Beiträge von GF-Fan

    Hallo Wahly

    wenn die WAN-LED an der CTS-HES3106-Box dauerhaft leuchtet, sollte der GF-Anschluss an sich erstmal in Ordnung sein. Nur an eine LAN-Buchse (am besten die LAN1) gehört der Router oder Mal kurzzeitig ein PC zu Testzwecken. Die übrigen LAN-Buchsen bleiben frei. Das Gerät ist ein Medienwandler und kein Switch für das Heimnetz. Ein evtl. notwendiger eigener Switch gehört hinter den Router, wenn die LAN-Anschlüsse am Router nicht reichen. Ansonsten gilt auch der Tipp, nach dem Anschluss zu warten, bis man eine IP-Adresse wieder zugewiesen bekommt. Das kann Mal schon eine Stunde oder mehr dauern. Habe Mal in der Vergangenheit bis zu 24 Stunden warten müssen, bis die Verbindung wieder stand. Aber das wurde hier in früheren Beiträgen bereits eifrig diskutiert (Thema DHCP und Lease time)

    Gruß GF-Fan

    Hallo XSpeed007,

    wenn ich das richtig verstanden habe, kann man auf der Fritz!Box Oberfläche unter Telefonie > DECT>Erweiterte Informationen ein Bitfehlertest starten, um die Qualität (nur?) der DECT-Verbindung, also zwischen Box und Telefoniegerät, zu testen. Dort würde ich auch mal schauen. Ansonsten aber noch einmal nachgefragt, ob die Internetverbindung als solche in Ordnung ist. Dazu unter Internet>Fiber-Informationen>Statistik schauen. Gibt es dort Auffälligkeiten? Und auch das Ereignisprotokoll anschauen unter System. Die Frage ist nämlich, auf welchen konkreten Signalweg oder an welchem Ort die Störung auftritt. Im DECT-Bereich, im Router oder in der Internetanbindung, wo ja auch nur die digitalisierten Sprachpakete durchgehen. Sollte bei der Internetanbindung alles unauffällig sein und nur dauernd oder sporadisch die Telefonie gestört sein, evtl. dann mit Easybell Kontakt aufnehmen.

    Easybell bietet auch einen Test an unter:

    Analyse von Telefonstörungen mittels Softphone-Test (easybell.de)

    Und sind nur ausgehende oder eingehende Telefongespräche betroffen oder tritt der Fehler in beiden Richtungen auf? Auch dazu gibt es auf der Easybell-Seite Hilfestellung.

    Den Wechsel der Anbindung an das OpenInfra Glasfasernetz (ob direkt über GF oder über den CTS HES3106 Medienconverter und dann per Ethernet elektrisch) zu Deiner Fritz!Box 5590 halte ich nicht für notwendig zum ausprobieren. So oft will man an der filigranen optischen Steckverbindung in der Fiber Tray Box auch nicht ran. Vermute, das Problem liegt woanders. Drücke die Daumen für ein baldiges Auffinden und Beseitigen des Fehlers.

    Gruß

    GF-Fan

    Hallo XSpeed007,

    nein, kann diese Erfahrung nicht teilen. Die Qualität von IN/Easybell ist bei mir nach wie vor einwandfrei und Internet sowie IP-Telefonie funktionieren ohne irgendwelche Probleme.

    Würde eher konkrete Probleme am persönlichen Anschluss vermuten. Gab es Veränderungen am Router, den Telefonieendgeräten, der Konfiguration, Software-Updates etc. ? Ist nur die Telefonie betroffen? Und schon Mal Easybell kontaktiert bzw. auf entsprechenden Hilfeseiten nach einem Hinweis zu den Ursachen und Lösungen gesucht?

    Mehr fällt mir im Moment nicht ein.

    Evtl. gibt es auch Test-Tools, aber da kenne ich mich nicht aus.

    Soweit auf die Schnelle.

