Wir nutzen Checkpoint VPN. Die angezeigten IP Adressen von Client und von dem Gateway ändern sich in dem VPN Client nicht.
MTU Einstellungen habe ich leider nicht gefunden. Es gibt ein Profil, ich kann diesen aber nicht ändern.
Wir nutzen Checkpoint VPN. Die angezeigten IP Adressen von Client und von dem Gateway ändern sich in dem VPN Client nicht.
MTU Einstellungen habe ich leider nicht gefunden. Es gibt ein Profil, ich kann diesen aber nicht ändern.
Hallo,
bei uns läuft seit Sonntag - endlich nach fast drei Jahren - Glasfaser von der Deutschen GigaNetz. Bis auf eine Sache ist alles top: wenn ich über VPN mit meinem Arbeitgeber verbunden bin und über Citrix mich mit einem Ubuntu System verbinde, friert die Citrix Session nach wenigen Sekunden ein. Windows Citrix Systeme sind davon nicht betroffen.
Wenn ich mich dann mit dem Vodafone WLAN verbinde, fängt die Session an wieder zu reagieren. Wenn ich dann zurück auf DGN WLAN wechsele, friert die in wenigen Sekunden wieder ein.
Das ist alles bisschen seltsam. Wieso ist nur ein Citrix Remote Desktop betroffen? Macht Citrix Server auf Linux was anders als auf Windows? Und wieso tritt das Problem erst nach ein paar Sekunden auf?
Hat jemand etwas ähnliches gesehen? Große Hoffnung dass es gelöst wird habe ich nicht, es sind schlicht extrem viele Elemente die Ursache sein können.
DGN hat die Grundgebühr für 12 Monate auch erlassen. Im Dezember 2021 wusste ich aber nicht, dass es bis November 2024 dauert. Sonst hätte ich zweimal verlängert.
In 2021 stand aber in den AGBs, dass Vertrag nach 24 Monaten erlischt wenn bis dahin kein Netz aktiv sei. Und in der Infoveranstaltung hat DGN empfohlen Verträge nicht zu verlängern.
Jetzt ist alles egal, Netz ist endlich aktiv. Geschmäckle bleibt aber trotzdem.
Um es nochmals klar zu machen: ich hätte keine Probleme mit warten, wenn ich sicher sein könnte, dass ich nicht mehrere Monate zwei Anschlüsse bezahlen muss.
Es waren 34 Monate ab Bestellung (Dezember 2021). Ausbauplanung begann erst im Juli. Hätte ich von vorne hin gewusst, dass es so lange dauert, hätte ich noch einmal bis zweimal Vertrag mit Vodafone verlängern können und bisschen Geld sparen oder schneller surfen.
Vielleicht sollen die Anbieter einem eine Möglichkeit einräumen auch selbst Lieferbeginn zu verschieben? Es würde viel Ärger sparen.
Heute ist es soweit. Es kam eine Email, dass Anschluss morgen aktiviert wird. Es ist tatsächlich heute schon aktiv, sogar massiv uberprovisioniert. Muss wahrscheinlich noch eingestellt werden. 34 hat es gedauert.
Ich möchte jetzt keine Vergleiche überstrapazieren, jedoch ist die Wasseruhr vergleichbar mit Gf-TA/TAE-Dose, für alles was danach kommt bist Du selbst verantwortlich. Wenn Du keine Wasserrohres im Haus verlegen kannst, inkl. Der Armaturen am Ende, dann musst Du jemanden beauftragen der dies kann. In der Analogie zum Internetzugang meinen jedoch viele Laien sie beherrschen die Technik, beklagen und schreien, wenn es nicht so funktioniert wie gewünscht, jedoch zu geizig das TK-/IT-Unternehmen für die korrekte Funktionsweise zu beauftragen.
Das stimmt. Wie Internet an Gf-TA/TAE/Antennenanlage kommt, dürfte mir aber egal sein. Besser noch, es gäbe eine einheitliche Schnittstelle. Träumen darf man ![]()
Nicht das Netz, sondern ein TK-Providernetz. Meines Wissens funktioniert das Netz von Deutsche Glasfaser in Nieder- und Oberselters, letzteres Bad Camberg er Stadtteil, sehr gut.
Das DGN Netz habe ich gemeint. Man darf sich gerne durch die Links durchklicken:
DG läuft nicht nur in Oberselters, sondern auch in den Ortsteilen Erbach und Würges. Nur DGN kriegt es nicht gebacken.
Ich habe vor langer Zeit geschrieben, das ich mir mit der Vorstellung schwer tue, dass ein Gebiet, welches von Deutscher Glasfaser und/oder Telekom nicht erschlossen werden konnte (aus welchen Gründen auch immer) von Deutsche Giganetz ausgebaut wird. Zu diesen Zeiten war jedoch auch noch "Homes Passed" der Schlüssel zur Bank. In Kelkheim am Taunus baut DGN schon gefühlt seit 4 Jahren aus, ich kenne jedoch nicht den aktuellen Stand.
