohnung durch einen entsprechenden G.fast-FTTB-Umsetzer.


    Zeitlicher Ablauf:

    Oktober 2022: Information durch die Telekom, dass der Stadtteil mit Glasfaser ausgebaut wird und Bestellungen in Kürze möglich sind.

    November 2022: Bestellung Glasfaser

    Februar 2023: WEG lehnt nach Begehung durch Telekom die Verlegung von Glasfaser im Treppenhaus ab. Telekom bietet als Alternativ nun FTTB (G.fast) statt FTTH an. Es ist die einzige Option, da die Telekom entweder alle Wohnungen anschließt oder keine. Einzelne Ausnahmen über alternative Leitungswege wären nicht zulässig. Das Treppenhaus wäre bei Glasfaser die einzige Option, andere Wege, die Schornsteine sind leider nicht möglich, da aktiv in Nutzung.

    Mai 2023: Der Glasfaseranschluss wird durch die Telekom im Keller gelegt.

    Juli 2023: Es hieß, bis dahin soll der Anschluss fertig werden. Leider hat es sich aufgrund diverser Umstände und Verschulden der Hausverwaltung stark verzögert.

    Februar 2024: Endlich kommt raus, woran es liegt. Die Hausverwaltung hat bis heute keine Strom-Steckdose vorbereitet, welche für den FTTB-Umsetzer notwendig ist.

    April 2024: Vom Elektriker wird im Keller die benötigte Strom-Steckdose gelegt.

    Mai 2024: Die Telekom kündigt an, dass bis Juli 2024 alles erledigt sein soll.

    Juni 2024: Der FTTB-Umsetzer wurde im Keller installiert.

  • Rasannnt - Wer hat Erfahrrungen mit FiberTwist-F2115

    • ConiKost
    • 29. Mai 2024 um 23:49

    Du hast AON, einfach direkt FritzBox an den F2115 anschließen und los gehts. Keine weitere Freischaltung notwendig. Nur die FritzBox mit den korrekten Zugangsdaten und ggf. VLAN konfigurieren.

  • AVM Fritzbox 5530 / 5590 an htp (Region Hannover) Anschluss betreiben (März 2024), eine Anleitung

    • ConiKost
    • 23. Mai 2024 um 00:04
    Zitat von wolfp

    Ich dachte, das Unterteil des Genexis-ONT wäre der passive Übergabepunkt.

    Das ist nur die Baseplate. Die sagt erstmal nichts aus. Als passiver Übergabepunkt würde sich der F2110/F2115 Deckel aber dann eigenen. Aber bisher hat htp das so nicht gesehen. Daher war das meine Nachfrage.

    Zitat von Pasolini

    Wie ich htp verstanden habe kannst Du den oberen Kasten von Genexis abbauen und direkt im HÜP einstecken!

    Wer sagt was anderes?!

    Warum ist dein HÜP offen? Normalerweise ist da ein Deckel drauf und dann kommt man eben nicht so einfach an den Auslöser ran. Ist htp der Meinung, dass der HÜP der geforderte passive Abschluss sein soll? (Mir gegenüber hat das htp bisher so nicht bestätigt). Auf dem Deckel schreibt sogar htp explizit, dass man da nicht ran gehen soll.

  • AVM Fritzbox 5530 / 5590 an htp (Region Hannover) Anschluss betreiben (März 2024), eine Anleitung

    • ConiKost
    • 22. Mai 2024 um 17:01

    Und was soll der GF-AP sein? Würde htp einen neuen Genexis Deckel schicken?

  • AVM Fritzbox 5530 / 5590 an htp (Region Hannover) Anschluss betreiben (März 2024), eine Anleitung

    • ConiKost
    • 10. Mai 2024 um 10:47
    Zitat von Pasolini

    Hallo ConiKost. Bitte prüf das noch mal. Ich habe dafür andere Anschlüsse ermittelt.

    Wenn du das F2115 Modul auf dem Genexis hast: SC/APC -> LC/APC (5590)

    muß aber sein:

    Wenn du das F2115 Modul auf dem Genexis hast: LC/APC -> LC/APC (5590)

    Bitte Dich um Nachricht. Danke

    Danke. Habe ich verdreht, mein Beitrag ist nun korrigiert. F2110 ist SC, F2115 ist LC.

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