    Gruß GF-Fan

    Hallo,

    naja, Open Infra beschreibt in seiner technischen Spezifikation durchaus die Möglichkeit, wie man selbst einen direkte optische Verbindung z.B. zu einer FritzBox 5530/5590 an der CTS HES 3106 Box herstellen kann und einige hier im Forum haben es auch erfolgreich umgesetzt. Das ging nur durch vorsichtiges Öffnen der oberen Abdeckung. Ja, Glasfaser ist filigran und empfindlich. Begegnet man der Sache jedoch respektvoll, arbeitet vorsichtig bzw. umsichtig, achtet man darauf, keinesfalls etwas zu knicken, zu quetschen oder zu beschädigen und berücksichtigt den Staubschutz, dann ist das Lösen oder Stecken einer optischen Steckverbindung kein Hexenwerk. Den festen Sitz des optischen Steckverbinders im CTS HES 3106 könnte man durchaus kontrollieren. Viel wahrscheinlicher ist aber, dass etwas anderes im Netz von OI nicht funktioniert, wenn die WAN-LED aus ist. Sollte das weiter oben beschriebene nicht helfen (Netzteilstecker für eine Stunde ziehen und dann wieder stecken), dann halt den Kundendienst von OI anrufen und die Störung melden, solange noch in der Inbetriebnahmephase OI zuständig ist. Danach ist es ja der Internet Service Provider vermutlich InternetNord.

    Paul: Schau mal weiter vorne hier in dieser Rubrik, da findest Du auch Foto's vom Innenleben hinter der oberen Abdeckkappe und dem optischen Steckverbinder (der hoffentlich in der Buchse sitzt).
    Richtig ist es jedoch, die Finger vom Glasfaser ONT zu lassen, wenn man es selbst sich nicht zutraut.
    Ist der Glasfaseranschluss durch eigene Unvorsichtigkeit unterbrochen, dann muss erst wieder ein Techniker von OI kommen und neu spleißen. Das will und wird keiner riskieren wollen. Kostet nur Zeit und evtl. Geld bei Eigenverschulden.

    Viel Erfolg, dass es bald funktionieren wird bei Dir.

    Gruß GF-Fan

    Oh, da habe ich ja eine tiefgründige fachliche Diskussion über Lease-Time, die Funktion von DHCP-Servern, der Zuteilung der IP-Adresse etc. in Gang gesetzt. Und das nur, weil ich "unvorsichtigerweise" den Stecker der Fritz!Box gezogen habe ;)

    Danke an dieser Stelle frank_m, @alfalfa, HubeBube für die Erläuterungen.

    Denke, der eine oder andere hatte in der Vergangenheit dasselbe Problem oder hat es aktuell und so hilft es, die Prozesse bei der Zuteilung der IP-Adresse besser zu verstehen.

    Zu der Zwischenfrage von simplon:

    Die Erfahrungen bzgl. der Kommunikation mit InternetNord sind, soweit ich das hier im Forum herausgelesen habe, sehr unterschiedlich. Das geht von zügiger Antwort bis tagelanger Wartezeit.

    Möglicherweise hängt es auch allgemein vom Störungsaufkommen, dem E-Mail-Aufkommen und dem Umfang der individuellen Sachverhalte ab, wie schnell InternetNord reagiert. Schon mal telefonisch probiert durchzukommen?

    Wie weit InternetNord mit der Einführung von IPv6 ist, kann sicher nur der Provider selbst beantworten. Im 2. Quartal dieses Jahres hieß es, dass sei geplant, aber es wurden keine Zeiträume genannt, dies hatte ich hier irgendwo in sehr viel früheren Post's gelesen, meine ich.

    Mein Wunsch nach Zuteilung einer öffentlichen IPv4-Adresse hatte ich damals am 27. Mai geäußert per E-Mail. Am 23. Juni habe ich per E-Mail nachgehackt, weil nichts passierte. Dann am selben Tag die Bestätigung der Umstellung. Man sieht, es kann mitunter dauern und dann sehr schnell gehen.

    Zur Erreichbarkeit von außen: @alfalfa hatte dazu in einer anderen Rubik etwas geschrieben, welche alternativen Möglichkeiten es sonst noch gibt. Siehe "Deutsche GigaNetz Privatkunden - public IP". Beitrag 2, 3 und 4.

    Kenne mich da aber überhaupt nicht aus und überlasse dass lieber den Fachleuten hier im Forum.