Das dümmste ist: das Ortsnetz ist eigentlich Ausgebaut, nur der POP hängt in der Luft (wenn man den inoffiziell kursierenden Infos glaubt). Da frage ich mich, wie blöd sind die Planer bei der DGN eigentlich? In der Ortsnetz muss man vielleicht schauen, welchen Straßenzug man anschließt und welchen nicht. Dass aber der POP angebunden werden muss, war von Vorne klar. Es ist auch nur eine GF-Strecke diesen Anzubinden. Wieso wurde das nicht am Anfang gemacht? Jetzt sind die meisten Kosten versunken, nur abrechnen darf DGN noch nicht. Wenn die bald nicht aus der Pötte kommen, kann es durchaus passieren, dass der Anzahl von noch aktiven Verträgen zurück unter ursprünglich angepeilte 40 % rutscht.
Wichtig ist jedoch, das Du auf der Roadmap stehst, der Ausbau erfolgte sicher noch. Wie einige hier auch hielte ich es für einen großen Fehler zu kündigen. Wer sollte danach ausbauen wollen?
Meine Verbindung zum POP steht. Was soll passieren wenn ich kündige? Kappen die mir die Leitung? Das wäre interessant: für POP mit Rest der Welt zu verbinden keine Kapazitäten, sich an kündigenden Kunden zu rächen schon? Oder bin ich der Kipppunkt ab dem sich das Ortsnetz nicht mehr wirtschaftlich betreiben lässt und der POP wird deshalb gar nicht mehr angebunden? Ich glaube so viel Macht habe ich nicht.
Das ist der Lauf der Zeit: Fortschreitende Verdummung durch Absenkung von Anforderungen.
Welcher Führerscheinneuling weiß denn, dass ein Fahrzeug neben dem Kraftstoff auch noch Schmierstoff benötigt?
Die Sucheliste von Google ist nicht identisch mit der URL-Zeile des Browsers, usw.
Man kann es Verdummung nennen, man kann es Spezialisierung nennen. In der Realität ist es vermutlich ein Bisschen beides.
Ich habe den Beispiel mit dem Trinkwasser bereits gemacht: ein altes Eisenrohr wurde durch Kunsstoffrohr ersetzt. Wir müssten die Rechnung bezahlen, an der Wasseruhr kommt aber das, was uns interessiert: Trinkwasser. Wie die Stadtwerke das Rohrnetz gestalten ist deren Sache. Strom und Gas laufen genauso. Nur mit Internet wird von jedem Endbenutzer erwartet, dass er sich mit verschiedenen Technologien auskennt.
Du bist leider einer der Sonder-/Spezialfälle, die, so bedauerlich diese auch im Einzelfalle sind, nicht dem Regelfall entsprechen.
Das Netz ist nach kurzen Recherche nirgendwo in dem Landkreis Limburg-Weilburg aktiv. Also ein komplettes Einzelfall bin ich nicht. Was besonders schade ist, ist das das Ausbau selbst eigentlich super gelaufen sei.
Auch wenn es nicht hilft, ein Arbeitskollegen wartet auch seit mehreren Jahren auf den Ausbau durch GVG/Teranet. Er nimmts aber gelassen, da die VDSL Anbindung ausreichend ist.
Ich könnte es theoretisch auch gelassen nehmen: unser Preis nach ende der Befristung ist eigentlich sehr gut. Nur denke ich mir: will ich wirklich für etwas so wichtiges (überwiegend Home Office, etc.) mich auf eine Firma verlassen, die bisher auf Verzögerungen ausschließlich mit Straußentaktik reagiert? So lange es keine Störungen gibt, wird alles schön sein mit dem sechsfachen Upload von jetzt und ein Ticken mehr Download. Kommt aber eine, habe ich vermutlich wochenlang kein Internet und am Telefon kriege ich nur dumme, inhaltslose und vorgefertigte Bitten um Geduld. Das Vertrauen ist durch DGN verspielt worden.
Die meiste Leute wollen preiswertes Internet und denen ist völlig Latte, ob es per Klingeldraht, Kabel, Glasfaser, Funk oder Satellit kommt. Wieso sollen die mehr zahlen wenn sie die zusätzliche Bandbreite nicht brauchen? Ich bin selbst kurz vom Kündigen nach fast drei Jahren erfolglosen Warten und Inhaltsloses Aussagen der Kundendienst. Glasfaser ist bereits angeschlossen, wenn in ein Paar Jahren Kupfer oder sogar HFC abgeschaltet wird, sind die Glasfaserleitungen hoffentlich von einem seriösen Anbieter übernommen worden.
Das ist der Punkt. Und vor allem, wenn es nicht läuft, gehören zwei dazu, wie oben geschrieben. Denn dass man mit dem Service der DG auch ungewöhnliche Probleme zielorientiert lösen kann, haben wir ja erst vor wenigen Tagen hier im Forum von gleich mehreren Kunden gelesen. Klar, wenn man auf Krawall gebürstet auftritt und auch noch beleidigend wird, dann ist es kein Wunder, wenn man auf der Prio Liste eher nach hinten rutscht. Mein Mitleid hält sich in Grenzen.
