Beiträge von mike

    Antwort vom Support:

    "Leider kam es gestern Abend zu einer landesweiten Störung auf dem Netzwerk von Open Infra, bei der es zum Abbruch der Internetverbindung kommen kann. Diese Störung liegt nicht bei Internetnord, sodass wir keinen Einfluss auf deren Behebung haben. Aktuell liegen uns keine weiteren Informationen vor. Sie können sich auf der Website der Open Infra GmbH über die Störung und den aktuellen Status informieren."

    Netzunterbrechung in Deutschland – (openinfra.com)

    Ich finde dieser Störung bestätigt meine Vermutung das OpenInfra und viele der Anbieter die hier die Infrastruktur nutzen stärker Verzahnt sind Miteinander als andere Deutsche Anbieter.

    Zum Vergleich kann man hier das Telekom Netz und Vodafone / 1&1 als Service Anbieter nehmen. Grad bei Zentralen Störungen bei Telekom merkt man als Vodafone Kunde halt nichts mit VDSL/Glasfaser. Nur wenn Regionale Störungen aufkommen (Ort/Straße) sind eben alle Betroffen, da Läuft es aber auch über den gleichen Straßen Verteiler was ja Verständlich ist.

    Ja das Spart sicher Geld aber heißt auch, hat OpenInfra eine Zentrale Störung sind wohl auch die Service Anbieter betroffen. Was ich schon echt schade finde, ist aber nun mal so.

    farrol hast Du heut früh angerufen oder auf welchen Kontakt-Kanal hast Du die Anwort bekommen?

    Hat Internet Nord außer der Duisburger Büro-Telefonnummer noch ne Störungshotline? Weil 'ne Mailbox mit Ansage von "außerhalb der Geschäftszeiten" ist bei nem 24/7 Dienstleister irgendwie grenzwertig. Mit lte such ich da nicht alle Infoseiten ab. Auf der InternetNord-Seite ist die letzte Störungsmeldung von 2022. Und aufs eMail-Formular hab ich keine Antwort bekommen.

    Aber seit heut früh 4:xx hat die Box wieder ne Verbindung bekommen. Gestern Abend gegen Zehn, also ziemlich genau zum Zeitpunkt der OpenInfra-Störungsmeldung, war hier auch aufgefallen, dass "keine Verbindung zum Internet" bestand. Zuvor waren wir nicht hier - so dass unklar ist, seit wann Problem bestand - letzter Anruf laut FB-Logs nachmittags. Nach Neustart war dann auch die Telefonlampe rot.

    Könnte also sein, dass "nur" DHCP nicht mehr funktionierte, bestehende IP-Verbindungen noch weiter funktionierten. Oder es war zufällig grad der Zeitpunkt, wo das Problem losging...


    Andererseits, wenn nachts ein paar Stunden Ausfall ist, kann ich das bei den Tarifkonditionen verkraften...

    Und das sind meine größten Bauchschmerzen immer noch bei OpenInfra und deren Service Anbietern. Ja andere Anbieter sind Teurer, aber sie haben erstmal ne 24/7 Hotline und wenn man Geld drauf legt auch ne SLA was die Reaktionszeit angeht.

    Da wäre ich vorsichtig.
    Diese Art von Störung kann genauso gut auf falsch konfigurierte Router, DNS- oder DHCP-Server schließen lassen. Solche Aussetzer hatten auch schon Amazon (AWS), Facebook (incl. Whatsapp und Instagram).
    Und OpenInfra ist der größte Netzbetreiber in Schweden, ich glaube nicht, dass die so blauäugig sind nur eine Anbindung zu haben. Zumindest sind sie im BECIX und im DECIX vertreten.

    Das ist halt ein sehr Intressanter Punkt den du hast.

    Finde hier wird etwas Vermischt was aber oft gemacht wird bei genau diesen Firmen, da Infrasturktur Betreiber (OI) und Service-Provider (zb. MrFuxx/InternetNord) unterschiedliche Layer und Verantwortungen haben im Netz.