    Einen guten Abend wünscht
    GF-Fan

    Hallo frank_m

    Ja, ich habe den Stecker einfach gezogen. Eine andere offizielle Vorgehensweise gibt es auch nicht. Die Fritz!Box hat weder ein Hardwareknopf "Ausschalten bzw. Herunterfahren" noch einen entsprechende Schaltfläche in Fritz!OS. Und wie genau sollte ich den richtigen Zeitpunkt beim Neustart des Steckerziehens erkennen? Wenn alle LED's kurz angehen? Das ist nach meiner Kenntnis nirgends genau beschrieben. Und die Box steht im Keller. Denke, die Realität ist eine Andere. Wenn auf der Straße oder im Wohngebiet der Strom ausfällt oder für Bauarbeiten unterbrochen wird, dann sind sämtliche ONT's und Router/boxen auch plötzlich ohne Strom. Nach bisheriger Erfahrung starten diese nach Netzspannungswiederkehr automatisch und die Verbindungen stehen nach einigen Minuten, die das Hochfahren dauert, von allein. Nicht so bei mir. 7 Stunden Wartezeit auf Herstellung der Internetverbindung halte ich einfach für ein Fehler, wo auch immer er liegt.

    Und eine Anmerkung zu dem Beitrag Hiddensee:

    Eine Reaktion des Supportes am Sonntagspätabend halte ich für unwahrscheinlich. Nach Webseitenangaben von InternetNord arbeitet dieser nur in der Zeit Werktags 09-18 Uhr.

    Gab es direkt eine E-Mail-Antwort zu dieser späten Stunde von InternetNord oder funktionierte es plötzlich einfach so?

    Die MAC-Adresse meiner Fritz!Box 5590 musste ich damals für die Inbetriebnahme am AON-Anschluss von OI nicht angeben. Könnte es also hier reiner Zufall gewesen sein, dass um 22:01 die IP-Addresse vom DHCP-Server dann zugewiesen wurde? Wann genau vorher wurde denn die Box mit dem Glasfaseranschluss verbunden und was stand zu diesen Zeitpunkten im Erreignisprotokoll?

    Ja, das sind solche Einträge, die ich auch mir beobachtet habe. Ziemlich exakt alle 12 Stunden.

    Das hatte ich dann falsch gedeutet und als Zwangstrennung und Zuweisung derselben IPv4-Adresse gesehen. Warum das vom DHCP-Server so gemacht wird, ist eine interessante Frage. Nun gut, in der Praxis stört das wohl nicht weiter. Ich werde die nächsten Tage das weiter beobachten.

    Und ich bin gespannt, was InternetNord antwortet.

    Danke für die ersten Hinweise HubeBube.

    Ja, OI ist nur der Infrastrukturbetreiber. Internetnord mein Ansprechpartner. Die Telefonie wird derzeit noch von DNS:NET bereitgestellt. Der Wechsel zu Easybell steht nächste Woche an.

    Mein Ereignisprotokoll ist durch den Neustart der Fritzbox ziemlich leer. Ich warte Mal ein paar Tage ab und wenn genügend Ereignisse sich angesammelt haben, dann werde ich posten.

    Mein Nachbar, der auch einen OI- Anschluss hat, hat es vorhin noch einmal getestet. CTS HES3106 und Fritzbox vom Stromnetz getrennt und wieder verbunden. Und ohne große Wartezeit war die Verbindung wieder da. Das Problem der langen Verzögerungszeit ist also nur bei mir vorhanden.

    Werde weiter berichten.

    Bis dahin.

    Viele Grüße GF-Fan

    Hallo Forengemeinde,

    Themenwechsel zu einem technischen Problem am OpenInfra/InternetNord- Anschluss:

    Gestern musste ich mal für einige Zeit das Steckernetzteil der FritzBox ziehen wegen Umbauarbeiten. Ich betreibe ja schon eine ganze Weile sehr erfolgreich eine Fritz!Box 5590 direkt am Glasfaseranschluss bisher ohne Probleme. Von der alten Fritz!Box 7490 am DSL-Anschluss bin ich es gewohnt, dass sich das DSL-Modem nach Wiederherstellen der Stromversorgung ziemlich schnell synchronisiert und die Internet- sowie Telefonverbindung zum jeweiligen Anbieter zügig wiederherstellt. Nicht so an meinem Glasfaseranschluss. Die Glasfaserverbindung steht zwar auch hier nach einem kurzen Training, aber die Herstellung der Internetverbindung und die Anmeldung beim SIP-Telefonanbieter dauern sehr lange.