Ganz rosig ist es nicht: https://www.teltarif.de/teltarifhilft-…news/96893.html
Ich bin seit Herbst 2020 bei der Deutschen Glasfaser. Ich bin sehr zufrieden.
Innerhalb eines Jahres angekündigt, bestellt, gebaut und genutzt.
Leider keine öffentlich zugängliche IPv4 Adressen. Sonst Tip Top.
Das ist nämlich mein bisheriges empfinden: wenn es läuft, dann sind alle zufrieden, weil Technik einfach besser ist. Wenn es aber nicht läuft, geht die Hölle los, mit nichts wissenden oder nicht reagierenden Kundendienst.
Vodafone, bei allen Macken, haben bei Bauarbeiten beschädigtes Kabel binnen einer Woche repariert. Zweimal sogar. Abläufe waren zwar fraglich, da immer am HÜP gemessen werden müsste bevor NE3 Trupp kommen dürfte, repariert wurde aber letztendlich zügig. Einmal habe ich sogar 50 GB auf CallYa Karte aufgeladen bekommen. Neues Modem haben die auch ohne großen gemecker geschickt und neue Verteileranlage wurde vor einem Jahr auch installiert.
Ich kann es bestätigen, bei DGN ist, zumindest in Einfamilienhäusern, HÜP das TA. Man kann ein SC/APC Stecker anschließen, die Buchse ist nicht verplombt.
Und das mit dem Einkassieren von Subventionen kommt auch nicht aus dem Blauen. Beispiel hier: Deutsche GigaNetz (OK, andere Anbieter) wollte hier eigenwirtschaftlich Kernstadt und zwei 300 bis 600 Einwohner abgelegene Ortsteile ausbauen. Die drei anderen Ortsteile wurden bereits von Deutschen Glasfaser ausgebaut. Das war im Dezember 2021.
Heute, fast drei Jahre später, ist im Kernstadt ist das Netz zwar gebaut, aber immer noch nicht aktiv. Kundendienst arbeitet mit Textbausteinen. In den Ortsteilen hatten die Leute nicht mal Hausbegehung, und vor einigen Monaten wurden die Informiert, dass auf eine Förderung vom Land Hessen oder ähnliches gewartet wird. Sehr eigenwirtschaftlich. Man beachte, dass im Kernstadt das Glasfasernetz ein reines Luxus ist, da sowohl DSL als auch HFC ziemlich gut funktionieren.
So kriegen die Provider von mir kein Vertrauensvorschuss.
So vollkommen unmotiviertes Providerbashing ist nichts für ein technisches Forum. Was willst du erreichen? Mitleid? Dann ruf bei der Telefonseelsorge an. Sorry, aber mit solchen Posts kann ich mich einfach gar nicht anfreunden. Verschwendete Lebenszeit.
Ein Forum ist Hilfe zur Selbsthilfe. Zeige deine Konfigurationen, Logs usw, dann sagen wir dir, was du tun kannst, um die Situation zu verbessern. Häufig finden wir was, denn die Ursache liegt deutlich seltener beim Provider, als man glauben sollte. Willst du das nicht, bist du falsch hier.
Da habe ich eine andere Meinung. Das teilweise unterirdisches und unprofessionelles Verhalten der Provider muss ins Licht gebracht werden. Die lassen sich alles gefallen: Störungen werden ewig lang nicht behoben, Anschlüsse werden nicht aktiviert, Infos liefert niemand. Da bleibe ich lieber bei meinem Kabel-Internet, wenn offenbar niemand in der Lage ist, Glasfaser in einer anderen als Friss-oder-Stirb Variante anzubieten.
Wenn das alles wegen Fachkräftemangel ist, dann ist es halt so. Dann soll man es aber mit der Ausbau lassen anstatt halbgare Dinge für Premiumpreis Kunden übers Zaun zu werfen. Offenbar wurde der Umkehrgrenzpunkt erreicht und ab jetzt geht es nur bergab. Letzte macht die Lichter aus.
MMn hast du schon genug gemacht, nach dem Prinzip melden macht frei. Entweder will der Anbieter es reparieren oder Ausfall und Entschädigungszahlungen riskieren. Ich würde mich da raushalten. Der Ausbau ist schonärgerlich genug wenn man sich nur um die Angelegenheiten auf dem eigenen Grundstück kümmern muss.
Was ich damit sagen will: das was in DGN Dokumenten steht, dass man direkt nach Aktivierung den Anschluss nutzen kann, ist eine Lüge. Es kann nämlich danach noch sehr lange dauern.
Bei mir leuchten beide Lämpchen grün seit November.
Es ist irgendwie merkwürdig, dass eigentlich höher im Portfolio platzierte Router schlechteren Chipsatz drin hat. AVM und deren Abwägungen...