    Sie aber am Ende sehr oft gleich Betroffen sind bei diesen Firmen, als ob OpenInfra die Services auch mit Betreibt und die anderen sind nur Vermarkter. Aus Techniker sicht also Openinfra macht Layer 1 bis 7 auch mit.

    Das ist übrigens in Schweden nicht so, Telia hat eigene Technik und Kopplungen und nutzt Teilweise die Infrastruktur der OpenInfra. Ähnlich wie bei VDSL bis zum ersten Knoten ist es Telekom und dann gehört der Rest Vodafone wenn man da Kunde ist bzw. Bucht.

    Gruß Mike

    Man oh man, bin ich froh das ich die Möglichkeit hatte OI/IN zu nutzen. Solche Probleme hatte ich in den letzten 10 Monaten nicht. Ich drück euch die Daumen das alles funktioniert.

    Hi,

    das ist halt immer so eine Sache mit dem Vergleich.

    Ich hatte mit Internet Nord und auch OpenInfra schon einige Probleme.


    Von Verursachten Schäden an Stromkabelen oder Telekom Kabelen bei der Verwandtschaft.
    Bis hin zu Problemen mit der Bandbreite am Wochenende einige Wochen auch bei der Verwandtschaft. Gleiches ist aber auch leuten mit DNSNET passiert.

    Was das Netz angeht, am Ende ist DNSNET aktuell noch größer in Deutschland
    laut den Offizielen Zahlen was Privat und grade Firmen Kunden angeht. Wenn Internet Nord da ankommt kann man es auch vergleichen weil dann auch wirklich Last drauf ist auf allem.

    Ansonsten wie auch murphaph meint, wer auf das Internet Angewiesen ist sollte immer ein Backup haben. Und das sollte nicht 1m daneben im Boden liegen sondern weiter Weg und grade das wird

    selbst mit einem OI / DNSNET Anschluss aktuell in Brandenburg selten gehen, meist liegen die

    sehr nach beieinader oder sogar Teilweise übereinander.

    Gruß Mike

    Wenn es so ist, dann war es ein Konfigurationsproblem. In der kurzen Zeit hat man sicherlich nicht die Übertragungs-Kapazität deutlich erhöht.

    Da bin ich immer noch sehr Vorsichtig.
    Gibt da noch andere möglichkeiten die auch grade der DECIX aber auch andere anbieten und fast Standard sind.

    1. Die einfachste ist aktuell, du Buchst ein Access Port 100G Duplex (also Redundant) dieser wird also Link irgend wann mal gebaut durch einen selbst + Partner oder Remote/Smart Hands des RZ. Dann Buchst du aber einen Service zb. Internet Exchange von nur 40G drauf und 20G Cloud Exchange damit ist das ganze erstmal günstiger.

    Wenn du dann "mehr" willst gehst nur auf das Protal bei immer mehr Anbietern und buchst was dazu.
    Also wechselst von 40G auf 60G danach bezahlst du nur mehr Service Gebühr aber der HW Layer/Access Preis bleibt gleich. Das ganze geht meist recht zügig da es voll Automatisch abläuft da "nur" die Bremsen gelöst wird beim Exchange Anbieter (ISP). Du kannst es dir so vorstellen wie bei einem Lokalen Glasfaser Anschluss bei DNS-NET . Die Leitung kann z.B. 10G Sym. wenn die Richtige Technik dran hängt ist das nur ein "Mausklick" das auch zu bekommen. Nach Tarif wirst du aber auf XGbit gedrosselt.