    Heute früh stand die Telefonverbindung und erst am Vormittag dann auch die Internetverbindung, also etliche Stunden nach dem gestrigen Neustart der FritzBox.

    Unter Ereignisse gibt es mehrfach die Fehlermeldung:

    Fehlergrund 2: DHCPv4 no answer on DIscover.

    Die IPv4-Adressaushandlung zwischen Box und Vermittlungsgegenstelle schlägt also fehl, warum auch immer. Und eine Verwendung einer VLAN-ID bei OpenInfra/InternetNord, die auch eine Adressaushandlung verhindern würde, ist mir nicht bekannt.

    Die Schaltfläche im Fritz!OS unter Internet/Online-Monitor "Neu verbinden" hilft übrigens nicht.

    Mein Frage nun: Was ist bekannt zur Leasetime der IPv4 Adresszuweisung/-erneuerung bei OpenInfra/InternetNord? Arbeitet man hier mit 12 Stunden oder gar 24 Stunden?

    Kann man vorher also keine neue Verbindung herstellen? Das wäre ja ziemlich deprimierend und fordert viel Geduld bei der Neuinbetriebnahme.

    Bevor jetzt der Einwand kommt, es könne an einer Fehlkonfiguration an meinem Router liegen, ja, ich habe es auch mit dem Original-ONT von OpenInfra (CTS HES3106) und einem direkt dort am LAN1-Port angeschlossenen Laptop unter Umgehung des FritzBox versucht. Auch hier keine Internetverbindung und dieselbe Situation. Die WAN- und LAN1-LED's am ONT flackern die ganze Zeit gelb, was wohl der Normalzustand ist. Habe nun eine Störungsmeldung an InternetNord abgesetzt.

    Was mir noch aufgefallen ist in der Vergangenheit:

    In dem Ereignisprotokoll in der FritzBox fanden sich kurze Trennungen der Internetverbindung alle 12 Stunden bei dann aber wieder gleich zugewiesener IPv4-Adresse und das über Tage. Bin davon ausgegangen, dass wie früher ca. alle 24 Stunden eine Zwangstrennung erfolgt bei dynamischer Zuweisung einer dann veränderten IPv4 Adresse. Statische IPv4-Adressen sind doch eigentlich den Businessanschlüssen vorbehalten.

    Also einige Fragen bzw. Rätsel für mich.

    Vielleicht hat aber hier im Forum jemand ähnliche Erfahrungen oder Ratschläge für mich.

    Danke.

    Einen guten Sonntagabend wünscht

    GF-Fan

    Hallo xspeed007,

    nein, bei mir ist korrekt das AON-Modul gesteckt, was auch unter dem Reiter "Fiber" bei mir korrekt angezeigt wird. Den Screenshot mit den PON/XPON Einstellungen findet man gleich unter dem Reiter rechts daneben "Leitungseinstellungen" (Ansicht erweitert muss im Fritz!OS aktiviert sein). Das hier nichts zu AON steht, darüber habe ich mich auch schon gewundert. Eine VLAN-ID ist bei mir nicht aktiviert (Internet, Zugangsdaten, Verbindungseinstellungen).

    Glückwunsch übrigens, das InternetNord so schnell reagiert hat wegen der Zuteilung einer öffentlichen IPv4-Adresse. Vielleicht wurde inzwischen der Service verbessert :,-).

    Bzgl. Freischaltung der FritzBox 5590 könnte es durchaus sein, dass Internetnord nicht Mal die Modem-ID der FritzBox haben möchte. Ich hatte sie prophylaktisch mitgeteilt und die Antwort-E-Mail sprach auch ganz kurz nur von Freischaltung. Ob sich das auf den OI-Anschlusss allgemein bezog oder auf die FritzBox 5590 war nicht eindeutig der E-Mail zu entnehmen. Ein AON-Anschluss scheint allgemein sehr unkompliziert zu sein im Gegensatz zu Anbietern, die auf GPON setzen. So jedenfalls den Diskussionen hier im Glasfaserforum zu entnehmen.

    Vor wenigen Tagen kam übrigens auch nun die Rechnung von Open Infra. Also alles so langsam abgearbeitet an den offenen Punkten.

    Gruß GF-Fan

    Hallo Leopold,

    die notwendigen optischen Komponenten zur Verlängerung des Glasfaseranschlusses direkt bis zur Fritzbox 5530 oder 5590 sind ausführlich in den Beiträgen #282 bis #285 besprochen worden. Evtl. auch noch #291 und #292 lesen. Damit sollte die Beschaffung der korrekten Komponenten gelingen.

    Zu den Fritzboxeinstellungen siehe Screenshots.

    Gruß GF-Fan

    Hallo OI-Fan,

    eine feste IP-Adresse ist nicht das selbe, wie eine öffentliche IP-Adresse.

    Ich habe eine öffentliche IPv4-Adresse (die ungefähr alle 24 h wechselt) beantragt und bekommen, weil ich von außen auf mein Heimnetz zugreifen möchte.

    Eine feste IP-Adresse (unter der man also dauerhaft erreichbar wäre) ist nach meinem Kenntnisstand wohl eher was für Business-Anschlüsse. Ob sowas OI/InternetNord überhaupt anbietet, entzieht sich meinem Kenntnisstand. Insofern war die Auskunft von InternetNord nachvollziehbar.

    Gruß GF-Fan

    Hallo XSpeed007,

    eine Kundennummer bekommt man bei OI/InternetNord nicht, so die Auskunft, die ich erhalten habe. Die Identifizierung des Kunden erfolgt auf Basis des Namens des Auftraggebers und der vollständigen Anschrift. Ich selbst betreibe derzeit beide Anschlüsse (VDSL und Glasfaser) parallel mit Hilfe zweier Fritzboxen und schaue mir erstmal an, wie stabil und zuverlässig das Ganze von OI läuft. Aus dem (DSL-)Altvertrag kommt man ja nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit mit einer einmonatigen Kündigungsfrist relativ schnell raus. Interessant ist nur die Rufnummernportierung aus dem Altvertrag zu einem neuen Anbieter wie easybell oder SIPgate. Habe bisher in meinem Umfeld (ebenfalls Falkensee/Falkenhöh) noch nichts gehört, wo das bereits über die Bühne gegangen ist. Braucht wohl etwas Geduld.

    Gruß GF-Fan

    Hallo,

    ich habe eine FritzBox 5590 direkt am OI-Glasfaseranschluss zu laufen und es war absolut problemlos. Hatte vorher eine E-Mail an InternetNord geschrieben und die Modem-ID der FritzBox 5590 übermittelt und mein Wunsch des direkten Betriebes der FritzBox am Glasfaseranschluss geäußert. Zwei Tage später kam die Bestätigung der Freischaltung. Habe sofort umgesteckt, die notwendigen kleinen Änderungen im Fritz!OS vorgenommen und es lief auf Anhieb. Halt ein AON-Anschluss. Die Sache mit den VLAN-ID's habe ich auch gelesen, jedoch dazu keine Informationen von OI/InternetNord erhalten, das hier etwas Besonderes einzustellen wäre. Daher alle Einstellungen am Glasfaseranschluss der FritzBox so belassen und nichts verändert.

    Die praktische Ausführung der Kopplung am Fibertray - siehe Foto.

    Die Zuteilung einer öffentlichen IPv4-Adresse ging übrigens auch ganz schnell, nachdem ich noch einmal per E-Mail nachgehakt habe bei InternetNord. Bei meiner ersten E-Mail passierte ja lange Zeit vorher nichts in dieser Sache.

    Nochmal Rückfrage hier an einige Forenmitglieder bzgl. Thema Rechnungsstellung:

    Gleich ob WAN-LED leuchtet oder nicht, ziemlich schnell nach der E-Mail-Bestätigung, dass der Anschluss nun betriebsbereit sei, kommt eine Rechnung. Bei mir und einigen Anderen kam die Rechnung von InternetNord über zunächst 10 €. Doch das ist ja nicht im Einklang mit dem Auftrag. Hier heißt es, in den ersten 12 Monaten der Kampagne gibt es den 500/500 MB Internetzugang von InternetNord zu 0 €.