    2. Du selbst und dein Partner haben Vorgerüstete Hardware in ihren Racks (oder die GBIC liegen verpackt im Rack) und es gibt eine Vorverkablung durch Equinix zum Beispiel unter den Schränken. Dann buchst du per RZ Portal ein Stecken der Verbindung und wartest auf die Freigabe deines Partners das ganze wird dann Remote gemacht vom RZ Betreiber und dauert oft für die eigentliche Arbeit weniger als eine Stunde. So habe ich selbst schon eine nötige HW Erweiterung für 1. Innerhalb von 6h durch bekommen. Dazu kommt es (ist aber noch recht Teuer) das man Steckroboter hat die einige Knoten Automatisch "Verkabeln" wenn man an diesen schon "hängt" nur nicht verbunden ist geht das noch schneller. Da braucht man dann nicht mal mehr eine Person vorort,

    Gruß Mike

    Das ist ein weiterer Aspekt, der komisch ist. Wenn "normale" Überlastung durch Privatkunden die Ursache wäre, dann würde ich ein langsames Ansteigen der Auslastung mit einem Höhepunkt von 20 - 22 Uhr und danach ein langsames Absinken erwarten. Diese plötzlichen Wechsel sind komisch.

    Das Verhalten war gestern normal, man hat sich das gestern wohl Live angeschaut und es ist der Privatkunden Traffic der da jedes mal kommt.

    Das Feedback der GK Hotline ist grade gewesen man hat den Fehler gestern Abend gelöst
    (darum der schnelle Abfall) ich soll es noch beobachten.
    Was es genau war, wollte man erstmal nicht am Telefon sagen.

    Heißt aber es sollte absofort Ruhe sein und wenn das so ist könnt ihr dann nächsten Montag
    eure Ticket schließen lassen. Ich druck die Daumen , ich beobachte das auch noch las es dann aber auch schließen in 4-5 Tagen.

    Gruß Mike

    Hetzner nutzt auf der rück-route decix ;)

    Der Arelion Link in Berlin war unauffällig heute.

    Hetzner vielleicht für deren Cloud oder Dedi aber nicht bei eignem BGP Netz in FSN über Core Backbone. Und ja Arelion Link war heute ohne Latzen Probleme dennoch konnte ich über den Weg keine Hohen Bandbreiten fahren.

    An sich Endet meine Fehlersuche erstmal weil DNS:NET es ja jetzt Akzeptiert hat und und solange

    der Fehler außerhalb von 7-18 Uhr bleibt habe ich auch erstmal wenig Probleme.

    Bei den Speed Problemen von Frankfurt aus ist der DECIX Port der schuldige Link

    Von Problemen in Berlin etc wurde habe ich bisher noch keine berichte gesehen, hast du da mal eine Quelle zu ?

    Meine Quelle sind eigene Traces und Traffic der von den GK Anschlüssen über BCIX direkt zu AWS oder Azure geht. Oder über Core Backbone als Transit zu Hetzner in Falkenstein.

    @all DNS:NET hat mir jetzt mitgeteilt das mein Ticket beim Netzwerk / Transit Team liegt und man bis Mittwoch mir Finales Feedback geben will. Die von mir gelieferten Daten konnte man auch schon nachvollziehen jedoch ist nun in der Fachabteilung die Ursache in Klärung wer was machen muss.

    Heute ging das spiel auch wieder los gegen 17 Uhr und hält aktuell auch an.

    ka wie du darauf kommst, aber es ist der DE-CIX Port der überlastet ist und nicht der Arelion Transit.

    Wobei wer weis evtl ist der ja auch dicht, werd ich mal nachschauen.

    Ok dann weißt du ja schon mehr als die GK Technik von DNSNET.
    EDIT: Ganz vergessen, meine Aussage bassiert darauf das auch Tests/Monitore die garnicht über DECIX Laufen sondern direkt am BCIX zu anderen AS wechseln haben das gleiche Thema/Werte im genau gleichen Zeitfenster heute gehabt. Immer sind aber die Router in Berlin von DNSNET und Arelion im Spiel.

    Hast du da Infos / Stats dann werfe ich die gerne mit in

    mein GK/B2B Ticket und es geht für alle schneller.

    Ich habe auf meinem Synology NAS einen Webserver eingerichtet, um Fotos und Videos mit Verwandten auszutauschen. Den Webserver schalte ich aber nur nach Bedarf aktiv und der ist auch mit einer Subdomain verknüpft. Ich habe den Webserver seit dem Umstieg noch nicht eingeschalten, weil ich ihn zur Zeit nicht brauche. Sollte ich da mit CGNAT mit Problemen rechnen?