    Stattdessen warte ich eigentlich auf eine Rechnung von Open Infra. Doch die kommt schon seit Wochen nicht. Wer hat schon von Euch eine Rechnung von Open Infra über den fertiggestellten und in Betrieb befindlichen Anschluss bekommen?

    Danke.

    Gruß GF-Fan.

    Thema Rechnungsstellung durch InternetNord

    Hallo Foren-Gemeinde,

    anknüpfend an mein Artikel #336 hier die neuste Entwicklung: Nach 3 Tagen eine erste E-Mail von InternetNord mit dem Inhalt Zitat: "Wir haben Ihre Anfrage an die entsprechende Abteilung weitergeleitet und melden uns bei Ihnen, sobald wir eine Rückmeldung erhalten haben" Zitat Ende.
    Heute eine knappe weitere E-Mail mit der Bitte der Angabe meiner Kontoverbindung zur Rückerstattung der bereits von mir bezahlten 10 Euro. Keine weitere Erklärung. Mein Nachbar, der der Rechnung gleich widersprochen hatte, bekam auch keine Erklärung, aber erst eine Mitteilung über eine Aktualisierung der Rechnung und eine Gutschrift und einen weiteren Tag später eine Mitteilung über die Stornierung des Rechnungsbetrages. Irgendwas lief oder läuft durcheinander und es scheint bei mir kein Einzelfall gewesen zu sein. Dagegen hätte die Rechnung von Open Infra längst kommen müssen. Meine Freischaltung war ja am 30. Mai 2022. Mal sehen, wie es weitergeht. Auf eine Entscheidung zur Zuteilung einer öffentlichen IPv4-Adresse warte ich übrigens weiterhin seit dem 27. Mai 2022. Man braucht also Geduld.

    Gruß GF-Fan

    Hallo liebe Foren-Mitglieder,

    jetzt mal eine Frage zur Bezahlung des frisch fertig gestellten Anschlusses von OI/ InternetNord.

    Hat hier jemand schon Erfahrungen, wie das abläuft? Mein Anschluss wurde am 30.05.2022 freigeschaltet. Schon einen Tag später erhielt ich per E-Mail eine Auftragsbestätigung von InternetNord und wieder einen Tag später die erste Rechnung über 10 (44,8*) € für den Dienst Internet Standard 500/500 Mbit/s mit einer Anfangsgebühr von 0 €. Das Sternchen ist der Preis nach 12 Monaten. Doch dies ist eine Abweichung vom Auftrag an Open Infra. Ich hätte gemäß diesem Auftrag eine Rechnung von Open Infra erwartet und eine zur Wahlstellung, ob ich lieber den Anschluss an das Glasfasernetz mit einer Einmalzahlung von 537,60 € oder mit einer Ratenzahlung begleichen möchte. Auf Seite 2 des Auftrages sind die Kosten während der Kampagne bei InterNord mit 0 € ausgewiesen für die Wahl Internet 500/500. Jetzt doch eine "kleine" Rechnung von InternetNord und dafür keine von Open Infra. Das Ganze natürlich ohne jegliche Erklärung. Auf den spartanischen Webseiten von OI/ InternetNord gibt es dazu leider keine Informationen, nur das InternetNord zum Zahlungsdienstleister Billogram wechselt.

    Meine erste Idee wäre es nun OI/ InternetNord direkt zu fragen, aber das kann dauern. Warte selbst schon 14 Tage auf eine E-Mail-Antwort in einer anderen Sache (Zuteilung einer öffentlichen IP-Adresse) und telefonisch durchzukommen und eine befriedigende Antwort zu erhalten, ist wohl ein Glücksspiel, wie man hier und in anderen Portalen nachlesen kann. Mein Nachbar will es versuchen. Wenn ich neue Informationen habe, melde ich mich wieder. Aber vielleicht kann jemand Anderes schon zur Aufklärung beitragen.

    Danke.

    Viele Grüße

    GF-Fan

    Hallo,

    Ja, das ist der Standard bei OI bzw. besser gesagt von InternetNord. Man bekommt normalerweise eine IPv4-Adresse, beginnend mit 100.XXX.XXX.XXX nach CGNAT. IPv6-Adressen werden nach meinem Kenntnisstand derzeit noch nicht vergeben, aber das ist wohl in Vorbereitung und soll in der Zukunft kommen. Habe das zumindest hier irgendwo gelesen.

    Eine öffentliche IPv4 Adresse erhält man kostenlos nur nach Antrag bei InternetNord. Einfach eine Anfrage machen. Es wird dann ein Ticket aufgemacht. Dann heißt es geduldig warten. Reaktionszeit so ca. 14 Tage, wie man so hier im Forum liest. Mein Antrag läuft noch.

    Gleiches gilt übrigens, wenn man die Fritz!Box Fiber 5530 oder 5590 direkt an den Glasfaseranschluss anschließen möchte. Der Internet-Provider, hier InternetNord, benötigt vermutlich dazu die Serien-Nr. des SFP-Moduls AON von der Fritz!Box evtl. auch die Modem-ID der Box, um das eigene Gerät zu registrieren/identifizieren. Mit dem Standard-Medienkonverter CTS HES-3106 von OI läuft es ja im Grunde wohl ähnlich. Der Techniker hat hier die MAC-Adresse abfotografiert und weiter gemeldet. Ohne die MAC-Adresse würde es wohl nicht laufen.

    Diesen Schritt 2habe ich auch noch vor. Kann aber im Moment noch nichts genaues zur Prozedur sagen, da ich erstmal Schritt 1 (Zuteilung einer öffentlichen IPv4-Adresse) abwarten möchte.

    Denke aber, Anfrage starten, Ticket eröffnen lassen und geduldig warten ist der richtige Weg.

    Gruß GF-Fan

    Hallo crislu,

    der Bautrupp von OI legt zumindest auf der Strasse ein gelbes Trassenwarnband auf die Glasfaserrohre. Ob sie das auch auf dem privatem Grundstück machen würden, weiß ich nicht. Einfach den Bautrupp fragen und bitten, wenn es soweit ist. Ich persönlich hatte bereits ein ca. 25 Meter langes Leerrohr im Garten mit Zugdraht. Und das ist auch meine persönliche Empfehlung. Lieber ein Leerrohr selbst beschaffen und in ausreichender Tiefe (bevorzuge 60 cm für alle Leitungen im Garten) dort verlegen, wo man es haben möchte. Die OI-Leute sind dankbar, wenn sie eine solche Situation vorfinden. Die Verlegung geht schneller und die Qualität der Verlegung hat man selbst voll in der Hand inklusive Dokumentation des Trassenverlaufes.

    Viel Erfolg.

    Gruß GF-Fan

    Hallo,

    vielen Dank. Habe es jetzt in meinem Keller auch gesehen. Im CTS HES-3106 ist ein blauer Steckerkörper verbaut. Dass sich die Angabe im Datenblatt zum HES-3106 auf den optionalen CATV-Stecker bezieht, hatte ich übersehen. Schade, dass im Datenblatt des Herstellers nicht die genaue optische Interfacebeschreibung SC/UPC steht.

    Auf Grund der falschen Technischen Spezifikation von Open Infra (Zitat aus dem Abschnitt 3.1.1 "The CTS active equipment have one APC - CS Fiber connector. The Fiber interface is using the

    simplex SFP standard BX20 for 1 x Gigabit uplink. The Wave length used on the customer

    side is TX 1310nm and RX 1550nm." Zitat Ende)

    hatte ich nämlich nun das falsche LWL-Patchkabel und die falsche Kupplung bestellt und muss jetzt umtauschen. Ärgerlich.

    Gruß GF-Fan

    Hallo,

    nochmal zurück zum Thema optischen Steckverbinder: Ich habe gerade die Technische Spezifikation des Herstellers CTSystem zum Gerät HES-3106 wiederholt gecheckt. Dort steht eindeutig zum Typ der optischen Schnittstelle SC/APC. Also Kennfarbe grün. Wie kann dann Open Infra blaue Stecker (SC/UPC) montieren und stecken? Hier passt etwas nicht. Die optischen Stirnflächen würden in diesem Fall nicht zueinander passen und eine hohe Dämpfung oder gar kein Signalübergang wäre die Folge. Gab es hier seitens des Herstellers CTSystem eine Änderung am Gerät oder gibt es noch eine andere Erklärung?

    Danke für die Aufklärung.

    Grüße an die Forengemeinde

    GF-Fan