    Das kommt ganz darauf an, manche Endkunden Fertig NAS Systeme

    bauen eine Verbindung (als Client) zur Hersteller "Cloud" auf und über die läuft dann auch der Traffic

    somit wäre CGNAT kein Thema.

    Wenn du aber ein direkt Zugriff auf das NAS nutzt über eine Dyn DNS Eintrag der passend deine WAN-IP hält, wird das ganze mit CGNAT nicht mehr gehen und du brauchst eine richtige Öffentliche WAN-IP nur für deinen Anschluss.

    Grüße

    Und wenn die dann wissen wollen warum man das will, was sage ich dann?

    Gibt viele Gründe warum manchmal noch eine "echte" WAN-IP nötig ist:

    - Smart Home
    - VPN Verbindungen
    - Videoanlagen


    Am Ende sollte man sich aber auch wirklich nur eine holen wenn es wirklich nötig ist.
    Wenn jeder wieder eine "will" obwohl er sich nicht braucht, steigen nur die IPv4 Preise weiter :D

    Also bitte nicht einfach nur eine Umstellung machen wenn es nicht nötig ist.
    Es liegt nicht am CGNAT wie schon geschrieben.

    Grüße Mike

    Nabend zusammen,

    also ich kann schon mal bestätigen es liegt nicht an den WAN-IPs, ich habe jetzt zu meinem Test auch mal jemand Privat gefragt der ein DNSNET Anschluss hat mit Wechselnder IP. Er hat aber kein CGNAT und hat heute auch Bandbreiten Probleme seit 19:30 Uhr und liegt weit unter dem Bestellten.

    Die DNSNET Anschlüsse die ich direkt Betreue sind alle B2B und haben eine Feste IP.
    Und alle Anschlüsse (4 Stck.) haben gerade auch ein Problem mit der Latenz und Bandbreite in andere AS , wie gestern geschrieben gab es da aber keine um 21 Uhr. Somit wird man das zu 99% schon mal ausschließen können von den IPs, klar geht CGNAT noch ein "Umweg" aber selbst ohne wirds nicht besser in den Abendstunden.

    Ich habe das jetzt mit der Support Hotline kurz besprochen, die den Fall direkt Prüfen werden da alle B2B Anschlüsse grade sehr langsam sind und hohe Latenzen haben. Aktuell gehe ich davon aus das es ein Problem zwischen DNSNET und Arelion ist oder nur Arelion.

    Gruß Mile

    Meine Messungen von 21 Uhr heute:

    Breitbandmessung

    DNSNET VDSL B2B 250/40 = 227/38 Mbit

    DNSNET Glasfaser B2B 500/100 = 407/106 Mbit

    DNSNET Glasfaser B2B 1000/1000 = 917/890 Mbit

    Mein Monitoring von DNSNET Systemen zeigt aber einige Auffäligkeiten die aber

    zu keinem Alarm führen da noch "ok" für mich.

    1. In den Abenstunden sind Verbindungen ins und aus dem DNSNET Netzwerk mit höherer Latenz

    (das hatte DNSNET auf ein Ticket von mir schon gefixt 2022 ist nun aber wieder da / sehe ich im Langzeit vergleich über ein Jahr)
    In den Graph unten sieht man gut das grade außerhalb der Arbeitszeit (nach 18 Uhr) die Latzen hier zwischen Telekom B2B zu DNSNET B2B steigt ist für mich aber "Egal" da ab 18 Uhr ich keine SLA mehr habe dort.

    2. Seit dem 21.6 ist habe ich auf allen DNSNET Anschlüssen eine höhere Latzen (aber unter meinem Alarmschwellwert für mich wo ich Aktiv drauf nen Ticket mache). Dies ist genau um eine Uhrzeit auf allen Anschlüssen pasiert, somit nen Zentrales Thema. Daraus werde ich jetzt aber mal nen Ticket machen ist aber "nur" ein Anstieg um 12ms was ja noch ok ist.

    Gruß Mike

    Guter punkt Mike aber das Problem ist so bemerkbar abends, dass selbst mit einem 10BaseT-Port wäre es leider erkennbar! Ich habe abends nur ca. 5mbps nach Frankfurt :(

    OK das ist dann natürlich schon sehr krass.

    Habe jetzt nicht bei jedem geschaut was er so als Ergebnis hat laut Bild/Text. Ich werde mal heute Abend die B2B Anschlüsse Prüfen per Tool die DNSNET sind.

    Hast du diese Probleme auch bei Test Downloads so Massiv ? Also zb. bei http://fsn.icmp.hetzner.com/ beim 10G file.

    Hallo,

    Denkt aber daran wenn ihr ein Raspberry PI nutzt für Speedtests, das je nach Modell der Onboard LAN Port grade mal 100Mbit schaft als Real Wert. Neuste Modelle vom PI DevKit oder die Raspberry CM 4 Module schaffen mit extra LAN Chip die 1000Mbit. Hier also vorher prüfen was ihr für ei. Modell habt und schauen was der überhaupt schaft Ursache ist hier das der LAN Port in alten Modellen am USB Controller hängt der schwach ist.

    Gruß Mike

    Hallo,

    Also das einige ISP Links von Anbietern für Privat Kunden Überbucht werden ist ja bekannt. Viele alt VDSL Anbieter nehmen an einem 220er VDSL Port MSAN Kiste auch mal nur 2x 1Gbit Glasfaser. Und wenn nicht alle zu 20 Uhr ein Speedtest machen merkt das auch keiner. Wenn ihr sowas feststellt mit Engpässen die ja scheinbar da sind, meldet es über eure Kundennummer dann wird oft eine Erweiterung geplant die aber wie schon geschrieben dauert.

    Bedenkt auch manche Orte die nun auch DNSNET mit Glasfaser ausgebaut hat, nutzen auch Darkfiber oder DWDM Strecken von anderen Anbietern (sie Buchen/Mieten dort also die Leitung auf bestimmten Trassen) und das ist bei kleinen Anbietern nicht unüblich. Dort werden dann oft nicht sofort dicke Leitungen aktiv geschaltet oder Passiv gebucht. Das ist aber normal man schaut die Nutzung einfach an, wenn am Ende alle 2.5G buchen im Ort, aber nicht mal ein Bruchteil das je nutzt, brauch man für ein Ort keine 100G Anbindung sonder baut erstmal nur 40G für den Ort über die Darkfiber.

    Dazu ist es auch immer eine Mischkalkulation, das ist genauso wie mit Strom, in vielen kleinen Ortschaften könnte aktuell auch nicht jeder ein E-Auto Abends laden, dass macht das Netz auch nicht mit und muss dafür auch erweitert werden was auch dauert.

    Ansonsten sind heute wieder einige Wartungsarbeiten ab 23 Uhr über die Nacht in den Bereichen wo ich DNSNET Anschlüsse in Brandenburg für Kunden habe, inkl möglicher Ausfälle laut Info. Teilweise liegen die Anschlusse weit auseinander also wird wohl Zentraler gearbeitet oder an den Glasfaser Strecken für große Bereiche. (Info stammt vom Premium Support/Vertrag der das meldet).

    Gruß Mike

    Sieht schon merkwürdig aus. Eine Dame in Brieselang (EFH) bemängelte auf Facebook, dass GeoDuct ihrer "Kasten" an der Außenwand anbrachte also alles scheint leider möglich zu sein!

    Kenne ich auch jemanden, hat ein Firmenanschluss bekommen und auch nen Kasten draußen von DNSNET. Dort hatte sogar RAKW fast alles geschossen/gebohrt im Außenbereich laut seiner Aussage in 2022.

    Aktuell gibt es da keine 2/3 Möglichkeiten wie es gemacht wird, sondern mehr N Möglichkeiten. Was aber garnicht so schlecht für den Kunden ist weil damit es sehr passend gemacht wird. Mal schauen wie das dann vom Service und Support wird.

    @Christoph1980
    Wohnst du in einem Mehrfamilienhaus?
    Der Kasten sieht nach HÜP aus, von dem werden üblicherweise mehrere Wohneinheiten beschickt.

    Bei Einzelanschlüssen(Einfamilienhaus) ist es bei DNS:NET üblicherweise ein kleiner quadratischer weißer Kasten "Twist".

    Den Anschluss zw. HÜP und deiner Wohnung ONT ist noch Sache des Netzbetreibers.

    Es sieht ja nach einem Outdoor-/Kelleranschluss aus, dann sollte das GF-Kabel zu deiner Wohnung in ein Leer- / Schutzrohr verlegt sein.

    Kann ich nicht ganz so bestätigen, habe im Bekanntenkreis welche die haben einfach zwei Anschlüsse gewünscht und auch ein extra HÜP bekommen mit 4 Fasern aufgelegt im HÜP und es ist ein EFH.

    Und dann gibt einen der hat im Keller nen Übergabepunkt abgestimmt mit GEODUCT und im EG den ONT Twist gewollt und hat jetzt im Keller 6 Anschlüsse wo einer zum ONT geht. Ist aber auch nur nen EFH. Ursache dort sei wohl das hier die Hausnummer Anzahl entscheidend war. Er hat 3 Hausnummer auf seinem Grundstück nach Grundbuch.

    Alles natürlich DNSNET und sogar selbes Bundesland nur Unterschiedliche Landkreise.

    Hi,

    das klingt hier aber schon so als ob die Finale Messung und Verbindung bis zum ONT nicht Hergestellt wurde. Der HÜP wird auch bei DNSNET durch die Technik betreut und ist nicht Aufgabe vom Kunden dort was zu Stecken. Für den Endkunden geht alles nach dem Aktiven oder Passiven (je nach Bestellung) ONT los.

    Hatte schon ein Projekt bei DNSNET da war schon 2 Monate alles geliefert und "freigeschaltet". Aber erst als der DNSNET Techniker zum Messen und freischalten da war ging alles beim Endkunden.

    Gruß Mike

    Hi sPnzz ,

    das ihr das als Projektleiter dürft und regelt mit der Kommunikation habe ich ja verstanden. Es ist dennoch halt nicht gut. Sieht man ja daran das es Gebiete gibt wo deine Kollegen dran sind, wo viele im Nebel Stochern als Kunden. Was aber bei DNSNET teilweise nicht anders ist. DNSNET Versucht mit der Übersichtseite nach PLZ aktuell auch teilweise vergeblich das zu lösen, ist aber von anderen Firmen an Infos ob und wann bzw. überhaupt ausgebaut auch weit entfernt.

    Und die anderen Themen für Typisch Deutsch will ich hier eigentlich nicht so tief erörtern. Da hast du teilweise recht aber auch Unrecht, weil einiges zwar in anderen Ländern einfacher läuft aber auch auf dauer Schlechter. Siehe nur zur Pandemie Zeit, Privatkunden Netze waren in anderen Ländern teils komplett überlastet, bei vielen großen Deutschen Anbietern war garnichts.

    Zu dem Thema Tiefbau kann ich nur sagen, es gibt vieles was nicht geregelt ist dennoch sollte man nicht alles machen der Qualität / Langlebigkeit wegen. Und es wird sich ja zeigen in einigen Jahren bei ersten ja wie gesagt schon bis 2025. Und ich will da jetzt nicht sagen OI ist das nur, DNSNET hat ja in Wohngebieten per GeoDuct nun sehr ähnlich ausgebaut einfach um eure Geschwindigkeit zu halten was man so hört und sieht. Dort bekommt man dann scheinbar auch keine SLA laut Anfrage. Am Ende das ist aber eben nur "Bauchigefühl" zeigt für mich schon das auch eure Partner meist keine SLA Verträge anbieten, dass man hier selbst sich noch nicht sicher ist wie viele Jahre das ganze hält zwei Spatentief unter der Erde.

    Gruß Mike